DE825180C - Regler - Google Patents

Regler

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Publication number
DE825180C
DE825180C DEP33710A DEP0033710A DE825180C DE 825180 C DE825180 C DE 825180C DE P33710 A DEP33710 A DE P33710A DE P0033710 A DEP0033710 A DE P0033710A DE 825180 C DE825180 C DE 825180C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
throttle
points
needle
pressure
regulator according
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Expired
Application number
DEP33710A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Rautenberg
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Individual
Original Assignee
Individual
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Application granted granted Critical
Publication of DE825180C publication Critical patent/DE825180C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/14Control of fluid pressure with auxiliary non-electric power
    • G05D16/18Control of fluid pressure with auxiliary non-electric power derived from an external source

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • I?s ist bekannt, den Druck oder irgendeinen anderen Betriebszustand einer Anlage durch ein Arbeitsmittel, wie Drucköl, Druckluft o. dgl., zu regeln.
  • Zur Steuerung des Druckmittels wird ein Kraftschalter benutzt, damit die kleinsten Impulse, um ein Vielfaches verstärkt, auf das Stellglied wirksam werden. Damit die Regelempfindlichkeit noch erhöht wird, ist der Kraftschalter noch mit einem Hilfsventil ausgerüstet. Die Zuführung des Arbeitsmittels zu den Steuerventilen erfolgt über Drosselquerschnitte, damit durch den verengten Querschnitt ein Druckunterschied, der je nach der Regelgröße verschieden ist, eintritt. Um diese Drosselstellen von Verstopfungen frei zu halten bzw. besser reinigen zu können, werden diese Bekannterweise mit Drosselnadeln o. dgl. versehen. Bisher erhielt jede Drosselstelle eine Nadel und es mußte jede Drosselstelle für sich gereinigt werden. Da die Drosselstellen räumlich getrennt liegen, beispielsweise die des Hilfsventils am Kraftschalter und die des flauptsteuerventils, Folgekolben genannt, am Stellmotor, war die Reinigung umständlich und nahm längere Zeit in Anspruch.
  • Erfindungsgemäß werden die Drosselstellen achsparallel, vorzugsweise konaxial angeordnet, so daß sie mit nur einer Drosselnadelanordnung versehen, gleichzeitig gereinigt werden. Hierdurch wird die Regelarbeit der Anlage nur für kurze Zeit unterbrochen. Die Drosselstellen können so nebeneinander angeordnet werden, daß eine U-förmig gebogene Nadel oder Nadeln, die an einer Traverse befestigt sind, zur Reinigung dienen.
  • Das Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt eine Regleranlage zum Konstanthalten eines bestimmten Druckes dar.
  • Fig. i stellt den Kraftschalter und Fig. 2 schematisch in verkleinerter Darstellung das Stellglied, in diesem Falle ein Ventil 15 mit Stellmotor 16, där. Das Steuergehäuse i des Kraftschalters ist an dem Befestigungswinkel 2 befestigt. Dieser Winkel trägt auch den Impulsgeber 5, in diesem Falle eine sog. Bourdonsche Federröhre. Das zur Steuerung benutzte Arbeitsmittel tritt bei i i in das Steuergehäuse ein und strömt durch die Drosselstelle 6 über die Druckkammer 17 dem Hilfsventil 9
    und durch die Drosselstelle 8 dein Hauptsteuer-
    ventil io zu. In den Drosselstellen 6 und 8 liegt die
    Drosselnadel 7. Durch den Kanal 12 über eine
    Rohrleitung steht das Hauptsteuerventil io mit dem
    Stellmotor 16 in Verbindung. I)<is aus dem Haupt-
    steuerventil io und dem filfsventil 9 austretende
    Arbeitsmittel tritt über einen Kanal durch den
    Stutzen 13 aus.
    Der Impulsgeber 5 steht durch eine Leitung i:1
    mit dein Druckraum p, in @'erllindung. Fällt durch
    eine Mengenänderung der Druck in p. unter den
    Sollwert, so zieht sich die 1# ederröhre 5 zusammen,
    wodurch das Hilfsventil 9 geschlossen wird, und
    es erhöht sich der Arbeitsinitteldruck in der Druck-
    kammer 17 des Haul>tsteuerk(*irl)ers 3. Hierdurch
    bewegt sich dieser gegen die Feder 18 nach unten
    und schließt dabei das Haulitsteuerventil io. Der
    Ausfluß des Arbeitsmittels wird mehr gedrosselt,
    und es erhöht sich der Druck in der Druckkammer
    des Stellmotors i6, wodurch das Ventil 1-3 mehr
    geöffnet wird, bis der Solldruck wieder erreicht ist.
    Durch einen weiteren Steuerkanal, der mit dem
    Druckraum 17 itl Verllindung stellt, kann ein
    weiterer Impulsgeller, beispielsweise für den Vor-
    druck, hinzugeschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATE NTANSPRCCliE:
    i. Regler, dessen Stellglied durch einen KraftSCl'Il!Llter mittels eines über Drosselstellen zugeführten Druckmittels betätigt wird, da- durch gekennzeichnet, daß die Drosselstellen (6, 8) achsparallel, vorzugsweise kosaxial an- geordnet sind, so <laß sie mit einer gemein- samen Drosselnadelanordnung versehen gleich- zeitig gereinigt werden. 2. Regler nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Drosselstellen nebeneinander- liegen und mit einer U-förmig gebogenen Drossel- nadel oder mit an einer Traverse befestigten Drosselnadel versehen sind. 3. Regler nach Anspruch i mit kosaxialen Drosselstellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselnadel entsprechend den einzelnen Drosselquerschnitten verschiedene Durchmesser hat.
DEP33710A 1949-02-10 1949-02-10 Regler Expired DE825180C (de)

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DEP33710A DE825180C (de) 1949-02-10 1949-02-10 Regler

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DEP33710A DE825180C (de) 1949-02-10 1949-02-10 Regler

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DE825180C true DE825180C (de) 1951-12-17

Family

ID=7373360

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DEP33710A Expired DE825180C (de) 1949-02-10 1949-02-10 Regler

Country Status (1)

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DE (1) DE825180C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949538C (de) * 1949-04-14 1956-09-20 Buehler Ag Geb Schalt- und Regelvorrichtung fuer Walzenstuehle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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