DE823C - Rechenmaschine - Google Patents
RechenmaschineInfo
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- Germany
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
- G09B19/00—Teaching not covered by other main groups of this subclass
- G09B19/02—Counting; Calculating
Landscapes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Entrepreneurship & Innovation (AREA)
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- Educational Administration (AREA)
- Educational Technology (AREA)
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- Theoretical Computer Science (AREA)
- Spectrometry And Color Measurement (AREA)
Description
1877.
Klasse 42.
ED. MENZEL und ED. DAELEN in DÜSSELDORF. Rechenmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. Juli 1877 ab.
Durch vorliegenden Apparat soll der Schüler in den Stand gesetzt werden, Wesen und Begriff
eines Bruches, sowie sein Verhältnifs zum Ganzen bezw. anderen Bruchtheilen, auf Grund
der Anschauung leicht aufzufassen und verstehen zu lernen.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Vorderansicht der Rechenmaschine, und besteht letztere aus
einem hölzernen Gestelle α und den drei Scheiben I, Π und ΠΙ. Fig. 2 ist ein Horizontalschnitt
des Gestelles α nach Linie ί—t und
Fig. 3 ein Verticalschnitt nach Linie u—v.
Fig. 4 ist ein Längsschnitt einer Scheibe nach Linie w—χ und Fig. 5 ein Querschnitt derselben
nach Linie y—z. Wie aus der Zeichnung
ersichtlich, dient das Gestell α zur Aufnahme obiger drei Scheiben.
Die Neuheit und Eigenthümlichkeit dieser Rechenmaschine ist in der Construction der
Scheiben begründet. Es bestehen dieselben aus einer Platte b (Fig. 4 und 5), welche aus Blech
oder Pappdeckel etc. hergestellt sein kann, aus einer, auf einem Zapfen drehbaren Scheibe c
und aus einem Rahmstück d. Auf der Platte b, welche einen Grundton von weifser Farbe hat,
ist durch schwarzen Anstrich ein Ring oder Kranz gezeichnet, welcher dem Schüler den zu
theilenden Körper vorstellt. Dieser schwarze Kranz ist strahlenförmig in mehrere Theile und
zwar durch radiale, 3 bis 4 mm breite Ein-" schnitte getheilt. Es ist z. B. die Scheibe I
in 2, 3 und 5, die Scheibe Π in 4, 8 und 10 und die Scheibe ΓΠ in 6, 9 und 12 gleiche
Theile getheilt. Die drehbare, schwarze Scheibe c ist nun strahlenförmig .mit Streifen von weifser
Farbe so versehen, dafs, je nachdem man durch Drehung die Scheibe stellt, die Einschnitte der
Platte b schwarz oder weifs erscheinen; und zwar sind diese weifsen Streifen auf Scheibe c
so angeordnet, dafs auf der Platte b der schwarze Kranz durch weifse Striche, ähnlich wie Kreidestriche
auf schwarzer Tafel, in so viel gleiche Theile, als auf den Scheiben vorgesehen, getheilt
erscheint. Zur leichteren Handhabung ist an jeder Scheibe eine Vorrichtung zur Einstellung
für die gewünschte Theilung angebracht. Es befindet sich nämlich an der Scheibe c ein
Arm e, der durch ein Gelenk mit der Stange/ verbunden ist. Dieser hat verschiedene Einkerbungen,
mittelst welcher sie in den auf d befestigten Stift g eingehakt werden kann. Diese
Einkerbungen können mit den entsprechenden Zahlen für die verschiedenen Theilungen versehen
sein.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE823T | 1877-07-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE823C true DE823C (de) |
Family
ID=70976611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE823DA Expired - Lifetime DE823C (de) | 1877-07-04 | 1877-07-04 | Rechenmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE823C (de) |
-
1877
- 1877-07-04 DE DE823DA patent/DE823C/de not_active Expired - Lifetime
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