DE823741C - Verfahren zur Herstellung von Roheisen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Roheisen

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DE823741C
DE823741C DEP52892A DEP0052892A DE823741C DE 823741 C DE823741 C DE 823741C DE P52892 A DEP52892 A DE P52892A DE P0052892 A DEP0052892 A DE P0052892A DE 823741 C DE823741 C DE 823741C
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DE
Germany
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wind
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plane
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DEP52892A
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English (en)
Inventor
Jean Georges Platon
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JEAN GEORGES PLATON
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JEAN GEORGES PLATON
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B5/00Making pig-iron in the blast furnace

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Roheisen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Roheisen in Hochöfen und insbesondere auf Verfahren, bei welchen vorzugsweise j mit Sauerstoff angereicherter Gebläsewind stetig in den llochofen eingeblasen wird.
  • l?s ist bekannt, beim normalen Hochofenbetrieb das \'erblaseti in einer einzigen Formebene des Hochofens durchzuführen, wobei ein `Find von veränderlicher Temperatur und auch von veränderlicher chemischer Zusammensetzung je nach Art des Nföllers, der Art des zu gewinnenden Roheisens und der jeweiligen, in den Hochöfen zusammen mit den Erzen eingeführten Brennstoffmenge eingeblasen wird. Die Regelung des Hochofen-Banges geschieht dabei durch eine richtige Abstimmung dieser verschiedenen Faktoren aufeinander. So kann man z. 13.. wenn (las Rolleisen zu heiß ist, was u. a. einen zu hohen Gehalt an Silicium zur Folge haben kann, entweder die Temperatur des Gebläsewindes oder die Koksbegichtung vermindern. Umgekehrt kann man die Temperatur oder die Reaktionswärme des zu erblasenden Roheisens erhöhen, indem man die Temperatur des Gebläsewindes oder die Koksbegichtung erhöht. In dem einen und in dem anderen Fall ist die Verteilung der Temperaturen im Hochofen abhängig von der gewählten Art der Beeinflussung.
  • Es ist bekannt, daß das Einblasen von Sauerstoff durch die normalen Hochofendüsen als Hilfsmittel bei unvorhergesehenen Schwierigkeiten, im Falle des Hängehbleibens sowie als Mittel zur Beschleunigung des Hochofenganges und zur Veränderung der Verteilung der Temperatur in der Beschickung verwendet worden ist. Für einen bestimmten Möller kann jedoch die Erhöhung des Sauerstoffgehaltes des Gebläsewindes nicht sehr groß sein wegen der Abkühlung der Beschickung oberhalb der Schmelzzone und der Gefahr des Hängenbleibens und der sich daraus ergebenden Betriebsstörungen.
  • Die Anreicherung des Gebläsewindes mit Sauerstoff gestattet zwar eine Verringerung der zur Bearbeitung einer gegebenen Erzgicht erforderlichen Koksmenge, aber infolge der dieser Anreicherung wegen der obenerwähnten Nachteile gesetzten Grenzen, war diese Verringerung bis jetzt nur in sehr geringem Maße möglich und rechtfertigte die Verwendung von sauerstoffangereichertem Gebläsewind bei ununterbrochenem Verblasen nur in ganz besonderen Fällen, in welchen die Betriebsbedingungen sehr schwierig oder umständlich waren, z. B. in dem Falle, wo die Koksbegichtung sehr hoch sein mußte oder wenn das Möllerausbringen sehr gering war.
  • Es ist andererseits bekannt, daß gewisse Hochofengänge bzw. Arbeitsabläufe, bei welchen die Schlackenmenge gegenüber der Gesamtbeschickung gering ist, durch die übermäßige Erwärmung der oberen Zone des Ofens und der Gichten sehr erschwert worden sind, da die übermäßige Erwärinung starke Veränderungen der Konstruktion des Ofens und eine umständliche und schwierige Aufarbeitung der Beschickung bedingt, wenn matt die Sicherheit eines ungestörten Betriebes haben will.
  • So werden gewisse schwach basische Erze aus dem Osten Frankreichs mittels starker Zuschläge von Kalkstein oder kalkgängigen Erzen zur Bildung eines Möllers von geringerem Ausbringen verwendet, oder sie werden in einem sogenannten sauren Möller in normalen Hochöfen auch jetzt noch nur unter ganz besonderen, umständlichen und ziemlich unsicheren Betriebsbedingungen angewandt.
  • Es ist-außerdem bekannt, daß die Temperatur und die chemische Zusammensetzung des in einem Hochofen erschmolzenen Roheisens mit sofortiger Nt'irkung beeinflußbar ist, wenn man durch die Winddüsen oder in der Höhe derselben Wasser, weint auch in geringen Mengen, in flüssiger Form oder in Dampfform einführt, cla dies eine Verringerung der Temperatur des bearbeiteten Roheisens zur Folge hat.
  • Es ist weiterhin bekannt, daß es grundsätzlich möglich ist, in den Hochofen durch die normalen Windformen oder in der Höhe derselben einen gasförmigen, flüssigen oder pulverförmigen Brennstoff einzuführen, um dadurch die Begichtung mit Koks vermindern zu können.
  • Außer diesen im Hochofenbetrieb mit einer einzigen Windformebene bekannten Verfahren werden Hochöfen manchmal mit einer zweiten Windformebene, den sogenannten Notwindformen, ausgerüstet, die im Falle des Hängens der Gicht in Wirkung treten. Die Verwendung solcher Notwindformen geschieht daher nur für bestimmte Zwecke, obgleich man sie in einigen besonderen Fällen gleichzeitig mit den normalen Windformen zur Erhöhung der Gesamtmenge des Gebläsewindes verwendet hat, ohne daß dabei ein Nvesentlicher Unterschied zwischen dem in der einen oder in der anderen Formebene eingeblasenen Wind bestand.
  • Endlich sind auch Hochöfen mit kontinuierlicher Gebläsewindzuführung in zwei Formebenen und verschiedener Zusammensetzung des in der einen und in der anderen Ebene zugeführten @Vindes in Gebrauch. In den meisten F <illeti war dieses Einblasen in zwei Formebenen mit der Absicht verbunden, die #.'#'iedergewinnung einer großen Gasmenge zu ermöglichen, indem nian beispielsweise in der unteren Formebene einen sauerstoffangereicherten Wind und in der oberen Formebene einen Wind mit geringerem Sauer@;toffgehalt als dem der Normalluft eingeblasen hat, so <iaß dem Hochofen insgesamt ein Wind zugeführt wurde, dessen durchschnittlicher Sauerstoffgehalt der Normalluft elitsprach oder auch, daß inan in der oberen Windform ein neutrales oder Reduktionsgas eingeblasen hat. Das Verfahren des Verblasens in zwei Formebenen wurde manchmal auch dazu angewandt, utn ein Gichtgas mit einer bestimmten, für eine besondere industrielle Ver\vertung geeigneten chemischen Zusammensetzung zti erhalten. Ztt diesem Zweck werden durch die Wirdfornien einer höheren Ebene Stoffe eingeführt, die auf die inn Ofen aufsteigenden heißen Gase einwirken. uni die bei dem jeweiligen Hochofenprozeß gewünschten Gase zu erhalten.
  • Schließlich ist nochbekannt, daß das Durchströmen des Gebläsewindes durch die Beschickung Schwierig-' ketten bietet, wenn man die Menge pro Zeiteinheit durch Anreicherung mit Sauerstoff verringert. Um diesem Übelstand abzuhelfen, wurde beispielsweise in der Zeitschrift »Stahl und Eisen« vom 17. Juli 1941, Seite 699, vorgeschlagen, den Windeintritts-! querschnitt zu vergrößern, indem inan zwischen und über den normalen Windformen zusätzliche Windformen anordnet. In diesem Falle hat man aber in Wirklichkeit nur eine einzige Formebene und es ist noch_niemals vorgeschlagen worden, Find von verschiedenen Eigenschaften durch verschiedene, übereinanderliegendeWindfornigruppen einzublasenund dabei verschiedenartige Anwendungsformen in einem Svstem zu vereitligetl.
  • Die vorliegende Erfindung hat ein Verfahren zum Betrieb eines Hochofens zuni Gegenstand, hei j welchem in mindestens zwei unterhalb des Kohlen-Sackes des Hochofens angeordnete Windformebenen Wind kontinuierlich eingeblasen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der in der einen Formebene eitlgeblasene Wind einen Gehalt an Sauerstoff von etwa 21"/o oder mehr, dagegen der in der anderen Formebene eingeblasene Wind einen höheren Sauern stoffgehalt aufweist, und (las (lern 1Vind in der einen Formebene eine bestimmte NIetige Wasserdampf, während dein Wind in der anderen Formebene eitle größere Menge Wasserdampf zugesetzt wird, wobei die Temperatur des Windes in den einzelnen Forniebenen verschieden groll ist.
  • Der Betrieb mit zwei Windformebenen gestattet nun. die bisherigen mit denn Einblasen von Sauerstoff verbundenen Nachteile auszuschalten.
  • Die Regelung des Hochofengatiges geschieht in der Tat dadurch, daß inan entweder die in jeder Windformebene jeweils eingeblasenen zum Vergleich stehenden Windmengen beeinflußt oder auf die Zusammensetzung dieser Winde selbst einwirkt. Normalerweise ist der Sauerstoffgehalt des durch die tiefer gelegenen Formen eingeblasenen Windes höher als der des durch die höher gelegenen Windformen geblasenen Windes. Eine Einwirkungsmöglichkeit auf die Zusammensetzung des Gebläse-Nvindes besteht entweder darin, daß man den Sauerstoffgehalt mindestens eines dieser Winde verändert oder daß man die potentielle Wärme dieser Winde verändert. Diese Veränderung der potentiellen Wärme ist entweder durch Veränderung der Windtemperatur oder durch Zusatz eines Windes aus einer im Hochofen sich zersetzenden Wasserstoffverbindung möglich, wie z. B. Wasser in flüssiger Form oder in Dampfform, oder durch Hinzufügen von Wasserstoff- und kohleiistoffreichen Stoffen, z. 13. bekannte flüssige oder pulverfö rinige. fiste l3renilstoffe. Dieses I?inbringen von flüssigen, gasf<irniigeli oder festen Brennstoffen kann weiter dazu dienen, gegenüber der normalen. für das zu behandelnde I:rz erforderlichen JIenge Koks eine geringere Koksbegichtung zli ermöglichen und auch während des Arbeitsprozesses eine eingebrachte unzureichende hokshegichtung auszugleichen.
  • Die durch das erfindungsgemäße Verfahren gebotenen Regelmöglichkeiten gestatten außerdem das Einbringen verschiedener, zur Beeinflussung des Ifochofenganges geeigneter Zuschläge in den Hochofen selbst, wie z. B. solcher, die auf das Roheisen, die Schlacke oder ihre wechselseitigen Reaktionen chemisch einwirken, beispielsweise Natrium- oder Calciumsalze oder auch metallische oder metallfiihrende Zuschläge, die geeignet sind, die Zusammensetzung des zu erblasenden Roheisens zu beeinflussen, wie z. 13. inangan- oder titanlialtige Zuschläge.
  • Der Zusatz von Wasser und von Wasserstoffverbindungen gemäß der Erfindung kann entweder durch die Düsen erfolgen, wobei das Wasser oder die erwähnten Verbindungen von der Gebläseluft mitgeführt werden oder durch besondere Windformen oder ähnliche Vorrichtungen, die sich in der Höhe jeder Formebene befinden.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann die am höchsten liegende Formebene, sowohl allgemein als auch im Sonderfall, als die normale Forinehene und die tiefer gelegene Formebene oder Formebenen als die für die Regelung der Herstellungsbedingungen des Roheisens bestimmte Windforen betrachtet werden.
  • Bei in diesem Zusammenhang durchgeführten Untersuchungen wurde festgestellt, daß der chemische und physikalische Zustand des Roheisens sehr empfindlich gegenüber Veränderungen der Blasverhältnisse in der unteren Formebene ist. Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet daher eine sehr rasche F.iinvirkung zur beliebigen Berichtigung dieses Zustandes durch einfache Veränderung der Menge des eingespritzten Wassers bzw. der Wasserstoffverbitidnngen oder des Sauerstoffgehaltes der in der erwähnten unteren Formebene eingeblasenen Gebläseluft.
  • Die gleichzeitig mit der Gebläseluft in jeder Formebene einzuführenden Mengen an Wasser oder Wasserstoffverbindungen, sowie die Veränderung dieser Mengen im Verlauf des Betriebes hängen von mehreren Faktoren ab, @u. a. von der Temperatur und dein Sauerstoffgehalt des Gebläsewindes, von der Zusammensetzung der Beschickung, von der Brentistoffbegichtung, und müssen für jeden besonderen Fall auf empirischen Wege ermittelt werden, unter Berücksichtigung des Umstandes, daß jede Erhöhung der eingespritzten Wassermenge die Temperatur des Roheisens vermindert und umgekehrt und daß jede Einspritzung von Brennstoff die Temperatur in der Höhe der Blasebene verringert und sie in den höheren Bezirken erhöht.
  • ,11s Beispiel kann der Fall des Hochofens angeführt werden, der mit zwei Formebenen ausgerüstet ist, die in einem Abstand von 1,5 m übereinander angeordnet sind und der für die Erzeugung eines Roheisens betrieben wird, für welche ünter normalen Blasverhältnissen mit einer einzigen Formebene die Temperatur des. Gebläsewindes doo° C sein würde. Beim Betrieb des Hochofens gemäß der Erfindung verwendet man einen Wind von 700° C mit einem Sauerstoffgehalt voll 210/0 in der oberen Formebene und von 46% in der unteren Formebene, indem man in den Ofen in der oberen Formebene etwa 13 kg Wasserdampf je looo cbm Gebläseluft und in der unteren Formebene etwa 3 kg Wasserdampf je tooo cbm Gebläseluft einspritzt, unter genauer Regelung der Temperatur des zu erblasenden Roheisens durch geringe Veränderungen der letzterwähnten Menge. Auf diese Weise lassen sich, insgesamt gesehen, die wirtschaftlichsten Betriebsbedingungen erzielen. Man kann auch sehr schnell irgendwelche Unregelmäßigkeiten korrigieren, die gegebenenfalls imHerstellungsgangauftr:ten oder sofortigeKorrekturen des physikalischenZustandes oder der chemischen Zusammensetzung des Roheisens vornehmen. So ist es möglich, durch eine Erhöhung der gleichzeitig mit der Luft in der unteren Formebene eingeführten Dampfmenge in der Höhe der erwähnten Formebene einen Rückgang der theoretischen Verbrennungstemperatur um einige hundert Grad zu bewirken, in weniger als einer Viertelstunde eine Verminderung in der Größenordnung von 0,3o des Siliciumgehaltes des Roheisens, begleitet von einer Erhöhung ihres Schwefelgehaltes, in der Größenordnung von o,15 zu erzielen. Eine Verminderung der Wassermenge würde analog zu einer Erhöhung des Gehaltes des Roheisens an Silicium und zu einer Verminderung seines Gehaltes an Schwefel führen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung von Roheisen, bei welchem in mindestens zwei unterhalb des Kohlensackes des Hochofens angeordneten Formebenen stetig Wind eingeblasen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der in der einen Formebene eingeblasene Wind einen Gehalt an Sauerstoff von etwa 2t o/o oder mehr, dagegen der in der anderen Formebene eingeblasene Wind einen höheren Sauerstoffgehalt aufweist, und daß dem Wind in der einen Formebene eine bestimmte Menge Wasserdampf, während dem Wind in der anderen Formebene eine größere Menge Wasserdampf zugesetzt wird, wobei die Temperatur des Windes in den einzelnen Formebenen verschieden groß gewählt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung des Hochofenganges entweder durch Beeinflussung der jeweils in der Formebene eingeblasenen Windmenge oder der Eigenschaften der Winde selbst geschieht.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung des Hochofengxnges durch Veränderung des Sauerstoffgehaltes des Gebläsewindes in mindestens einer Formebene geschieht.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung des Hochofenganges durch Veränderung der Menge . des Wassers oder der sich zersetzenden Wasserstoffverbindung, die in einer der Formebenen zugesetzt wird, geschieht.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch r bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung des Hochofenganges durch Veränderung entweder der Windmenge oder der Eigenschaften des in den unteren Formebenen eingeblasenen \-,\lindes geschieht.
DEP52892A 1946-03-21 1949-08-25 Verfahren zur Herstellung von Roheisen Expired DE823741C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0056644A3 (en) * 1981-01-21 1982-08-11 Union Carbide Corporation Supersonic injection of oxygen in cupolas

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0056644A3 (en) * 1981-01-21 1982-08-11 Union Carbide Corporation Supersonic injection of oxygen in cupolas

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