DE822262C - Verfahren und Vorrichtung zur Kabelummantelung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur KabelummantelungInfo
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Description
Diese Erfindung erstreckt sich ganz im allgemeinen auf die Herstellung von bemänteltem Kabel
und befaßt sich im besonderen mit der Produktion von metallisch ummanteltem, isoliertem Kabel. Ein
besonderes Anwendungsbeispiel der Erfindung ist die Herstellung von papierisoliertem Telefonkabel
mit einem Mantel aus Aluminium oder aus einer Aluminiumlegierung als Ersatz für das zur Zeit
verwendete Bleimanteltelefonkabel.
Zahlreiche Versuche wurden unternommen, um das Blei und Bleilegierungen in Mantelkabeln durch
andere Metalle und Legierungen zu ersetzen. Die Mantelkabel mit Blei oder einer Bleilegierung werden
hergestellt, indem man das Mantelmetall direkt auf den zu ummantelndem Kabel aufzieht. Diese
Praxis wurde für zufriedenstellend gehalten auf Grund der Tatsache, daß das Blei und zahlreiche
Legierungen desselben, z. B. Bleilegierungen mit einem Gehalt an Antimon, Kalzium und anderen
Legierungsbestandteilen, allein und in Kombi- ia
nation, bei Temperaturen ausgezogen werden kann unterhalb der Temperaturen, bei denen die normalerweise
verwendete Isolation, z. B. durch Verkohlen, beschädigt werden würde.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel ein Verfahren und eine Vorrichtung, die der Notwendigkeit
entheben, Zieh- oder Schmelztemperaturen für das Mantelmetall bzw. die Legierung zu verwenden.
Die Erfindung kann deshalb als ein Kaltarbeitsprozeß bezeichnet werden, bei dem weder
äußere Hitze erforderlich ist, noch das Mantelmaterial eine Temperatur während seiner Verarbeitung
und Aufbringung auf ein isoliertes Kabel erreicht, die für das Kabel oder seine Isolierung
schädlich ist.
Ein Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung
eines Verfahrens und einer Vorrichtung zur Kabelbemantelung
in verhältnismäßig großen Längen ohne hohe Temperaturschädigung für das Kabel und/oder seine Isolierung.
Ein anderer Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung von Vorrichtungen und einem Verfahren
zur kontinuierlichen Herstellung metallisch ummantelten, isolierten Kabels.
Weitere Gegenstände und Vorteile ergeben sich ίο aus der Beschreibung und den Zeichnungen. Bei
diesen stellt dar
Fig. ι eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur
Verjüngung und zum Aufpressen eines röhrenförmigen Mantels auf das Kabel,
Fig. 2 in größerem Maßstabe einen Teilschnitt durch den Kopf der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 in größerem Maßstabe einen Teilschnitt durch die Preßmatrizen der Vorrichtung gemäß
Fig. i,
Fig. 4 eine andere Vorrichtung zur Verjüngung und zum Aufpressen eines röhrenförmigen Mantels
auf das Kabel in Draufsicht,
Fig. 5 in größerem Maßstabe einen Teilschnitt durch den eigentlichen Schalt- und Reduziermechanismus
der Vorrichtung gemäß Fig. 4,
Fig. 6 in größerem Maßstabe einen Teilscrmitt
durch einen Teil der linken Seite der Vorrichtung gemäß Fig. 4,
Fig. 7 eine Teilseitenansicht in Richtung der Pfeile VII - VII in Fig. 5,
Fig. 8 einen Schnitt längs der Ebene VIII - VIII in Fig. 5,
Fig. 9 eine vergrößerte Teilseitenansicht, von der linken Seite der Fig. 4 aus gesehen,
Fig. 10 einen vergrößerten Schnitt durch das Ende des Domes in der anderen Vorrichtung.
Fig. 10 einen vergrößerten Schnitt durch das Ende des Domes in der anderen Vorrichtung.
Im allgemeinen befaßt sich die Erfindung mit einer Vorrichtung und einem Verfahren zur Verjüngung
eines metallischen, dickwandigen Röhrenblockes, in dem das zu ummantelnde Kabel lose gelagert
ist. Der Reduktionsprozeß und die Anlage, die zur Ausführung dieser Reduktion gewählt wird,
muß auf jeden Fall vermeiden, daß zwischen dem Röhrenblock und dem Innenkabel eine relative Rotationsbewegung
von mehr als 3600 auftritt, die eine Verdrillung des Kabels in sich selbst oder eine
Knickung in dem Block hervorruft. Die Wandstärke und lichte Weite 3es Blockes wird reduziert
unter gleichzeitiger Vergrößerung seiner Länge. Der Reduktionsschritt kann kontinuierlich oder
intermittierend erfolgen. Hiernach wird der reduzierte Block zusammen mit seinem lose geführten
Innenkabel schließlich einem Preßvorgang unterworfen, um ihn bzw. den Röhrenmantel in festen
Formschluß mit dem Innenkabel zu bringen. Während dieses endgültigen Preßvorganges, der den
Mantel in festen Klemmkontakt mit dem Kabel bringt, darf keine merkliche Rotations- oderLängsrelativbewegung
zwischen dem reduzierten Röhrenmantel und dem Innenkabel auftreten. Andernfalls würde das Kabel und/oder seine Isolation einer
Verlängerung, einem Bruch oder teilweisem Bruch ausgesetzt sein, der auf die Gleichmäßigkeit des
elektrischen Stromverlaufes durch das Fertigprodukt störend einwirken oder diese unterbrechen
würde. Die Zeichnungen veranschaulichen geeignete
: Vorrichtungen zur Verwirklichung der Erfindung. In den Fig. 1 bis 3 ist ein Rotationskugelreduzierkopf
10 in Zusammenwirken mit einer oder mehreren Ziehpreßmatrizen 12 und einer angetriebenen
Transporttrommel 14 angeordnet. Der Kugelreduzierkopf 10 enthält eine oder mehrere Matrizen
16 zur Führung der Kugeln; diese Matrizen sind drehbar in einem festen Gehäuse 18 befestigt und
werden durch einen geeigneten Elektromotor angetrieben, indem sie mit diesem über das Treibrad 21
und das Getrieberad 22 zahnradverbunden sind, wobei das Getrieberad 22 aus der Oberfläche jeder
Matrize 16 ausgearbeitet oder auf andere Weise auf dieser befestigt ist.
Vorzugsweise werden die Ziehmatrizen 12 in
j axialer Flucht zu der Austrittsöffnung 24 des Rotationsreduzierkopfes
10 festgehalten, indem herausnehmbare Matrizenelemente oder Einsatzstücke 25
in jeder Preßmatrize geführt werden. Im Unterschied zu einer oder mehreren getrennten Ziehmatrizen
12 können dann in einem einzelnen Gehäuse mehrere Ziehmatrizeneinsätze gehalten \verden.
In jedem Falle sind die Matrizeneinsätze 25 vorzugsweise in den Führungen 27 vertikal ver-
j schiebbar, um ein axiales Fluchten und direkten j Zug auf das bemäntelte Kabel während seiner Auf-
j wicklung auf die Transporttrommel 14 zu er- ! möglichen.
Ein röhrenförmiger bzw. hohler Dorn 26 mit
; einer aus dem Vollen gebildeten oder auf andere Weise an ihm befestigten verlängerten röhren-
: förmigen Dornnase oder -spitze 29 ist an seinem
hinteren Ende in einer festen Klemmhalterung 28 ' befestigt und erstreckt sich nach vorn durch einen
nahtlosen Röhrenblock 30 bis in den Raum inner-
! halb der Rotationskugelmatrize bzw. -matrizen 16, mit denen die Dornspitze 29 zusammenarbeitet,
indem sie den Innendurchmesser des reduzierten Röhrenmantelstückes 31, das aus dem Rotationskugelreduzierkopf
10 austritt, bestimmt. Das zu
! ummantelnde Kabel 32 wird von irgendeiner geeigneten
Ablaufvorrichtung, z. B. einer freilaufenden Haspel 33, geliefert und wird lose in dem Hohldorn
26, der Dornspitze 29 und dem reduzierten Röhrenmantelstück 31 geführt, wobei der reduzierte
Mantel und das Kabel an ihrem vorderen Ende auf geeignete Weise verbunden sind, um einen
gleichmäßigen Vorschub des reduzierten Mantels 31 und des Kabels 32 durch den Rotationskugelreduzierkopf
10 zu gewährleisten.
Das ursprüngliche Mantelmaterial, d. h. der Block 30, wird zwangsläufig nach rechts getrieben
bzw. vorgeschoben, wie in Fig. 1 gezeigt, durch einen Vorschubkopf 34, der das Ende des Blockes
30 mitnehmen oder auf der Oberfläche des Blockes
! klemmen kann. Der Vorschubkopf 34 wird axial
verschoben durch Vermittlung einer angetriebenen i: Leitspindel 35.
In der vorzugsweisen Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden mit der soweit be-
schriebenen Vorrichtung folgende Arbeitsgänge ausgeführt:
ι. Der dickwandige Röhrenblock 30 wird so eingelegt,
daß sein vorderes oder Führungsende am Reduzierkopf 10 anliegt;
2. der Hohldorn 26 mit seiner Dornspitze 29 wird zwischen Vorschubkopf 34 und Block30 eingeführt;
3. der Dorn 26 und der Block 30 werden so eingestellt, daß das vordere Blockende und die Dornspitze
29 in entsprechender Arbeitsstellung zu der bzw. den Rotationskugelmatrize(n) 16 stehen; in
dieser Lage wird das entgegengesetzte, rückwärtige Ende des Dorns 26 gegen axiale oder Rotationsbewegung
im Halter 28 festgeklemmt und der Vorschubkopf 34 so eingestellt, daß er das rückwertige
Ende des Blockes 30 faßt;
4. das zu ummantelnde Kabel 32 wird durch den Dorn 26 und die Dornspitze 29 eingeführt, so daß
eine kurze Länge, z. B. Vs m desselben, durch den Reduzierkopf 10 hindurchragt;
5. der Kopf 10 und der Vorschubkopf 34 werden angetrieben, so daß eine kurze Länge, z. B. 1U m
des reduzierten Röhrenmantels 31, entsteht; dann wird der Reduzierkopf und der Vorschubkopf stillgelegt
und das vordere Ende des Kabels 32 mit dem vorderen reduzierten Ende des Röhrenmantels
31 fest verbunden;
6. der Reduzierkopf 10 und der Vorschubkopf 34 werden erneut in Betrieb gesetzt, so daß eine
weitere Länge des reduzierten Mantels 31 entsteht, die bis zur Aufwickeltrommel 14 reicht; dann werden
der Reduzierkopf und der Vorschubkopf wieder stillgelegt;
7. eine ausreichende Länge des ausgetretenen reduzierten Mantels 31 mit dem lose darin geführten
Innenkabel 32 wird in irgendeiner bekannten Druckvorrichtung zusammengedrückt und
angespitzt und das vordere Ende desselben durch die Ziehmatrizen 12 gefädelt und an der Aufwickeltrommel
14 zuverlässig befestigt;
8. die Aufwickeltrommel 14, der Reduzierkopf 10
und der Vorschubkopf 34 werden im passenden Synchronismus angetrieben, so daß eine ununterbrochene
Reduktion des Blockes 30 und Aufziehen des reduzierten und verlängerten Röhrenmantels 31
auf das Innenkabel 32 stattfindet.
Es ist so, daß durch das gleichzeitige Arbeiten des Vorschubkopfes 34, des Reduzierkopfes 10 und der
Aufwickeltrommel 14 dem ersten Arbeitsgang einer Blockreduzierung der Endarbeitsgang eines
Aufziehens des reduzierten Röhrenmantelmaterials 31 auf das Innenkabel 32 folgt. Die Antriebe für die
Leitspindel 35, den Reduzierkopf 10 und die Aufwickeltrommel 14 sind sauber synchronisiert, um
einen kontinuierlichen Produktionsprozeß für das Mantelkabel zu gewährleisten. Man beachte ferner
wohl, daß der Block 30, sein reduzierter Röhrenauszug 31 und das Innenkabel 32 zwar völlig frei von
einer gegenseitigen Verdrehung sind, daß jedoch eine gegenseitige Verschiebung in axialer Richtung
durch die Reduziermatrize bzw. -matrizen 16 und die Ziehmatrizen 12, ausgenommen die vor oder
unmittelbar an der Aufwickeltrommel 14 liegende Ziehmatrize 12, hervorgerufen wird. Die zuletzt
erwähnte Ziehmatrize 12 bewirkt das richtige körperliche Festklemmen des Röhrenmantels, der
in diese Matrize eintritt, auf dem Kabel 32 und deshalb kann zwischen dem Mantel und dem Kabel
innerhalb der Matrize während dieser endgültigen Ziehoperation keine merkliche Relativverschiebung
erfolgen. Es versteht sich, daß die endgültige Ziehoperation eine leichte Verlängerung der Außenhaut
bzw. Oberfläche des äußeren Röhrenmantels bewirken kann. Es ist jedoch bedeutsam, daß keine
gegenseitige axiale Verschiebung zwischen dem Innenkäbel und dem umgebenden Mantel in der
unmittelbaren Nähe der inneren Manteloberfläche stattfindet, die in klemmende Berührung mit dem
Kabel bzw. seiner Isolation gebracht ist. Alle Ziehoperationen durch die vorhergehenden Matrizen 12
dienen lediglich dazu, den Mantel unter entsprechender Verlängerung zu verjüngen, ohne jedoch eine
körperliche, klemmende Berührung auf dem Innenkabel hervorzurufen.
Die bis jetzt beschriebene Ummantelung ist frei von gegenseitiger Verdrehung zwischen dem
Mantelmaterial und dem Innenkabel während des gesamten Arbeitsvorganges. Der Prozeß ist gleichfalls
völlig frei von einer merklichen gegenseitigen Axialverschiebung zwischen dem Kabel und dem
Mantelmaterial in der letzten Ziehmatrize, insbesondere in der Nähe der inneren Oberfläche d?s
Röhrenmantels, die sich in klemmender Berührung mit dem Innenkabel befindet. Andernfalls würde
eijie gegenseitige Axialverschiebung zwischen dem Innenkabel und seinem Außenmantel während der
letzten Ziehoperation Zugkräfte entstehen lassen, die in der Lage wären, das Kabel und/oder seine
Isolation zu zerreißen.
In den Fig. 4 bis 10 wird eine modifizierte, andere Form einer Kabelbemantelungsvorrichtung
veranschaulicht. Bei dieser Form der Vorrichtung wird der eigentliche Reduzierschritt in einem intermittierend
arbeitenden Blockreduzierkopf vollzogen, dessen allgemeiner Typ in der amerikanischen
Patentschrift 1 810 886 beschrieben ist. Abgesehen von dem Austausch durch einen intermittierenden
Blockreduzierkopf ist das erfindungsgemäße Verfahren ähnlich dem soeben in Verbindung mit
Fig. ι bis 3 beschriebenen.
Diese andere Form der Vorrichtung besteht aus einem Block- bzw. Röhrenreduziermechanismus 36
in Zusammenwirken mit einer oder mehreren Ziehmatrizen 37 und einer angetriebenen Transporttrommel
38. Der Röhrenreduzierkopf besteht aus einem Schlittenstück oder Gehäuse 39, das verschiebbar
auf einem Grundgehäuse 40 mit Hilfe geeigneter Keilnuten 42 geführt wird. Der Schlitten
wird auf der Grundplatte 40 durch eine angetriebene Kurbel 44 und Schubstange 45, die die
Kurbel und den Schlitten verbindet, hin und her bewegt. In dem Schlitten 39 sind sektorförmig gefräste
Druck- bzw. Reduzierstücke 46 gelagert und arbeiten so zusammen, daß ein Reduzierpaß für
einen zwangsläufig dorthin geleiteten Röhrenblock gebildet wird. Die Druckstücke 46 sind auf oszillier-
bar gelagerten Zapfen 50 befestigt, deren äußere Enden starr verbundene Zahnkränze 52 tragen; diese
sind in Eingriff mit Zahnstangen 53, die starr mit dem Grundgehäuse 40 verbunden sind. Man sieht,
daß die Steuerung des Schlittens 39 zwangsläufig eine Schwingung der Druckstücke 46 zur Folge hat.
Das Grundgehäuse 40 besitzt ein ausladendes Bett 54, das zur Führung eines Hohldornes 55 dient,
ferner eines Dornklemmkopfes 56 und eines Dorn-Steuerkopfes 58. Der Dorn 55 trägt eine aus dem
Vollen gedrehte oder fest verbundene Hohlnase 60 und erstreckt sich rückwärts, wo er ausklinkbar
festgeklemmt ist gegen axiale Verschiebung durch die am Klemmstück 56 angebrachte Dornfeststellklinke
62. Unmittelbar vor dem Klemmstück 56 befindet sich der Dornsteuerkopf 58. Dieser Kopf besteht
in seiner einfachsten Form aus einem Kurbelstück, das auf der äußeren Oberfläche des Dorns,
z. B. durch eine Klemmschraube 64, befestigt ist
ao (Fig. 6). Die Kurbel ist mittels einer Mitnehmerstange 65 und einer Universalkupplung 66 mit
einem Arm eines Glockenhebels 68 verbunden, der durch Zapfen mit dem auf dem Ausleger 54 befestigten
Arm 70 verbunden ist. Wenn gewünscht, kann man den Steuerkopf 58 an dem Rohrblock 48
anklemmen, so daß er seine vorgeschriebene Funktion ausführt, wie anschließend erläutert ist.
Neben dem Schlitten 39 ist eine sichere Blockführungsvorrichtung angeordnet. Diese Führungs-Vorrichtung
besteht aus einem kastenähnlichen Gebilde bzw. Gehäuse 72 (Fig. 5 oder 8), das auf
dem Rahmen 40 befestigt ist. In dem Gehäuse 72 befindet sich verschiebbar ein U-förmig geformtes
Gehäuse 73, in dem das untere und obere Blockspannfutter 74 und 75 angebracht ist. Das U-förmig
geformte Gehäuse 73 ist mit aufwärts gerichteten Ansätzen bzw. Lappen 76 versehen, die durch eine
Öffnung ηη in der Deckplatte des Gehäuses 72
durchragen. Die Lappen 76 dienen zur Lagerung eines Zapfens 78, auf dem drehbar ein Hebel 80 mit
einer zu dem Zapfen 78 exzentrischen Kurvenfläche 82 befestigt ist.
Das Gehäuse 72 ist mit Armen oder aus dem Vollen gebildeten auseinandergesetzten Lappen 84
versehen, zwischen denen ein Arbeitsjoch 85 auf Zapfen 86 schwenkbar gelagert ist. Das Joch 85
ist an seiner oberen Seite über ein Verbindungsstück 88 an den zuvor beschriebenen Hebel 80 angelenkt.
Das untere Ende des Jochs 85 umfaßt eine Arbeitstange 90. Die Arbeitsstange 90 ist bei 91
mit dem Schlitten 39 verschraubt und erstreckt sich von dort aus rückwärts durch geeignete Führungen
bzw. Arme 92 auf dem Rahmen 54 und ist an seinem hinteren Ende in dem Dornklemmkopf 56
verschiebbar geführt. Die Stange 90 wird umfaßt durch ein abwärts ragendes Ende des obenerwähnten
Glockenhebels 68 und die Ringe 100, 102 und 104, 106 sind einstellbar aufgebracht und befestigt
auf der Stange 90 auf beiden Seiten ihres Durchtrittes durch den Glockenhebel 68 und das Jochglied
85. Der Zweck dieser Anordnung wird nachstehend beschrieben.
Bei der vorliegenden Ausführung der Erfindung wird ein Röhrenblock, der als Ausgangsmaterial
für die Herstellung des äußeren Kabelmantels dient, schrittweise in Teillängen reduziert und auf
das zu ummantelnde Kabel in einer kontinuierlichen Ziehoperation aufgezogen. Die Blockreduziervorrichtung
36 arbeitet se daß der Ausgangsblock 48 schrittweise und zwangsläufig in
verhältnismäßig kleinen Schritten in Stellung gebracht wird, um auf der gedrehten Nase 60 des
Hohldornes 55 mit Hilfe der Vorwärtssteuerung des Schlittens 39 und der von ihm mitgeführten
Rohrdruckstücke 46 verjüngt nach vorn gelängt zu werden (nach rechts wie in Fig. 4 und 5 gezeigt).
In der erfindungsgemäßen Ausführung der Anlage gemäß den Fig. 4 bis 10 wird der verhältnismäßig
dickwandige Block 48 über den Hohldorn 55 geführt und durch die Spannbacken 74 und 75 in
Stellung gebracht, um von den Druckstücken 46 in Zusammenarbeit mit der gedrehten Dornnase 60
reduziert zu werden. Die Vorwärtssteuerung des Schlittens 39 und der von ihm geführten Druckstücke
46 hat die Aufgabe, den Block 48 zu redu- S5 zieren und dadurch nach vorn zu längen bis hinter
das Ende der gedrehten Nase 60.
Die Arbeitsflächen der Druckstücke 46 sind mit ausgedrehten Kehlen 47 versehen, die bei 49 abgesetzt
sind, so daß sie vor und nach der Reduzierung nicht mehr mit dem Block 48 in Berührung
stehen. Der Vorwärts- oder Arbeitshub des Schlittens 39 läßt die Druckstücke 46 vorwärts
schwenken bzw. nae'h rechts, wie in Fig. 5 gezeigt, und bewirkt, daß deren ausgekehlte Arbeitsflächen
47 ein Stück des Blockes 48 in pressendem Eingriff mit der Dornnase 60 während der Verjüngung und
Vorwärtslängung desselben drücken. Wenn der Schlitten 39 und die Druckstücke 46 ihre vorderste
Stellung erreichen (Fig. 5), wobei die Druckstücke den Block nicht mehr berühren, nimmt der auf der
Stange 90 befestigte Ring 100 das herunterhängende Ende des Glockenhebels mit, so daß dieser und der
mit ihm verbundene Steuerkopf bzw. Kurbel 58, der Dorn 55 mit der gedrehten Nase 60 zusammen
mit seinem festgeklemmten Rohrblock 48 um einen Winkel von etwa 300 ausschwenkt. Falls der
Steuerkopf auf dem Block 48 festgeklemmt ist, wird die Steuerung ebenso ausgeführt, wie für den Dorn
55 beschrieben. Der Schlitten 39 wird hiernach n0
nach links gesteuert, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, und die Druckstücke 46 werden rückwärts geschwenkt,
zurück über den verdrehten reduzierten Block 48, um ihn zu glätten und einen eventuellen
Grat zu beseitigen, der sich zwischen den Arbeitskehlen 47 herausgedrückt haben könnte.
Der Rückwärts- oder Glättungshub ,des Schlittens 39 und der Druckstücke 46 dient fe* ier dazu, um
den reduzierten Teil des Blockes 48 ,on der Dornnase 60 zu trennen; gegen Ende d.5 Rückwärtshubes,
wenn die Druckstücke den Bldck nicht mehr berühren, nimmt der Ring 106 den unteren Arm
des Joches 85 mit und schwenkt dieses im Uhrzeigersinn um seine Tragzapfen 86. Die Bewegung
des Joches 85 in der genannten Richtung verursadht eine Schwenkung des exzentrischen Kurven-
Stückes So im Uhrzeigersinn, so daß dieses die obere
Spannbacke 74 herunterdrückt und damit den Block 48 zwischen de*n Spannbacken 74 und 75 festklemmt.
Beim Beginn der Vorwärtsbewegung des Schlittens 39 wird der Block 48 ein kleines Stück
seiner Länge v^rwärtsgeschoben, ehe die Druckstücke 46 ihn ergreifen, um einen weiteren Reduzierschritt
bzw. Arbeitsgang mit dem Block aus-, zuführen. ' '
Der auf der Stange 90 befestigte King 102 bewegt
bei Anschlag an den herunterhängenden Arm des (ilockenhebels 68 den Steuerkopf 58 beim
iVichtarlx-itshub des Schlittens 39 in seine
ursprüngliche Lage zurück. Ebenso bewegt der Ring 104 bei Anschlag an den herunterhängenden Arm
des Joches 85 das Joch und die mit ihm verbundenen Glieder zurück einschließlich des Gleitstückes
73 und der von ihm geführten Spannstücke 74 und 75, beim Vorwärts- oder Arbeitshub des Schlittens
39 jedes Mal in dem Zeitraum nach der Erfassung des Blockes 48 durch die Druckstücke 46. An den
Paßstiften 71, die in die Spannbacken 74 und 75 eingreifen, können Druckfedern (nicht dargestellt)
vorgesehen werden. Derartige Federn würden sicherstellen, daß die Spannbacken 74 und 75 sich
lösen und den Block nicht mehr festklemmen, nachdem die obere Spannbacke 74 durch das exzentrische
Kurvenstück 80 freigegeben wird, sobald sich der Schlitten 39 vorwärts bewegt. Im selben
Zusammenhang können auch (nicht dargestellte) Druckfedern auf der Arbeitsstange 90 vorgesehen
werden, und zwar sowohl zwischen dem herunterhängenden Arm des Hebels 68 und den mit ihm
zusammenarbeitenden Ringen 100 und 102, als auch zwischen dem herunterhängenden Arm des
Joches 85 und den mit ihm zusammenarbeitenden Ringen 104 und 106.
Insoweit sieht man, daß die Blockreduziervorrichtung einen intermittierenden Blockreduziervorgang
ausführt. Bei der erfindungsgemäßen Anwendung der Anlage gemäß den Fig. 4 bis 10 wird der
Block 48 in den Blockreduziermechanismus eingelegt und dieser dann in Gang gesetzt, um eine
verhältnismäßig kurze Länge des reduzierten Blockes zu erhalten. Der Mechanismus wird dann
unterbrochen, um das Einfädeln eines Kabels 108 durch den Hohldorn 55 um die Dornnase 60 zu
gestatten; dann wird das vordere Ende des Kabels fest mit dem Block 48 an seinem reduzierten Ende
verbunden. Dann wird die Blockreduziervorrichtung 36 wieder in Betrieb gesetzt, um eine ausreichende
Länge reduzierten Blockes herzustellen, so daß dieser angespitzt und durch die Ziehmatrizen
37 gefädelt und schließlich an der angetriebenen Transporttro lmel 38 sicher befestigt werden kann.
Wie in der Ivor beschriebenen Ausführung der Erfindung, 1 *. ι bis 3, entsteht keine merkliche
relative, axiaie Verschiebung zwischen dem Innenkabel und seinem Außenmantel während der
Schlußziehoperation durch die nächst der Trommel
38 liegende Ziehmatrize. Es kann jedoch eine leichte Verlängerung des Außenteils des reduzierten
Röhrenmantels in der letzten Ziehmatrize entstehen,
! im Unterschied zu der Zone an der inneren Oberfläche, die auf dem Innenkabel 108 festgeklemmt
ist, andererseits unterscheidet sich die erfindungsgemäße Arbeitsweise der Anlage gemäß Fig. 4 bis
10 von der zuerst beschriebenen nur insoweit, daß sie eine intermittierende Blockreduzierung verwirklicht,
gekoppelt mit einer Drehsteuerung des Blockes zwischen den Reduktionszyklen. Die
Rotationssteuerung des Blockes darf niemals mehr als 360° betragen und kann auch in einer stufenvveisen
Winkelsteuerung bestehen, die bis zu einer gesamten Verdrehung des Blockes von höchstens
3600 führt. In jedem Falle muß der Block nach einem oder einer Serie von Steuerschritten von
nicht über 3600 wieder in seine Anfangslage
j zurückgebracht werden, um Verdrehen und/oder Knicken des Innenkabels sicher zu vermeiden.
Angesichts der intermittierenden Arbeitsweise der Reduziervorrichtung 36 ist ferner zu beachten,
j daß zwischen der Reduziervorrichtung 36 und den Ziehmatrizen 37 ein Überschuß oder lockerer
Durchhang des reduzierten Blockes sowie des Innenkabels vorgesehen werden muß. Dieser
Durchhang ist wesentlich, um eine ununterbrochene oder kontinuierliche Arbeitsweise der angetriebenen
Transporttrommel 38 und damit der Ziehoperation für das Kabel zu gestatten, ohne daß im go
Kabel, der Isolation oder dem verhältnismäßigen dünnwandigen Mantelmaterial schädliche Zugkräfte
entstehen.
Es soll bemerkt werden, daß verschiedene Formen der Vorrichtung als Ausführungsbeispiel
der Erfindung beschrieben worden sind. Die Erfindung ist nicht begrenzt auf die speziellen Formen
der hier beschriebenen und dargestellten Vorrichtungen, da jede kombinierte Anlage, die einen verhältnismäßig
dickwandigen Block reduziert und anschließend zu einem Ziehmechanismus führt, in
ausreichender Weise arbeitet, um das erfindungsgemäße Verfahren zu ermöglichen. Es ist jedoch
wesentlich, daß die Arbeitsgänge der Blockreduzierung und des Ziehens so ausgeführt und synchronisiert
sind, daß zu allen Zeiten eine relative Verdrehung zwischen dem Kabelmantel und dem
Kabel von mehr als 3600 verhindert wird, und daß während der Schlußziehoperation eine merkliche,
relative Axialverschiebung zwischen dem Kabelmantel und dem Kabel vermieden wird.
Handelsübliches iopaarigeS, papierisoliertes
Telefonkabel wurde erfolgreich bemäntelt mit Aluminium von 99,6% Reinheitsgrad nach der
oben beschriebenen Erfindung; es wurden Aluminiumblöcke von 13,5 m Länge, 41,2 mm Außendurchmesser
und 7,24 mm Wandstärke verwendet; jeder Block wurde auf 19,05 mm Außendurchmesser
und 1,245 mm Wandstärke reduziert und anschließend
auf das Kabel aufgezogen, so daß
; ein Aluminium bemänteltes Telefonkabel mit
11,557 mm Außendurchmesser und einer Mantelstärke von 1,27 mm auf Trommeln in Längen von
: mindestens 152,5 m entstand. Es wurden Reduzierungen
der Wandstärke des Mantelblockes bis H5 zu 98%, und zwar vorzugsweise im Bereich von
bis 98%, gefolgt von einer oder mehreren Ziehoperationen, geprüft und als zufriedenstellend befunden,
und zwar nach dem erfindungsgemäßen Verfahren. Es versteht sich, daß die hier betrachtete
Kaltreduzierung und stufenweise vorgenommene Ziehung in Verbindung mit einer lockeren Führung
des zu ummantelnden Innenkabels die Schwierigkeiten meistert, die mit dem Verfahren einer Einfädelung
des Kabels durch große Röhrenlängen und
ίο anschließender einfacher Ziehoperation verbunden
waren.
Nach Beschreibung der Erfindung und ihrer Arbeitsweise in Verbindung mit zwei verschiedenen
Formen der Anlage ist die Erfindung nicht als auf die hier gegebene exakte Beschreibung begrenzt
aufzufassen.
Claims (12)
1. Verfahren zur Kabelummantelung, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel locker durch
einen verhältnismäßig dickwandigen röhrenförmigen Block gefädelt und das Kabel und der
Block an einem Ende derselben verbunden werden, der Block in seiner Wandstärke reduziert
wird, um ihn zu verlängern und um seinen Durchmesser zu verringern, ohne daß eine
innere Klemmung zwischen dem reduzierten Block und dem Innenkabel auftritt, daß man
ferner entsprechend der Verlängerung des Blockes weiteres Kabel nachführt und daß man
den reduzierten Block auf das Kabel zieht, ohne daß eine relative Axialverschiebung zwischen
dem Kabel und dem reduzierten Block auftritt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in den genannten Block ein röhrenförmiger Dorn eingeführt wird, das Kabel durch den Dorn gefädelt und am
vorderen Blockende befestigt wird, daß der Block auf dem genannten Dorn in seiner Wandstärke
reduziert wird in stückweisen Längen, um ihn hinter diesen Dorn intermittierend zu
verlängern, daß man für den reduzierten Block und das im Innern befindliche freie Kabel einen
Durchhang vorsieht und daß man die durchhängende Länge einer kontinuierlichen Ziehoperation
unterwirft, deren Geschwindigkeit kleiner ist als die der intermittierenden Produktion
der durchhängenden Länge.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der reduzierte Block
auf das Kabel aufgezogen wird, ohne daß zwischen dem Kabel und dem reduzierten Block
eine relative Verdrehung erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 3 zur kontinuierlichen Kabelummantelung, dadurch gekennzeichnet,
daß der aus Mantelmaterial bestehende dickwandige Block gleichmittig über eine Innenführung geführt und daß das zu ummantelnde
Kabel locker durch den Block und die Innenführung gefädelt wird, daß der genannte
Block in seiner Wandstärke reduziert wird, um ihn zu verlängern und um seinen Innendurchmesser in Richtung vorwärts der
genannten inneren Führung zu reduzieren.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der reduzierte Block auf das Kabel aufgezogen wird, ohne daß zwischen dem Kabel und dem reduzierten Block eine
relative Verdrehung erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser
des Blockes an seinem vorderen Ende reduziert wird und das Kabel dort eingeführt
wird, indem die Verlängerung und Reduzierung des Blockes unterbrochen und das genannte
Kabel locker durch das Blockinnere gefädelt wird, daß das vordere Kabelende an dem
vorderen reduzierten Ende des Blockes befestigt wird und die Verlängerung und Reduzierung
des Blockes fortgesetzt wird, ohne daß innere Klemmung zwischen dem reduzierten Block und
dem Kabel auftritt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der verhältnismäßig dickwandige
aus Mantelmaterial bestehende Block in der Nähe seines vorderen Endes innerlich geführt wird und daß die genannte erste Reduzierung
in Richtung vorwärts von dieser Führung bewirkt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine innere Blockführung vorgesehen wird, das Kabel locker durch den Block und die Innenführung gefädelt und mit
seinem vorderen Ende fest mit einem reduzierten Endstück des Blockes in Richtung vorwärts
von der inneren Führung befestigt wird, der Block intermittierend über die genannte
innere Führung in stückweisen Längen vorver- too schoben wird, jedes Längsstück des Blockes in
seiner Wandstärke reduziert wird, um ihn vorwärts von seiner Führung zu verlängern und
seinen Innendurchmesser zu reduzieren, daß der Block zwischen aufeinanderfolgenden Schritten
des Vorschubs über die genannte Führung schwingungsartig ausgesteuert wird, daß entsprechend
der genannten Verlängerung und Reduzierung des Blockes weiteres Kabel nachgeführt
wird, daß eine durchhängende Länge n0 des reduzierten Blockes und des im Innern befindlichen
freien Kabels vorgesehen und die durchhängende Länge einer kontinuierlichen Ziehoperation unterworfen wird, deren Geschwindigkeit
kleiner ist als die der intermittierenden Produktion der durchhängenden Länge.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wandstärke des Blockes um bis zu 98% durch Kaltbearbeitung reduziert wird.
10. Verfahren nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke
jeder stückweisen Länge des Blockes um einen Betrag zwischen 75 und 98 Vo reduziert wird.
11. Vorrichtung zur Kabelummantelung nach
dem Verfahren gemäß Anspruch i, gekennzeichnet durch· eine Vorrichtung zur Reduzierung
und Verlängerung eines röhrenförmigen Blockes, bestehend aus einem röhrenförmigen
Dorn zur Führung eines dickwandigen Mantelblockes, aus einer Einrichtung zur Reduzierung des Blockes, die mit dem genannten
Dorn und dem Mantelblock zwecks Reduzierung und Verlängerung des Blockes zusammen arbeitet, aus einer Einrichtung, die
das zu ummantelnde Kabel durch den genannten röhrenförmigen Dorn bis zur Berührung
mit dem genannten reduzierten Block vorschiebt und aus einer Ziehmatrize und einer
angetriebenen Transporttrommel, die mit der genannten Vorrichtung zur Blockreduzierung
und Verlängerung zusammenarbeitet und geeignet ist, den genannten reduzierten Block
und das locker darin geführte Kabel aufzunehmen, um den reduzierten Block auf das
genannte Kabel aufzuziehen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die genannte Transporttrommel die erforderliche Zugkraft liefert, um
den reduzierten Block auf das Kabel aufzuziehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2343 11.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US69895A US2644353A (en) | 1949-01-08 | 1949-01-08 | Cable sheathing |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE822262C true DE822262C (de) | 1951-11-26 |
Family
ID=22091864
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA597A Expired DE822262C (de) | 1949-01-08 | 1950-01-06 | Verfahren und Vorrichtung zur Kabelummantelung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2644353A (de) |
| DE (1) | DE822262C (de) |
| FR (1) | FR1027355A (de) |
| GB (1) | GB678229A (de) |
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- 1949-12-15 GB GB32212/49A patent/GB678229A/en not_active Expired
-
1950
- 1950-01-04 FR FR1027355D patent/FR1027355A/fr not_active Expired
- 1950-01-06 DE DEA597A patent/DE822262C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1027355A (fr) | 1953-05-11 |
| GB678229A (en) | 1952-08-27 |
| US2644353A (en) | 1953-07-07 |
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