DE820983C - Jaethacke - Google Patents
JaethackeInfo
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- DE820983C DE820983C DEW1052A DEW0001052A DE820983C DE 820983 C DE820983 C DE 820983C DE W1052 A DEW1052 A DE W1052A DE W0001052 A DEW0001052 A DE W0001052A DE 820983 C DE820983 C DE 820983C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B1/00—Hand tools
- A01B1/06—Hoes; Hand cultivators
- A01B1/08—Hoes; Hand cultivators with a single blade
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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- A01B1/12—Hoes; Hand cultivators with blades provided with teeth
Landscapes
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- Environmental Sciences (AREA)
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Description
- Jäthacke Die Erfindung betrifft eine jäthacke, die für ziehende Arbeitsweise zur Bekämpfung des Unkrautes und zur Bodenkrümelung bestimmt ist.
- Jäthacken mit diesem Bestimmungszweck sind bereits in verschiedenen Konstruktionen und mit mehr oder minder vollkommenen Arbeitsleistungen bekannt. Sie bestehen im Prinzip aus einem vorzugsweise parallel zur Bodenoberfläche mit geringer Neigung geführten Messerblatt, das an beiden Seiten an besonderen Halteschenkeln befestigt ist, was eine komplizierte und entsprechend kostspielige Fertigung zur Folge hat.
- Die Vorderkante der Messerblätter der bekannten Hackgeräte dieser Art ist entweder geradlinig oder pfeilförmig (mit einer Spitze in der Mitte) nach vorn gezogen, was entweder durch entsprechende Formgebung des Messerblattes oder durch Aufsetzen eines besonderen mit Spitzen versehenen Messerblattes erzielt wird. Während bei den ersten bekanntgewordenen jäthacken dieser Art die nach unten verlängerte Stiel-und Tüllenachse hinter der Messerschar den Boden berührt, ist man auf Grund praktischer Erfahrungen allmählich dazu übergegangen, die Stiel- und Tüllenachse weiter nach vorn, d. h. in Arbeitsrichtung zu verlegen.
- Die Erfindung betrifft eine neue jäthacke, die gegenüber den bekannten Geräten wesentliche Vorteile in ihrer Arbeitsweise und in der Herstellung aufweist. Erfindungsgemäß besteht das parallel zur Bodenoberfläche arbeitende mittlere Messerblatt und die es tragenden seitlichen Messerschenkel einschließlich der zur Stieltülle führenden Halteschenkel aus einem einzigen, praktisch ohne Abfall aus einem Stahlband entsprechender Breite hergestellten Stanzteil, das nach der durch Abkanten und Prägen bewirkten endgültigen Formgebung mit der Stieltülle versehen wird, deren verlängerte Achse in Zugrichtung gesehen vor der hinteren Begrenzungslinie der Messerschar den Boden berührt.
- Im Gegensatz zu den bekannten Jäthacken ermöglicht die Jäthacke gemäß der Erfindung erstmals ein Erfassender auch in unmittelbarer Nähe der Kulturpflanzen stehenden Unkräuter, zu welchem Zwecke die sich an der Knicklinie zwischen dem mittleren Messerblatt und der es an beiden Seiten tragenden seitlichen Messerschenkel anschließenden Vorderkanten so ausgebildet sind, daß sie eine pfeilartige Spitze bilden.
- Zu diesem Zwecke weicht die mit der Hinterkante kongruente Vorderkante des Messerblattes an ihren beiden Seiten, wo die senkrecht nach oben abgekanteten seitlichen Messerschenkel anschließen, erfindungsgemäß nach hinten zurück und bildet dabei mit der Abkantlinie einen spitzen Winkel, der kleiner ist als 45° und vorzugsweise in der Größenordnung von 22,5° liegt.
- Für besondere Verwendungszwecke ist die mit der Hinterkante kongruente Vorderkante des mittleren Messerblattes zickzackförmig ausgebildet.
- Erfindungsgemäß bildet auch der an die Abkantlinie anschließende Teil der Vorderkante der bogenförmig zurückgebogenen seitlichen Messerschenkel mit dieser Abkantlinie einen spitzen Winkel, der kleiner ist als 45° und vorzugsweise in der Größenordnung von 22,5° liegt.
- Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform sind die zwischen den Vorderkanten der Messerschenkel und des Messerblattes einerseits und der Abkantlinie anderseits gebildeten Winkel gleich.
- Zur Versteifung des Hackenkörpers sind die sich an die seitlichen Messerschenkel anschließenden verjüngten Halteschenkel mit einer Längssicke versehen und nach innen abgeknickt, so daß sie sich an ihren Enden, die mit der Tülle verschweißt sind, berühren. Die während des Arbeitens innerhalb .des Bodens befindlichen Vorderkanten aller drei Messer sind in an sich bekannter Weise angeschürft.
- Alles Nähere über die Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, auf der die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Im einzelnen zeigt Fig. i eine Seitenansicht der Jäthacke gemäß der Erfindung in Arbeitsstellung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Jäthacke, Fig. 3 einen Vertikalschnitt gemäß Linie 111-III der Fig. i, Fig.4 eine vergrößerte Darstellung der Spitze der seitlichen Messerschenkel in unmittelbarer Nähe der Abkantlinie, Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung des mittleren Messerblattes in unmittelbarer Nähe der Abkantlinie, Fig. 6 eine Ansicht zweier aus einem Stahlband tierausgestanzter zu der Jäthacke zu formenden Stanzteile.
- An das ebene Messerblatt i schließen sich an beiden Seiten die bogenförmig ausgebildeten, längs der Abkantlinie A-B senkrecht nach oben abgekanteten, seitlichen Messerschenkel 2 an, die in die verjüngten Halteschenkel 3 übergehen. Zur Versteifung des Gerätes sind die Halteschenkel 3 mit einer Längssicke 4 `-ersehen, welche auch die Steifigkeit der längs der Knicklinie 5 ausgeführten Abbiegung gewährleistet. Die Halteschenkel 3 sind in an sich bekannter `'eise vorzugsweise durch Schweißen mit der konischen Stieltülle6 verbunden.
- Die Jäthacke gemäß der Erfindung wird beim Arbeiten in der aus Fig. i ersichtlichen Stellung gehalten. in welcher das Messerblatt i unter einem spitzen Winkel gegen die horizontale Arbeitsrichtung j geneigt ist.
- Zur möglichst wirksamen Übertragung der an der Stieltülle angreifenden Zugkräfte schneidet die nach unten verlängerte Achse der Stieltülle 6 in der Arbeitsrichtung 7 gesehen das Messerblatt i vor seiner hinteren Begrenzungslinie.
- Das Messerblatt i kann alle für derartige Jäthacken bisher üblichen Formen haben, also beispielsweise eine geradlinig vordere Begrenzungstinie aufweisen, auch eine oder mehrere pfeilartig nach vorn gerichteten Spitzen haben.
- Erfindungsgemäß werden jedoch die an die Abkantlinie A-B (vgl. Fig.4 und 5) anschließenden vorderen Begrenzungskanten der seitlichen Messerschenkel 2 (Linie B-D) und des 'Messerblattes i (Linie B-E) nach hinten zurückweichend ausgebildet, so daß die seitlichen Teile der Jäthacke mit der Abkantlinie A-B pfeilartig in den Boden hineinschneiden. Dadurch wird erstmals die Möglichkeit geschaffen, daß auch an den äußersten Rändern der von dem Messerblatt i bestrichenen Bodenfläche die Unkräuter abgeschnitten bzw. nach dem inneren Teil der Messerschar i hingezogen werden.
- Wie aus Fig. ö ersichtlich ist, wird der zur Herstellung der Jäthacke gemäß der Erfindung dienende und die 'Messerteile i und 2, sowie die Halteschenkel 3 umfassende Stanzteil praktisch ohne Abfall aus einem um die Breite der bogenförmigen senkrechten Messerschenkel 2 weitergeschobenen entsprechend breiten Stahlband tierausgestanzt und alsdann durch Abkanten. Prägen u. dgl. in die endgültige aus den Fig. i und 2 ersichtliche Form gebracht, worauf die Tülle 6 angeschweißt wird.
- Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Messerblatt i mit pfeilartigen Spitzen 8 versehen, deren Zahl und Form dem V erwendungszweck der betreffenden Jäthacke und der Beschaffenheit des zu bearbeitenden Bodens angepaßt ist.
- Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Jäthacke fünf auf den Stiel hin gerichtete pfeilartige Spitzen 8 auf. Auch die längs der Abkantlinie A-B (vgl. Fig. 4 und 5) abgekanteten Teile der in der Fig. 6 dargestellten -Stanzteile haben praktisch die gleiche Forin wie die pfeilartigen Spitzen 8, was zur Folge hat, daß der Neigungswinkel ß zwischen der Abkantlinie A-B und dem anschließenden Teil D-B der Vorderkante der seitlichen Messerschenkel 2, und der Winkel a zwischen der Abkantlinie A-B und dem anschließenden Teil E-B der Vorderkante des Messerblattes i einander gleich sind und bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel annähernd gleich dem Nei.gungs- Winkel y zwischen der Ebene des Messerblattes i in ihrer Arbeitsstellung und der Oberfläche des zu bearbeitenden Bodens.
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Jäthacke zur Bekämpfung des Unkrautes und zur Bodenkrümelung mit horizontalem Messerblatt für ziehende Arbeitsweise, dadurch gekennzeichnet, daß das mittlere Messerblatt (i) und die es tragenden seitlichen Messerschenkel (2) einschließlich der zur Stieltülle (6) führenden Halteschenkel (3) aus einem einzigen Stanzteil bestehen.
- 2. Jäthacke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanzteil praktisch ohne Abfall aus einem fortlaufend nachgeschobenen Stahlband geeigneter Breite herausgestanzt wird (Fig.6).
- 3. Jäthacke nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanzteil nach der durch Abkanten und Prägen bewirkten endgültigen Formgebung mit einer Stieltülle (6) versehen wird.
- 4. Jäthacke nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stielachse in der Zugrichtung vor der hinteren Begrenzungslinie des in der Horizontalen arbeitenden Messerblattes (i) liegt.
- 5. Jäthacke nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sich an der Knicklinie A-B zwischen dem Messerblatt (i) und den es an beiden Seiten tragenden vertikalen Messerschenkeln (2) anschließenden Vorderkanten der Messerschenkel und der Messerblattverzahnung eine pfeilartig geformte Spitze bilden.
- 6. Jäthacke nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Hinterkante kongruente Vorderkante (B-E) des Messerblattes (i) an ihren beiden Enden, an denen die senkrecht nach oben abgekanteten Messerschenkel (2) angreifen, nach hinten zurückweicht.
- Jäthacke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante (B-E) des Messerblattes (i) an den beiden Enden mit der parallel zur Zugrichtung verlaufenden Abkantlinie einen nach der Stielseite zu geschlossenen spitzen Winkel (a) bildet, der kleiner ist als 45° und vorzugsweise in der Größenordnung von 22,5° liegt. B.
- Jäthacke nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Hinterkante kongruente Vorderkante -des Messerblattes (i) zickzackförmigausgebildet ist.
- 9. Jäthacke nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Hinterkante kongruente Vorderkante der Messerschenkel (2) bogenförmig zurückgebogen ist. io.
- Jäthacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der an die parallel zur Arbeitsrichtung liegende Abkantlinie anschließende Teil der Vorderkante der bogenförmig zurückgebogenen Messerschenkel (2) mit dieser Abkantlinie einen spitzen Winkel (ß) bildet, der kleiner ist als 45° und vorzugsweise in der Größenordnung von 22,5° liegt. ii.
- Jäthacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen der Vorderkante (B-D) der Messerschenkel (2) und der Kante (B-E) des Messerblattes (i) einerseits und der Abkantlinie (A-B) anderseits gebildeten Winkel (a, ß) gleich sind.
- 12. Jäthacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Versteifung des Hackenkörpers die sich an die vertikalen Messerschenkel (2) anschließenden verjüngten Halteschenkel (3) mit einer Längssicke (4) versehen sind und nach innen abgeknickt sind, .so daß sie sich an ihren Enden, die mit der Stieltülle verschweißt sind, berühren.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW1052A DE820983C (de) | 1950-02-05 | 1950-02-05 | Jaethacke |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW1052A DE820983C (de) | 1950-02-05 | 1950-02-05 | Jaethacke |
| GB692350A GB682536A (en) | 1950-03-20 | 1950-03-20 | Improvements in hoes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE820983C true DE820983C (de) | 1951-11-15 |
Family
ID=26002101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW1052A Expired DE820983C (de) | 1950-02-05 | 1950-02-05 | Jaethacke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE820983C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964545C (de) * | 1950-03-20 | 1957-05-23 | Wolf Geraete Gmbh | Jaetehacke und Verfahren zu ihrer Herstellung |
-
1950
- 1950-02-05 DE DEW1052A patent/DE820983C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964545C (de) * | 1950-03-20 | 1957-05-23 | Wolf Geraete Gmbh | Jaetehacke und Verfahren zu ihrer Herstellung |
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