DE816293C - Verschluss fuer Taschen und Handkoffer - Google Patents
Verschluss fuer Taschen und HandkofferInfo
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/52—Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like
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- A45C13/00—Details; Accessories
- A45C13/10—Arrangement of fasteners
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen neuartigen Koffer- und Handtaschenverschluß.
Es ist bereits bekannt, Handkoffer und Reisetaschen mit Hilfe von Reißverschlüssen zu verschließen.
Es kommt leider häufig vor, daß diese Verschlüsse aus verschiedenen Gründen mangelhaft
arbeiten, und man verliert viel Zeit, um sie wieder in Ordnung zu bringen. Ferner wird durch dieses
Verschlußsystem keine vollständige Dichtigkeit ίο erreicht, und der Inhalt der Handkoffer und Reisetaschen
kann unter dem Eindringen von Wasser, Staub oder anderen schädlichen Stoffen leiden.
Die Erfindung beseitigt diese Nachteile durch
Anbringen eines Verschlusses mit einem Kabel, welcher praktisch störunempfindlich ist und die
tadellose Abdichtung des Handkoffers oder der Tasche gewährleistet.
Der Verschluß gemäß der Erfindung besteht in der Hauptsache aus einem Kabel, welches wenigstens
einen Teil des einen Öffnungsrandes der Tasche oder des Handkoffers umschließt und mittels
einer Vorrichtung gespannt werden kann. So ist z. B. am oberen Rand des Kofferunterteils ein Vorsprung
oder eine Rille so angeordnet, daß bei geschlossenem Koffer das am Deckel gehaltene Kabel
den Vorsprung übergreift oder in die Rille eingreift und nach Spannung den Koffer dicht schließt.
Zweckmäßig wird das Kabel in einer Hülle, z. B. einem Saum, welcher durch Umbiegen des Deckelrandes
gebildet sein kann, angeordnet. Die beiden Kabelenden sind dabei in das Gehäuse der Spannvorrichtung
geführt, und das Kabel kann dann mittels eines außerhalb des Gehäuses angebrachten
kleinen Hebels ge- und entspannt werden. Ge-
gebenenfalls kann im Gehäuse der Spannvorrichtung ein Sicherungssystem angebracht werden, wodurch
bei gespanntem Kabel eine Bewegung des Spann- und Entspannhebels unmöglich gemacht
wird, bevor nicht die Sicherungsvorrichtung durch Drehung eines Schlüssels entsperrt ist.
In allen Fällen muß die Tasche oder der Handkoffer gemäß der Erfindung einen starren Rand
aufweisen und an dem gegenüberliegenden Rand
ίο eine biegsame Hülle, welche den Durchtritt des
Kabels gestattet. Dabei kann der gegenüberliegende Rand am Deckel sein und der eigentliche Rand des
Deckels und der Rest des Deckels gegebenenfalls auch starr sein.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. ι eine schaubildliche Ansicht eines Handkoffers
mit einem starren Deckel, an welchem ein Verschluß gemäß der Erfindung angebracht ist,
ao Fig. 2 einen Schnitt durch eine Seitenwand des Handkoffers,
Fig. 3 eine Ansicht der Spannvorrichtung bei aufgeschnittenem Gehäuse,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie X-X in Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht einer abgewandelten
Spannvorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 6 eine teilweise geschnittene Seitenansicht, Fig. 7 und 8 Teilansichten der Sicherheitsvorrichtung,
welche vermeiden soll, daß zwischen Deckel und Unterteil des Koffers durchgegriffen
werden kann,
Fig. 9 eine Schnittansicht einer Reisetasche, deren Verschluß gemäß der Erfindung durch ein Kabel
betätigt wird, und das Anbringen des Verschlusses an den Taschenrändern, und
Fig. 10 eine schaubildliche Ansicht der vollständigen
Reisetasche.
Bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß den Fig. 1 bis 4 weist der Verschluß ein Kabel 1
auf, dessen eines Ende an einem Bolzen 2 befestigt ist, während das andere Ende an einem Punkt 3
der drehbaren Scheibe 4 eingeklemmt ist. Dieses Kabel ist um den äußersten Randteil des Deckels
gelegt, dessen Kante dann über das Kabel zurückgebogen ist und so eine Hülle 48 bildet, die durch
eine Naht oder ein beliebiges anderes Mittel geschlossen wird. Die Ecken des Handkoffers müssen
abgerundet sein, um das Gleiten des Kabels in dieser Hülle zu erleichtern.
Die Scheibe 4 ist um eine Achse oder einen Schwenkzapfen 5, der im Innern des an dem Außenteil
des Handkoffers befestigten Gehäuses n angebracht ist, drehbar. Die Scheibe 4 weist eine
Kerbe 6 auf und wird durch einen von einer Verlängerung des Schwenkzapfens 5 der Scheibe getragenen
äußeren Hebel 7 betätigt. Ein kleiner Hebel 8 im Innern des Gehäuses, der um eine außerhalb
der Scheibe befindliche und von dem Gehäuse 11 getragene Achse 9 schwenkbar ist, läuft in eine
Klinke 8' aus, die in die Kerbe 6 eingreift. Eine an der Innenwand des die Spannvorrichtung für das
Kabel enthaltenden Gehäuses 11 befestigte gebogene Feder 10 wirkt unmittelbar auf den Hebel 8 ein
und bewirkt das Einschnappen der Klinke 8' in die Kerbe 6 und somit eine Sperrung der drehbaren
Scheibe 4. Schließlich ist noch zwischen der Scheibe 4 und dem Hebel 8 ein Stift vorgesehen,
der zur Führung eines rohrförmigen Schlüssels 12 mit zwei symmetrischen Barten dient, durch dessen
Drehung die Scheibe 4 entsperrt wird.
Wenigstens ein Teil des oberen, äußeren Randes des Kofferunterteils ist mit einem Vorsprung oder
einer Leiste 13 versehen. Diese wird durch eine kleine Stange, welche im Schnitt eine halbkreisförmige
Form aufweist, oder auch durch eine mit der Wand des Handkoffers starr verbundene Rippe
gebildet, wenn der Koffer aus Metall ist. Der die Hülle 48 des Kabels bildende Rand 47 des Deckels
49 übergreift diesen Vorsprung oder diese Leiste 13, wenn der Deckel geschlossen ist, und das Kabel
verschließt so nach seiner Spannung in Berührung mit dem unteren Rand dieses Vorsprungs den
Koffer. Man kann auch zwei beiderseits dieses Vorsprungs angeordnete Kabel vorsehen, oder auch ein
System mit zwei Vorsprüngen und zwei Kabeln, wodurch man eine bessere Abdichtung erhält.
Der Verschluß arbeitet folgendermaßen: Man legt den äußersten Rand 47 des Deckels 49, in dem
das Kabel verläuft, über den Vorsprung 13. Dann betätigt man den Hebel 7, um die Scheibe 4 zu
drehen, und rollt so das Kabel auf, welches in der Umfangsnut der Scheibe gehalten wird. Das Kabel
wird dadurch verkürzt und übt so einen starken Druck mittels des Randes des Deckels auf die
Wand des Unterteils des Handkoffers und auf den unteren Teil des Vorsprungs 13 aus. Man erhält
so einen tadellosen Verschluß und eine vollständige Abdichtung des Handkoffers.
Der Hebel 7 wird durch die Einwirkung der Feder 10 in der Verschlußstellung gehalten. Die
Feder 10 legt sich dabei gegen den kleinen Hebel 8, dessen Endklinke 8' in die Kerbe 6 der Scheibe 4
eingreift.
Um die Scheibe 4 in ihre Ausgangsstellung zurückzuführen und so das Kabel zur öffnung des
Handkoffers freizugeben, genügt es, den Schlüssel 12 zu drehen, wodurch die Klinke 8' entgegen der
Wirkung der Feder 10 aus der Kerbe 6 gehoben wird, worauf man den Hebel 7 unter Lockerung
des Kabels in seine Ausgangsstellung zurückführen kann.
Bei der in Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform ist in der Spannvorrichtung des Kabels
ein einer Scheibe 21 zugeordneter Riegel 28 vorgesehen, wobei ein Teil des Umfangs dieser Scheibe
Ausschnitte aufweist, die einen mit einem Kippriegel 28 zusammen arbeitenden Zahnsektor bilden.'
Die Scheibe 21 ist mit einem zweckmäßig durch Stanzen hergestellten eiförmigen Teil 22 starr verbunden.
Dieser Teil 22, an dem das Ende 23 des Verschlußkabels 1 befestigt ist, sitzt auf einer Welle
24 zur Betätigung der Drehung der Scheibe und des eiförmigen Teils durch einen Knopf 27. Die
Scheibe 21 weist noch zwei Zungen auf, deren Enden in zwei öffnungen 25 (Fig. 6) eines Fußteils
26 eintreten, der mit dem die öffnung 24
durchdringenden Betätigungsknopf 27 starr verbunden ist.
Im Innern des Gehäuses 11 tritt eine auf dem Gehäusezapfen 29 schwenkbar gelagerte und unter
der Wirkung der Feder 30 stehende Sperrklinke 28 bei 28' zwischen die Ausschnitte der Scheibe 21.
Die Feder 30 ist um einen Stift 31 des Gehäuses schwenkbar. Die Sperrklinke 28 wird durch den
um den Zapfen 33 in seiner Längsrichtung schwenkbaren, sperrbaren Entriegelungshebel 32 mittels des
aus dem Gehäuse 11 herausragenden Handgriffs 32' ausgelöst. Das andere, innere Ende des Entriegelungshebels
32 weist eine Aussparung 34 auf, so daß es mit einem Nocken 35' der Nockenscheibe
35 in Eingriff kommen kann. Diese Nockenscheibe ist um ihren Mittelpunkt drehbar und der Einwirkung
einer Feder 36 unterworfen, die an einem mit dem Gehäuse fest verbundenen Stift 37 befestigt
ist.
Der eiförmige Teil 22 ist im Innern einer in der Wand des Handkoffers angebrachten Aussparung
38 untergebracht, an deren Wand die Welle 24, auf der die Zahnscheibe 21 und der eiförmige Teil 22
sitzen, befestigt ist. Diese Ausführungsform gemäß der Erfindung arbeitet folgendermaßen: Man dreht
die Scheibe 21 und den Teil 22 durch Betätigung des Knopfes 27, wobei die Drehung dieser Organe
in der Richtung des Pfeiles in Fig. 5 bewirkt, daß das Kabel 1 unter gleichzeitiger Spannung auf den
eiförmigen Teil 22 aufgerollt wird. Sobald man den Knopf 27 freigibt, bleibt die Scheibe 21 selbsttätig
stehen, da dann die Sperrklinke 28 mit ihrem vorderen Teil 28' mit einem Ausschnitt der Zahnscheibe
21 zum Eingriff kommt.
Das Nachlassen des Kabels geschieht folgendermaßen : In der Fig. 5 befindet sich die Spannvorrichtung
in der Schlußstellung, d. h. das Kabel ist gespannt. Der Vorsprung 35' der Nockenscheibe 35
legt sich in die Aussparung 34 am Ende des Entriegelungshebels 32 und bleibt unter der Einwirkung
der Feder 36 in dieser Stellung. Die Feder greift in einen Ausschnitt der Nockenscheibe 35
ein. Um die Nockenscheibe 35 zu entsperren, muß man einen Schlüssel in die öffnung 40 des Gehäuses
11 einführen und ihn in der Richtung des Pfeiles entgegen der Wirkung der Feder 36 drehen, so daß
die Drehung des Nockens 35 die Aussparung 34 freigibt. In der so erhaltenen und gestrichelt dargestellten
Stellung tritt die Feder 36 in den nächsten Ausschnitt der Nockenscheibe ein und hält so
den Nocken 35 zeitweilig in seiner neuen Stellung. Man kann dann den Handgriff 32' des Entriegelungshebels
32 in der Pfeilrichtung verschieben, wodurch das Ende der Sperrklinke 28 heruntergedruckt
und die Klinke 28' aus den Ausschnitten der Zahnscheibe 21, mit welchen sie in Eingriff
steht, herausgehoben wird. Dies hat eine Drehung der Scheibe 21 und des Teils 22 zur Folge, wodurch
das Kabel entspannt wird.
Zur neuerlichen Sperrung des Verschlusses braucht man nur den Schlüssel in entgegengesetzter
Pfeilrichtung zu drehen. Der Schlüssel kommt dann in Berührung mit dem Vorsprung 35" des
Nockens, wodurch dieser in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird. Dabei kommt sein Vorsprung
35' wieder mit der Aussparung des Entriegelungshebels 32 in Eingriff, wodurch Entriegelungshebel
und Nockenscheibe wieder gesperrt sind.
Die Vorrichtung nach Fig. 7 und 8 dient dazu, bei gespanntem Kabel 1 das Einführen einer Hand
zwischen die Kofferränder 53 und 54 zu verhindern. Die am Unterteil des Handkoffers angebrachte
Vorrichtung besteht aus einem oder mehreren gabelförmigen Teilen 41, die sich in unmittelbarer
Nähe dicht unterhalb des Vorsprungs 13 des Koffers befinden. Eine oder mehrere Niete 42 sind
unmittelbar oberhalb der das Kabel 1 enthaltenden Hülle am Kofferdeckel befestigt, so daß bei Spannung
des Kabels zur Schließung des Handkoffers die Niete in die Gabeln der Teile 41 eintreten, wodurch
jede Verschiebung des Kofferdeckels gegenüber der Wand des Unterteils des Handkoffers verhindert
wird.
Wie in Fig. 9 und 10 dargestellt, kann der durch ein Kabel betätigte Verschluß auch für jede Reisetasche
o. dgl. verwendet werden.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform eines Verschlusses gemäß der Erfindung an einer Reisetasche.
Dabei ist ein Streifen 43 aus Leder oder Leinwand in einen Metallbügel 44 eingesetzt, weleher
einen rinnenförmigen Querschnitt hat und parallel der Taschenöffnung verläuft. Der Lederoder
Leinwandstreifen ist an die Wand 45 der Tasche angenäht. In der durch den Metallbügel 44
gebildeten Höhlung ist ein Kabel 46 im Innern einer Hülle 47, die auf der der Seite 51 entgegengesetzten
Seite 52 befestigt ist, angeordnet, wobei dieses Kabel 46 mittels der oben beschriebenen
Spannvorrichtung gemäß der Erfindung die Tasche verschließt. Dabei kommt das Kabel in die Rinne
des Metallbügels 44 zu liegen und wird dann beim Schließen über denselben gespannt. Der Verschluß
gemäß der Erfindung kann natürlich verschiedene Abänderungen erfahren, ohne dadurch den Rahmen
der Erfindung zu verlassen. Die verschiedenen Bestandteile können beliebige Formen und Abmessungen
erhalten, und aus beliebigen Werkstoffen hergestellt werden.
Claims (7)
- Patentansprüche:i. Verschluß für Taschen und Handkoffer, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kabel (1), welches durch eine Vorrichtung gespannt werden kann, am unteren Rand (48) des Deckels (49) und ein Vorsprung (13) oder eine Rille (44) am oberen Rand des Kofferunterteils so angeordnet sind, daß bei geschlossenem Koffer das am Deckel (49) gehaltene Kabel (1) den Vorsprung (13) übergreift oder in die Rille iao (44) eingreift und nach Spannung den Koffer dicht schließt.
- 2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (1) in einer Hülle (47), z. B. einem Saum, angeordnet ist, welche durch Umbiegen des Deckelrandes gebildet seinkann, und daß beide Enden des Kabels (i) in ein Gehäuse (n) der Spannvorrichtung geführt sind, wobei das eine Ende an einem Bolzen (2) und das andere Ende an einer drehbaren Scheibe (4) zur An- und Entspannung des Kabels befestigt ist, was durch Drehung der Scheibe (4) mit einem außerhalb des Gehäuses (11) angeordneten kleinen Hebel (7) erzielt wird.
- 3. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Scheibe (4) bei gespanntem Kabel (1) durch eine Kerbe (6) und Klinke (8') unter der Einwirkung einer Feder (10) gesperrt ist und durch die Drehung eines Schlüssels (12) entspefrt werden kann, welcher die Klinke (8') entgegen der Wirkung der Feder (10) aus der Kerbe (6) hebt.
- 4. Verschluß nach Anspruch 1, insbesondere für Hand-, Reisetaschen usw., dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Seite der Taschenöffnung (51) ein drucksteifer Metallbügel (44) mit rinnenförmigem Querschnitt am Lederstreifen (43) und an der anderen Seite (52) eine Hülle (47) mit dem innenliegenden Kabel (46) befestigt ist, so daß bei geschlossener Tasche die Hülle (47) mit dem Kabel (46) in die Rinne des Bügels (44) zu liegen kommt, und das an einem Ende der öffnung befestigte Kabel (1) durch eine Vorrichtung am anderen Ende über den Metallbügel gespannt werden kann.
- 5. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Kabels (1) am Beginn der Taschenöffnung und das andere an einem eiförmigen Teil (22) der Spannvorrichtung befestigt ist, und daß der eiförmige Teil (22) mit einem Betätigungsknopf (27) und mit einer Zahnscheibe (21) verbunden ist, in deren Ausschnitte eine durch einen sperrbaren Entriegelungshebel (32) auslösbare, unter Wirkung der Feder (30) stehende Sperrklinke (28) eingreift.
- 6. Verschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Entriegelungshebel (32) in der Ruhestellung durch einen Nocken (35')> der mit Rastnocken für die Haltefeder (36) und Schlüsselnocken für den Schlüssel versehenen Nockenscheibe (35) verriegelt, durch einen in das Gehäuse (11) eindringenden Schlüssel entriegelt und durch den außerhalb des Gehäuses (11) liegenden Handgriff (32) betätigt wird.
- 7. Verschluß nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere gabelförmige Teile (41) an einen der zu schließenden Ränder und am anderen in die Gabeln der Teile (41) passende Niete mit Köpfen (42) angebracht sind, so daß beim Schließen des Deckels die Niete sich in den Gabeln verriegeln und das Einführen einer Hand zwischen die Ränder verhindern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 2343 11.51
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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| CH289561A (fr) | 1953-03-15 |
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