DE815983C - Verfahren zur Anbringung einer wendelfoermigen Markierung auf einem Erzeugnis und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Anbringung einer wendelfoermigen Markierung auf einem Erzeugnis und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses VerfahrensInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 8. OKTOBER 1951
X 330 VIIIb/sie
Verfahrens
Es ist bekannt, bestimmte Erzeugnisse, deren Länge viele Male größer als deren Umfang ist, wie
z. B. elektrischen, isolierten Leitungsdraht, mit einer wendeiförmigen Markierung zu versehen. Zu
diesem Zweck wird z. B. um die Isolierschicht ein Baumwollstreifen gewickelt, auf dem Markierungen
angebracht sein können. Auch wird der Draht oder die Isolierung bisweilen mit einem sogenannten
Kennfaden aus Baumwolle umwickelt. Die beiden Ausführungen haben den Nachteil, daß sich der lose
Streifen bzw. Kennfaden leicht löst, wodurch die Kennzeichnung des Drahts verschwindet. Ferner
wird manchmal ein Kupferdraht mit einem oder mehreren Kennfäden aus Seide umwickelt, um
welche herum die Isolierung angebracht wird.
Dieses Markierverfahren ist jedoch teuer, und Seide ist brennbar. Besonders für Drähte, die in Bündeln
vereinigt werden, wie diese z. B. bei Fernsprechkabeln
und bei Fernsprechämtern verwendet werden, ist es von großer Bedeutung, die verschiedenen ao
Drähte deutlich voneinander unterscheiden zu können. Manchmal wird zu diesem Zweck ein solcher
Draht mit geraden Tintestrichen in der Längsrichtung versehen. Diese Striche sind jedoch nur von
einer Seite her sichtbar, und außerdem ist dies bei Drähten mit einer Stärke von weniger als 1 mm
nicht leicht durchführbar. Diese Nachteile kommen beim Anbringen einer wendeiförmigen Markierung
in Fortfall.
Gemäß der Erfindung wird die Anbringung einer
wendeiförmigen Markierung auf einem Erzeugnis, dessien Länge viele Male größer als dessen Umfang
ist, derart ausgebildet, daß ein ringförmiges Gerät zum Markieren des Erzeugnisses vorhanden ist und
das Erzeugnis und das Gerät zueinander sowohl in der Längsrichtung als auch in einer zu der Längsrichtung
senkrechten Ebene eine Bewegung vollführen, während der das Erzeugnis mit einem Teil
der Innenseite des ringförmigen Geräts in Berührung gebracht wird. Es ist dabei vorteilhaft, wenn
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung das ringförmige Gerät eine feste Stelle im Raum einnimmt
und das Erzeugnis gleichzeitig sowohl eine Bewegung in der Längsrichtung als auch in einer
Ebene senkrecht zur Längsrichtung vollführt.
Es wird bemerkt, daß mit Polyvinylchlorid isolierte Drähte, die mit gefärbten, wendeiförmigen
Markierungen versehen sind, an sich bekannt sind. Die Anmeldung bezieht sich, außerdem auf eine
ao Vorrichtung zum Anbringen einer wendeiförmigen Markierung auf einem Erzeugnis, dessen Länge
viele Male größer als dessen Umfang ist, wobei ein ringförmiges Gerät zum Markieren des Erzeugnisses
vorhanden ist und wobei Mittel vorgesehen
»5 sind, die das Erzeugnis und das Gerät zueinander sowohl in der Längsrichtung als auch in einer zur
Längsrichtung senkrechten Ebene eine Bewegung vollführen lassen, während welcher das Erzeugnis
mit einem Teil der Innenseite des ringförmigen Geräts in Berührung gebracht wird. Im Prinzip ist es
gleichgültig, ob dais Erzeugnis oder das Markiergerät eine Bewegung in einer zur Längsrichtung
senkrechten Ebene vollführt. Es ist jedoch in baulicher Hinsicht einfacher, gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung das ringförmige Gerät an einer festen Stelle im Raum anzuordnen
und das Erzeugnis gleichzeitig sowohl eine Bewegung in der Längsrichtung als auch eine Bewegung
in einer zu dieser Richtung senkrechten Ebene vollführen zu lassen. Die Mittel auf der
Innenseite des ringförmigen Geräts können z. B. aus messerförmigen Ansätzen, Figur- oder Buchstaben-Stempeln
o. dgl. bestehen. Soll das Erzeugnis mit wendeiförmigen Markierungen versehen werden, die
aus einem Pigment tragenden! Stoff, wie Farbe oder Tinte, bestehen, so wird vorzugsweise gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung das ringförmige Gerät auf der Innenseite mit einer oder mehreren
öffnungen versehen, durch welche die Pigment tragenden Stoffe zugeführt werden.
Es ist dabei möglich, wendeiförmige Markierungen zu erhalten, die aus Punkten, kurzen
Strichen u. dgl. zusammengesetzt sind. Zu diesem Zweck ist die Innenseite des Geräts mit gesonderten
öffnungen versehen. Zum Herstellen einer ununterbrochenen,
wendeiförmigen Markierung ist die Innenseite des ringförmigen Geräts gemäß einer anderen
Ausführungsform der Erfindung mit einer ununterbrochenen, schlitzförmigen öffnung versehen.
Es kann erwünscht sein, die Breite der wendelförmigen
Markierung zu ändern. Zu diesem Zweck wird, gemäß einer anderen Ausführungsform der
Erfindung, eine der Abmessungen der schlitzförmigen öffnung einstellbar gemacht.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist
vorzugsweise mehr als eine öffnung vorhanden, durch welche der Pigment tragende Stoff zugeführt
wird, wobei die öffnungen dann in der Längsrichtung des Erzeugnisses hintereinanderliegen.
Das ringförmige Gerät kann gemäß einer Ausführungsform der Erfindung aus Scheiben zusammengesetzt
sein. Baulich ergibt sich dann eine einfache und billige Ausführung, wenn gemäß einer
anderen Ausführungsform der Erfindung das ringförmige Gerät aus mehr als einer Scheibe dünnwandigen
Materials zusammengesetzt ist, die stellenweise mit einer Vertiefung versehen ist, und wobei
einer oder mehrere Kanäle von dem Umfang der Scheibe zu der Vertiefung führen. Der Pigment
tragende Stoff wird dann durch diese Kanäle zugeführt.
Die Bewegung in einer zur Längsrichtung des Erzeugnisses senkrechten Ebene wird gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bewirkt, indem die Vorrichtung eine angetriebene
Scheibe - enthält, die mit einer exzentrisch, angebrachten öffnung versehen ist, durch welche das Erzeugnis
geführt wird, während die Mittellinie der Scheibe selbst eine einstellbare feste Stelle im
Raum einnimmt. Der Durchmesser der exzentrischen öffnung muß genau dem Außendurchmesser
des zu markierenden Erzeugnisses angepaßt sein.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in denen Ausführungsbeispiele
der Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt sind.
Fig. ι stellt eine vollständige Vorrichtung nach
der Erfindung, und die
Fig· 2, 3, 4a und 4b stellen eine andere Ausführungsform
des ringförmigen Geräts dar.
Fig. 5 stellt ein Ausführungsbeispiel der Zuführung des Pigmentträgerstoffs dar.
Die Bezugisziffer 1 bezeichnet ein Erzeugnis, dessen
Länge viele Male größer als dessen Umfang ist und das mit einer wendeiförmigen Markierung versehen
werden soll. Dieses Erzeugnis kann z. B. ein Gummischlauch oder ein elektrischer Leitungsdraht
sein, dessen Isolierung aus Gummi, Polyvinylchlorid u. dgl. Stoffen besteht. Eine runde Scheibe 2 ist mit
einer Seilscheibe 3 versehen; die runde Scheibe 2 kann sich in einem Kugellager 4 drehen, das von
einem Ständer 5 unterstützt wird. Ferner ist die runde Scheibe 2 mit einem Loch 6 versehen, das
exzentrisch in der Scheibe angebracht ist und das genau dem Durchmesser des zu markierenden Erzeugnisses
angepaßt ist. Ein Markierungsgerät 8 besteht aus zwei Schildern 9 und 10, die durch ein
Zwischenstück 11 miteinander verbunden sind, das außerdem als Träger des Markiergeräts dient. Die
Schilder 9 und 10 sind mit dem Zwischenstück 11
luftdicht verbunden. An der oberen Seite ist das Zwischenstück 11 mit einer Füllöffnung 12, die mittels
einer Kapsel 13 verschlossen werden kann, und mit einem Nippel 14 versehen, mit dem z. B. ein
Preßluftanschluß verbunden werden kann. Das
Schild 9 ist mit einer konisch bearbeiteten Kapsel 15 versehen. Das Schild 10 ist mit einem Verlängerungsstück
16 versehen, in das eine Mutter 17 paßt. Die Mutter 17 wird von einer Platte 18 gehaltert
und trägt ein rohrförmiges Stück 19, in dem ein konisches Mundstück 20 befestigt ist. Ein Träger
21, der in einem solchen Abstand vom Markiergerät angeordnet ist, daß die wendeiförmige Markierung
an der Trägerstelle gut trocken ist, führt das Erzeugnis zu einer nicht dargestellten Wickelvorrichtung.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende, wobei angenommen wird, daß
sich das Erzeugnis in der Pfeilrichtung bewegt. Die angetriebene Scheibe 2 nimmt das Erzeugnis mit
und bringt es in eine Lage, in welcher dieses Erzeugnis die Erzeugende eines Kegels bildet. Infolgedessen
wird das Erzeugnis mit der Innenseite des ringförmigen Geräts 8 in Berührung gebracht.
Dieses Gerät ist mit einer Flüssigkeit großer Viskosität gefüllt, die aus einer Dispersion eines Pigments
in einem schnell trocknendem Lack besteht. Da das Erzeugnis längs der schlitzförmigen öffnung
22 streicht und gleichzeitig in der Pfeilrichtung be-
a5 wegt wird, entsteht eine wendeiförmige Markierung
auf dem Erzeugnis, wobei die Breite der Markierung sich durch Verdrehung der Mutter 17 ändern
kann; mittels dieser Verdrehung kann die Breite des Schlitzes 22 geändert werden. Wenn die Flüssigkeit
im Markiergerät 8 eine zu hohe Viskosität hat, um eine regelmäßige Zuführung durch den
Schlitz zum Erzeugnis zu sichern, kann mittels des Anschlusses 14 Preßluft auf die Flüssigkeit geführt
werden. Es ist möglich, mehr als eine Vorrichtung nach der Erfindung hintereinander anzuordnen.
Wird eine solche Vorrichtung z. B. hinter dem Träger 21 angeordnet, so ist es bei richtiger Einstellung
möglich, zwei verschiedene wendeiförmige Markierungen auf dem Erzeugnis zu erhalten. Das gleiche
Erzeugnis kann auch zu diesem Zweck durch dasselbe Gerät geführt werden, nachdem dieses z. B.
mit einer verschieden gefärbten Flüssigkeit gefüllt worden ist.
Die Fig. 2, 3, 4a und 4b stellen eine andere Ausführungsform des ringförmigen Markiergeräts dar.
Dabei ist die ganze Vorrichtung senkrecht angeordnet, und das Erzeugnis bewegt sich daher von
unten nach oben durch das Gerät, wobei das ringförmige Gerät waagerecht angeordnet ist. Die Bezugsziffer
15 bezeichnet wieder eine Mutter, die mittels Schraubengewinde in dem Schild 9 befestigt
ist. Eine zweite Mutter 20 ist, ähnlich wie in Fig. 1, auch mittels Schraubengewinde in einer Buchse 19
befestigt. Zwischen den beiden Muttern sind vier Scheiben 23 aus dünnwandigem Material angeordnet,
die eine mittlere Öffnung haben, und die ferner, wie in Fig. 4a, mit einer örtlichen Vertiefung 24
versehen sind. Die Scheibe 23 ist in der Fig. 3 in Vorderansicht dargestellt, und hier ist diese Scheibe
mit einem Kanal 25 versehen, der also eine Verbindung zwischen dem Raum 26, der den Pigmentträgerstoff
enthält, und der Vertiefung 24 bildet. Es ist möglich, die Platte 23 nur mit einem Kanal 25
zu versehen; jedoch, wie dies gestrichelt in Fig. 3 angegeben ist, können mehrere Kanäle vorgesehen
sein, oder es ist auch möglich, die Scheiben 23 je mit einem Kanal zu versehen und diese Scheiben
derart anzuordnen, daß , die Kanäle des ganzen Pakets bei der Montage zueinander verschoben liegen,
wie dies in der Querschnittsdarstellung dreier Scheiben in Fig. 4 angegeben ist. Das in diesen
Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel ist besonders von Bedeutung, wenn als Markierungsstoff ein
besonders dünner Pigmentträgerstoff verwendet wird; letzterer wird dann durch eine Anzahl enger
Kanäle auf der Innenseite des ringförmigen Geräts zugeführt, so daß eine gleichmäßige Zuführung gesichert
und eine übermäßige Zuführung verhütet wird.
Es ist nicht erforderlich, die Scheiben, auszubilden, wie dies in Fig. 4a angegeben ist. Es können
unter anderem auch flache Scheiben verwendet werden, wie diese in Fig. 4b dargestellt sind, und
die Vertiefung kann durch Zwiischenfügung von ebenfalls flachen Scheiben 27 verwirklicht werden.
In Fig. 5 ist angegeben, wie dler Pigmentträgerstoff
in den Raum 26 eingeführt werden kann, in der Weise, daß der Drucik, der auf den Stoff im
Raum 26 ausgeübt wird, immer konstant ist. Aus einem nicht dargestellten Vorratsgefäß wird der
Pigmentträgerstoff durch eine Leitung 28 zu einem Nivelliergefäß 29 geführt, das mittels einer Leitung
30 mit dem Raum 26 in Verbindung steht. Das Nivelliergefäß 29 ist mit einer Überströmungsleitung
31 versehen, so daß der Pegel des Rigmentträgerstoffs
im Gefäß 29 immer konstant ist, so daß der auf den Stoff im Raum 26 ausgeübte Druck
gleichfalls konstant bleibt, da dieser durch den Pegelunterschied zwischen dem Raum 26 und dem
gestrichelt angegebenen Flüssigkeitspegel im Nivelliergefäß
29 bedingt wird.
Claims (11)
1. Verfahren zum Anbringen einer wendelförmigen Markierung auf einem Erzeugnis, dessen
Länge viele Male größer als dessen Umfang ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein ringförmiges
Gerät zum Markieren des Erzeugnisses vorgesehen ist und das Erzeugnis und das Gerät no
zueinander sowohl in der Längsrichtung als auch in einer zur Längsrichtung senkrechten
Ebene eine Bewegung· vollführen, während der das Erzeugnis mit einem Teil der Innenseite des
ringförmigen Geräts in Berührung gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das ringförmige Gerät eine feste Stelle im Raum einnimmt und das Erzeugnis gleichzeitig sowohl eine Bewegung in der iac
Längsrichtung als auch eine Bewegung in einer zur Längsrichtung senkrechten Ebene vollführt.
3. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
das ein ringförmiges Gerät zum Markieren des Erzeugnisses vorhanden ist und Mittel vor-
gesehen sind, die das Erzeugnis und das Gerät zueinander sowohl in der Längsrichtung als auch
in einer zur Längsrichtung senkrechten Ebene eine Bewegung vollführen lassen, während der
das Erzeugnis mit einem Teil der Innenseite des ringförmigen Geräts in Berührung gebracht
wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Gerät eine
feste Stelle im Raum einnimmt und Mittel vorgesehen sind, die das Erzeugnis gleichzeitig sowohl
eine Bewegung in der Längsrichtung als auch eine Bewegung in einer zur Längsrichtung
senkrechten Ebene vollführen lassen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Gerät
auf der Innenseite .mit einer oder mehreren Öffnungen
versehen, ist, durch welche Mittel zugeführt werden, die auf dem Erzeugnis die Markierung anbringen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des ringförmigen
Markiergerätes mit einer ununterbrochenen, schlitzförmigen Öffnung versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Abmessungen
der schlitzförmigen Öffnung einstellbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Öffnungen
vorgesehen sind, welche in der Längsrichtung des Erzeugnisses hintereinanderliegen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Gerät aus
Scheiben zusammengesetzt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das ringförmige Gerät aus mehreren Scheiben aus dünnwandigem Material zusammengesetzt ist, die stellenweise mit einer
Vertiefung versehen sind, wobei einer oder mehrere Kanäle vom Umfang der Scheibe zur Vertiefung
führen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß diese Vorrichtung eine angetriebene Scheibe enthält, die mit einer
exzentrischen Öffnung versehen ist, durch welche das Erzeugnis geführt wird, Avährend die
Mittellinie der Scheibe selbst eine einstellbare, feste Stelle im Raum einnimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 1659 9.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1004075X | 1948-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE815983C true DE815983C (de) | 1951-10-08 |
Family
ID=19866789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN330A Expired DE815983C (de) | 1948-12-31 | 1949-12-28 | Verfahren zur Anbringung einer wendelfoermigen Markierung auf einem Erzeugnis und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens |
Country Status (4)
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| DE (1) | DE815983C (de) |
| FR (1) | FR1004075A (de) |
| NL (1) | NL75454C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE973712C (de) * | 1954-08-22 | 1960-05-12 | Kabelwerk Duisburg | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer wendelaehnlichen Markierung auf Stranggebilde, insbesondere Draehte, Litzen, Rohre, mit Lack oder Kunststoffmaenteln isolierte elektrische Leiter bzw. Kabel |
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- NL NL75454D patent/NL75454C/xx active
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1949
- 1949-12-28 DE DEN330A patent/DE815983C/de not_active Expired
- 1949-12-29 FR FR1004075D patent/FR1004075A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE973712C (de) * | 1954-08-22 | 1960-05-12 | Kabelwerk Duisburg | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer wendelaehnlichen Markierung auf Stranggebilde, insbesondere Draehte, Litzen, Rohre, mit Lack oder Kunststoffmaenteln isolierte elektrische Leiter bzw. Kabel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL75454C (de) | |
| BE493026A (de) | |
| FR1004075A (fr) | 1952-03-25 |
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