DE815983C - Verfahren zur Anbringung einer wendelfoermigen Markierung auf einem Erzeugnis und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Anbringung einer wendelfoermigen Markierung auf einem Erzeugnis und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

Info

Publication number
DE815983C
DE815983C DEN330A DEN0000330A DE815983C DE 815983 C DE815983 C DE 815983C DE N330 A DEN330 A DE N330A DE N0000330 A DEN0000330 A DE N0000330A DE 815983 C DE815983 C DE 815983C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
product
longitudinal direction
marking
annular
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN330A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacobus Jan De Graaff
Evert Ary Jan Mol
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
Publication of DE815983C publication Critical patent/DE815983C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B11/00Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing
    • D06B11/002Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of moving yarns
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/08Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces
    • B41F17/10Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces on articles of indefinite length, e.g. wires, hoses, tubes, yarns
    • B41F17/12Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces on articles of indefinite length, e.g. wires, hoses, tubes, yarns at an angle to axis
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/36Insulated conductors or cables characterised by their form with distinguishing or length marks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 8. OKTOBER 1951
X 330 VIIIb/sie
Verfahrens
Es ist bekannt, bestimmte Erzeugnisse, deren Länge viele Male größer als deren Umfang ist, wie z. B. elektrischen, isolierten Leitungsdraht, mit einer wendeiförmigen Markierung zu versehen. Zu diesem Zweck wird z. B. um die Isolierschicht ein Baumwollstreifen gewickelt, auf dem Markierungen angebracht sein können. Auch wird der Draht oder die Isolierung bisweilen mit einem sogenannten Kennfaden aus Baumwolle umwickelt. Die beiden Ausführungen haben den Nachteil, daß sich der lose Streifen bzw. Kennfaden leicht löst, wodurch die Kennzeichnung des Drahts verschwindet. Ferner wird manchmal ein Kupferdraht mit einem oder mehreren Kennfäden aus Seide umwickelt, um welche herum die Isolierung angebracht wird.
Dieses Markierverfahren ist jedoch teuer, und Seide ist brennbar. Besonders für Drähte, die in Bündeln vereinigt werden, wie diese z. B. bei Fernsprechkabeln und bei Fernsprechämtern verwendet werden, ist es von großer Bedeutung, die verschiedenen ao Drähte deutlich voneinander unterscheiden zu können. Manchmal wird zu diesem Zweck ein solcher Draht mit geraden Tintestrichen in der Längsrichtung versehen. Diese Striche sind jedoch nur von einer Seite her sichtbar, und außerdem ist dies bei Drähten mit einer Stärke von weniger als 1 mm nicht leicht durchführbar. Diese Nachteile kommen beim Anbringen einer wendeiförmigen Markierung in Fortfall.
Gemäß der Erfindung wird die Anbringung einer
wendeiförmigen Markierung auf einem Erzeugnis, dessien Länge viele Male größer als dessen Umfang ist, derart ausgebildet, daß ein ringförmiges Gerät zum Markieren des Erzeugnisses vorhanden ist und das Erzeugnis und das Gerät zueinander sowohl in der Längsrichtung als auch in einer zu der Längsrichtung senkrechten Ebene eine Bewegung vollführen, während der das Erzeugnis mit einem Teil der Innenseite des ringförmigen Geräts in Berührung gebracht wird. Es ist dabei vorteilhaft, wenn gemäß einer Ausführungsform der Erfindung das ringförmige Gerät eine feste Stelle im Raum einnimmt und das Erzeugnis gleichzeitig sowohl eine Bewegung in der Längsrichtung als auch in einer Ebene senkrecht zur Längsrichtung vollführt.
Es wird bemerkt, daß mit Polyvinylchlorid isolierte Drähte, die mit gefärbten, wendeiförmigen Markierungen versehen sind, an sich bekannt sind. Die Anmeldung bezieht sich, außerdem auf eine
ao Vorrichtung zum Anbringen einer wendeiförmigen Markierung auf einem Erzeugnis, dessen Länge viele Male größer als dessen Umfang ist, wobei ein ringförmiges Gerät zum Markieren des Erzeugnisses vorhanden ist und wobei Mittel vorgesehen
»5 sind, die das Erzeugnis und das Gerät zueinander sowohl in der Längsrichtung als auch in einer zur Längsrichtung senkrechten Ebene eine Bewegung vollführen lassen, während welcher das Erzeugnis mit einem Teil der Innenseite des ringförmigen Geräts in Berührung gebracht wird. Im Prinzip ist es gleichgültig, ob dais Erzeugnis oder das Markiergerät eine Bewegung in einer zur Längsrichtung senkrechten Ebene vollführt. Es ist jedoch in baulicher Hinsicht einfacher, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung das ringförmige Gerät an einer festen Stelle im Raum anzuordnen und das Erzeugnis gleichzeitig sowohl eine Bewegung in der Längsrichtung als auch eine Bewegung in einer zu dieser Richtung senkrechten Ebene vollführen zu lassen. Die Mittel auf der Innenseite des ringförmigen Geräts können z. B. aus messerförmigen Ansätzen, Figur- oder Buchstaben-Stempeln o. dgl. bestehen. Soll das Erzeugnis mit wendeiförmigen Markierungen versehen werden, die aus einem Pigment tragenden! Stoff, wie Farbe oder Tinte, bestehen, so wird vorzugsweise gemäß einer Ausführungsform der Erfindung das ringförmige Gerät auf der Innenseite mit einer oder mehreren öffnungen versehen, durch welche die Pigment tragenden Stoffe zugeführt werden.
Es ist dabei möglich, wendeiförmige Markierungen zu erhalten, die aus Punkten, kurzen Strichen u. dgl. zusammengesetzt sind. Zu diesem Zweck ist die Innenseite des Geräts mit gesonderten öffnungen versehen. Zum Herstellen einer ununterbrochenen, wendeiförmigen Markierung ist die Innenseite des ringförmigen Geräts gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung mit einer ununterbrochenen, schlitzförmigen öffnung versehen.
Es kann erwünscht sein, die Breite der wendelförmigen Markierung zu ändern. Zu diesem Zweck wird, gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung, eine der Abmessungen der schlitzförmigen öffnung einstellbar gemacht.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist vorzugsweise mehr als eine öffnung vorhanden, durch welche der Pigment tragende Stoff zugeführt wird, wobei die öffnungen dann in der Längsrichtung des Erzeugnisses hintereinanderliegen.
Das ringförmige Gerät kann gemäß einer Ausführungsform der Erfindung aus Scheiben zusammengesetzt sein. Baulich ergibt sich dann eine einfache und billige Ausführung, wenn gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung das ringförmige Gerät aus mehr als einer Scheibe dünnwandigen Materials zusammengesetzt ist, die stellenweise mit einer Vertiefung versehen ist, und wobei einer oder mehrere Kanäle von dem Umfang der Scheibe zu der Vertiefung führen. Der Pigment tragende Stoff wird dann durch diese Kanäle zugeführt.
Die Bewegung in einer zur Längsrichtung des Erzeugnisses senkrechten Ebene wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bewirkt, indem die Vorrichtung eine angetriebene Scheibe - enthält, die mit einer exzentrisch, angebrachten öffnung versehen ist, durch welche das Erzeugnis geführt wird, während die Mittellinie der Scheibe selbst eine einstellbare feste Stelle im Raum einnimmt. Der Durchmesser der exzentrischen öffnung muß genau dem Außendurchmesser des zu markierenden Erzeugnisses angepaßt sein.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in denen Ausführungsbeispiele der Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt sind.
Fig. ι stellt eine vollständige Vorrichtung nach der Erfindung, und die
Fig· 2, 3, 4a und 4b stellen eine andere Ausführungsform des ringförmigen Geräts dar.
Fig. 5 stellt ein Ausführungsbeispiel der Zuführung des Pigmentträgerstoffs dar.
Die Bezugisziffer 1 bezeichnet ein Erzeugnis, dessen Länge viele Male größer als dessen Umfang ist und das mit einer wendeiförmigen Markierung versehen werden soll. Dieses Erzeugnis kann z. B. ein Gummischlauch oder ein elektrischer Leitungsdraht sein, dessen Isolierung aus Gummi, Polyvinylchlorid u. dgl. Stoffen besteht. Eine runde Scheibe 2 ist mit einer Seilscheibe 3 versehen; die runde Scheibe 2 kann sich in einem Kugellager 4 drehen, das von einem Ständer 5 unterstützt wird. Ferner ist die runde Scheibe 2 mit einem Loch 6 versehen, das exzentrisch in der Scheibe angebracht ist und das genau dem Durchmesser des zu markierenden Erzeugnisses angepaßt ist. Ein Markierungsgerät 8 besteht aus zwei Schildern 9 und 10, die durch ein Zwischenstück 11 miteinander verbunden sind, das außerdem als Träger des Markiergeräts dient. Die Schilder 9 und 10 sind mit dem Zwischenstück 11 luftdicht verbunden. An der oberen Seite ist das Zwischenstück 11 mit einer Füllöffnung 12, die mittels einer Kapsel 13 verschlossen werden kann, und mit einem Nippel 14 versehen, mit dem z. B. ein Preßluftanschluß verbunden werden kann. Das
Schild 9 ist mit einer konisch bearbeiteten Kapsel 15 versehen. Das Schild 10 ist mit einem Verlängerungsstück 16 versehen, in das eine Mutter 17 paßt. Die Mutter 17 wird von einer Platte 18 gehaltert und trägt ein rohrförmiges Stück 19, in dem ein konisches Mundstück 20 befestigt ist. Ein Träger 21, der in einem solchen Abstand vom Markiergerät angeordnet ist, daß die wendeiförmige Markierung an der Trägerstelle gut trocken ist, führt das Erzeugnis zu einer nicht dargestellten Wickelvorrichtung.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende, wobei angenommen wird, daß sich das Erzeugnis in der Pfeilrichtung bewegt. Die angetriebene Scheibe 2 nimmt das Erzeugnis mit und bringt es in eine Lage, in welcher dieses Erzeugnis die Erzeugende eines Kegels bildet. Infolgedessen wird das Erzeugnis mit der Innenseite des ringförmigen Geräts 8 in Berührung gebracht.
Dieses Gerät ist mit einer Flüssigkeit großer Viskosität gefüllt, die aus einer Dispersion eines Pigments in einem schnell trocknendem Lack besteht. Da das Erzeugnis längs der schlitzförmigen öffnung 22 streicht und gleichzeitig in der Pfeilrichtung be-
a5 wegt wird, entsteht eine wendeiförmige Markierung auf dem Erzeugnis, wobei die Breite der Markierung sich durch Verdrehung der Mutter 17 ändern kann; mittels dieser Verdrehung kann die Breite des Schlitzes 22 geändert werden. Wenn die Flüssigkeit im Markiergerät 8 eine zu hohe Viskosität hat, um eine regelmäßige Zuführung durch den Schlitz zum Erzeugnis zu sichern, kann mittels des Anschlusses 14 Preßluft auf die Flüssigkeit geführt werden. Es ist möglich, mehr als eine Vorrichtung nach der Erfindung hintereinander anzuordnen. Wird eine solche Vorrichtung z. B. hinter dem Träger 21 angeordnet, so ist es bei richtiger Einstellung möglich, zwei verschiedene wendeiförmige Markierungen auf dem Erzeugnis zu erhalten. Das gleiche Erzeugnis kann auch zu diesem Zweck durch dasselbe Gerät geführt werden, nachdem dieses z. B. mit einer verschieden gefärbten Flüssigkeit gefüllt worden ist.
Die Fig. 2, 3, 4a und 4b stellen eine andere Ausführungsform des ringförmigen Markiergeräts dar. Dabei ist die ganze Vorrichtung senkrecht angeordnet, und das Erzeugnis bewegt sich daher von unten nach oben durch das Gerät, wobei das ringförmige Gerät waagerecht angeordnet ist. Die Bezugsziffer 15 bezeichnet wieder eine Mutter, die mittels Schraubengewinde in dem Schild 9 befestigt ist. Eine zweite Mutter 20 ist, ähnlich wie in Fig. 1, auch mittels Schraubengewinde in einer Buchse 19 befestigt. Zwischen den beiden Muttern sind vier Scheiben 23 aus dünnwandigem Material angeordnet, die eine mittlere Öffnung haben, und die ferner, wie in Fig. 4a, mit einer örtlichen Vertiefung 24 versehen sind. Die Scheibe 23 ist in der Fig. 3 in Vorderansicht dargestellt, und hier ist diese Scheibe mit einem Kanal 25 versehen, der also eine Verbindung zwischen dem Raum 26, der den Pigmentträgerstoff enthält, und der Vertiefung 24 bildet. Es ist möglich, die Platte 23 nur mit einem Kanal 25 zu versehen; jedoch, wie dies gestrichelt in Fig. 3 angegeben ist, können mehrere Kanäle vorgesehen sein, oder es ist auch möglich, die Scheiben 23 je mit einem Kanal zu versehen und diese Scheiben derart anzuordnen, daß , die Kanäle des ganzen Pakets bei der Montage zueinander verschoben liegen, wie dies in der Querschnittsdarstellung dreier Scheiben in Fig. 4 angegeben ist. Das in diesen Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel ist besonders von Bedeutung, wenn als Markierungsstoff ein besonders dünner Pigmentträgerstoff verwendet wird; letzterer wird dann durch eine Anzahl enger Kanäle auf der Innenseite des ringförmigen Geräts zugeführt, so daß eine gleichmäßige Zuführung gesichert und eine übermäßige Zuführung verhütet wird.
Es ist nicht erforderlich, die Scheiben, auszubilden, wie dies in Fig. 4a angegeben ist. Es können unter anderem auch flache Scheiben verwendet werden, wie diese in Fig. 4b dargestellt sind, und die Vertiefung kann durch Zwiischenfügung von ebenfalls flachen Scheiben 27 verwirklicht werden.
In Fig. 5 ist angegeben, wie dler Pigmentträgerstoff in den Raum 26 eingeführt werden kann, in der Weise, daß der Drucik, der auf den Stoff im Raum 26 ausgeübt wird, immer konstant ist. Aus einem nicht dargestellten Vorratsgefäß wird der Pigmentträgerstoff durch eine Leitung 28 zu einem Nivelliergefäß 29 geführt, das mittels einer Leitung 30 mit dem Raum 26 in Verbindung steht. Das Nivelliergefäß 29 ist mit einer Überströmungsleitung 31 versehen, so daß der Pegel des Rigmentträgerstoffs im Gefäß 29 immer konstant ist, so daß der auf den Stoff im Raum 26 ausgeübte Druck gleichfalls konstant bleibt, da dieser durch den Pegelunterschied zwischen dem Raum 26 und dem gestrichelt angegebenen Flüssigkeitspegel im Nivelliergefäß 29 bedingt wird.

Claims (11)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zum Anbringen einer wendelförmigen Markierung auf einem Erzeugnis, dessen Länge viele Male größer als dessen Umfang ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein ringförmiges Gerät zum Markieren des Erzeugnisses vorgesehen ist und das Erzeugnis und das Gerät no zueinander sowohl in der Längsrichtung als auch in einer zur Längsrichtung senkrechten Ebene eine Bewegung· vollführen, während der das Erzeugnis mit einem Teil der Innenseite des ringförmigen Geräts in Berührung gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Gerät eine feste Stelle im Raum einnimmt und das Erzeugnis gleichzeitig sowohl eine Bewegung in der iac Längsrichtung als auch eine Bewegung in einer zur Längsrichtung senkrechten Ebene vollführt.
3. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das ein ringförmiges Gerät zum Markieren des Erzeugnisses vorhanden ist und Mittel vor-
gesehen sind, die das Erzeugnis und das Gerät zueinander sowohl in der Längsrichtung als auch in einer zur Längsrichtung senkrechten Ebene eine Bewegung vollführen lassen, während der das Erzeugnis mit einem Teil der Innenseite des ringförmigen Geräts in Berührung gebracht wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Gerät eine feste Stelle im Raum einnimmt und Mittel vorgesehen sind, die das Erzeugnis gleichzeitig sowohl eine Bewegung in der Längsrichtung als auch eine Bewegung in einer zur Längsrichtung senkrechten Ebene vollführen lassen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Gerät auf der Innenseite .mit einer oder mehreren Öffnungen versehen, ist, durch welche Mittel zugeführt werden, die auf dem Erzeugnis die Markierung anbringen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des ringförmigen Markiergerätes mit einer ununterbrochenen, schlitzförmigen Öffnung versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Abmessungen der schlitzförmigen Öffnung einstellbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Öffnungen vorgesehen sind, welche in der Längsrichtung des Erzeugnisses hintereinanderliegen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Gerät aus Scheiben zusammengesetzt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Gerät aus mehreren Scheiben aus dünnwandigem Material zusammengesetzt ist, die stellenweise mit einer Vertiefung versehen sind, wobei einer oder mehrere Kanäle vom Umfang der Scheibe zur Vertiefung führen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vorrichtung eine angetriebene Scheibe enthält, die mit einer exzentrischen Öffnung versehen ist, durch welche das Erzeugnis geführt wird, Avährend die Mittellinie der Scheibe selbst eine einstellbare, feste Stelle im Raum einnimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 1659 9.
DEN330A 1948-12-31 1949-12-28 Verfahren zur Anbringung einer wendelfoermigen Markierung auf einem Erzeugnis und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens Expired DE815983C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1004075X 1948-12-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE815983C true DE815983C (de) 1951-10-08

Family

ID=19866789

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN330A Expired DE815983C (de) 1948-12-31 1949-12-28 Verfahren zur Anbringung einer wendelfoermigen Markierung auf einem Erzeugnis und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE493026A (de)
DE (1) DE815983C (de)
FR (1) FR1004075A (de)
NL (1) NL75454C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973712C (de) * 1954-08-22 1960-05-12 Kabelwerk Duisburg Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer wendelaehnlichen Markierung auf Stranggebilde, insbesondere Draehte, Litzen, Rohre, mit Lack oder Kunststoffmaenteln isolierte elektrische Leiter bzw. Kabel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973712C (de) * 1954-08-22 1960-05-12 Kabelwerk Duisburg Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer wendelaehnlichen Markierung auf Stranggebilde, insbesondere Draehte, Litzen, Rohre, mit Lack oder Kunststoffmaenteln isolierte elektrische Leiter bzw. Kabel

Also Published As

Publication number Publication date
NL75454C (de)
BE493026A (de)
FR1004075A (fr) 1952-03-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69317383T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von zweifarbigen Kugeln für eine Drehkugelanzeige
EP0238031A2 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Beschichten von Gegenständen
DE1825025U (de) Handspritspistole.
DE1134431B (de) Verfahren zum Anbringen kleiner elektrischer Einzelteile, z. B. Widerstaende, Kondensatoren, Roehrenfassungen, Brueckendraehte u. dgl. auf einer mit OEffnungen versehenen Montage-platte und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE1927123U (de) Elektrostatische spruehvorrichtung.
DE1548876B2 (de) Elektrodenschreibstift zur elektroststischen aufzeichnung
DE815983C (de) Verfahren zur Anbringung einer wendelfoermigen Markierung auf einem Erzeugnis und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE2024878A1 (de) Vorrichtung zum Markieren von Drahten od dgl
CH648513A5 (de) Dosier- und foerdervorrichtung zum zufuehren von formbarem material an eine formgebungsmaschine.
DE1696247A1 (de) Apparatur zur Herstellung von doppelseitig bestrichenem Papier
DE2807234A1 (de) Abtrennvorrichtung fuer drahtwickelmaschinen
DE1939862A1 (de) Etikett zur Verwendung in automatischen Etikettiermaschinen
DE867257C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung von Draehten, Schlaeuchen u. dgl.
DE1210547B (de) Mehrfachstrangpresse zur Herstellung eines Kunststofferzeugnisses mit sichtbaren Fadenlinien oder Streifen aus andersfarbigem Kunststoff
AT237166B (de) Vorrichtung zur elektrostatischen Beschichtung eines Gegenstandes
DE399897C (de) Vorrichtung zur Umpressung von Kabeln o. dgl. mit einem Bleimantel
DE729049C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von umhuellten Schweisselektroden fuer die Lichtbogenschweissung
DE2800906A1 (de) Verfahren und anordnung zum ordnen von laenglichen gegenstaenden
DE2327453C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ringsignierung von kunststoffisolierten Adern
DE1765658C (de) Vorrichtung zum Isolieren dünner elektrischer Leiter, insbesondere extrem dünner Kupferleiter, mit Polyäthylen oder Polypropylen
DE1109753B (de) Einrichtung zur Kennzeichnung von vorzugsweise mit thermoplastischen Stoffen isolierten elektrischen Leitern
DE1571865C3 (de) Einrichtung zur Kennzeichnung von Verseilelementen durch Bedrucken während ihrer Verseilung
DE4011551A1 (de) Vorrichtung zum auflegen einer oder mehrerer lagen metallischer draehte auf die oberflaeche von elektrischen kabeln
DE1090570B (de) Selbsttaetig wirkende Maschine zum Aufsetzen eines nahtlosen, oben offenen, schrumpffaehigen Ringes auf den durch eine Kapsel verschlossenen Kopf einer Flasche
WO1988007279A1 (fr) Dispositif d'insertion ulterieure de cables dans des tubes-gaines