DE81572C - - Google Patents
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-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P3/00—Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
- G01P3/02—Devices characterised by the use of mechanical means
- G01P3/04—Devices characterised by the use of mechanical means by comparing two speeds
- G01P3/06—Devices characterised by the use of mechanical means by comparing two speeds using a friction gear
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch die neue Vorrichtung können Unregelmäßigkeiten
von Körperbewegungen, namentlich die Störungen in dem gleichmäfsigen Gange von Kraftmaschinen bestimmt werden,
indem die Ungleichmäfsigkeiten in der Geschwindigkeit einer von der Kraftmaschine umgetriebenen
Arbeitswelle mittelst der neuen Vorrichtung untersucht und aufgezeichnet werden.
Die beiden Haupttheile der Einrichtung bilden eine Trommel A und ein Schwungkörper
B, welche von einer Welle C getragen werden und während des Arbeitsvorganges in
einer besonderen Weise mit einander verbunden sind. Während die Trommel A auf
der Welle C fest aufgekeilt ist, ruht der Schwungkörper B, wenn nicht auf einer besonderen
Achse gelagert, mittelst Rollen b lose auf konischen Ringen bl der Welle C (Fig. 2
und 4), so dafs er nach erhaltenem Antrieb fast ganz unbeeinflufst von der Welle C infolge
seiner Trägheit eine Zeit hindurch mit nahezu gleichmäfsiger Geschwindigkeit umläuft.
Dagegen mufs die Trommel A alle Unregelmäßigkeiten
der Wellenumdrehung mitmachen, so dafs sie während der Geschwindigkeitsabweichungen dem Schwungkörper B vor-
oder nacheilt. An der Trommel A ist ein Theil, z. B. ein Gleitstück oder Schieber α bewegbar
eingerichtet und so mit dem Schwungkörper B etwa durch eine Schnur c verbunden,
dafs er an dem gleichmäfsigen Umlauf des Schwungkörpers theilnehmen mufs und daher bei
jeder Vor- oder Nacheilung der Trommel A eine Verschiebung zwischen dieser und dem
Gleitstück α stattfindet. Diese Verschiebung wird als Curve durch einen Stift d auf ein
endloses Band e aufgezeichnet, welches sowohl mit der Trommel A herumgeführt wird, als
auch eine Fortbewegung senkrecht zu der Trommeldrehebene erhält. Aus der Curvenbahn
läfst sich alsdann erkennen, welche Veränderungen in der Drehgeschwindigkeit der
Welle C bezw. in dem gleichmäfsigen Gang der angehängten Maschine vorgekommen sind.
Da die neue Vorrichtung nur zeitweilig thälig sein soll, ist die nachbeschriebene Ein- und
Ausschaltung für den Arbeitsvorgang wesentlich im Innern der Trommel A vorgesehen worden.
Der Curvenstift d ist in einer festen Hülse d' des Gleitstückes α verschiebbar gelagert, und
eine von der Hülse getragene Feder d2 ist bestrebt, den Stift gegen das endlose Band e anzudrücken.
Diesem Drucke entgegen wirkt ein Hebelwerk, welches aus einer Schiene f, den
Tragarmen Z1/2, der Lagerachse g und den
beiden Druckarmen gl g2 besteht. Jeder Druckarm
bildet mit dem einen Tragarm einen zweiarmigen Hebel und liegt unter einem Riegel hl bezw. fr2, welche beide aus der
Trommel A heraustreten und in eine Stirnverzahnung i des Schwungkörpers B eindringen
können.
Im ausgeschalteten Zustande des Apparates fafst der Riegel /11 in die Verzahnung i ein
und wird in dieser Lage durch einen Klinkenhebel kl festgehalten (Fig. 5), während der
Riegel /i2 durch einen Klinkenhebel A2 aufser
Eingriff mit der Verzahnung i erhalten wird (Fig. 6). Hierdurch ist der Schwungkörper B
starr mit der Trommel Λ verkuppelt iund wird
mit dieser umgedreht, wenn eine an die Welle C gekuppelte Maschinenwelle D von deriVIaschine
umgetrieben wird.
Soll der Mefs- und Anmerkapparat in Tha'tigkeit gesetzt werden, was zweckmäfsig bei einem
Hubwechsel der Maschine geschieht, so schiebt man mittelst Stange /' eine Rolle m' in den
Weg eines aus der Trommel A vorstehenden Druckknopfes «', welcher beim Vorbeigehen
an der Rollern1 in die Trommel hineingedrängt
wird und den Klinkenhebel k1 aus dem Riegel /i1
auslöst, so dafs letzterer durch die Feder o1
aus der Verzahnung f gezogen wird. Hierdurch ist die starre Verbindung zwischen Trommel
und Schwungkörper gelöst, und es besteht zwischen ihnen nur noch die bereits erwä'hnte
Verbindung durch den bewegbaren Schieber a,. welcher zwischen Führungen α1 α1 an der
Trommel hin- und hergleilen kann und durch die Schnur c, welche in eine Ringnuth c1 am
Schwungkörper und über Leitrollen c2 c1 an
der Trommel gelegt ist. '
Gleichzeitig ist ein Ansatz p1 des zurückgedrängten
Riegels /t1, welcher bisher den Arm ff' niederhielt und infolge dessen die
Schiene f zum Zurückhalten des Curvcnstiftes d veranlafste (Fig. 2), etwas von dem
Arm gl abgewichen, so dafs die Feder d2 den
Stift d gegen das endlose Band e drücken kann, welches über Spannrollen r r in der
Trommel A mittelst eines über Rollen s s s geführten Schnurantriebes sl von einem die
Welle C umgebenden feststehenden Ringe herumbcwegt wird. Da der Schwungkörper B
nach seiner Entriegelung von der Trommel A noch lange Zeit mit umläuft, und zwar jetzt
mit nahezu gleichmäfsiger Geschwindigkeit, so finden die bereits erwähnten Verschiebungen
zwischen dem Schieber α und dessen Stift d einerseits und der ungleich geschwind umlaufenden
Trommel A andererseits und deshalb Curvenaufzeichnungen auf dem Band e,
wie bereits erwähnt, statt.
Während dieses Vorganges drückt die Rollern1
den Druckknopf nl jedesmal, wenn dieser an ihr vorbeigeht, auf den Klinkenhebel k1 nieder,
unter welchen sich der Arm g1 gelegt hat.
Letzterer wird also durch diesen Druck auch ein wenig und kurze Zeil zurückgedrückt und
dadurch der Curvenstift d durch die Schiene/ geringe. Zeit von dem Bande e zurückgedrängt.
Es entsteht demnach jedesmal eine kurze Unterbrechung in der Curve, dessen Vorkommen
einen Hubwechsel der Maschine anzeigt, wenn man es so eingerichtet hat, dafs der Hubwechsel
mit dem Begegnen des Druckstiftes nx und der Rolle in' zusammentrifft; letzteres
kann vermittelst zweier Scheiben C1Z)1 bewirkt
werden, von denen die eine C auf der Welle C, die andere Z)1 dagegen auf der Welle D festgekeilt
ist, und welche durch Schraubbolzeny die in ringförmigen Schlitzen der Scheiben'
stecken, beliebig gekuppelt werden können.
Damit bei aufsergewöhnlichen Schwankungen in dem Gange der Maschine eine Zerstörung
des Werkes (Zerreifsen der Schnur c) nicht dadurch eintritt, dafs das Gleitstück α gewaltsam
über eine seiner möglichen Endlagen hinausgedrängt wird, ist an der Trommel A ein
Anschlag t angebracht, welcher bei vorkommenden Endlagen des Gleitstückes auf Anschläge
des Schwungkörpers B stöfst, so dafs eine Verdrehung der Trommel zum Schwungkörper
nur in beschränkten Grenzen stattfinden kann. Aufserdem befindet sich, damit man bei einem
länger dauernden Versuch darüber unterrichtet ist, wann das Gleitstück α eine Endlage erreicht,
ein fester Zeiger u auf der Welle C, welcher bei vorkommender Endlage des Gleitstückes
eines der farbigen Felder v'v2 auf der Stirnfläche des Schwungkörpers (Fig. 4) verdeckt,
so dafs von den ringförmigen Bildern dieser Felder eins verschwindet. Die Felder
liegen in zwei verschiedenen Kreisen.
Soll die Wirksamkeit der Vorrichtung unterbrochen werden, so schiebt man mittelst der
Stange /2 eine zweite Rolle m2 in die Bahn
eines zweiten Druckknopfes n~, welcher von der Rolle auf den Klinkenhebel /r2 niedergedrückt
wird. Dieser giebt dann den Riegel h3 frei, der durch seine Feder o2 in die Verzahnung i
des Schwungkörpers eingeschoben wird und damit den Schvvungkörper wieder starr mit der
Trommel A verkuppelt. Gleichzeitig hat der Ansatz p1 des Riegels /i2 den Arm g- niedergedrückt,
so dafs die Schiene/" veranlafst wird, den Curvenstift d von dem Bande e zurückzuschieben
und die Curvenverzeichnung unterbrochen wird.
Um die Einrichtung zu einer neuen Aufnahme vorzubereiten, zieht man, durch eine
Oeffnung in die Trommel A greifend, den Riegel /12 an seiner Handhabe w2 wieder aus
der Verzahnung i heraus, so dafs er von dem Klinkenhebel k2 wieder gefangen wird, drückt
auf den Knopf «' und schiebt den Riegel /11
mittelst seiner Handhabew1 in die Verzahnung i
hinein, in welcher Lage er durch den einfallenden Klinkenhebel k1 vorläufig festgehalten
wird. Sobald hierauf die Welle C umgetrieben wird, findet der vorbeschriebene Arbeitsgang
statt. Das Anlassen des Apparates kann bei verschiedenen Stellungen. des Gleitstückes α geschehen.
Hat man eine Maschine zu untersuchen mit einer Geschwindigkeit, welche bald gröfser, bald kleiner als die gleichmäfsige des
Schwungkörpers B ist, so stellt man das Gleitstück inmitten der Gleitbahn ein (Fig. 3). Ist
aber die Geschwindigkeit der Maschine beim
Loskuppeln des Schwungrades B ein Minimum, wie z. B. bei einer gleichmafsig belasteten Gaskraftmaschine
nach geschehener Compression, so wird man das Gleitstück α na'her der rechten
Rolle c- in Fig. 3 stellen. Gilt es dagegen, beispielsweise die Einwirkung eines nicht
astatischen Regulators auf den Gang einer Maschine zu untersuchen, wenn die Maschine
belastet wird, so ist das Gleitstück näher der linken Rolle e- in Fig. 3 einzustellen, weil
dann zunächst' der Schwungkörper B voreilt.
Die guten Eigenschaften des neuen Apparates bestellen darin, dafs die verzeichnete Curve
genau und unmittelbar die wirklichen Geschwindigkeits-Abweichungen darstellt, und dafs
keinerlei Trägheitswirkungen bewegter Massen von störendem Einflufs sind, namentlich keine
Schwankungen des Curvenstiftes innerhalb seiner Verschiebungsbewegungen verursachen.
Claims (2)
1. Eine Vorrichtung zur Bestimmung der Unregelmä'fsigkeiten von Körperbewegungen,
welche einen Drehkörper (A) in Umlauf setzen, gekennzeichnet durch einen Schwungkörper
(B), welcher während der Arbeitsthätigkeit der Einrichtung neben dem Drehkörper
mit möglichst gleichmäisiger Ge schwindigkeit umläuft und seinen gleich-
. mäfsigen Gang auf ein im Drehkörper (A) verschiebbares Gleitstück (a) überträgt, so
dafs das Gleitstück und der diesem vor- oder nacheilende Drehkörper (A) Verschiebungsbewegungen
zu einander machen, welche auf einer vom Drehkörper mitgeführten Schreibbahn (e) vom Gleitstück
her als Curvenbahn dargestellt werden.
2. Die im Anspruch 1. enthaltene Vorrichtung dadurch gekennzeichnet; dafs der Schwungkörper
(B) mittelst Rollen (b) und konischer Tragringe (bx) nahezu reiblos auf der
Welle (C) des Drehkörpers (A) ruht und seinen Antrieb während einer vor jeder
Arbeitsthätigkeit der Vorrichtung gelösten Verkuppelung mit dem Drehkörper erhält.
Eine nach Anspruch 1. vorhandene Verbindung zwischen Schwungkörper (B) und
Gleitstück (a), bestehend aus einer mit dem Gleitstück ein endloses Band bildenden
Schnur (c), welche um eine Ringnuth (cl) des Schwungkörpers(B) und Leitrollen (c- c-)
des Drehkörpers (A) gelegt ist und geradlinige Verschiebungen ■ zwischen Gleitstück
und Drehkörper ztiläfst.
An der Vorrichtung nach Anspruch 1. ein am Drehkörper (A) vorhandenes Schaltwerk für die Los- und Festkuppelung des Schwungkörpers vom Drehkörper und für die An- und Abstellung eines verschiebbar am Gleitstück (a) sitzenden Curvenstiftes (d) zur Schreibbahn (e) des Drehkörpers, dadurch gekennzeichnet, dafs eine der Sperrklinken (kl bezw. Ic-) von einem der Riegel (h1 bezw. h -) mittelst eines der Druckknöpfe (nl bezw. ti-) abgelöst wird, welchem eine der aufserhalb des Drehkörpers (C4j befindlichen Rollen (mx bezw. m'-) in den Weg gestellt ist, dafs in dem einen Falle der gelöste Riegel (h1) aus einer Verzahnung (i) des Schwungkörpers (B) tritt und von einem den Curvenstift abgestellt haltenden Hebelwerk (glflf) zurückweicht, und dafs in dem anderen Falle der gelöste Riegel (h-) in die Verzahnung (V) eintritt und ein Hebelwerk (g"f-f) zum Abstellen gegen den Stift (d) schiebt.
An der Vorrichtung nach Anspruch 1. und 3. ein Anzeigewerk für die Endlagen des Gleitslückes (a) im Drehkörper, bestehend aus zwei farbigen Feldern (v'v-) auf der Stirnfläche des Schwungkörpers (B) und einem Zeiger (u) auf der Welle (C), welcher bei vorkommender Endlage des Gleitstückes eines der farbigen Felder verdeckt, so dafs von den ringförmigen Bildern dieser Felder eines verschwindet.
An der Vorrichtung nach Anspruch 1. ein am Drehkörper (A) vorhandenes Schaltwerk für die Los- und Festkuppelung des Schwungkörpers vom Drehkörper und für die An- und Abstellung eines verschiebbar am Gleitstück (a) sitzenden Curvenstiftes (d) zur Schreibbahn (e) des Drehkörpers, dadurch gekennzeichnet, dafs eine der Sperrklinken (kl bezw. Ic-) von einem der Riegel (h1 bezw. h -) mittelst eines der Druckknöpfe (nl bezw. ti-) abgelöst wird, welchem eine der aufserhalb des Drehkörpers (C4j befindlichen Rollen (mx bezw. m'-) in den Weg gestellt ist, dafs in dem einen Falle der gelöste Riegel (h1) aus einer Verzahnung (i) des Schwungkörpers (B) tritt und von einem den Curvenstift abgestellt haltenden Hebelwerk (glflf) zurückweicht, und dafs in dem anderen Falle der gelöste Riegel (h-) in die Verzahnung (V) eintritt und ein Hebelwerk (g"f-f) zum Abstellen gegen den Stift (d) schiebt.
An der Vorrichtung nach Anspruch 1. und 3. ein Anzeigewerk für die Endlagen des Gleitslückes (a) im Drehkörper, bestehend aus zwei farbigen Feldern (v'v-) auf der Stirnfläche des Schwungkörpers (B) und einem Zeiger (u) auf der Welle (C), welcher bei vorkommender Endlage des Gleitstückes eines der farbigen Felder verdeckt, so dafs von den ringförmigen Bildern dieser Felder eines verschwindet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE81572T | 1894-12-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE81572C true DE81572C (de) | 1895-06-06 |
Family
ID=34624699
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE189481572D Expired DE81572C (de) | 1894-12-25 | 1894-12-25 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE81572C (de) |
-
1894
- 1894-12-25 DE DE189481572D patent/DE81572C/de not_active Expired
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