DE813433C - Vorrichtung fuer medizinische Injektionsspritzen - Google Patents

Vorrichtung fuer medizinische Injektionsspritzen

Info

Publication number
DE813433C
DE813433C DEP20949A DEP0020949A DE813433C DE 813433 C DE813433 C DE 813433C DE P20949 A DEP20949 A DE P20949A DE P0020949 A DEP0020949 A DE P0020949A DE 813433 C DE813433 C DE 813433C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective sleeve
syringe
syringe body
needle
held
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP20949A
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Dr Med Gleichmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP20949A priority Critical patent/DE813433C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE813433C publication Critical patent/DE813433C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/32Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles
    • A61M5/3202Devices for protection of the needle before use, e.g. caps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung für medizinische Injektionsspritzen Ärzte befördern bei Krankengängen medizinische Injektionsspritzen, und zwar Spritzenkörper und Nadel getrennt, in Blechschachteln, wobei entweder diese Teile frei in der Blechschachtel liegen oder durch Halter gehalten werden. Bei der ersten Anordnung ist eine Beschädigung der empfindlichen Spitze der Nadel möglich. Die zweite Art ist umständlich und erfordert ebenso wie bei der ersten Art ein steriles Aufsetzen der Nadel vor der Benutzung der Spritze, was nicht leicht steril vorgenommen werden kann und für diesen Zweck weitere sterile Instrumente verlangt.
  • Bei der Sterilisation des Spritzenkörpers und der Nadel muß das Aufbewahrungsgefäß mit sterilisiert werden, wozu bei der bekannten Heißwassersterilisation ein verhältnismäßig großes Gefäß verwendet werden muß. Beim Sterilisieren bleibt leicht etwas Wasser in dem Aufbewahrungsbehälter zurück, und dieses führt zu Rosten und Rauhwerden der Nadeln.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt. Erfindungsgemäß ist mit dem Spritzenkörper eine die Nadel der Spritze abdeckende, aber nicht berührende Schutzhülse lösbar verbunden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es stellt dar Fig. I eine Ansicht einer medizinischen Spritze mit einer Vorrichtung nach der Erfindung, teilweise geschnitten, Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung nach einer anderen Ausführungsform, Fig. 3 bis 5 Ansichten von medizinischen Spritzen mit drei verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung, teilweise geschnitten, Fig. 6 eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, teilweise geschnitten.
  • In der Zeichnung bedeutet 1 einen Spritzenkörper, 2 den Kolben und 3 eine Kanüle oder Nadel. 4 ist ein konischer Metallansatz an dem Spritzenkörper zum Aufsetzen der Nadel, die für diesen Zweck ein Ansatzstück 5 mit konischer Innenbohrung aufweist.
  • Erfindungsgemäß ist mit dem Spritzenkörper I eine die Nadel 3 der Spritze abdeckende, aber nicht berührende Schutzhülse 6 lösbar verbunden. Die Schutzhülse besteht zweckmäßig aus Blech oder einem Kunststoff, wie Kondensationsprodukt des Phenols oder einer Vinylzusammensetzung, bzw. aus Glas. Eine feste, luftdichte Verbindung zwischen der Schutzhülse und dem Spritzenkörper kann in der verschiedensten Art und Weise bewirkt sein. So kann der Innendurchmesser der Schutzhülse gerade so groß gewählt sein, daß letztere den Spritzenkörper auf eine längere Strecke saugend umfaßt, wie in Fig. I veranschaulicht.
  • Dabei können Schlitze 7 am Außenende das Aufschieben der dicht schließenden Schutzhülse erleichtern.
  • In Fig. 2 ist gezeigt, wie im Innern der Schutzhülse ein Konus 8 angeordnet ist, der bestimmt ist, am Außenende des Spritzenkörpers abzudichten und Halt zu geben. Es kann aber auch nur der Innendurchmesser am Offenende der Schutzhülse eine Kleinigkeit größer gewählt sein als am geschlossenen Ende.
  • Bei der Ausführungsform der Spritze nach Fig. 3 besitzt der Spritzenkörper einen bekannten Glasansatz 9, der meistens leicht konisch ist. Hier ist es möglich, eine Schutzhülse 10 geringen Durchmessers aufzustecken und unter Reibung luftdicht schließend zu halten.
  • Bei der Ausführungsform der Spritze nach Fig. 4 (Rekordspritze) ist derSpritzenbodendurch einen außen gewölbten Metallkörper II gebildet und am Öffnungsende eine lösbare Metallkapsel 12 vorgesehen. Letztere besitzt meistens einen kurzen Ansatz 13. Bei dieser Bauart ist eine Schutzhülse 6 ähnlich der der Fig. 1 und 2 angebracht, die mit oder ohne Innenkonus 8 eine Dichtung an dem Metallkörper II bewirkt und zweckmäßig bis über dem Ansatz 13 an der Metallkapsel I2 reicht.
  • Selbstverständlich ist aber insbesondere für die Spritzenbauarten nach den Fig. I und 3 eine Schutzhülse möglich, die sich nur über einen Teil der Länge des Spritzenkörpers erstreckt, wie schon in Fig. 3 gezeigt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 findet eine Schutzhülse 14 besonders geringen Durchmessers ihren Halt und ihre Dichtung an dem Ansatzstück 5 der Nadel, die in diesem Fall besonders fest auf den Konus4 aufgesetzt sein muß.
  • In Fig. 6 ist eine Schutzhülse aus Kunststoff, z. B.
  • Formaldehydkondensationsprodukten oder Plexiglas, gezeigt, die eine abgerundete und durch Wulst 15 verstärkte Öffnung I6 zeigt und deren Innendurchmesser an dieser Öffnung eine Kleinigkeit großer ist als am geschlossenen Ende. Um für das Aufstreifen der Schutzhülse unter gleichzeitiger Dichtung an dem Teil II der Spritze eine Erleichterung zu schaffen und dem an sich starren Körper aus Formaldehydkondensationsprodukten eine größere Federung zu verleihen, sind Schlitze I7 vorgesehen. Vorstehende Ausführungen der Schutzhülse gestatten, für die Beförderung der Spritze die Nadel bereits auf dem Spritzenkörper befestigt zu lassen, und schützen die Nadel gegen Infektion. Dies ist bei den bekannten und in Gebrauch befindlichen Spritzenarten ohne Veränderung an diesen möglich.
  • Falls für diesen Zweck einer solchen Schutzhülse neue Spritzen besonders angepaßt werden sollen, ist die einfachste und geringste Veränderung derselben, wenn z. B. ungefähr innerhalb des bei I8 strichpunktiert angedeuteten Bereiches am Außenende des Spritzenkörpers ein ganz schwacher Konus angeschliffen wird.
  • Selbstverständlich kann auch an der Stelle 19 oder dem Ansatz 9 bzw. dem Metallkörper II und entsprechend im Innern der Schutzhülse 6 ein Gewinde vorgesehen sein.
  • Bei einer einfachen Abänderung der Rekordspritze ist der Metallkörper II derselben zylindrisch abgedreht, um eine bessere Dichtungsfläche zu schaffen.
  • Die Schutzhülse kann gegebenenfalls mit einer sterilen beziehungsweise desinfizierenden Flüssigkeit so weit gefüllt sein, daß die Nadel eintaucht.
  • Die Schutzhülse ist natürlich auch für Spritzen bestimmt und geeignet, durch die eine Blutentnahme vorgenommen wird.

Claims (7)

  1. PATENTANsPRÜcHE: 1. Vorrichtung für medizinische Injektionsspritzen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Spritzenkörper eine die Nadel der Spritze abdeckende, aber nicht berührende Schutzhülse lösbar verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülse (6) sich bis zum Hinterende des Spritzenkörpers erstreckt und hier oder am Vorderende durch geschliffenen Paßsitz, gegebenenfalls mit Konusschliff (8), mit oder ohne Schlitze bzw. mittels Gewinde gehalten ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülse sich nur über einen Teil des Vorderendes des Spritzenkörpers erstreckt und hier durch Reibung, z. B. mittels Konus, am Außenende der Schutzhülse oder Gewinde gehalten ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülse an einem den Metallkonus (4) tragenden Glasansatz (g) des Spritzenkörpers gehalten ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülse an dem Ansatzstück (5) der Nadel gehalten ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnungsende der Schutzhülse einen etwas größeren Innendurchmesser aufweist als das geschlossene Ende und gegebenenfalls am Außenende verstärkt ist (15) sowie im Mittelteil Schlitze (I7) aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch I bis 6, dadurchgekennzeichnet, daß die Schutzhülse mit einer sterilen bzw. desinfizierenden Flüssigkeit gefüllt ist.
DEP20949A 1948-11-06 1948-11-06 Vorrichtung fuer medizinische Injektionsspritzen Expired DE813433C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP20949A DE813433C (de) 1948-11-06 1948-11-06 Vorrichtung fuer medizinische Injektionsspritzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP20949A DE813433C (de) 1948-11-06 1948-11-06 Vorrichtung fuer medizinische Injektionsspritzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE813433C true DE813433C (de) 1951-09-13

Family

ID=7368015

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP20949A Expired DE813433C (de) 1948-11-06 1948-11-06 Vorrichtung fuer medizinische Injektionsspritzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE813433C (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2857912A (en) * 1955-10-27 1958-10-28 Feinstone Theodore Syringe needle protector
US2860635A (en) * 1957-03-20 1958-11-18 Edgar H Wilburn Sterilizable and sterilized hypodermic syringe assemblies
EP0079498A1 (de) * 1981-11-12 1983-05-25 Becton Dickinson and Company Nadelschutz an Spritzennadel-Sockel
EP0216460A1 (de) * 1985-07-29 1987-04-01 National Research Development Corporation Sicherheitseinrichtung für eine Impfnadel oder dergleichen
US4826490A (en) * 1985-07-29 1989-05-02 National Research Development Corporation Safety device for hypodermic needle or the like
US5536257A (en) * 1986-07-23 1996-07-16 British Technology Group Ltd. Safety device for hypodermic needle or the like
US5549572A (en) * 1985-07-29 1996-08-27 British Technology Group, Ltd. Safety device for hypodermic needle or the like
US5683370A (en) 1996-06-06 1997-11-04 Luther Medical Products, Inc. Hard tip over-the-needle catheter and method of manufacturing the same
USRE36447E (en) * 1985-07-29 1999-12-14 Btg International Limited Safety device for hypodermic needle or the like
US6190361B1 (en) 2000-04-18 2001-02-20 Gettig Technologies, Inc. Selectively lockable needle guard
US7118552B2 (en) 2000-02-18 2006-10-10 Astrazeneca Ab Automatically operable safety shield system for syringes

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2857912A (en) * 1955-10-27 1958-10-28 Feinstone Theodore Syringe needle protector
US2860635A (en) * 1957-03-20 1958-11-18 Edgar H Wilburn Sterilizable and sterilized hypodermic syringe assemblies
EP0079498A1 (de) * 1981-11-12 1983-05-25 Becton Dickinson and Company Nadelschutz an Spritzennadel-Sockel
US5549572A (en) * 1985-07-29 1996-08-27 British Technology Group, Ltd. Safety device for hypodermic needle or the like
US4826490A (en) * 1985-07-29 1989-05-02 National Research Development Corporation Safety device for hypodermic needle or the like
EP0216460A1 (de) * 1985-07-29 1987-04-01 National Research Development Corporation Sicherheitseinrichtung für eine Impfnadel oder dergleichen
US5601535A (en) * 1985-07-29 1997-02-11 British Technology Group Ltd. Safety device for hypodermic needle or the like
USRE36398E (en) * 1985-07-29 1999-11-16 Btg International Limited Safety device for hypodermic needle or the like
USRE36447E (en) * 1985-07-29 1999-12-14 Btg International Limited Safety device for hypodermic needle or the like
US5536257A (en) * 1986-07-23 1996-07-16 British Technology Group Ltd. Safety device for hypodermic needle or the like
US5683370A (en) 1996-06-06 1997-11-04 Luther Medical Products, Inc. Hard tip over-the-needle catheter and method of manufacturing the same
US5913848A (en) 1996-06-06 1999-06-22 Luther Medical Products, Inc. Hard tip over-the-needle catheter and method of manufacturing the same
US5916208A (en) 1996-06-06 1999-06-29 Luther Medical Products, Inc. Hard tip over-the-needle catheter and method of manufacturing the same
US7118552B2 (en) 2000-02-18 2006-10-10 Astrazeneca Ab Automatically operable safety shield system for syringes
US6190361B1 (en) 2000-04-18 2001-02-20 Gettig Technologies, Inc. Selectively lockable needle guard

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2109608C3 (de) Vorrichtung zur Einführung eines Katheters
DE813433C (de) Vorrichtung fuer medizinische Injektionsspritzen
DE1098167B (de) Behaelter mit einer Injektionsnadel
DE2264520C3 (de) Griff einer Injektionsspritze
DE2715093A1 (de) Kompakte injektionsspritze
DEP0020949DA (de) Vorrichtung für medizinische Injektionsspritzen
DE10102054A1 (de) Ampullenspritze
DE957598C (de) Strahlinjektionsampulle
CH303837A (de) Injektionsspritze.
DE617086C (de) Fuellspritze fuer Zahnhoehlungen
AT221221B (de) Als Verbrauchsgut ausgebildete Subkutankanüle
DE820335C (de) Ampulle fuer Injektionsloesungen, insbesondere fuer zahnaerztliche Behandlungen
DE844796C (de) Flasche zum Aufbewahren von dickfluessigen Injektionsfluessigkeiten
AT333939B (de) Injektionsspritze
DE1091292B (de) Schutzeinrichtung fuer den Gebrauch von Kanuelen
DE1063339B (de) Vorrichtung zum Verabreichen von Klysmen
AT241678B (de) Spritzpatrone
CH666822A5 (de) Pruefmodell zur verwendung in sterilisiergeraeten, insbesondere beim sterilisieren von biologische stoffe enthaltendem sterilisiergut.
DE1798348U (de) Vorrichtung zum injizieren und aspirieren von medikamenten.
DE1834131U (de) Behaelter zur aufnahme von infusionsloesungen.
DEB0003692MA (de) Ampulle für Injektionslösungen, insbesondere für zahnärztliche Behandlungen
DE3245909A1 (de) Venenkatheter
DE2943661A1 (de) Injektionsspritze
CH415967A (de) Spritzampulle
DE1830523U (de) Schutzvorrichtung fuer kanuelen bei injektionsspritzen fuer diabetiker, aerzte u. dgl.