DE812866C - Dichtung, insbesondere Flachdichtung - Google Patents

Dichtung, insbesondere Flachdichtung

Info

Publication number
DE812866C
DE812866C DE1948P0028500 DEP0028500D DE812866C DE 812866 C DE812866 C DE 812866C DE 1948P0028500 DE1948P0028500 DE 1948P0028500 DE P0028500 D DEP0028500 D DE P0028500D DE 812866 C DE812866 C DE 812866C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seal
fiber
binder
sealing
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948P0028500
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Bornefeld
Friedrich Bremer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Original Assignee
Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goetzewerke Friedrich Goetze AG filed Critical Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Priority to DE1948P0028500 priority Critical patent/DE812866C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE812866C publication Critical patent/DE812866C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/10Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with non-metallic packing
    • F16J15/102Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with non-metallic packing characterised by material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)

Description

  • Dichtung, insbesondere Flachdichtung Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Dichtung, insbesondere eine Flachdichtung für die Abdichtung der Zylinderköpfe an Verbrennungsmotoren, aber auch eine Dichtungsplatte, -schnur o. dgl., für andere Abdichtungszwecke. Derartige Dichtungen bestehen vielfach aus Asbest, Schlakkeii\,#,olle, Glaswolle oder für mindere Temperaturbeanspruchung aus Holzschliff, Torffaser, Korkmehl, Zellstoff oder sonstigen tierischen oder pflanzlichen Faserstoffen und Bindemitteln, vornehmlich Kautschuk, Kunstkautschuk oder kautschukähnlichen Stoffen, Kunstharz- o. dgl.
  • Zur Versteifung solcher Faserstoffdichtungen werden vielfach Hartstoffeinlagen, wie Lochbleche oder Draht-, Asbest- oder kombinierte Gewebe, verwendet, die aber entweder zu grob sind, um eine innige, nicht lösliche Verbindung der Faserstoffmasse mit der Einlage zu sichern, oder zu deren Herstellung ein besonderer Aufwand an Sondermaschinen erforderlich ist.
  • Es sind auch bereits Dichtungsplatten ohne Gewebeeinlage aus Faserstoffen, gegebenenfalls mit pulverförmigen Füllstoffen, und härtbarer Kunst-oder Naturharz, Kunst- oder Naturgummi als Bindemittel bekannt, zu deren leichterer Herstellung man eine hauchdünne Außenschicht derselben mit einem das Abziehen von der Walze erleichternden Bindemittel andererArt als dem die eigentliche Dichtungsmasse bindenden Stoff versehen hat. Die Wirkung einer solchen hauchdünnen Außenschicht erschöpft sich aber in der leichteren Herstellung. Bei der Abdichtung selbst macht sich eine solche nur einige hundertstel Millimeter starke Außenschicht nicht geltend. Über 25 Raumanteile des Bindemittels, auf den Dichtungsquerschnitt bezogen, ist man bei diesen bekannten Dichtungen nie hinausgegangen, da man von der Vorstellung beherrscht war, daß der Bindemittelanteil so gering wie möglich sein müsse, um die Dichtung hitzebeständig zu machen.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß die von dem Bindemittel umschlossenen, ungeordnet liegenden Fasern des Dichtungsweichstoffes in allen drei Dimensionen gleichmäßig verfilzt und durch Druck- und/oder Wärmeeinwirkung derart verdichtet sind, daß der Dichtungsquerschnitt hohlraumlos ist und ein Viertel bis ein Drittel Bindemittelraumanteile aufweist. Es hat sich gezeigt, daß eine derartige Abgrenzung der Raumanteile der verschiedenen Bestandteile des Dichtungsweichstoffes, also des homogenen Kunstgummis, Harzes oder sonstigen Bindemittels einerseits, des mehr oder minder faserigen Asbestes o. dgl. anderseits es ermöglicht, die Dichtung auch ohne Einlage in sich fest und dabei hitzebeständig zu machen, ohne daß die Faserstoffe aus langen, spinnfähigen Fasern zu bestehen brauchen. Für die Dichtung gemäß der Erfindung läßt sich aber auch z. B. ein Asbest verwenden, dessen Faserstofflänge zwischen 0,5 und 4 mm liegt, d. h. ein kurzfaseriger Asbest zum Unterschied von einem bloßen Asbest- oder Schlackenmehl, wie es gegebenenfalls außerdem als Füllstoff im Bindemittel in Anrechnung auf dessen Raumanteil verwendet sein kann. Die Abgrenzung zwischen Faserstoff und Bindemittel ist dabei vorteilhafterweise in Anpassung an die Faserstofflänge derart zu treffen, daß in der Dichtung 26 bis 31 Raumanteile Bindemittel auf 69 bis 74 Raumanteile Faserstoff umgekehrt proportional zu der von 4 bis 0,5 mm schwankenden Faserstofflänge vorliegen, in jedem Fall in dem Verhältnis, daß jede Faser von einem dünnen Filz des Bindemittels umschlossen ist.
  • Derartige Dichtungen lassen sich leicht und ohne die bei Gewebe- oder anderen Einlagedichtungen auftretenden Schwierigkeiten derart herstellen, daß die mit Wasser aufgeschlämmten Faserstoffe im Holländer oder im Rührwerk mit den Bindemitteln in wäßrigen Dispersionen versetzt werden. Nach innigem Vermischen der Bestandteile wird das Bindemittel zur Koagulation gebracht, worauf die Weiterverarbeitung der Masse durch mechanischen Entzug des Wassers mittels Abpressens oder Absaugens durch Abschleudern desselben in einer Zentrifuge und durch Verdunsten der Restwassermenge in einer Trockentrommel weiterverarbeitet wird.
  • Für die weitere Verarbeitung der getrockneten Platten bzw. der Krümelmasse können folgende Wege beschritten werden. Die Masse kann entweder zur Herstellung von Flachdichtungen auf ein Walzwerk mit entsprechender Spaltweite oder auf den Kalander gebracht werden, wobei die mit Kautschuk umschlossenen Faserteilchen sich fest, und zwar ohne schädliche Hohlraumbildung, miteinander verbinden. Bei dem oben angegebenen liindemittelanteil, vornehmlich Kautschuk, werden die vorhandenen Fasern nur unwesentlich durch den Walz- bzw. Verdichtungsvorgang gekürzt oder zerrissen. Es hat sich gezeigt, daß bei der Verdichtung der Krümelmasse die einzelnen Faserteilchen sich gut verfilzen und dabei keine ausgesprochene Schichtbildung auftritt. Durch Zugabe entsprechender Weichmacher auf Fettsäurebasis, sei es zur aufgeschlämmten Fasermasse oder auf der Walze, läßt sich der Verdichtungsvorgang steuern, und zwar bis zu dem Punkt, wo sich die getrocknete und verdichtete Masse derart plastisch verhält, daß sie sich z. B. in Spritzmaschinen zu Profilen, zu Profildichtungen und Manschetten spritzen läßt. Der Weichmacheranteil darf jedoch nicht so hoch sein, daß der Faserwerkstoff plastisch wird und die daraus gefertigte Dichtung im Betriebszustand fließt.
  • Bei der obengenannten Zusammensetzung mit einem Weichmacherzusatz von etwa i bis 30% wurde ein maximales Fließen, bezogen auf die Ursprungshöhe des Dichtungsmaterials, von unter 1,3% bei 16o' C und einer Belastung von iokg/cmE je Stunde festgestellt. Trotz des geringen Bindemittelsanteils und der verhältnismäßig kurzen Fasern werden hohe Festigkeiten ohne Drahtgewebe oder sonstige Gewebe erreicht. Bemerkenswert ist gleichfalls, daß die hohen Zugfestigkeiten nicht nur in Quer- oder Längsrichtung, sondern auch zur dritten Dimension, das heißt zur Höhe vorliegen. Dies ist besonders darauf zurückzuführen, daß eine gute Verfilzung in der Masse zu verzeichnen ist, daß sich also keine ausgesprochene Schichtbildung zeigt, und kann bei allseitiger Zugbeanspruchung der Dichtung in zahlreichen Abdichtungsfällen außerordentlich vorteilhaft sein. Die Zusammensetzung des Dichtungswerkstoffes gemäß der Erfindung stellt einen Grenzfall der gegenüber der normalen Faserstoffdichtung (Hochdruckdichtungsplatten) und Dichtungen ohne Faserstoff, z. B. Gummidichtungen mit oder ohne Drahtgewebe, wobei sich die Vorteile beider Dichtungsarten verwirklichen Lassen und ihre Nachteile aufgehoben werden. Faserstoffdichtungen mit oder ohne Gewebeeinlage nach Art der Hochdruckdichtungsplatten werden vornehmlich auf heizbaren Plattenkalandern durch Auftragen von Faserstoffmasse mit in organischen Lösungsmitteln gelösten Bindemitteln schichtförmig hergestellt, wobei die Zusammensetzung und die physikalischen Eigenschaften der einzelnen Schichten gleich sind. Der Bindemittelanteil, vornehmlich Kautschuk, beträgt, wie bereits obenerwähnt, 15 bis 25 Raumanteile. Infolge des geringen Kautschukanteils und der schichtförmig übereinanderliegenden Faserstoffe ist eine schädliche Hohlraum- bzw. Kanalbildung auch bei starker Verpressung nicht zu vermeiden. Gleichfalls werden hohe Verfestigungen nur in Richtung der Faser erreicht, wogegen in Querrichtung die Festigkeit weit unter der der Längsrichtung liegt.
  • Durch die Herstellungsart der Dichtung und die Zusammensetzung des Werkstoffes gemäß der Erfindung wird Hohlraum- bzw. Kanalbildung vermieden und infolge der Verfilzung bzw. ungeordneten Lage der Fasern fast gleichbleibende Verfestigung nach drei Dimensionen erreicht. Zudem besitzt die Dichtung gute elastische Eigenschaften, wodurch bei verhältnismäßig geringem Flächendruck eine gute Abdichtung auch bei hohen Drücken gewährleistet ist und größere Unebenheiten an den Dichtflächen ausgeglichen werden. Besonders vorteilhaft wirkt sich die beschriebene Dichtung dann aus, wenn ein Verziehen der Dichtfläche, z. B. durch Temperatureinwirkung, eintritt. Bemerkenswert ist noch, daß bei der Herstellung des Werkstoffes keine organischen Lösungsmittel verwendet werden müssen, sondern Bindemittel in wäßrigen Dispersionen.
  • Eine weitere Verbesserung der Dichtung gemäß der Erfindung wird erreicht, wenn die Bindemittelkonzentration über den Dichtungsquerschnitt derart verschieden ist, daß der Bindemittelanteil in einer oder beiden Außenschichten nur bis zu einem Fünftel des Raumes einnimmt. Damit erhält die kompakte und elastische Faser- und Bindestoffverbindung im Dichtungsinneren als Auflage eine noch temperaturfestere und kompressiblere Faserschicht. Es empfiehlt sich, daß die Auflage auf jeder Dichtungsseite etwa ein Viertel der Gesamtdichtungsstärke ausmacht. Der Vorteil dieses Dichtungsaufbaus liegt vornehmlich darin begründet, ciaß die Außenflächen der Dichtung hervorragend elastisch und zusammendrückbar sind und bei nur geringem Anpreßdruck eine gute Abdichtung trotz s t, ärkerer Unebenheiten der Dichtflächen ergeben.
  • Die Faserstoffauflage braucht dabei nicht unbedingt Eigenschaften wie die bekannten Hochdruckdichtungsplatten zu haben, sondern kann eher eine Art Papier darstellen, das seine Festigkeit durch seine Faserverfilzung erhält, wobei sich ein etwas lockererer Aufbau als bei Hockdruckdichtungsplatten empfiehlt. Eine derartige Dichtung ist wegen ihrer Hitzebeständigkeit und hoher Festigkeit im komprimierten Zustand mit besonderem Vorteil als ZDlinderkopfdichtung für Verbrennungskraftmaschinen zu verwenden.
  • Natürlich ist es auch möglich, eine Dichtungsmasse gemäß der Erfindung nicht zu Platten, Schnüren o. dgl. auszuziehen, sondern auf der Presse oder in der Walze in und durch ein Drahtgewebe zu pressen, z. B. für hochbeanspruchte Zylinderkopfdichtungen. Mit einer derartigen Drahtgewebeeinlage haben Dichtungen gemäß der Erfindung keinerlei Fließen bei 16o° C unter dem obengenannten Flächendruck von io kg/cm2 gezeigt. Im Gegensatz zu den bekannten Dichtungen aus Geweben mit oberflächlich aufgetragenem, dünnem Dichtungsmantel zum Ausfüllen der Hohlräume dient bei der Dichtung gemäß der Erfindung mit Drahtgewebeeinlage nicht die Einlage als Dichtelement, sondern die Faserbindemittelmasse. Während die bekannten Gewebedichtungen, insbesondere bei Zylinderköpfen, völlig plane Dichtungsflächen voraussetzen, gleicht die Dichtung gemäß der Erfindung auch mit Drahtgewebeeinlage durch ihre Anschmiegung Unebenheiten aus. Anteilmäßig würde der Querschnitt einer i mm starken Zylinderkopfdichtung gemäß der Erfindung mit Drahtgewebeeinlage wie folgt zusammengesetzt sein: Drahtgewebe o,5 mm, Weichstoffmasse gemäß der Erfindung innerhalb des Drahtgewebes o,5 mm und Außenbelag aus Faserstoff auf jeder Seite, gegebenenfalls mit der beschriebenen geringeren Bindemittelkonzentration, 0,25 mm. Das Drahtgewebe ist dabei vollkommen in dem Dichtungsweichstoff eingebettet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dichtung, insbesondere Flachdichtung, aus Faserstoffen, wie Asbest, Zellstoff o. dgl., mit Bindemitteln, wie Kautschuk, Kunstkautschuk o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Bindemittel umschlossenen, ungeordnet liegenden Fasern in allen drei Dimensionen gleichmäßig verfilzt und durch Druck- und/oder Wärmeeinwirkung derart verdichtet sind, daß der Dichtungsquerschnitt hohlraumlos ist und ein Viertel bis ein Drittel Bindemittel-Raumanteile aufweist.
  2. 2. Dichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine über den Dichtungsquerschnitt verschiedene Bindemittelkonzentration derart, daß der Bindemittelanteil in einer oder beiden Außenschichten nur bis zu einem Fünftel des Raumes einnimmt.
DE1948P0028500 1948-12-31 1948-12-31 Dichtung, insbesondere Flachdichtung Expired DE812866C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1948P0028500 DE812866C (de) 1948-12-31 1948-12-31 Dichtung, insbesondere Flachdichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1948P0028500 DE812866C (de) 1948-12-31 1948-12-31 Dichtung, insbesondere Flachdichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE812866C true DE812866C (de) 1951-09-06

Family

ID=578548

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1948P0028500 Expired DE812866C (de) 1948-12-31 1948-12-31 Dichtung, insbesondere Flachdichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE812866C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011679B (de) * 1955-10-15 1957-07-04 Albert Von Dewitz Verfahren zur Dichtung von genormten Muffenrohrverbindungen
DE1035424B (de) * 1954-07-14 1958-07-31 Johann Zagorski Dr Ing Verfahren zur Herstellung von gummifreien Flanschdichtungen aus Asbest
DE972532C (de) * 1953-08-26 1959-08-06 Frankfurter Asbestwerke Paul K Stopfbuechsenpackung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972532C (de) * 1953-08-26 1959-08-06 Frankfurter Asbestwerke Paul K Stopfbuechsenpackung
DE1035424B (de) * 1954-07-14 1958-07-31 Johann Zagorski Dr Ing Verfahren zur Herstellung von gummifreien Flanschdichtungen aus Asbest
DE1011679B (de) * 1955-10-15 1957-07-04 Albert Von Dewitz Verfahren zur Dichtung von genormten Muffenrohrverbindungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2308285A1 (de) In schichten aufgebauter druckfilz
DE4218444A1 (de) Bindemittelhaltige Fasermatten aus Zellulose- bzw. Lignozellulosefasern
DE812866C (de) Dichtung, insbesondere Flachdichtung
DE1635701A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines textilahnlichen Materials mit großer Starke und Weichheit sowie gemäß dem Verfahren hergestelltes Erzeugnis
DE2015523A1 (de) Füllmaterial
DE2257962A1 (de) In schichten aufgebauter druckfilz
DE950409C (de) Verfahren zur Herstellung von Leichtbaukoerpern
EP3403821B1 (de) Verfahren zur herstellung eines formteils mit einem mehrschichtigen aufbau und formteil
DE2914173A1 (de) Weichstoffdichtungsmaterial, insbesondere zur herstellung von zylinderkopfdichtungen
DE1037405B (de) Herstellung einer Kunststoff-Folie fuer Tapezier-, Polster- und Bespannungszwecke
CH263350A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Platten aus Fasern und plastischen Bindemitteln.
DE3435044A1 (de) Selbsttragender, formbestaendiger kohlenstoffverbundkoerper und verfahren zu seiner herstellung
AT157722B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von isolierenden Platten für Bauzwecke aus Stroh oder ähnlichem Langfaserstoff.
DE1234381B (de) Verfahren und Pressbleche fuer die Herstellung von Faserplatten oder Presslingen auslignozelluloschaltigen Materialien
DE746244C (de) Faserstoffplatte mit Gewebeversteifung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE581993C (de) Verfahren zur Herstellung von Kalanderwalzen aus Papier
DE3903641A1 (de) Verfahren zur herstellung von gipsfaserplatten
DE2732415A1 (de) Verfahren zum herstellen einer mineralfasern enthaltenden unterlegmatte o.dgl.
AT166074B (de) Gerät zur Pflege von Schuhen u. dgl.
DE288319C (de)
DE953465C (de) Verfahren zur Herstellung von Pressstoffplatten, insbesondere Tuerblaettern
DE3420241C2 (de)
DE880131C (de) Wäschestück mit Versteifungs'einlage, insbesondere Kragen
DE158666C (de)
DE1629659A1 (de) Werkstoff mit schichtfoermigem Gefuege