DE81192C - - Google Patents
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- DE81192C DE81192C DENDAT81192D DE81192DA DE81192C DE 81192 C DE81192 C DE 81192C DE NDAT81192 D DENDAT81192 D DE NDAT81192D DE 81192D A DE81192D A DE 81192DA DE 81192 C DE81192 C DE 81192C
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- DE
- Germany
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- rails
- ladder
- support
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- supports
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N iron Substances [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06C—LADDERS
- E06C7/00—Component parts, supporting parts, or accessories
- E06C7/42—Ladder feet; Supports therefor
- E06C7/44—Means for mounting ladders on uneven ground
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06C—LADDERS
- E06C5/00—Ladders characterised by being mounted on undercarriages or vehicles Securing ladders on vehicles
- E06C5/32—Accessories, e.g. brakes on ladders
- E06C5/36—Safety devices against slipping or falling of ladders; Safety devices against overloading ladders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ladders (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 61: Rettungswesen.
Um ausziehbaren Feuerleitern überall einen sicheren Stand in gerader Stellung verleihen
zu können, müssen aufser dem auf der Radachse sitzenden Vordergestell auch die rückwärtigen
Leiterstützen nach Erfordernifs verlängerbar sein. Bei den bekannten Ausführungen
solcher Leitern ist zu diesem Behufe die Einrichtung getroffen, dafs die Stützpunkte
vermittelst drehbarer Spindeln einzeln höher oder tiefer gelegt und dadurch Unebenheiten
des Terrains ausgeglichen werden können.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, den mit einer derartigen Einstellung verbundenen
Zeitverlust durch Anbringung einer vervollkommneten Stellvorrichtung für die Stützen zu
vermeiden, vermöge deren sich die letzteren selbstthätig jedem Terrain anpassen, ohne dafs
eine Neigung nach der Seite infolge von Unebenheiten des Bodens eintreten kann.
In Fig. ι bis 3 der Zeichnung ist die Stellvorrichtung
in Verbindung mit einer ausziehbaren Leiter bekannter Art dargestellt und weist diese folgende Beschaffenheit auf:
Am unteren Theil der Stützstangen a (X1 sind
auf der Aufsenseite lose verschiebbare Schienen b bt angebracht, die durch einen gleicharmigen
Hebel (Balancier) c C1 mit einander verbunden sind. Diese Schienen ruhen auf gekröpften
Hebeln d dl auf, welche einerseits um feste Punkte e ex des Leitergestelles drehbar sind,
andererseits die beliebig gestalteten Stützfüfse //1 tragen.
An das untere Ende der Schienen b bl sind
pendelnde Haken g g1 angehängt, welche unter
dem Einflufs ihres Eigengewichtes unter die Hebel ddx greifen und eine Verbindung mit
den genannten Schienen herstellen. Der gleicharmige Doppelhebel (Balancier) c C1 ist zwischen
den Stützstangen α αλ eingehängt und um einen
Punkt h drehbar. Die ganze Stützvorrichtung ist mit einem die Handhabe Z1 tragenden Rahmen
i verbunden und kann mit Hülfe des letzteren gehoben und gesenkt werden.
Zu diesem Behufe sind, wie aus Fig. 4 und 5 näher -ersichtlich, die durch flache'
U-Eisen gebildeten Seiten Z2Z3 des Rahmens
mittelst Laschen rs oder dergleichen einerseits an dem Leitergerüst L, andererseits an den
Stützen α bezw. αλ befestigt und stellen so
eine starre Verbindung zwischen diesen Theilen her. Infolge dieser Verbindung werden beim
Aufwärtsbewegen der Handhabe I1 bezw. .des
Rahmens i die Stützen α α, mit gehoben, und
die ganze Leiter um die Achse χ nach vorwärts gedreht. Da nun, wie bereits erwähnt,
die an den Stützen a Ci1 befestigten Schienen
b bx durch die Haken g g1 lösbar mit den
Hebeln ddx verbunden sind, so werden beim
Heben des Rahmens ζ auch die hinteren Enden der Hebel d ^1 mit in die Höhe genommen
und dabei die genannten Hebel um die Punkte e β] nach aufwärts gedreht.
Umgekehrt werden durchSenken des Rahmens die Stützen α α, mit den Hebeln d dv nach
abwärts bewegt, bis die Füfse ff{ den Boden berühren und die Bewegung begrenzen.
Um bei diesen Bewegungen einen längeren Hebelarm zur Verfügung zu haben, ist die
Handhabe Z1 ausziehbar gemacht und zu diesem Behufe an zwei Schienen ttx befestigt, welche
in die Rinne der U-Eisen -j'a Z3 eingepafst und
darin verschiebbar sind. Die hinteren Enden
dieser Schienen sind umgebogen und legen sich bei der in der Zeichnung punktirt angegebenen
, dem ausgezogenen Zustand entsprechenden vorderen Endstellung gegen die -an
den Schienen i2 Z3 angebrachten Anschläge MM1,
wodurch die Schienen H1. gegen das Herausfallen gesichert werden.
Bei Aufstellung der Leiter wird die Vorrichtung in der Weise gehandhabt, dafs durch
Senken des Rahmens i die Hebel d d, so weit nach abwärts gedreht bezw. fallen gelassen
werden, bis die Füfseyyj den Boden berühren.
Wenn nun infolge von Unebenheiten des Terrains der eine Fufs, z. B. f, früher den
Boden berührt, d. h. höher zu liegen kommt als der andere, so wird vermöge der beschriebenen
Einrichtung in der Weise selbsttha'tig ein " Ausgleich hergestellt, dafs durch
Emporschieben der Schiene b der Hebel Cc1
gedreht und infolge dessen die andere Schiene bl
so weit nach abwärts bewegt wird, bis dieselbe auf den Hebel dy zu sitzen kommt. Es
lassen sich auf diese Weise, da der Ausschlag des Balanciers verhältnifsmä'fsig grofs ist, sehr
erhebliche Höhenunterschiede ausgleichen, so dafs eine seitliche Schrägstellung der Leiter infolge
unebenen Bodens vollständig ausgeschlossen ist.
Die Anbringung der beschriebenen Stellvorrichtung gewährt auch noch einen weiteren
wichtigen Vortheil. Bei Leitern der vorliegenden Art ist bekanntlich, um die Neigung derselben
nach Bedarf vergröisern oder verringern zu können, an den Stützstangen eine mit Handrad
versehene Stellspindel angebracht, vermittelst deren die Stützen in Bezug auf einen
festen Punkt der Leiter gleichmäfsig gehoben oder gesenkt werden können. Es kommt nun
häufig vor, dafs beim Fahren der Leiter infolge der auftretenden Erschütterungen die genannte
Spindel sich verstellt oder aus der Verbindung mit der Mutter löst.
Die Stellvorrichtung ermöglicht die Anbringung einer Doppelspindel k Zc1, von deren
zu beiden Seiten des Handrades Z liegenden Theilen der, eine mit links-, der andere mit
rechtsgängigem Gewinde versehen ist. Die Mutter m für den oberen Theil k der Stellspindel
liegt in dem festen, die beiden Stützstangen α α, verbindenden Quersteg q, während
die Mutter η für den unteren Theil Zc1 sich in
der Mitte des Balanciers c c, befindet und dessen Drehzapfen h trägt.
Bei Drehung, des Handrades / wird demnach zunächst die Spindel k gegen die feststehende
Mutter m, aufserdem aber auch der Balancier mit den Schienen b bl gegen die
Spindel Tc1 verschoben und dadurch die Entfernung
der Stützpunkte fft von dem Quersteg
bezw. die Länge der Stützen verändert.
Die doppelte Führung der Spindel in einer links- und einer rechtsgängigen Mutter verhindert
zunächst eine selbstthätige Verschiebung derselben infolge von Erschütterungen. Aufserdem
geht aber auch infolge der beschriebenen doppelten Bewegung bei Drehung des Handrades
in einer Richtung die Veränderung des Neigungswinkels wesentlich schneller vor sich
als bei Anwendung einer einfachen Spindel. Die jeweilige Lage der Schienen b bx zu den
Stützstangen α at kann vermittelst zweier Flügelschrauben
ο O1 gesichert werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine selbstthätige Einstellvorrichtung für Leiterstützen, gekennzeichnet durch die Anordnung verschiebbarer Seitenschienen (b bj am unteren Theil der Stützstangen (aaj, welche Schienen durch einen zweiarmigen, um einen festen Punkt (h) des Stützgerüstes schwingenden Hebel (c C1) verbunden sind und sich gegen einarmige, die StützfUfse (Jfx) tragende Hebel (d dj stemmen, zum Zwecke, die durch die jeweilige Bodenneigung entstehenden Unterschiede-in der Höhenlage der Stützfüfse durch die gegenseitige, von selbst erfolgende Verschiebung der Schienen (b bj auszugleichen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE81192C true DE81192C (de) |
Family
ID=353693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT81192D Active DE81192C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE81192C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3595001A (en) * | 1968-12-02 | 1971-07-27 | Samuel C Shumaker | Fruitpicker |
-
0
- DE DENDAT81192D patent/DE81192C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3595001A (en) * | 1968-12-02 | 1971-07-27 | Samuel C Shumaker | Fruitpicker |
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