AT337945B - Versetzbare trennwand - Google Patents

Versetzbare trennwand

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AT337945B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • E04B2/827Partitions constituted of sliding panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine versetzbare Trennwand aus mindestens einem raumhohen, zweischaligen
Wandelement mit einer horizontalen, sich über die gesamte Elementbreite erstreckenden, durch Betätigungsmittel in vertikaler Richtung ein- und ausfahrbaren Dichtleiste, welche im ausgefahrenen Zustand das Wandelement zwischen Boden und Decke des Raumes verspannt, und mit wenigstens einer bodenseitigen, beim Einfahren der
Dichtleiste hervortretenden Laufrolle zum Verfahren des Wandelements im unverspannten Zustand. 



   Trennwände aus raumhohen Wandelementen sind zumeist so aufgebaut, dass die Wandelemente an
Laufwagen hängen, welche in Deckenschienen verschiebbar sind, wenn ein relativ häufiges und rasches Versetzen der Wandelemente gewünscht wird. Es sind jedoch auch schon leichtere zweischalige Wandelemente der eingangs geschilderten Art bekanntgeworden, welche ohne Schienenführung an jeden gewünschten Platz in einem Raum von passender Höhe gebracht, dort vertikal ausgerichtet und mit Hilfe einer an der Oberseite des Elements angeordneten, gegen die Decke des Raumes vorschiebbaren horizontalen Dichtleiste zwischen Boden und Decke verspannt werden.

   Wegen des selbst bei leichter Ausführung beträchtlichen Gewichts eines solchen Wandelements ist auch schon vorgeschlagen worden, an der Unterseite des Elements eine Laufrolle herausschwenkbar anzuordnen, derart, dass sie beim Transport des Elements unter dessen starre Bodenleiste ragt und das Gewicht des Elements abfängt. 



   Das Ausschwenken der Laufrolle bei diesem bekannten Wandelement ist jedoch eine höchst mühsame und nicht ungefährliche Massnahme, weil sie wegen des erforderlichen Anhebens des Trennwandelements-welches anschliessend ja auf der ausgeschwenkten Rolle ruhen soll-nur nach erfolgtem Einziehen der deckenseitigen
Dichtleiste vorgenommen werden kann, wenn die Lage des Trennwandelements also eine sehr labile ist. Es besteht daher die Gefahr, dass es beim Ausschwenken der Laufrolle zum Umkippen des Trennwandelements und damit dessen Beschädigung kommt. 



   Die Gefahr zu verringern oder gar ganz auszuschliessen, ist die der Erfindung in erster Linie zugrundeliegende Aufgabe. 



   Sie wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Dichtleiste bodenseitig angeordnet und die Halterung der die Dichtleiste durchsetzenden Laufrolle am Wandelement starr befestigt ist, und dass die Dichtleiste mit ihrer
Kontaktfläche über die Aufstandsebene der Laufrolle hinaus ausfahrbar sowie hinter diese Ebene einfahrbar ist. 



   Auf diese Weise ist das Inbetriebnehmen und Ausserbetriebsetzen der Laufrolle immer eine selbsttätig eintretende
Folge des Verspannens und Lösens des Trennwandelements, ohne dass es zusätzlicher und mit der vorstehenden
Gefahr verbundener Arbeiten bedarf. 



   Da die Labilität des auf nur einer Rolle abgestützten Wandelements sich aber auch beim Verfahren des
Elements zwischen dem Aufbewahrungsort und dem Aufstellort störend bemerkbar machen kann, besteht eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung darin, dass zusätzlich zur Laufrolle, deren Halterung am Wandelement starr befestigt ist, ein quer zur Hauptebene des Elements an diesem lösbar befestigter Rollenträger vorgesehen ist, an dessen freien Enden Laufrollen mit zur Achse der Laufrolle, deren Halterung am Wandelement starr befestigt ist, koplanaren Achsen gelagert sind, wobei die allen Laufrollen gemeinsame Abrollebene im wesentlichen parallel zur Element-Unterseite verläuft. Weil das Element im verspannten Zustand angehoben ist, kann der Rollenträger an diesem angebracht werden, während es sich noch im Einbauzustand befindet und damit festgelegt ist.

   Wird dann die erfindungsgemäss bodenseitig angeordnete Dichtleiste zurückgezogen so kommen die Laufrollen des Rollenträgers und die Laufrolle am Element mehr oder minder gleichzeitig zur Anlage an den Boden und fangen das Element ab, wobei sich auf Grund der Queranordnung des Rollenträgers eine stabile Dreiecks-Auflage ergibt. 



   Wenn die Laufrollen am Rollenträger um lotrechte Achsen schwenkbar sind, dann lässt sich das unverspannte Wandelement besonders einfach verfahren. Für die rasche Handhabung des Rollenträgers ist es vorteilhaft, wenn ein am Rollenträger mittig befestigter, lotrecher Holm fest mit der zugeordneten Element-Stirnseite verbunden ist. 



   Vorzugsweise ist dabei der Querschnitt des Holms dem Querschnitt der Stirnseitenausbildung des Wandelements angepasst und die Verbindung des Holms mit dem Wandelement erfolgt durch einen Haken am Holm, der in einen Stirnseiten-Ausschnitt einführbar und dort verspannbar ist. 



   Sofern die zweischalige Elementkonstruktion einen Rahmen und beidseitig daran befestigte Deckenplatten aufweist, ist vorzugsweise die Halterung der Laufrolle am unteren Rahmenquerholm starr befestigt. Dies führt zu einem besonders stabilen Aufbau des Elements. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, darin zeigen Fig. l eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines erfindungsgemässen Trennwandelements vor dem Verspannen, aber schon am Aufstellort, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in   Fig. l, Fig. 3   eine der Fig. l entsprechende Seitenansicht im verspannten Zustand des Trennwandelements, Fig. 4 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt gemäss der Linie IV-IV in   Fig. 3, Fig. 5   eine Stirnansicht des vom Wandelement getrennten Rollenträgers ; Fig. 6 eine Seitenansicht des Rollenträgers und Fig. 7 eine Ansicht des Rollenträgers von oben in seinem an ein ausschnittsweise dargestelltes Wandelement angebauten Zustand. 



   Das Wandelement--l--besteht aus einem von den seitlichen   Rahmenstielen--2   und   3--sowie   dem oberen   Rahmenquerholm--4--,   dem mittleren   Rahmenquerholm--5--und   dem unteren Rahmenquerholm --6-- gebildeten Rahmen sowie daran beidseitig befestigten Deckplatten--7-- ; die Art der Befestigung ist 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 nicht dargestellt, jedoch kann zur weiteren Erläuterung auf die deutsche Offenlegungsschrift 2233059 verwiesen werden.

   Bodenseitig ist zwischen den Deckplatten --7-- und unterhalb des unteren Rahmenquerholms   --6-- eine   aus zwei parallelen   Dichtungsstreifen --8-- sowie   einem gemeinsamen (nicht dargestellten) und gegenüber dem unteren Rahmenquerholm --6-- geführte, sich horizontal über die gesamte Breite des Elements   --l-- erstreckende   Dichtleiste angeordnet, welche mit Hilfe einer   Schubstange--9--vertikal   nach unten vorschiebbar ist.

   Zum Vorschieben dient eine   Kurbel--10--,   welche mittels einer entsprechenden Kupplung lösbar in eine vom   Rahmenstiel--3--her   zugängliche   Spindel --11-- gesteckt   werden kann ; wird die Spindel--11--gedreht, so verschiebt sie über das   bei-12--am   mittleren   Rahmenquerholm--B--   abgestützte Gelenkparalleloguamm --13-- die Schubstange --9--. 



   Am unteren   Rahmenquerholm --6-- ist   eine nach unten gerichtete   Halterung --14-- starr   befestigt, welche eine   Laufrolle --15-- frei   drehbar lagert, u. zw. derart, dass sie zwischen dem Dichtstreifen--8-hindurchragt und die Vertikalbewegung der Dichtleiste nicht behindert.   Fig. 1   macht deutlich, dass die Laufrolle 
 EMI2.1 
 wesentlichen konkav oder V-förmig ausgebildet ist (Fig. 7), ein Rollenträger --16-- lösbar befestigt ist, der sich quer zur Ebene des   Wandelements--l-erstreckt   und an seinen beiden freien Enden Laufrollen--17-trägt, deren   Achsen--18--im   wesentlichen in der gleichen Ebene liegen wie die   Achse --19-- der   Larfrolle --15--.

   Die gemeinsame Aufstands- und Abrollebene der   Laufrollen--15, 17--verläuft   parallel zur Unterseite --20-- des Wandelements --1-- und wird in dem in den Fig. l und 2 dargestellten Zustand vom   Boden --21-- gebildet.   Die   Laufrollen --17-- sind   ferner um senkrechte   Achsen--22--am   Rollenträger --16-- schwenkbar gelagert. 



   Der Befestigung des   Rollenträgers--16--am Rahmenstiel--3--dient   ein senkrechter Holm   - -23--,   welcher mit dem   Rollenträger --16-- fest   verbunden ist (Fig. 5 und 6). Wie Fig. 7 deutlich macht, 
 EMI2.2 
 Holm--23--durchsetzt, hinter die ihm zugekehrte Wandung des Rahmenstiels --3-- genügt, nach dem Anziehen des Spannbankens --24--mit Hilfe der Flügelmutter --25 den senkrechten   Holm--23--und   damit den   Rollenträger-16--in   allen Richtungen fest mit dem Wandelement--l--zu verbinden. 



   Befindet sich das Wandelement--l-in dem in den Fig. l und 2 dargestellten unverspannten Zustand, dann kann es mit Hilfe der Laufrollen--15, 17--ohne weiteres auf dem Boden --21-- verfahren werden, wobei es auf Grund der Schwenkbarkeit der   Rollen --17-- um   die senkrechten   Achsen --22-- besonders   gut manövrierbar ist und anderseits keine Gefahr besteht, dass es in die eine oder andere Richtung kippt und dabei beschädigt wird. Sobald das   Element--l-an   den beabsichtigten Aufstellort gebracht und ausgerichtet ist, wird durch Drehen der   Spindel --11-- mittels   der Handkurbel--10--die Schubstange--9--und 
 EMI2.3 
 ganzen angehoben, wodurch sich die Laufrollen--15 und   17-- vom Boden --21-- und   damit ihrer Aufstandsebene lösen.

   Gleichzeitig nähert sich die Oberseite --26-- des Elements --1-- der Decke --27-des Raumes. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist an dieser eine Leiste--28--befestigt, welche so bemessen ist, dass die   Deckplatten --7-- des   angehobenen   Wandelements--l--sie   beidseitig umfassen, so 
 EMI2.4 
 --27-- das Wandelement --1-- in folge--4-- angeordnet und so ausgebildet sein, dass er sich im verspannten Zustand des Wandelemente wie er in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, unterseitig an die   Leiste --28-- anlegt   und jegliche Schallbrückenbildung verhindert. 



   Im verspannten Zustand des   Wandelements --1-- (Fig. 3   und 4) lässt sich der Rollenträger --16-- mit dem senkrechten   Holm--23--unschwer   vom   Rahmenstiel--3--lösen   und abnehmen, um im Falle einer aus mehreren Elementen bestehenden Trennwand zum Heranfahren des nächsten Elements benutzt zu werden. 



  Umgekehrt,   d. h.   beim Abbauen des Wandelements --1--., gilt das gleiche : Im noch verspannten Zustand des 
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. --23-- unschwerPATENTANSPRÜCHE : 1. Versetzbare Trennwand aus mindestens einem raumhohen, zweischaligen Wandelement mit einer horizontalen, sich über die gesamte Elementbreite erstreckenden, durch Betätigungsmittel in vertikaler Richtung ein- und ausfahrbaren Dichtleiste, welche im ausgefahrenen Zustand das Wandelement zwischen Boden und Decke des Raumes verspannt, und mit wenigstens einer bodenseitigen, beim Einfahren der Dichtleiste hervortretenden Laufrolle zum Verfahren des Wandelements im unverspannten Zustand, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Dichtleiste (8) bodenseitig angeordnet und die Halterung (14) der die Dichtleiste EMI3.1 diesem lösbar befestigter Rollenträger (16) vorgesehen ist, an dessen freien Enden Laufrollen (17) mit zur Achse (19) der Laufrolle (15),
    deren Halterung am Wandelement (1) starr befestigt ist koplanaren Achsen (18) gelagert sind, wobei die allen Laufrollen (15,17) gemeinsame Abrollebene im wesentlichen parallel zur Element-Unterseite (20) verläuft. EMI3.2 (23) entsprechend dem Querschnitt der Stirnseitenausbildung des Wandelements angepasst ist und die Verbindung des Holmes (23) mit dem Wandelement durch einen Haken (24) am Holm (23) erfolgt, der in einen Stirnseiten-Ausschnitt einführbar und dort verspannbar ist.
    6. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der jedes Wandelement einen Rahmen und beidseitig EMI3.3
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19932892C2 (de) * 1999-07-19 2002-09-26 Dorma Gmbh & Co Kg Ortsveränderbare Wand

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19932892C2 (de) * 1999-07-19 2002-09-26 Dorma Gmbh & Co Kg Ortsveränderbare Wand

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ATA885875A (de) 1976-11-15

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