DE809604C - UEberdruckbehaelter fuer Kesselhausumbauung - Google Patents

UEberdruckbehaelter fuer Kesselhausumbauung

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DE809604C
DE809604C DEP56033A DEP0056033A DE809604C DE 809604 C DE809604 C DE 809604C DE P56033 A DEP56033 A DE P56033A DE P0056033 A DEP0056033 A DE P0056033A DE 809604 C DE809604 C DE 809604C
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DE
Germany
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boiler
overpressure
coal
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Expired
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DEP56033A
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English (en)
Inventor
Victor Dipl-Ing D Kupferschmid
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CARL BRANDT FA
Original Assignee
CARL BRANDT FA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description

  • Überdruckbehälter für Kesselhausumbauung Für Hochdruckkesselanlagen besonderer Konstruktion ist es aus betriebstechnischen Gründen erforderlich, daß die Kessel in Bauwerken untergebracht werden, die einen inneren Überdruck aufnehmen können. Die Abmessungen der als tberdruckbehälter dienenden Bauwerke müssen entsprechend diesem Überdruck berechnet werden.
  • Es ist bekannt, Sammelanlagen, die aus zwei oder mehreren Kesseln bestehen, einschließlich der Kohlenbunker und sonstiger Nebenanlagen in Bauwerken von vorzugsweise kreisförmiger Querschnittsform unterzubringen. Diese Bauwerke haben entsprechend ihrer besonderen Aufgabe, nämlich den inneren Überdruck aufzunehmen, die Form eines Großkessels und sind deshalb auch mit einer gewölbten Dachdecke versehen. Diese einem Kessel angepaßte Bauform ergibt sich zwangsläufig aus der Notwendigkeit, eine auf wirtschaftlichen Gesichtspunkten beruhende Bauform zu entwickeln.
  • Es hat sich dabei gezeigt, daß sich schon bei der Unterbringung von zwei Kesseln der üblichen Größe Bauwerke ergeben haben, die einen Durchmesser von etwa So m aufweisen. Bei diesen Abmessungen entstehen aber in den Wänden der Überdruckbehälter erhebliche Zugkräfte, so daß bei Erstellung der Überdruckbehälter z. B. in Eisenbeton die Armierung verhältnismäßig kräftig ausgeführt werden muß. Bei der Erstellung der Überdruckbehälter in Stahl werden die Abmessungen der Bleche und analog die Bemessung der Kuppeln in demselben Verhältnis entsprechend stärker. Werden die Überdruckbehälter in Stahlbetonbauweise ausgeführt, so ergeben sich hinsichtlich des Schwindens des Betons einige Schwierigkeiten, weil gegebenenfalls Schwindfugen eingelegt werden müssen. Durch die Einlegung von Schwindfugen kann aber evtl. die Dichtigkeit des Bauwerkes gefährdet werden bzw. die Ausführung in Schalenbauweise unmöglich gemacht werden.
  • Unwirtschaftlich bei der bekannten Ausführung ist außerdem die Tatsache, daß die Kohlenbunker und gegebenenfalls weitere Anlagen im Raume der Überdruckbehälter untergebracht worden waren. Die geschilderten Nachteile fallen noch viel stärker ins Auge, wenn nicht nur zwei, sondern noch mehrere Kessel in einem Überdruckbehälter angebracht werden würden. Bei den ungeheuren Kosten, die für die Herstellung solcher Kesselanlagen einschließlich der Überdruckbehälter aufgewendet werden müssen, ist es unbedingt erforderlich, daß die Entwicklung derartiger Bauvorhaben nach völlig anderen Grundsätzen erfolgen muß, um die erheblichen Kosten nach Möglichkeit zu vermindern.
  • Die vorliegende Erfindung geht deshalb von dem Gedanken aus, daß der Überdruckraum, in dem sich die Kessel befinden, unter allen Umständen auf ein Minimum reduziert werden muß. Da der geforderte Überdruck nur für die Kessel selbst von Belang ist, muß es genügen, daß diese einzeln mit Druckbehältern von den kleinsten Abmessungen umbaut werden, während alle anderen Anlagenteile, wie z. B. die Kohlenbunker usw., in kleinen benachbarten Räumen oder sogar außerhalb des Druckgebietes in der freien Atmosphäre erstellt werden können. Wenn es erforderlich ist, daß aus betriebsmäßigen Gründen auch die Kohlenbunker in den Bereich des Überdruckes belassen werden sollen, würde es genügen, diese separat in kleineren Räumen unterzubringen, jedoch eine Verbindung mit dem Überdruckgebiet innerhalb der Überdruckbehälter herzustellen. Der Vorschlag der Erfindung geht deshalb in der Richtung, daß für derartige Kesselumbauten eine Zellenbauweise für die Kesselumbauungen systematisch geplant wird, innerhalb derer die Nebenbauten, wie Kohlenbunker oder Schleusen, separat eingeordnet werden.
  • Entsprechend diesen Gesichtspunkten soll die Kesselumbauung in Gestalt von kleineren, zellenartig angeordneten Überdruckbehältern erfolgen, derart, daß für jeden Kessel ein besonderer überdruckbehälter von kleinstmöglichenAbmessungen vorgesehen wird. Hierbei sollen die zur Kesselanlage gehörenden Kohlenbunker und Schleusen in kleineren Nebenbauten entweder innerhalb des Bereichs des Überdrucks oder außerhalb dieses Bereichs vorgesehen werden. Eine besonders günstige Aufteilung ergibt sich, wenn man von einer Zwillingsanordnung für zwei Kesselumbauungen ausgeht, wobei zwischen den beiden Kesselumbauungen geeignet angeordnete Räume für den Kohlenbunker und eine gemeinsame oder zwei Schleusen vorgesehen werden. Auch eine sogenannte Vierlingsanordnung erscheint sehr vorteilhaft, wenn man bedenkt, daß der Raum zwischen vier Kesselumbauungen für einen einzigen Kohlenbunker vorgesehen werden kann, während je zwei Kesselumbauungen mittels einer Schleuse betreten werden können. Die geschilderten beiden Systeme dürften hauptsächlich für die Durchführung der Erfindung vorteilhaft sein. Es könnte sich aber ergeben, daß bei noch größeren Sammelkesselanlagen eine kreisförmige Anordnung vonKesselhausumbauungen oder eine mehrfache Reihenanordnung von Kesselumbauungen zweckmäßig ist.
  • Die Vorteile der Erfindung in bautechnischer Beziehung ergeben sich bereits mit bemerkenswerter Klarheit, wenn man gegenüberstellt, daß einerseits ein Überdruckbehälter für zwei Kessel und andererseits ein Überdruckbehälter für einen Kessel erstellt werden soll. Die schon bei diesem Verhältnis zutage tretenden Vorteile sind folgende: i. Bei gleichem Gesamtumfang ist die Zugkraft in den Wänden nur halb so groß. Dadurch kann die Wandstärke und bei Ausführung in Stahlbeton auch die Bewehrung entsprechend ermäßigt werden.
  • a. Die Kuppeln von zwei Überdruckbehältern zusammen haben flächenmäßig etwa nur die halbe Größe wie die Kuppel eines einzigen Überdruckbehälters. Dazu kommt die Verringerung der Spannweite ebenfalls auf die Hälfte.
  • 3. Eine Umbauung für einen Kessel mit einem Durchmesser von etwa 24 m kann in Stahlbeton mit Rücksicht auf das Schwinden des Betons noch ohne Unterteilung durch Fugen einwandfrei ausgeführt werden, während bei einem großen Bauwerk mit Rißgefahr zu rechnen ist. Eine Unterteilung durch Fugen läßt aber die Schalenbauweise nicht zu. Eine andere Bauweise wäre zu kostspielig.
  • 4. Die radialen Bewegungen und ihre Auswirkungen infolge Temperatureinwirkung und bei Stahlbeton auch infolge Schwinden usw. ermäßigen sich dank des halben Durchmessers etwa auf die Hälfte.
  • 5. Die getrennten Überdruckbehälter halten sich im Rahmen von Bauwerken mit üblichen und erprobten Abmessungen, namentlich mit Rücksicht auf die Konstruktionen der Kuppel, ganz gleich, ob es sich um Stahlbetonbauweise oder eine Stahlkonstruktion handelt. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die weitere Entwicklung vermutlich' eine Unterbringung von mehr als zwei Kesseln auf begrenztem Raum erforderlich machen dürfte, so daß eine Zellenbauweise entsprechend der Erfindung grundsätzlich neue Wege für den Bau von Großkraftwerken eröffnet.
  • 6. Berechnungen haben ergeben, daß bei Anordnung von nur einem Kessel in einem überdruckbehälter entgegen der früheren Anordnung von zwei Kesseln die Baukosten z. B. in Stahlbetonbauweise um etwa 33% gesenkt werden. Bei Anwendung einer Stahlkonstruktion sind die Verhältnisse ähnlich. Die betrieblichen Vorteile sind bei der erwähnten Gegenüberstellung folgende: i. Die unter Druck befindlichen Räume brauchen nur von den mit der Kesselbedienung uninittelbar beschäftigten Personen betreten werden, wodurch evtl. Gefahren auf einen engen Personenkreis beschränkt bleiben und das Ein- und Ausschleusen und damit verbundene Druckverluste usw. auf ein 1linimum beschränkt werden.
  • 2. Es ist nur etwa der halbe Luftraum unter Druck zu setzen und zu halten.
  • 3. Die halbe Deckenfläche (Kuppel) ist wesentlich günstiger bezüglich der Schwitzwasserbildung, ihrer Behinderung und evtl. Ableiten des Schwitzwassers.
  • .I. Alle Kontrollen, wie Kesselüberwachung usw., können von außerhalb des Druckbehälters erfolgen.
  • Durch Ausfall oder bei Reparaturen einzelner Kessel werden die Betriebsverhältnisse der übrigen Kessel nicht berührt.
  • Alle finit der Bedienung der Kohlenbunker, Mahlanlagen usw. zusammenhängenden Arbeiten erfolgen außerhalb der Überdruckbehälter. Reparaturen usw. werden durch den Überdruck nicht erschwert, es entfällt das Ein- und Ausschleusen der Materialien und Ersatzteile. Der freie Zutritt zum Bunker und die freie Beweglichkeit um den Bunker bleiben bewahrt, was beim Löschen eines Bunkerbrandes wesentlich ist.
  • Eine Entwicklung von Brandgasen bei einem Bunkerbrand erfolgt nicht in einem abgeschlossenen, nicht ventilierbaren Raum. Infolge des behinderten Luftzutritts besteht nämlich bei Bränden in geschlossenen Räumen die Gefahr der Entwicklung feuergefährlicher bzw. explodierender Gase, die bei Entzündung zur Zerstörung der Anlage führen kann, was an sich wesentlich gegen die bisher üblicheUnterbringung derKohlenbunker in den Druckbehältern entspricht.
  • B. Auf engem Raum lassen sich die Kessel voneinander unabhängig unterbringen; namentlich wenn die Kohle von einer oder mehreren zentralen Mahlanlagen in Form von Kohlenstaub durch Rohrleitungen zugeführt wird. Dadurch ergibt sich auch eine einwandfreie Trennung der schmutzempfindlichen 1-Iaschinenräume von den Kesselanlagen.
  • Es ist absolut verständlich, daß die Vorteile der Erfindung noch krasser hervortreten würden, @\ enn inan Kesselumbauungen für drei oder mehr Kessel zum Vergleich heranziehen würde.
  • In den Zeichnungen wurde das Wesen der Erfindung durch Gegenüberstellung einer bekannten Anordnung und verschiedenen Anordnungsmöglichkeiten gemäß der Erfindung erläutert.
  • Abb. i zeigt eine Kesselhausumbauung für zwei Kessel; Abb. 2 zeigt den Grundriß dazu; Abb. 3 zeigt eine Zwillingsanordnung für Kesselhausumbauungen nach der Erfindung; Abb. ,4 zeigt den Grundriß dazu; Abb.5 bis 8 zeigen als Beispiel verschiedene Kesselhausumbauungen mit den gegebenen Variationsmöglichkeiten.
  • In den Abb. i und 2 ist eine Kesselhausumbauung i bekannter Ausführung für zwei Kessel 5 dargestellt. Die Kesselhausumbäuung ist mit einer Schleuse 2, einem Schornstein 3 und drucksicheren Lichtöffnungen 4 versehen.
  • Die Abb. 3 und 4 zeigen eine Zwillingsanordnung für eine Kesselhausumbauung nach der Erfindung. Es sind zwei separate Umbauungen i i für je einen Kessel 15 vorgesehen. Der Raum zwischen den Kesselhausumbauungen i i ist zur Anordnung eines gemeinsamen Kohlenbunkers 16 und einer Schleuse 12 vorgesehen. Über dem Kohlenbunker 16 befindet sich der Schornstein 13, der mit den beiden Kesseln durch besondere Rauchzuleitungen verbunden ist. Die Kesselhausumbauungen sind, wie üblich, mit drucksicheren Lichtöffnungen 14 versehen.
  • Schon aus der Ansicht der Abb. 3 und 4 ergibt sich, daß durch die neue Anordnungsweise die Abmessungen der Überdruckbehälter außerordentlich verkleinert wurden, was, abgesehen von der getrennten Anordnung, ' jeder Umbauung auch darauf zurückzuführen ist, daß der Bunker 16 separat angeordnet wurde. Vom betriebsmäßigen Standpunkt kann nicht ohne weiteres vorausgesehen werden, ob das Innere des Kohlenbunkers 16 in dem Bereich des Überdruckgebietes einbezogen werden muß oder nicht. Diese Entscheidung hängt vielmehr davon ab, in welcher Weise der Transport der Kohle vom Bunker zu den Kesseln erfolgt. Gewisse Beförderungseinrichtungen könnten es zulassen, daß der Kohlenbunker 16 nicht im Bereich der Überdruckzone zu liegen braucht. Bei anderen hingegen wird es nicht zu umgehen sein, auch den Kohlenbunker in den Bereich der Überdruckzone einzubeziehen. In beiden Fällen liegt jedoch der Vorteil der neuen Anordnung auf der Hand. Braucht der Kohlenbunker nicht in das Gebiet der Überdruckzone einbezogen werden, so ist die Verkleinerung des Überdruckraumes gegenüber der bekannten Anordnung außerordentlich groß. Ist es jedoch erforderlich, daß der Kohlenbunker in das Überdruckgebiet miteinbezogen werden muß, dann ist die Vergrößerung des Überdruckvolumens noch sehr gering, wie sich ohne weiteres aus den Abb.3 und 4 ergibt. Die gleichen Erwägungen greifen Platz, wenn es sich darum handelt, auch noch weitere Nebenanlagen außerhalb der eigentlichen Cberdruckbehälter unterzubringen. Je geringer der Raum um die Kessel selbst zu bemessen werden braucht, um so größer werden die bautechnischen und betrieblichen Vorteile.
  • Die Abb. 5 bis 8 zeigen noch verschiedene Anordnungsmöglichkeiten. Abb.5 zeigt eine Drillingsanordnung mit einem gemeinsamen Kohlenbunker 16 und zwei Schleusen 12. Abb.6 zeigt eine Vierlingsanordnung mit einem gemeinsamen Kohlenbunker 16 und zwei separat angeordneten Schleusen 12. Abb. 7 zeigt zur Abb. 6 eine Variante dergestalt, daß ein noch größerer Kohlenbunker evtl. zur Aufnahme anderer Nebenanlagen vorgesehen wurde. Abb.8 zeigt eine Reihenanordnung für 6 Stück Kesselhausumbauungen mit dazwischenliegendem gemeinsamem Kohlenbunker und vier Schleusen.
  • Aus den gezeigten Beispielen ergibt sich, daß die Variationsmöglichkeiten für mehrfache Kesselhausumbauungen außerordentlich groß sind. Die gezeigten Beispiele können daher nur eine Grundlage für weitere Planungsmöglichkeiten abgeben. Erwähnenswert ist, daß besonders die Beispiele nach den Abb. 5 bis 8 für Kesselanlagen mit Kohlenstaubfeuerung geeignet sind, bei denen die Zuführung von Kohlenstaub aus zentralen Mahlanlagen erfolgt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPPOCHE: i. Überdruckbehälter für Kesselhausumbauung, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Kessel (15) eine besondere überdruckumbauung (ii) vorgesehen wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kesselnebenanlagen zur Verringerung des Überdruckbehältervolurnens in separaten Umbauungen untergebracht werden.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß separate Umbauungen für Kohlenbunker und sonstige Nebenanlagen so vorgesehen werden, daß diese wahlweise an das Überdruckgebiet angeschlossen werden können oder nicht.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch eine Zwillingsanordnung von zwei Kesselhausumbauungen (ii), bei der der zwischen den Umbauungen vorhandene Raum zur Anlage eines gemeinsamen Kohlenbunkers (16) und einer gemeinsamen oder zwei Schleusen (12) verwendet wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch eine Anlage von Kesselhausumbauungen mit einer derartigen Gruppierung der Kohlenbunker, Schleusen und sonstigen Nebenanlagen, daß diese entweder einzelnen Gruppen dieser Anlage oder der Gesamtanlage zentral zugeordnet werden.
DEP56033A 1949-09-27 1949-09-27 UEberdruckbehaelter fuer Kesselhausumbauung Expired DE809604C (de)

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