DE809295C - Gleitschutz - Google Patents

Gleitschutz

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DE809295C
DE809295C DEP41803A DEP0041803A DE809295C DE 809295 C DE809295 C DE 809295C DE P41803 A DEP41803 A DE P41803A DE P0041803 A DEP0041803 A DE P0041803A DE 809295 C DE809295 C DE 809295C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
skid
notches
heel
piece
hinge
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Expired
Application number
DEP41803A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Weber
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE809295C publication Critical patent/DE809295C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/58Devices for setting props or chocks
    • E21D15/585Devices for setting props or chocks by means of hydraulically operated devices for mechanical props, or hydraulic props in which the hydraulic part is not important
    • E21D15/586Devices for setting props or chocks by means of hydraulically operated devices for mechanical props, or hydraulic props in which the hydraulic part is not important the props being pre-loaded
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/06Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-spurs, ice-cleats, ice-creepers, crampons; Climbing devices or attachments, e.g. mountain climbing irons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Es sind Gleitschutzeinrichtungen der verschiedensten Art bekannt, die aber mehr oder weniger unvollkommen sind.
  • Der erfindungsgemäße Gleitschutz soll die Nachteile der bekannten Einrichtungen beseitigen, d. h. in erster Linie ein vollkommen sicheres Gehen bei Glatteis, vereisten Straßen und festgefahrener Schneedecke gewährleisten, dabei aber die vollkommene Elastizität des Gehens wahren. Ein Rückgleiten oder Ausrutschen bei Glätte ist ausgeschältet.
  • Der erfindungsgemäße Gleitschutz besteht darin, daß in einem Ausschnitt der Platte des Absatzes eine Schiene gleitet, die nach hinten in eine Öse ausläuft, an der die Schlaufe für den _hinteren Halterriemen befestigt ist.
  • Die Stirnwand des Absatzes ist weiterhin mit einer Verlängerung versehen, die mittels an deren Unterseite angebrachter Rasten in Rasten eines Verbindungsstückes eingreift und so dessen Verstellung gegenüber der Platte des Absatzes ermöglicht.
  • Die Sohle und das an diese sich anschließende Mittelstück sind durch Scharniere und das Mittelstück und das Verbindungsstück ebenfalls durch ein Scharnier beweglich verbunden.
  • Schließlich können zwei Schlaufen an beiden Seiten der verlängerten Stirnwand vorgesehen sein, durch die der Halterriemen zum Anschnallen des Gleitschutzes an den Fuß hindurchgeführt ist.
  • Ein Beschädigen der Schuhe oder des Absatzes durch Anschrauben des Gleitschutzes gibt es nicht, da er mit Riemen befestigt wird. Dadurch, daß er verstellbar ist, kann er von Mann und Frau, ja sogar von Kindern von Schuhgröße 35 an, getragen werden. Für Frauen wird nur ein kleiner Absatz von derselben Form angeschraubt. Beide Absätze sind bis zu einer gewissen Größe durch eine Schiene, die im Boden des Absatzes in einem Ausschnitt gleitet, verstellbar. Die Einstellung der verschiedenen Fußgrößen geschieht dadurch, daß nur eine Flügelschraube gelöst wird. Dadurch werden die in die verlängerte Stirnseite und in das Verbindungsstück eingelassenen Rasten frei, und man kann den Gleitschutz je nach Größe des Fußes einstellen. Hat man die gewünschte Größe eingestellt, so zieht man die Flügelschraube wieder an, und der Gleitschutz kann untergeschnallt werden.
  • Die einzelnen Teile werden aus 1,5 mm starkem Blech gestanzt, die Stollen aus Stahl hergestellt. Das Scharnier zwischen Mittelstück und Verbindungsstück dient zum Zusammenklappen des Gleitschutzes, wenn man ihn in der Tasche tragen will. Das Scharnier zwischen Sohle und Mittelstück sichert die Elastizität des Gehens.
  • Das Gewicht des Gleitschutzes beträgt etwa 5oo g einschließlich Beriemung. Somit wiegt das bessere Gehen dieses geringe Gewicht wieder auf.
  • In der Zeichnung ist der erfindungsgemäße Gleitschutz schaubildlich dargestellt, und zwar ist a das Absatzstück mit Stehschiene i, Anlagefläche n für den inneren Rand des Schuhabsatzes, Verlängerungsstück o mit Halteschlaufen r, Bolzen t für die nicht sichtbare Flügelschraube und Rasten p, die in Rasten q des Verbindungsstückes b einrasten . und die Verstellung der beiden Teile gegeneinander nach Lösen der in dem Schlitz bzw. Ausschnitt g geführten Flügelschraube ermöglichen. An das Verbindungsstück b schließt sich das Mittelstück c an, das mit diesem durch Scharniere f und durch ebensolche mit dem Sählenstück d verbunden ist, an dem die Halterriemen e angebracht sind. Die Befestigung des Gleitschutzes am Absatz erfolgt durch den Riemen m, der durch die Schlaufe L am hinteren Teil der Schienenöse k und die Halterschlaufen r geführt ist. Am Absatzteil sind beispielsweise vier Stollen s, am Mittelstück c zwei Stollen s und am Sohlenteil d fünf Stollen s angebracht, so daß der Gleitschutz genügend Angriffspunkte beim Benutzen bietet. Der Sitz desselben am Schuh ist einwandfrei, eine Verschiebung durch die feste Bindung im Zusammenwirken mit der besonderen Absatzlagerung unmöglich, und darüber hinaus ist auch die Elastizität des Ganges durch die weitgehende Unterteilung des Gleitschutzes in vollem Umfange gewährleistet.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gleitschutz, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Ausschnitt (g) der Platte (a) des Absatzes eine Schiene (i) gleitet, die nach hinten in eine Öse (k) ausläuft, an der die Schlaufe (l) für den hinteren Halterriemen (m) befestigt ist.
  2. 2. Gleitschutz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand (n) des Absatzes mit einer Verlängerung (o) versehen ist, die mittels an deren Unterseite angeschraubter Rasten (p) in Rasten (q) eines Verbindungsstückes (b) eingreift und so dessen Verstellung gegenüber der Platte (a) des Absatzes ermöglicht.
  3. 3. Gleitschutz nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle (d) und das an diese sich anschließende Mittelstück (c) durch ein Scharnier (f) und das Mittelstück (c) und das Verbindungsstück (b) ebenfalls durch ein Scharnier (f) beweglich verbunden sind.
  4. 4. Gleitschutz nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch zwei Schlaufen (r) an beiden Seiten der verlängerten Stirnwand (o), durch die der Halterriemen (m) zum Anschnallen des Gleitschutzes am Absatz hindurchgeführt ist..
DEP41803A 1949-05-06 1949-05-06 Gleitschutz Expired DE809295C (de)

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