DEP0041803DA - Gleitschutz - Google Patents

Gleitschutz

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DEP0041803DA
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DE
Germany
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skid
connecting piece
studs
heel
sole
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Inventor
Heinrich Weber
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Description

Gleit - Schutz
Bs eine RIeitschutzeinrichtungen der verschiedensten art bekannt» , die »ber Kehr oder weniger TinvolikoßiKen sind« Der erfindungegeiiiässe Gleitschutz soll die Bachteile der bekanntes Einrichtungen beseitigen, d .b. in erster Linie ein vollkoiaraen sicheres Geben bei Glatteis, verreisten Straaaen und festgefahrener Schneedecke gewährleisten» debei aber die vollkommene Elastizität dee Gehens wahren. Ein Eückgleitcn oder Ausrutschen bei Glätte ist ausgeschaltet«
Der erfindungsgemäaee GleitachutE besteht darin, dass In einem aus schnitt der Platte des Absatzes eine Schiene gleitet, die nach hinten in eine öse aueläuft, an der die Schlaufe für den hinteren Balterriamen befestigt ist-
Hie Stirnwand des Absatzes ist weiterhin mit einer Verlängerung versehen, die mittfeiε se deren Unterseite angebrachter Eaβten in Besten eines Verbindungsstückes eingreif ein und so dessen Verstellung gegenüber der Platte dee Absatzes ^
Die Sohle und das an diese eich aruschliötjsende Kitt els tuck sind durch Scharniere und dee Mittelstück und daa Verbindungsstück ebenfalls durch ein Scharnier beweglich verbunden.
Schliesslich können evei Schlaufen en beiden Seiten der verlängerten Stirnwand vorgesehen sein« durch die der Hslterrieiaen zu» anschnalle! des Gleitschutzes en den J1UBs hindurchgeführt ist·,
SIs Beschädigen der Schuhe oder des ftbaotaee durch Anschrauben des Gleitschutzes gibt es nicht, da er mit Riemen befestigt wird. Sadurch daes er veretellbar ist» kann er von Banc und Freu* je sogar von Kindern von Schuhgröese 35 «n» getragen «erden. Fur Frauen wird nur ein kleinerer Absatz von derselben Form angeschraubt· Beide Absätze sind bis zu einer gewissen Gröaee durch eine Schiene, die im Boden one Absatzes in einem Ausschnitt gleitet, veretellbar.Di© Einstellung der verschiedenen Fusegröeeen geschieht dadurch« daes nur eine Flügelschraube gelöst wird. Dadurch «erden die in äft verlängerten Stirnseite und in dae Verbindungsstück eingelassenen Basten frei und men kann den Gleitschutz je nach Grosse dee Fusees einstellen. Hat nazt die gewünschte Gröese eingestellt, so zieht man die Flügelschreube mieder en und der Gleitechutz kann untergeschnellt «erden.
einzelnen Teile «erden aus 1,3 && starkes Blech gestanzt» die Stollen sub Stahl hergestellt*
Sas Scharnier zwischen Mittelstück und Verbindungsstück dient zum Zusammenklappen dee Gleitschutzes, wenn man ihn in der Tasche tragen will. ZIaβ Scharnier syrischen Sohle und Kittelstück sichert die Elastizität dee Gehens.
Des Gewicht des Gleitschutzes beträgt etv/e 500 g einschlieselich Beriemung. Somit wiegt des bessere Gehen dieses geringe Gewicht wieder auf.
In der Zeichnung ist der erf inüungsgeiBäsBe Gleitschutz scheubilölich dargestellt, und zwar 1st a das AbsetzstÜck mit Stellschiene^, i,Anlagefläche&i für den inneren Band dee Schuhabsatzesj Verlängerungsstück ο mit Ealteschleufen r, -Bolzen t für die nicht sichtbare Flügelschraube und Basten p, die in Basten q des Verbindungsstückes b «inrasten und die Verstellung Öer beiden Teile gegen-

Claims (2)

gegeneinander sech Lösen der Ic dem S chi it a ba*. Ausschnitt g geführten Flügelschraub« ermöglichen. 4η. das Verbindungsstück b sehliesst eich das iiittelstück c an^dse mit diesem durch Scher» niere f und durch ebensolche mit dem Sohlenetüek d verbunden ist, an den fii« Eelterriemen e engebracht sind» Die Befestigung des Gleitechutaes am 4os«tfc erfolgt durch den Riemen κ, der durch die Schlaufe 1 am hinteren Teil der Schinenöee k und die Eelterechleufen r geführt ist. &jn Absatzteil sind beispielweise vier Stollen s, am Mit4elstiick,c zwei Stollen s und am Sohlenteil d fünf Stollen 8 engebracht, eo dass der Gleitschutz genügend Angriffspunkte beim BenutBen bietet. 2er Sitz demselben am Schuh iet einwandfrei, eine Verschiebung durch die feste Bindung im Zusammenwirken mit der besonderen Absatz la ge rung unmöglich und darüberhinaue iat euch die Elastizität des Ganges durch die weitgehende Unterteilung des Gleitechutsee in vollem Umfange gewährleistet. Pa tebtansprücbe
1.) Gleitschutz, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Ausschnitt (g) der Platte (β) dee Absatzes eine Schiene (i) gleitet, die nach hinten in eine οβθ (k) e-ueläuft, an der die Schlaufe (l) für den hinteren Helterrieraen (ω) befestigt ist.
2.) Gleitschutz nach ansprach 1» dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwand (n) des Absatzes alt einer Verlängerung (o) versehen iet, die mittels an deren Unterseite engeschraubter Resten (p) ±n Rasten (q) eines Verbindungsstücke β (b) eingreif e/έ und so dessen Verstellung gegenüber der Platte (β) des Absetze ε ermöglich«^.
3·) Gleitschutz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohle (d) und des as diese sich anschliessende lütteletück (c) durch ein Scharnier (f) und des Mittelstadt (o) und das Verbindungastück (b) ebenfslle durch ein Scharnier (f) beweglich verbunden oind .
4·) Gleitechuti: nach Anspruch 1 bis 9, deteanBelchnet^ — durch zwei Schlaufen (r) en beiden Seiten der verlängerten Stirnwand (o)/durch die der fielterrlemen (zn) zum Anschnallen des Gleitschutzes am Absatz hindurchgefährt ist·

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