DE807646C - Haushaltswaage - Google Patents

Haushaltswaage

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DE807646C
DE807646C DE1949P0037528 DEP0037528D DE807646C DE 807646 C DE807646 C DE 807646C DE 1949P0037528 DE1949P0037528 DE 1949P0037528 DE P0037528 D DEP0037528 D DE P0037528D DE 807646 C DE807646 C DE 807646C
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DE
Germany
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weights
weight
pointer
scales according
household scales
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Expired
Application number
DE1949P0037528
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English (en)
Inventor
Adolf Weissenburger
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G1/00Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Haushaltswaage, die als mit Zeigerablesung versehene Neigungswaage ausgebildet ist.
Haushaltswaagen werden entweder als Federwaagen oder als Schiebegewichtswaagen oder einfache Waagen für Auflagegewichte gebaut. Neigungswaagen werden selten für Haushaltszwecke hergestellt, da diese entweder bei größerem Wiegebereich als Umschaltwaagen viel zu teuer und kompliziert sind oder aber ohne Umschaltung bei größerem Wiegebereich eine viel zu kleine Einteilung der Skala aufweisen, als daß noch kleinere Gewichte, wie sie für Zutaten zum Backen oder Kochen gebraucht werden, noch genau gewogen werden könnten.
Durch die vorliegende Erfindung wird dagegen eine umschaltlose Neigungswaage geschaffen. Gemäß der Erfindung wird dies durch eine derartige Unterteilung und Anordnung zweier oder mehrerer Neigungsgewichte erreicht, daß für zwei oder mehrere Wiegebereiche verschiedenen Genauigkeitsgrads hintereinander zuerst ein, dann ein zweites, drittes Gewicht usw. als zusätzliche Gewichte selbsttätig -zur Wirkung kommen. Die neue Waage gestattet sowohl kleinere Gewichte, bis beispielsweise ι kg, auf großer Teilung und größere Gewichte, beispielsweise von ι bis 5 kg, auf enger Teilung zu wiegen, bei automatischem Übergang von der Feinskala zur Grobskala, wobei die Waage in einem verhältnismäßig kleinen, symmetrischen Gehäuse unterge'bracht und mit genau in der Mitte liegender Wiegeschalenachse und großem zweiteiligem Kreiszifferblatt ausgerüstet ist.
Die Waage zeichnet sich gemäß dieser Erfindung im besonderen dadurch aus, daß in einem symmetrischen Gehäuse mit über dessen Mitte angeordneter Wiegeschale zwei verschieden schwere, unter Einwirkung der Last nacheinander aus ihrer Gleich-
gewichtslage verschwenkbare Gewichte mittels je eines Hebelarms um ein gemeinsames Zentrum derart drehbar angeordnet sind und mit einem Zeiger in Bewegungsverbindung stehen, daß der Zeiger zwei linear unterteilte Abschnitte einer Skala überstreicht, in denen der Drehwinkel pro Gewichtseinheit entsprechend dem einen einzeln und den beiden gemeinsam wirkenden Gewichten verschieden ist, mit dem Zweck, trotz großen Gesamtbereichs die Wiegegenauigkeit für kleine Lasten zu erhöhen.
Ferner ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Last mittels eines Bandes, welches über eine mit dem Hebelarm des kleineren Gewichts starr verbundene Kurvenscheibe läuft und darauf ruht, übertragen wird, wobei die Kurvenscheibe durch zwei aneinanderstoßende Bogenabschnitte derart begrenzt ist, daß die Skala in jedem Abschnitt eine lineare gleichmäßige Teilung aufweist.
In besonderer Ausbildung der Erfindung wird das größere Gewicht durch eine auf Schneiden ruhende Achse getragen, welche ihrerseits als Schneidenlager für den Hebelarm des kleineren Gewichts dient, und zwar so, daß beide Gewichte um ein gemeinsames Zentrum schwingen. Am kleineren Gewicht ist ferner ein Mitnehmeranschlag so angebracht, daß er am Ende des ersten Wiegebereichs auf einen Gegenanschlag des großen Gewichts stößt und dasselbe dadurch in Bewegung setzt. Der Mitnehmeranschlag kann beispielsweise mittels einer Schraube genau einstellbar sein. Sonstige Merkmale der Erfindung sind noch den Patentansprüchen zu entnehmen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispief der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die Vorderansicht der Neigungswaage mit dem zweiteiligen Zifferblatt, der symmetrischen Anordnung des Gehäuses und der Wiegeschale sowie der Verstellmöglichkeit des Zeigers auf der Zeigerachse zwecks genauer Nullpunkteinstellung; Fig. 2 veranschaulicht die Konstruktion der Waage nach Wegnahme des vorderen Gehäuseteils,
Fig. 3 dieselbe Konstruktion von der Seite nach Wegnahme der Seitenwand und bei teilweisem Schnitt durch das Gehäuse,
Fig. 4 bis 6 Konstruktionsdetails über die Lagerung der Gewichte, die Kurvenscheibe und den Zeigerantrieb.
Die Wiegeschale ι liegt über der Mitte des Gehäuses 2 auf einem Stab 3, welcher mittels der beiden Schwingen 4, 5 zwischen zwei Platinen 6 in der Vertikalen beweglich angeordnet ist. Der Stab 3 stützt sich mittels der Bandbefestigung 7 auf einem Metallband 8 ab, das über eine Kurvenscheibe 9 läuft und auf dieser ruht.
Die Kurvenscheibe 9 ist auf einer Büchse 10 befestigt, welche an ihrem einen Ende ein Zahnradsegment 11 und am anderen Ende eine Scheibe 12 trägt. Sowohl das Zahnradsegment wie die Scheibe weisen je eine Wiegeschneide 13 bzw. 14 auf, die in einer keilförmigen Längsnut 15 der Wiegeachse 16 schwingen, derart, daß die Schneiden genau im Zentrum der Wiegeachse 16 liegen, welche ihrerseits mittels zweier Schneiden 17, 18 in zwei an den Platinen 6 befestigten Wiegepfannen 19, 20 gelagert ist, so daß die Wiegeachse 16 ebenfalls genau um ihr Zentrum schwingt.
Mit dem Zahnradsegment 11 ist mittels eines Hebelarms ein Gewicht 21 für das Wiegen von kleinen Lasten bis 1 kg sowie ein Ausgleichsgewicht 22 für das Schalengewicht starr verbunden, während mit der Wiegeachse 16 ein größeres Gewicht 23 für das Wiegen bis zu 5 kg ebenfalls mittels eines Hebelarms fest verbunden ist. Dank der getroffenen Schneidenanordnungen schwingen diese beiden Gewichte um ein gemeinsames Zentrum. Am kleinen Gewicht 21 ist ein Mitnehmeranschlag 24 und am großen Gewicht 23 ein entsprechender Gegenanschlag 25 angebracht, der mittels einer Schraube einstellbar ist, welche durch eine Schraubenfeder gegen selbsttätiges Lösen gesichert ist.
Das Zahnradsegment 11 steht mit einem die Zeigerachse 26 antreibenden Zahnrad 27 im Eingriff. Der Zeiger 28 ist auf seiner Achse drehbar angeordnet und mit Hilfe der Einstellschraube 29, die in einem auf der Welle 26 festen Arm 30 verschraubbar ist, in gewissen Grenzen zum Zwecke der genauen Einstellung des Nullpunkts bei unbelastteter Waage verstellbar. Das kreisförmige Zifferblatt ist in zwei Skalaabschnitte unterteilt, von denen der Abschnitt 31 in gleichmäßige Gewichtsteile von ο bis 1 kg und der Abschnitt 32 in gleichmäßige Gewichtsteile von 1 bis 5 kg eingeteilt ist.
Für den Fall des Transports der Waage ist es nötig, die beiden Gewichte 21, 23 zu blockieren. Diesem Zwecke dient ein umklappbarer Anschlag 33, welcher bei Gebrauch der Waage nach außen zu umgelegt wird, beim Transport aber durch Hochklappen die beiden Gewichte festklemmt. Dieser Blockierungsanschlag ist von außen mittels eines federnden Hebels 34 bedienbar, der eine Nocke 35 besitzt, welche in den beiden Endlagen des Blockierungsanschlags 33 in entsprechende Vertiefungen des Waagengehäuses einschnappt und damit den Anschlag feststellt.
Der Wiegevorgang ist folgender: Im unbelasteten Zustand der Waage gleicht das. Ausgleichsgewicht 22 sowie ein kleiner Teil des Gewichts 21 das Gewicht von Schale 1, Stab 3 und Schwingen 4, 5 aus.
Beim Wiegen übt die Last mittels des Metallbandes 8 und der Kurvenscheibe 9 ein Drehmoment auf die Büchse 10 aus, welche sich somit dreht, bis das sich infolgedessen verschwenkende kleine Gewicht 21 den Gleichgewichtszustand wieder hergestellt hat. Die Drehung überträgt sich mittels Zahnradsegment 11 und Zahnrad 27 auf den Zeiger 28. Bei Lasiten im ersten Wiegebereich unterhalb ι kg bleibt das große Gewicht 23 in Ruhe. Am Ende des ersten Wiegebereichs stößt der Mitnehmeranschlag 24 des kleinen Gewichts 21 auf den Gegenanschlag 25, der am großen Gewicht 23 befestigt ist, und bei größeren Lasten nimmt das kleine Gewicht demzufolge das große Gewicht mit, wobei
nunmehr beide Gewichte zusammen den Ausgleich der Last bewirken. Infolge der plötzlichen Änderung des1 Lastenausgleichs durch beide Gewichte 2i, 23 beim Übergang von einem zum anderen Wiegebereich ist auch der Drehwinkel des Zeigers pro Gewichtseinheit in den beiden Skalaabschnitten stark verschieden. Die lineare, gleichmäßige Unterteilung jedes Skalaabschnitts wird durch eine geeignete Formgebung der Kurvenscheibe 9 erreicht, die durch zwei aneinanderstoßende, nacheinander wirkende Bogenabschnitte begrenzt ist.
Der große Vorteil der erfindungsgemäßen Waage besteht darin, daß trotz großen Gesamtwiegebereichs kleine Lasten bis zu einem gewissen Grenzwert mit größerer Genauigkeit gewogen werden können, ohne von einer komplizierten Umschaltwaage Gebrauch machen zu müssen. Nur die Kombination der beiden um das gleiche Zentrum schwingenden Schneidenpaare und der zwei nacheinander zur Wirkung gelangenden verschiedenen Gewichte ermöglicht den Bau einer umschaltlosen Neigungswaage, welche einen so großen Skalaanschlag ergibt, daß derselbe in zwei hintereinanderliegende Abschnitte mit verschiedenen Wiegebereichen unterteilt werden kann. Die Anwendung dieser Kombination in Verbindung mit einer durch zwei Bogenabschnitte begrenzte Kurvenscheibe ermöglicht auf einfache Weise eine lineare, gleichmäßige Teilung der beiden Skalaabschnitte für die zwei verschiedenen Bereiche.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Haushaltswaage, die als mit Zeigerablesung versehene Neigungswaage ausgebildet ist, gekennzeichnet durch eine derartige Unterteilung und Anordnung zweier oder mehrerer Neigungsgewichte (21, 23), daß für zwei oder mehrere Wiegebereiche verschiedenen Genauigkeitsgrads hintereinander zuerst ein, dann ein zweites, drittes Gewicht usw. als zusätzliche Gewichte selbsttätig zur Wirkung kommen.
2. Haushaltswaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem (symmetrischen) Gehäuse mit über dessen Mitte angeordneter Wiegeschale (1) zwei verschieden schwere, unter Einwirkung der Last nacheinander aus ihrer Gleichgewichtslage verschwenkbare Gewichte (21, 23) mittels je eines Hebelarms um ein gemeinsames Zentrum derart drehbar angeordnet sind und mit einem Zeiger (28) in Bewegungsverbindung stehen, daß der Zeiger zwei linear unterteilte Abschnitte (31, 32) einer Skala überstreicht, in denen der Drehwinkel pro Gewichtseinheit entsprechend dem einen einzeln und den beiden dann gemeinsam wirkenden Gewichten (21,23) verschieden ist.
3. Haushaltswaage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Last mittels eines Bandes (8), welches über eine mit dem Hebelarm des kleineren Gewichts (21) starr verbundene Kurvenscheibe (9) läuft und auf dieser ruht, übertragen wird.
4. Haushaltswaage nach den Ansprüchen 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (9) durch zwei aneinanderstoßende Bogenabschnitte derart begrenzt ist, daß die Skala in jedem Abschnitt eine lineare, gleichmäßige Teilung aufweist.'
5. Haushaltswaage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das größere Gewicht (23) von einer auf Schneiden (17, 18) ruhenden Achse (16) getragen wird, welche ihrerseits ab Schneidenlager (13, 15) für den Hebelarm des kleineren Gewichts (21) dient, und zwar so, daß beide Gewichte um ein gemeinsames Zentrum schwingen.
6. Haushaltswaage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am kleineren Gewicht (21) ein Mitnehmeranschlag (24) so angebracht ist, daß er am Ende des ersten Wiegebereichs auf einen Gegenanschlag (25) des großen Gewichts (23) stößt und dasselbe dadurch in Bewegung setzt.
7. Haushaltswaage nach den Ansprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmeranschlag (25) des großen Gewichts (23) mittels einer Schraube genau einstellbar ist.
8. Haushaltswaage nach den Ansprüchen 1,
2, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellschraube für den Mitnehmeranschlag
(25) durch eine auf Druck beanspruchte Schraubenfeder gegen ein selbsttätiges Lösen gesichert ist.
9. Haushaltswaage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Hebel des kleinen Gewichts (21) ein Zahnradsegment (11) fest verbunden ist, welches die Verschwenkung des kleinen Gewichts oder beider Gewichte (21, 23) über ein Zahnrad (27) auf den Zeiger (28) überträgt.
10. Haushaltswaage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch- gekennzeichnet, daß für genaue Nullstellung des Zeigers (28) bei unbelasteter Waage der Zeiger (28) gegen die Zeigerachse
(26) durch eine an dieser angebrachte Schraube (29) verstellbar ist.
11. Haushaltswaage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein umklappbarer Blockierungsanschlag (33) vorhanden ist, der gegen beide Gewichte (21, 23) angepreßt werden kann, um bei einem Transport der Waage die Gewichte (21, 23) festzuklemmen.
12. Haushaltswaage nach den Ansprüchen 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Blockierungsanschlag (33) mittels eines Hebels (34) von außen betätigbar ist, welcher federnd ausgebildet ist und eine in entsprechende Löcher der Gehäusewand einschnappbare Nocke (35) trägt, um den Blockierungsanschlag (33) in seiner Freigabe- und Sperrlage festzuhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Q 664 6.51
DE1949P0037528 1948-05-01 1949-03-22 Haushaltswaage Expired DE807646C (de)

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