DE807480C - Vorrichtung zum Verschliessen eines Radschildes in der OEffnung eines Kotfluegels - Google Patents

Vorrichtung zum Verschliessen eines Radschildes in der OEffnung eines Kotfluegels

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Publication number
DE807480C
DE807480C DEP45167A DEP0045167A DE807480C DE 807480 C DE807480 C DE 807480C DE P45167 A DEP45167 A DE P45167A DE P0045167 A DEP0045167 A DE P0045167A DE 807480 C DE807480 C DE 807480C
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DE
Germany
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fender
locking
engages
wheel shield
wheel
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Expired
Application number
DEP45167A
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English (en)
Inventor
Lyle Stuart Van Antwerp
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LYLE STUART VAN ANTWERP
Original Assignee
LYLE STUART VAN ANTWERP
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/16Mud-guards or wings; Wheel cover panels
    • B62D25/18Parts or details thereof, e.g. mudguard flaps
    • B62D25/182Movable mudguards, or mudguards comprising movable or detachable parts
    • B62D25/184Movable mudguards, or mudguards comprising movable or detachable parts to facilitate access to wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 28. JUNI 1951
ρ 45167 II /63 c D
Die Erfindung betrifft neue und nützliche Verbesserungen von Kotflügelschilden; das Hauptziel der1 Erfindung ist, einen neuartigen und verbesserten Verschlußmechanismus für Kotflügelschilde vorzusehen, der den Kotflügelschild in geschlossener und gesperrter Lage an der im Kotflügel vorgesehenen freien Öffnung für das Rad festhält.
Ein anderes wichtiges Ziel der Erfindung ist ein Sperrmechanismus für Kotflügel an Fahrzeugen, der mit einem speziellen Schlüssel betätigt wird und so Unberufene verhindert, den Schild zu entfernen und Zutritt zum Rad zu erlangen.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist, einen Sperrmechanismus für Kotflügelschilde vorzusehen, der • rasch und ohne weiteres an schon bestehenden üblichen und bekannten Kotflügeln in einfacher Weise angewendet werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, ein Schloß für den Radschild vorzusehen, das einfach und praktisch in der Konstruktion, stark und verlaßlieh im Gebrauch, klein und kompakt im Aufbau, sauber und hübsch im Aussehen, verhältnismäßig billig in der Herstellung und in allem übrigen dem Zweck gut angepaßt ist, dem es dienen soll.
Andere Ziele und Vorteile liegen in den Einzelheiten der Konstruktion und Handhabung begründet, wie später ausführlicher in der Patentbeschreibung und den Ansprüchen ausgeführt ist, wobei auf die Zeichnung hingewiesen wird.
Fig. ι ist eine Rückansicht des Kotflügelschildes
gemäß der vorliegenden Erfindung in Anwendung hei einem Kotflügel eines Fahrzeuges, dabei ist die Drehbewegung des Verschlußarmes um einen Drehpunkt in eine nicht gesperrte Stellung erkennbar (punktiert);
Fig. 2 ist in größerem Maßstabe ein Schnitt im wesentlichen nach der Linie 2-2 in Fig. ι; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2; ; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie4-4 in Fig. 1; ; Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 1; j
Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie6-6 in Fig. 1; Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 1.
Zurückkommend nun auf die Einzelheiten der ! Figuren, in denen nur zwecks Veranschaulichung eine bevorzugte der möglichen Ausführungsformen der gegenwärtigen Erfindung gegeben ist, stellt 10 den Kotflügel eines Fahrzeugs dar mit einem Kotflügelschild 12, der am unteren Teil des Kotflügels 10 über der öffnung für den Zutritt zum Rad abnehmbar befestigt ist.
Der Kotflügel 10 ist mit einem bogenförmigen, : nach innen geflanschten Teil 16 versehen, der mit j seiner Innenfläche an der öffnung 14 anliegt; er ι nimmt den bogenförmigen oberen Teil des Schildes j 12 an der Außenfläche des Kotflügels 10 auf; der innere Rand 18 des Teils 16 ist zurückgebogen.
Hakenförmige Arme 20 sind starr an der Innenfläche des Schildes 12 befestigt und greifen in Flansche 22 ein, die am unteren Ende des Kotflügels ' vorgesehen sind, um den Schild 12 gegen den Kotflügel 10 abzustützen und so die Öffnung 14 im ; Kotflügel vor dem Rade zu schließen.
Geeignete elastische Einlagen oder Polster (nicht gezeichnet) sind zwischen dem Randteil des Schil- ; des 12 und dem Kotflügel 10 verteilt, um Beschädi- ' gungen des Kotflügels durch Abscheren und Klappern des Schildes 12 zu verhindern.
Die Erfindung bezieht sich nur auf den Sperr- j mechanismus, wie er bei dem Kotflügel angewendet werden soll. !
An der Innenfläche des Schildes 12 ist durch Nieten, Schweißen o. dgl. ein senkrechter Verstärkungsstreifen oder eine -platte 24 starr befestigt, der einen Drehzapfen 26 trägt. Der Drehzapfen 26 greift in einen langgestreckten Riegel 28 ein, und zwar nahe j dessen abgebogenem Ende 30.
Das untere Ende des Riegelteils 28 ist gekröpft, ; wie bei 32 angedeutet, und greift gleitend und gegen ■ denselben pressend auf einen verlängerten gewinkelten Teil 34, der den Druck aufnimmt und starr an der Innenfläche des Schildes 12 nahe an dessen j unterem Ende befestigt ist, wie man am besten aus Fig. i, 2, 5, 6 und 7 ersieht, .wenn der Riegelteil in die Sperrlage gebracht ist, wobei dessen gewinkeltes Ende 30 gegen die Innenfläche des Kotflügels 10 ■ oder genauer ausgedrückt gegen den gebördelten j oder eingefalteten Rand 18 desselben drückt.
Sich einwärts durch eine entsprechende öffnung > im Schild 12 erstreckend, befindet sich das an seiner Außenfläche mit Gewinde versehene innere Ende 36 eines mit einem Schlüssel zu betätigenden Zylinders j 38. Der Zylinder 38 ist am Schild 12 durch eine I Sperrmutter 40 befestigt, die mit ihrem Schrauben- ι
gang in das Gewinde des Endes 36 eingreift und gegen die Innenfläche des Schildes 12 drückt.
Ein Schenkel 42 eines L-förmigen Sperrarms oder Teils 44 ist am Zylinder 38 so befestigt, daß er bei Drehung desselben mitgenommen wird. Der freie Schenkel des Teils 44 ist gegen die Außenseite hin abgebogen (gekröpft), um mit seinem Teil 46 einen Druck (auf den Riegel 28) auszuüben.
Bei praktischem Gebrauch der Erfindung wird der Riegelteil 28 um den Schwenkzapfen 26 gedreht, um das untere Ende 32 des Riegelteils 28 zu heben, wobei sich das Ende 32 über den Teil 34 schiebt und gegen denselben drückt.
Wenn nun der Zylinder 38 mittels eines passenden Schlüssels gedreht wird, greift der Teil 46 unter Druck auf den Teil 28 und wird, auf demselben sitzend, durch Reibung den Riegelteil 28 gegen den Teil 34 pressen, ihn also sperren, wie in Fig. 1, und 5 gezeigt ist.
Es wird ausdrücklich bemerkt, daß, obwohl hier eine bevorzugte Ausführung der Erfindung gezeigt und beschrieben ist, diese Erfindung gewissen An derungen unterzogen werden kann, die im Erfindungsgedanken liegen, wie er hier beschrieben ist und den Gegenstand der Ansprüche bildet.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Vorrichtung zum Verschließen eines Radschildes in der öffnung eines Kotflügels über dem Rad eines Fahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mechanismus einen Riegel am Radschild in schließendem Eingriff mit dem Kotflügel hält, wobei der erwähnte Mechanismus einen pressenden Teil enthält, der in den Riegelteil eingreift, und einen verschließenden Teil, der in den Riegelteil eingreift und elastisch den Riegelteil gegen den pressenden Teil zwängt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußteil drehbar angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der pressende Teil am Radschild befestigt ist und in einen gekröpften hü Endteil des Riegelteils eingreift, wenn dieser in Verschlußstellung mit dem Kotflügel steht.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem Schlüssel zu betätigender Zylinder den Verschlußteil trägt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem Schlüssel zu betätigender Verschlußarm unter Reibung in einen Riegelteil eingreift und diesen gegen einen pressenden Teil zwängt.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verschlußmechanismus einen Riegel und einen mittels Schlüssel zu betätigenden Zylinder enthält, der mit dem Riegel durch einen Verschlußteil funktionell verbunden ist.
    /. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Radschild drehbar befestigter Riegel ein winkelförmiges oberes Ende enthält, das hinter dem Kotflügel eingreift, sowie ein abgesetztes unteres Ende, wobei der erwähnte pressende Teil und eine Führung von der Innenfläche des Radschildes getragen werden, gleitend in das gekröpfte Ende des Riegelteils eingreifend, sowie einen mittels Schlüssels zu betätigenden Bestandteil, der drehbar auf dem Radschild sitzt, elastisch auf genannten Riegelteil drückt und diesen in einen durch Reibung erzielten radialen Riegeleingriff mit dem pressenden Bestandteil zwängt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das gekröpfte Ende des Riegels einen Anschlag bildet, der die Drehbewegung des Riegelteils begrenzt.
    9. Vorrichtung nach allen vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Radschild am Rande mit einem geflanschten Teil versehen ist, welcher hinter der Radöffnung in den Kotflügel faßt und Bestandteile besitzt, die den Radschild; gegen den Kotflügel abstützen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    664 6. 51
DEP45167A 1948-07-12 1949-06-08 Vorrichtung zum Verschliessen eines Radschildes in der OEffnung eines Kotfluegels Expired DE807480C (de)

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