DE80673C - - Google Patents

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DE80673C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D1/00Installations for bowling games, e.g. bowling-alleys or bocce courts

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  • Toys (AREA)

Description

Patenτ-Ansprüche:
1. Bei Kegelbahnen der in der Patentschrift Nr. 46070 bezeichneten Art die Anordnung des Gegengewichts G der Spannvorrichtung in solcher Weise, dafs sein auf die Waagrechte projicirter Hebelarm infolge steilerer Anordnung des Armes L gröfsere Ausschläge macht.
2. Bei der bezeichneten Anordnung die Uebertragung der von der Lauffläche der Kegelbahn auf den Uebertragungshebel / ausgeübten Zugkraft mittelst einer Gelenkstange K.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen. .

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Bei Kegelbahnen, wie durch Patentschrift Nr. 46070 gekennzeichet und beschrieben (s. Fig. 1), wirkt der durch die Kugel in der beweglichen Lauffläche erzeugte Zug durch einen ungleicharmigen Winkelhebel H direct auf das Gegengewicht G. Da dessen Weg bezw. Ausschlagwinkel verhältnifsmäfsig klein ist, so bleibt seine Wirkung constant, während der durch die Kegelkugel erzeugte Druck in der Lauffläche bei der geringsten Senkung derselben bedeutend nachläfst. Es hat sich dementsprechend beim Gebrauch auch herausgestellt, dafs die ursprünglich beabsichtigte Wirkung einer Schwächung der Kugel durch Einsenken in die Lauffläche eine unerreichte ist.
    Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, die durch das Gegengewicht G erzeugte Wirkung derart abnehmend zu gestalten, dafs ein bedeutend tieferes Einsenken der beweglichen Lauffläche ermöglicht wird.
    Zu diesem Zwecke wirkt der durch dieselbe erzeugte Zug zunächst durch den ungleich-,schenkligen Doppelhebel / und Zugstange K auf den kurzen Hebel M, welcher im Ruheoder Gleichgewichtszustande schräg auf der Drehwelle N befestigt ist, so dafs der statische Hebelarm h wächst, .sobald die Lauffläche durch die Kegelkugel belastet wird. Umgekehrt wird der statische Hebelarm / des Gewichtes G verkürzt, sobald der eben erwähnte Fall eintritt. Je kürzer der Hebel M gewählt, je mehr derselbe in die Richtung der Zugstange K (d. h. schräg) gestellt und je gröfser der Winkel α des Gewichtshebels L mit der Horizontallinie angenommen wird, um so schneller erfolgt die Abnahme der durch das Gewicht G auf die Lauffläche erzielten und zur Herstellung der Gleichgewichtslage erforderlichen Gegenzugwirkung.
    Um letztere von Fall zu Fall regeln zu können, da bei der Ausführung die hölzernen Laufflächen selten gleich schwer sind, wird einerseits der Gewichtshebel L auf der Welle N verstellbar bezw. Winkel α veränderlich angeordnet und somit die oben beschriebene Wirkungsabnahme bestimmt, während durch die Verschiebbarkeit des Gewichtes auf dessen Hebel die ursprüngliche Gleichgewichtslage zwischen Lauffläche und Gegengewicht hergestellt werden kann.
    Durch die vorbeschriebene Anordnung wird die Gleichgewichtslage der Lauffläche auf viel weitere Grenzen erstreckt, so dafs die durch eine rollende Kugel hervorgerufene Einsenkung bedeutend tiefer wird, und die gewünschte hemmende Wirkung sich entsprechend ve.rgröfsert und wirklich nutzbringend gestaltet. Sie kann durch Wahl der Hebellängen und der Anfangsstellungen nahezu astatisch gemacht werden.
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