DE806574C - Kachelofen fuer Warmluftheizungen - Google Patents

Kachelofen fuer Warmluftheizungen

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DE806574C
DE806574C DEP52681A DEP0052681A DE806574C DE 806574 C DE806574 C DE 806574C DE P52681 A DEP52681 A DE P52681A DE P0052681 A DEP0052681 A DE P0052681A DE 806574 C DE806574 C DE 806574C
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DE
Germany
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tiled stove
hot air
warm air
flue gas
furnace
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Expired
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DEP52681A
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English (en)
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DRUNA HEIZUNG GmbH
Original Assignee
DRUNA HEIZUNG GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B7/00Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for convection heating 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)

Description

  • Kachelofen für Warmluftheizungen Die Erfindung bezieht sich auf Kachelöfen für Warmluftheizungen, welche mit Luftumlauf arbeiten und am Kopf Üftnungen besitzen. durch welche die erzeugte Warmluft austreten kann.
  • Derartige Kachelöfen wurden bisher, sofern sie mehrere Räume heizten, stets an Ort und Stelle aufgebaut und mit dem Nlatter«-erk der zti beheizenden Räume fest verbunden.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß für solche Luftheizungsanlagen ein Kachelofen benutzt wird, der auf einem eisernen Tragsockel, werkstattfertig verschickbar, angeordnet ist. L'ni einen solchen Ofen an der Verwendungsstelle für alle in Betracht kommenden Beheizungsaufgaben benutzen zu können, sind erfindungsgemäß im oberen Teil des Ofens an beiden Schmalseiten und an der Rückseite, gegebenenfalls auch an der Vorderseite Warmluftöffnungen vorgesehen. die nach Wahl mit einem üblichen Jalousiegitter oder einem kohrstutzen zur Ableitung der Warmluft in andere kä ume zu verbinden sind.
  • 1?iii N\eitere. wichtiges Merkmal des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die rückwärtige Warinhiftö ffnung derart erweitert ist, daß in sie ein jalousiegitter bzw. ein Warmluftrohr und daneben noch eilt den Rauchgasabzugstutzen haltendes Maßstück passend einsetzbar sind.
  • \-orzugswcise wird dabei gemäß der Erfindung der Rauchgasabzugstutzen mit dem Feuerraum im Innern des Ofens durch ein gebogenes und unterteiltes Rohrstück verbunden, welches eine außerinittige Anordnung des Rauchgasstutzens wahlweise auf beiden Seiten der Symmetrieebene des Ofens zuläßt.
  • Transportable Kachelöfen zur Beheizung eines einzelnen Raumes nach Art der üblichen Zimmeröfen sind an sich bekannt. Für die Warmluftbeheizung mehrerer Räume mußten die Ofen aber von Fall zu Fall und für die besondere räumliche Situation passend hergestellt werden. Für veränderte Raumverhältnisse, z. B. in einer anderen Wohnung, waren sie nicht mehr brauchbar. Die Erfindung macht es möglich, transportable -lehrzininierheizungsöfen serienmäßig herzustellen, die für jede Situation passend sind. Ein Mieter kann z. B. seinen Ofen in jeder anderen Wohnung ohne konstruktive Änderungen auch benutzen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand und :eine Anwendung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Kachelofens, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eineRiickansicht nach Abnehmen der rück-@@ ärtigen Abschlußplatte, Fig.4 einen waagerechten Schnitt nach Linie 1V-l@ der Fig.3. Fig. 5 bis 7 schematisch verschiedene Auf -stelluugsmöglichkeiten des Ofens nach Fig. i bis 4.
  • Der auf der Zeichnung dargestellte Ofen besitzt einen transportablen mit Füßen i versehenen Tragsockel 2, auf dem der etwa aus glasierten Kacheln 3 bestehende Außenmantel des Ofens aufgebaut und in geeigneter Weise verankert ist. In dem von den kacheln 3 gebildeten Mantel ist der eiserne EinsatzOfen 4 angeordnet, der in üblicher `'eise einen Rost 5 besitzt und von außen durch die Türen bzw. Klappen b zugänglich ist. Der Feuerraum 7 ist nach oben verjüngt und öffnet sich in einen Abzugsstutzen 8, an den der Rauchgasabzug angeschlossen wird.
  • Im oberen Teil des Ofenmantels 3 sind mehrere Öffnungen zum Ableiten der durch den Einsatzofen :4 erzeugten Warmluft vorgesehen. Diese Öffnungen sind so ausgebildet, daß in sie übliche Jalousiegitter 9 Herausnehmbar eingesetzt werden können. Die auf der Rückseite des Ofens vorgesehene Warmluftöffnung ist verbreitert, derart, daß außer einem jalousiegitter 9 auch ein Paßstück io darin untergebracht werden kann, welches den Rauchgasabzugstutzen i i trägt. Der Stutzen i i steht mit dem Abzug 8 des Feuerraumes 7 durch ein gebogenes Rohrstück 12 in Verbindung, wobei die Anordnung derart getroffen ist, daß der Rauchgasstut7en 11 entweder die aus F ig. 4 durch die ungebrochenen Linien dargestellte Lage einnehmen kann oder die Lage, die durch die gestrichelte Linie 13 in Fig. ,4 angedeutet ist.
  • Die Warmluftöffnungen, in welche die Jalousiegitter herausnehmbar eingesetzt sind, sind nun so ausgeführt, daß in sie nach Herausnehmen des Jalousiegitters ein Rohrstück zum Ableiten der Warmluft in einen Nachbarraum eingesetzt werden kann. In Fig. 3 ist ein solches Rohrstück mit 14 bezeichnet. Dieses Rohrstück ist erfindungsgemäß so ausgebildet, daß in sein freies Ende ein Jalousiegitter der gleichen Art eingesteckt werden kann, wie es in die Öffnung des Ofenkörpers bzw. die darin üblicherweise vorgesehenen Rahmen paßt. 'Man kann also ohne weiteres das übliche Jalousiegitter, an dessen Stelle das Warmluftrohr tritt, zum Abschluß des Warinluftrohres benutzen. An letzterem werden zu dieseln Zweck nach der Erfindung auch die notwendigen Haltemittel, z. B. Federn, angebracht, wie sie an den im Ofen angeordneten Rahmen vorgesehen sind.
  • Welche Lage der Rauchgasstutzen i i und das danebenliegende Rohrstück 14 oder das an dessen Stelle vorgesehene jalousiegitter haben muß, hängt von den örtlichen Verhältnissen ab.
  • Bei der Heizungsanlage nach Fig. 5, mit welcher die Räume 5o, 51 und 52 beheizt werden müssen, liegt der Rauchgasstutzen 53, von oben gesehen, rechts der Symmetrieebene des Kachelofens. Auf der Rückseite und an der rechten Schmalseite des Ofens sind die Jalousiegitter herausgenommen und durch die Rohre 55, 56 ersetzt, die in die Nachbarräume 5o bzw. 52 führen.
  • Am Ende der Rohre 55, 56 sind die gleichen Jalousiegitter 9 eingesetzt, die vorher lferausgenommen waren. Der Raum 51 wird durch warme Luft beheizt, die durch das gegenüberliegende Jalousiegitter 9 ausströmt.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 6 liegt der Rauchgasstutzen 6o auf der anderen Symmetrieseite des Ofens, so daß hier ein Rohr 62 vorgesehen werden kann, aus dem durch die Jalousiegitter 9 Warmluft in den Nachbarraum strömen kann, während der Raum, in dem der Ofen steht, Warmluft durch die an den Schmalseiten liegenden Jalousiegitter 9 erhält.
  • Bei der Anordnung nach Fig.7 gibt der Ofen einerseits Warmluft durch die Rohrleitung 71 in den Nachbarraum, andererseits durch das Jalousie-Bitter 9 in den Aufstellungsraum des Ofens und drittens durch die Rohrleitung 73 in einen senkrechten @-,N'armluftkanal 74, der in einen oder mehrere darüberliegende Räume führt. Der Rauchgasabzug 75 ist dabei in ähnlicher Weise am Ofen angeschlossen wie nach Fig. 6.
  • Das in die Öffnung auf der Rückseite des Ofens einzusetzende Warmluftrohr kann man gegebenenfalls baulich mit dem Paßstück, an welchem der Rauchgasstutzen i i vorgesehen ist, vereinigen, sofern der Stutzen i i in der Symmetrieachse des Paß-Stückes liegt. Bei dieser Ausführung bedarf es zur Anordnung des Rauchgasstutzens i i auf der einen oder anderen Seite der Ofenöffnung lediglich einer Umkehrung des Abschlußteiles.
  • Die zum Halten des jalousiegitters oder des Warmluftrohres 14 bzw. des Paßstückes io in der vergrößerten Öffnung auf der Rückwand des Ofens vorzusehenden Haltemittel (Klemmfedern o. dgl.) werden in entsprechender Weise an dem Rahmen, der hier in den Ofenkörper eingesetzt ist, vorgesehen, so daß man die in Betracht kommenden Abschlußteile (Jalousiegitter, Paßstück für Rauch-' Basstutzen oder @-'@'arniluftrohr) nach `'Fahl und ohne Umänderung irgendwelcher Teile einsetzen bzw. herausnehmen kann.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRVCHE: i. Serienmäßig hergestellter Kachelofen für Warmluftheizungen mit Luftumlauf, dadurch gekennzeichnet, daß derOfenkörper nebst seiner Verankerung auf einem Tragsockel, @verkstattfertig verschickbar, angeordnet und an beiden Schmalseiten und an der Rückseite mit Warmluftöffnungen versehen ist, in die auswechselbar nach Wahl falousiegitter oder Warmluftrohrleitungen zur Beheizung weiterer Räume einsetzbar sind.
  2. 2. Kachelofen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Warmluftöftnung derart erweitert ist, daß in sie ein Jalousiegitter (9) oder ein Warmluftrohr und daneben ein den Rauchgasabzugstutzen (ii) haltendes Paßstück (io) dicht einsetzbar ist.
  3. 3. Kachelofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen für das Jalousiegitter bzw. Warmluftrohr mit dem Paßstück für den Rauchgasabzugstutzen fest verbunden ist und durch Drehen den Rauchabzug auf beiden Seiten der Symmetrieebene des Ofens zuläßt.
  4. 4. Kachelofen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Warmluftrohre am einen Ende zur Aufnahme eines Jalousiegitters eingerichtet sind.
  5. 5. Kachelofen nach Anspruch d, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Warmluftrohr vorzugsweise federnde Haltemittel für das einzusetzende jalousiegitter vorgesehen sind und die Warmluftrohre selbst mit gleichartigen Haltemitteln im Ofen befestigt werden.
  6. 6. Kachelofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rauchgasabzugstutzen (i i) mit dein Feuerraum (j) durch ein gebogenes Rohrstück (12) verbunden ist, welches eine außermittige Anordnung des Rauchgasstutzens nach Wahl auf beiden Seiten der Symmetrieebene des Ofens zuläßt.
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