DE555685C - Gasbeheizter Fluessigkeitserhitzer - Google Patents

Gasbeheizter Fluessigkeitserhitzer

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DE555685C
DE555685C DEJ34966D DEJ0034966D DE555685C DE 555685 C DE555685 C DE 555685C DE J34966 D DEJ34966 D DE J34966D DE J0034966 D DEJ0034966 D DE J0034966D DE 555685 C DE555685 C DE 555685C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/02Casings; Cover lids; Ornamental panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)

Description

  • Gasbeheizter Flüssigkeitserhitzer Die Erfindung betrifft einen .an der Wand festzulegenden gasbeheizten Flüssigkeitserhitzer für Haushaltszwecke (Badeofen o. dgl.) und bezweckt die bessere Anpassung des Erhitzers an die Wand, .eine leichtere Anbringung sowohl bei der ersten Aufstellung wie auch gute Zugänglichkeit und Auswechselbarkeit einzelner Teile, beispielsweise zum Zwecke des Reimgens oder bei Ausbesserungen, ferner eine zweckmäßigere Anordnung der Abgasführung und eine leichtere Zugänglichkeit der hauptsächlich der Wartung bedürfenden Teile.
  • Es ist bereits bekannt, die wesentlichen Einzelteile von Flüssigkeitserhitzern - H:ahnarmatur, Brenner, Gas.- und Wasseranschlüsse - an einer an der Wand zu befestigenden Grundplatte .anzubringen. Die Erfindung besteht darin, daß diese Grundplatte gleichzeitig Träger der Abgasleitung ist. Durch die Ausbildung der Wandplatte als Träger der Abgasleitung wird der bei den bekannten Geräten vorhandene Nachteil, daß nämlich bei der Nachprüfung oder Auswechslung des Heizikörpers ein vollständiges Entfernen der Ab'-gasleitung nötig ist, vermieden; um den Erhitzer :ohne jede Betriebsstörung nachsehen zu können, ist lediglich der äußere Mantel zu entfernen. Die Wandplatte kann rahmenartig ausgebildet sein und .eine vorspringende Umrandung aufweisen, die in ihrem oberen Teil als Abzugskammer für die Abgase ausgeführt ist, die zum Zwecke der Fernhaltung des Schornsteinzuges von den Heizgaswegen des Erhitzers :an ihrem unteren Teil durch eine Öffnung mit der Außenluft in Verbindung steht. In dieser Abzugskammer kann an der Eintrittsöffnung für die Abgase eine Führungswand vorgesehen sein, durch welche aus dem Schornstein etwa rückströmende Gase zur Seite und durch die mit der Außenluft in Verbindung stehende Öffnung ins Freie gelenkt werden. Um sichtbare Abzugsrohre im Aufstellungsraum des Erhitzers zu vermeüden, kann die Abzugskammer über eine Durchbr echung der Grundplatte unmittelbar mit einer in der Aufhängewand angeordneten Abgasleitung in Verbindung stehen.
  • Die Wandplatte kann ferner als von der Wand vorkragender ausgehöhlter Teil, ;als Hohlrahmen, ausgebildet sein. Dieser kann alsdann mindestens .einen Teil der Ventile und Steuervorrichtungen nebst zugehörigen Leitungen @u. dgl. dergestalt versenkt in sich aufnehmen, daß nur die zur Bedienung erforderlichen Griffe frei herausragen. Auch kann der Wärmeaustauschkörper selbst mindestens zum Teil versenkt in diesem Hohlrahmen liegen. Bei Badeöfen könnten die Brause und ihr Bedienungshahn gleichfalls an der Grundplatte befestigt sein.
  • Die Zeichnung zeigt einige Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung.
  • Abb. r zeigt .einen in seine Hauptteile zerlegten Flüssigkeitserhitzer mit einer Grundplatte mit kastenartigem Rahmen.
  • Abb. 2 ist ein senkrechter Schnitt längs der Mittelebene der Grundplatte der Abb. r. Abb. 3 ist ein senkrechter Schnitt längs der Mittelebene des zusammengesetzten Erhitzers nach Abb. i.
  • Abb. q., 5 und 6 zeigen eine andere Ausführung, und zwar ist Abb. q. ein senkrechter Schnitt, Abb. 5 ein Schaubild, Abb. 6 ein Querschnitt durch die Abgasleitung des Erhitzers längs der Linie A-B der Abb. q.. Abb. 7 zeigt eine Abänderung der in Abb. q.
  • dargestellten Grundplatte, teils im Mittelschnitt, teils in. Seitenansicht.
  • Der Erhitzer nach Abb. i bis 3 besitzt eine Grundplatte 2o, die noch ringsum; laufende Seitenwände 21 -und eine durchbrochene Vorderwand 22 aufweist, so daß die Wärmeaustauschvorrichtung 1 ¢ an der Grundplatte 20 in der aus Abb.3 ersichtlichen Weise zum Teil versenkt gelagert sein kann. Ebenso sind die Ventile 15 des Erhitzers innerhalb des kastenartigen Rahmens angebracht. Nur die Bedienungsgriffe 16 !und 17 befinden sich außen. Mit dem Gasventil 15 ist das Brennerrohr 18 verbunden, welches den Brenner i9 trägt. An der Grundplatte 2o sind Schellten 23 angebracht, in welche die Wärmeaustauschvorrichtung 14 mittels der an ihr befestigten Haken 24 :eingehängt werden kann. Der Wasserraum. der Wärmeaustauschvorrichtung 14 ist mit einem Auslaufrohr 25 verbunden, und die Seitenwand 21 hat eine seitliche Öffnung 26, deren Lage der des Auslaufroh; res 25 entspricht. Nachdem der Ofen zusammengesetzt ist, kann durch die Öffnung 26 hindurch das (nicht gezeichnete) an der Grundplatte festsitzende, zur Wanne :und zur Brause führende Ausflußrohr mit dem Rohr 2 5 verbunden werden. In entsprechender Weise erfolgt die Verbindung der an der Grundplatte festsitzenden Wasserzufllußleibung mit dem nicht sichtbaren Kaltwassereintritt des Wärmeaustauschk örpers 1¢.
  • Der obere Teil des hohlen Grundplatten,-rahmens dient ,als Abgassammelraum und weist eine Vorkragung 39 auf, welche die den Wärmeaustauscher verlassenden Abgase in diese Sammelkammer leitet; von dort strömen sie durch die Öffnung 28 nach oben, werden dann von der Führungswand 32 nach vorn abgelenkt und treten in die Zugunterbrechungs@-kammer 29 :ein, die in ihrem unteren Teil durch die Öffnung 3o mit der Außenluft verbunden ist. Von hier gelangen die Abgase zu der oberen Öffnung 31 der Kammer 29 und in das dort aufzusetzende Abzugsrohr. Diurch die Führungswand 32 werden .etwa durch das Abgasrohr zurückströmende Gase so zur Seite gelenkt, daß sie, ohne die Verbrennung des Heizgases im Verbrennungsraum des Erhitzers zu stören, durch die Öffnung 3o nach außen treten können. Die Wärmeau stguschvorrichtung i q. des Ofens wird durch einen am rahmenartigen Rand 21, 22 der Grundplatte zu befestigenden Ziei-mante133 verdeckt, der in der Höhe des Brenners i9 eine Öffnung 34 besitzt, durch welche die Verbrennungsluft zum Brenner treten kann.
  • Der Flüssigkeitserhitzer gemäß Abb. ¢ bis 6 ist dem vorbeschriebenen ähnlich gebaut, jedoch ist die Abgasabführung etwas anders eingerichtet. Oberhalb der Wärmeaustauschvorrichtun,g 14 ist eine schräge Wand 3 5 angeordnet, welche die Abgase mehr nach der Grundplatte 2o hinleiten soll, damit der Ziermantel 33 an seiner Oberseite nicht übermäßig erhitzt wird. Die Austrittsöffnung 36 für die Abgase und auch das aufzusetzende Abgasrohr 37 sind, wie Abb. 5 -und 6 zeigen, rechteckig. Ein solches Abgasrohr paßt sich der Zimmerwand ganz besonders gut an, so daß es weit weniger störend als das übliche runde Abzugsrohr wirkt.
  • Die neue Ausbildung des Flüssigkeitserhitlzers ermöglicht es auch in einfacher Weise, die Abgasführung so anzuordnen, daß der Raum, in dem der Erhitzer hängt, vollkommen frei von jeder Abgasableitung ist. Dies wird erreicht, indem man, wie Abb.7 zeigt, im Bereich des als Abgaskammer 29 dienenden oberen Teiles der Grundplatte 2o, der in diesem Falleoben ,geschlossen bleibt, ein Abzugsrohr 38 an eine Durchbrechung der Grundplatte 2o so ansetzt, daß es unmittelbar m eine entsprechende, zu einem Schornstein oder ins Freie führende Wandöffnung eingeführt werden kann.
  • Bei sämtlichen dargestellten Ausführungen kann die Wärrneaustauschvorrichtung 14 zwecks Reinigung oder Auswechslung herausgenommen werden, ohne daß es nötig ist, die Anschlußleitungen, !und zwar einschließlich der Abgasleitung, zu entfernen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. An der Wand .anzubringender, mit Gas beheizter Flüssigkeitserhitzer für Haushaltszwecke, bei dem die wesentlichen Teile des. Erhitzers lösbar an einer an der Wand zu befestigenden Grundplatte angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte gleichzeitig Träger der Abgasleitung ist.
  2. 2. Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte mindestens auf leimen Teil ihres Umfanges ,eine von der Wand vz)rspringende rahmenartige Umrandung (21) aufweist, die an ihrem oberen Teil als Abzugskammer (29) für die Abgase ausgeführt ist, die unten durch eine Öffnung (30) mit der Außenluft in Verbindung steht.
  3. 3. Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abzugskammer (z9) eine die . Eintrittsöffnung (z8) für die Abgase überdeckende Führungswand (3a) vorgesehen ist. q.. Flüssigkeitserhitzer nach einem der Anspräche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugskammer (a9) über eine Durchbrechung der Grundplatte (2o) unmittelbar mit einer in der Aufhängewand angeordneten Abgasleitung (38) in Verbindung steht.
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