DE806068C - Vorrichtung zum Anschliessen von Leitungen an eine Milchtransportleitung - Google Patents

Vorrichtung zum Anschliessen von Leitungen an eine Milchtransportleitung

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DE806068C
DE806068C DEA651A DEA0000651A DE806068C DE 806068 C DE806068 C DE 806068C DE A651 A DEA651 A DE A651A DE A0000651 A DEA0000651 A DE A0000651A DE 806068 C DE806068 C DE 806068C
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valve
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J5/00Milking machines or devices
    • A01J5/04Milking machines or devices with pneumatic manipulation of teats
    • A01J5/044Milk lines or coupling devices for milk conduits

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

(WiGBL S. 175)
AUSGEGEBEN AM 11. JUNI 1951
A65i III 145 g
Bei Melkmaschinenanlagen kommt es vor, daß die Milch durch eine Milchtransportleitung von den Melkorganen, unmittelbar einem Sammelgefäß zugeführt wird, das sich in einem von der Stallung getrennten Raum befindet. An jeder Melkstelle ist in solchem Falle ein Anschlußhahn vorgesehen, der das Melkorgan mit der Transportleitung verbindet. Beim Melken wird ein vom Melkorgan ausgehender Schlauch an diesen Hahn angeschlossen.
Solche Anschlußhähne erfordern eine umständliche und somit zeitraubende Reinigung. Die Transportleitung selbst wird bei Bedarf durch Spülung mit einer zweckentsprechenden, z. B. kaustische Soda oder verdünnte Säure enthaltenden Flüssigkeit gereinigt. Die Hähne müssen hierbei geschlossen sein, damit keine Flüssigkeit hinausrinnt oder Luft eingesaugt wird. Außer der Rohrleitung muß somit jeder Anschlußhahn besonders gereinigt werden. Gegenstand der Erfindung ist eine solche Gestaltung des Hahnes bzw. der Anschlußvorrichtung, daß diese besondere Reinigungsarbeit fortfällt. Um dies zu ermöglichen, wird die Anschlußvorrichtung erfindungsgemäß so ausgebildet, daß die Milch mit den Teilen der Vorrichtung nicht in Berührung kommt. Zu diesem Zweck wird der vom Melkorgan ausgehende Schlauch mit einem Anschlußrohr versehen und eine aus einem Hahn oder einem Ventil bestehende Vorrichtung geschaffen, die so ausgeführt ist, daß das Rohr durch das Hahnküken oder den entsprechenden Teil des Ventils eingesetzt werden kann und sich dann bis zum Transportleitungskanal erstreckt. Falls statt eines vom Melkorgan ausgehenden Schlauches eine andere Leitung angeschlossen werden soll, wird diese in der gleichen Weise angeschlossen und ebenfalls mit einem Rohr versehen,
das beim Anschließen in das Hahnküken oder den entsprechenden Ventilteil eingesetzt wird. Danach wird das Hahnküken oder der Ventilteil so eingestellt, daß eine Verbindung zwischen dem Anschlußrohr und dem Transportleitungskanal hergestellt wird.
Die Zeichnung zeigt einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
Abb. ι veranschaulicht einen Anschlußhahn, im ίο rechten Winkel zur Transportleitung gesehen, und Abb. 2 den gleichen Hahn teilweise im Querschnitt in der Richtung der Transportleitung;
Abb. 3 zeigt den Hahn im Schnitt quer zur Axialrichtung des Kükens und in öffnungsstellung und
Abb. 4 den gleichen Hahn geschlossen;
Abb. 5 stellt ein anderes Ausführungsbeispiel des Anschlußorgans nach der Erfindung in einer teilweise im Schnitt gehaltenen Ansicht dar, während Abb. 6 den zugehörigen Quer- bzw. Längsschnitt wiedergibt;
Abb. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Anschlußvorrichtung im Querschnitt in der Längsrichtung der Transportleitung und
as Abb. 8 die gleiche Vorrichtung von vorn;
Abb. 9 stellt ein Anschlußrohr dar, das in das eine Ende eines Gummischlauches eingesetzt ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. ι bis 4 ist in die Rohrleitung 4 ein Hahngehäuse 1 eingesetzt, dessen Hahnküken 2 von einem radialen, mit einem elastischen Dichtungsring 3 versehenen Kanal 5 durchzogen ist. Zum Kanal 5 paßt ein Anschlußrohr 6 (Abb. 3), das in den Kanal 5 einzusetzen ist und vom Ring 3 dicht umschlossen wird. Abb. 3 zeigt das in das Küken 2 eingesetzte Rohr 6 bei offenem Hahn. Das Rohr 6 ist mit einem Flansch 7 versehen, der als Anlage an dem Küken 2 dient und in dieser Lage vom Hahngehäuse 1 festgehalten wird, so daß das Rohr 6 nicht aus dem Küken 2 herausgezogen werden kann. Das Hahngehäuse ι ist mit einer langgestreckten öffnung 8 (Abb. 1) versehen, die in Form einer Nut in der Höhe des Kanals 5 in der Wandung des Gehäuses verläuft und deren eines Ende 9 so erweitert ist, daß der Flansch 7 des Rohres 6 durch diese Erweiterung durchgeführt werden kann. Letztere ist unter einem solchen Winkel angeordnet, daß sich der Kanal 5 bei geschlossenem Hahn ihr gegenüber befindet. In dieser Lage kann somit das Rohr 6 durch die Erweiterung 9 in- den Kanal 5 eingesetzt werden. Der Flansch 7 kommt dann innerhalb der Kanten 10 der Wandung des Hahngehäuses zu liegen. Das Küken 2 kann danach in die in Abb. 1, 2 und 3 gezeigte öffnungsstellung gedreht werden, und zwar entweder mittels des Anschlußrohres 6 oder eines darauf sitzenden, in den Abbildungen nicht gezeigten Gummischlauches. Sobald das Rohr 6 bei dieser Drehung in die öffnungsstellung die Erweiterung 9 verlassen hat, ist es im Hahn gesperrt, da sein Flansch 7 von den Kanten 10 umschlossen wird. Wenn der Hahn offen ist, kann somit das Rohr 6 nicht aus ihm entfernt werden, wie dies auch aus Abb. 3 und 4 deutlich hervorgeht.
Die Abb. 3 und 4 zeigen ferner eine in der Wandung des Hahngehäuses angebrachte öffnung 11, die sich diametral gegenüber der Erweiterung 9 befindet. Diese öffnung hat den Zweck, daß man den Kanal 5 durch Bürsten reinigen kann, wenn der Hahn geschlossen ist. Ein kleiner Teil 12 (Abb. 4) des Kanals 5 befindet sich nämlich vor dem Dichtungsring 3 und wird daher von der Reinigungsflüssigkeit in der Leitung 4 nicht erreicht, wenn der Hahn geschlossen ist. Der hinter dem Ring 3 gelegene Hauptteil des Kanals 5'kommt jedoch mit der Milch niemals in Berührung und erfordert daher keine sorgfältige und oftmalige Reinigung.
Bei dem in Abb. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel umschließt eine Hülse 13 einen vorzugsweise kegeligen Teil der Leitung 4. Die Hülse 13 ist um den als Hahnküken ausgebildeten Teil der Rohrleitung 4 schwenkbar und mit einem Anschlußkanal 14 versehen, in den ein dem Rohr 6 gleichendes Anschlußrohr eingesetzt und mittels eines Dichtungsringes 3 abgedichtet werden kann. Wenn der den Kanal 14 umschließende Rohrstutzen 15 um einen gewissen Winkel nach unten geschwenkt wird, kommt das in den Kanal 14 eingesetzte Rohr gegenüber der öffnung 16 in der Wand des Kükens 4 zu liegen. Da das Küken einen Teil der Transportleitung 4 bildet, ist damit die Verbindung zwischen dem Anschluß rohr und dieser Leitung hergestellt, während andererseits in der Stellung nach Abb. 6 diese beiden Teile dicht gegeneinander abgeschlossen sind.
Das in den Abb. 7 und 8 dargestellte Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes besteht aus einem schwenkbaren Schieber 17 nebst einem mit einem Dichtungsring 3 versehenen Rohrstutzen 18. Der Schieber 17 liegt dicht an der ebenen Fläche 19 an, in der sich eine öffnung 20 befindet, die mit der Rohrleitung 4 in Verbindung ■ steht. Der Schieber 17 ist um den Zapfen 21 schwenkbar zwischen zwei Anschlägen 22, 23 (Abb. 8) angeordnet. Wenn ein zum Rohrstutzen 18 passendes Anschlußrohr 24 (Abb. 9) so in diesen Stutzen eingesetzt wird, daß der Dichtungsring 3 das freie Ende des Rohres umschließt und abdichtet, kann der Schieber 17 in die offene Lage geschwenkt werden, wobei der Zapfen 21 der die Schwenkbewegung ausführenden Hand als Stütze dient.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Anschließen von Leitungen an eine Milchtransportleitung, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung eines Hahnes oder Ventils, daß die anzuschließende Leitung durch das Hahnküken oder den entsprechenden Teil des Ventils bis an den Hohlraum der Transportleitung gezogen und gegen das Hahnküken oder den Ventilteil abgedichtet · iao werden kann, so daß bei geschlossenem Hahn oder Ventil kein wesentlicher Kanalteil im Hahnküken oder dem entsprechenden Ventilteil mit der in der Transportleitung geförderten Flüssigkeit in Berührung kommen kann. 1*5
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge-
kennzeichnet, daß in einem mit der Leitung (4) in Verbindung stehenden Hahngehäuse (1) ein Hahnküken (2) mit einem quer verlaufenden, vorzugsweise zylindrischen Kanal (5) angeordnet ist, der mit einem Dichtungsring (3) für die in den Kanal (5) einzusetzende Anschlußleituffg (6) versehen ist, und daß das Hahngehäuse (1) mit einer in Höhe des Kanals (5) gelegenen Durchbrechung (8) zum Einführen des Anschlußrohres (6) versehen ist, so daß das Hahnküken (2) in dem Gehäuse (1) mittel$ des Rohres (6) um einen gewissen Winkel zwischen der Schließ- und der Öffnungsstellung gedreht werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) mit einem Flansch (7) versehen ist, der innerhalb des Gehäuses (1) zur Anlage an dem Hahnküken dient, und daß die Nut (8) an ihrem der geschlossenen
ao Lage entsprechenden Ende eine Erweiterung (9) hat, in die der Flansch (7) eingesetzt werden kann, während die Nut (8) im übrigen schmaler als der Flansch (7) ist, so daß das Rohr (6) nach der Umstellung des Hahnkükens in die Öffnungsstellung durch den Eingriff des Flansches (7) in die Nut (8) im Hahngehäuse festgehalten wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe des Kanals
(5) und auf diametral entgegengesetzten Seiten des Hahngehäuses zwei Öffnungen (9, 11) derart angeordnet sind, daß zur Reinigung eine Bürste o. dgl. quer durch den geschlossenen Hahn gesteckt werden kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Hahngehäuse bildende Hülse (13) einen als Hahnküken ausgebildeten, vorzugsweise kegeligen Teil der Transportleitung (4) dicht umschließt und jener Teil mit einer Seitenöffnung (16) versehen ist, die in einer bestimmten Winkelstellung der Hülse (13) die Verbindung mit einem Kanal (14) herstellt, der in einem an der Hülse (13) angebrachten Rohrstutzen (15) für die anzuschließende Leitung vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Rohrstutzen (15) angebrachter Dichtungsring (3) die in den Rohrstutzen einzusteckende Anschlußleitung (6) umschließt und festhält.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Transportleitung (4) verbundenes Schieberventil einen ebenen Ventilschieber (17) mit einer Dichtungsfläche (19) enthält, deren öffnung (20) mit dem Hohlraum der Transportleitung in Verbindung steht, und daß der Schieber (17) einen Rohrstutzen
(18) hat, der in einer bestimmten Lage des Schiebers mit der öffnung (20) in Verbindung steht und das Anschlußrohr (24) aufnimmt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im inneren Teil des Rohrstutzens ein Dichtungsring (3) angebracht ist, der das Anschlußrohr (24) gegen den Rohrstutzen (18) abdichtet und in diesem festhält.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (17) schwenkbar um einen Zapfen (21) und einen in diesem gelagerten, mit dem festen Ventilteil
(19) verbundenen Stift o. dgl. angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ι 54 6.51
DEA651A 1949-01-22 1950-01-19 Vorrichtung zum Anschliessen von Leitungen an eine Milchtransportleitung Expired DE806068C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE806068X 1949-01-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE806068C true DE806068C (de) 1951-06-11

Family

ID=20342712

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA651A Expired DE806068C (de) 1949-01-22 1950-01-19 Vorrichtung zum Anschliessen von Leitungen an eine Milchtransportleitung

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Country Link
DE (1) DE806068C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3169707A (en) * 1961-05-16 1965-02-16 Ashland Oil Inc Nozzle connection lock device
DE1265515B (de) * 1967-02-10 1968-04-04 Ewald Wiemann Maschf Verriegelung eines Kupplungssteckers fuer eine Schlauchkupplung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3169707A (en) * 1961-05-16 1965-02-16 Ashland Oil Inc Nozzle connection lock device
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