DE800700C - Geruestkupplung fuer zwei sich kreuzende Geruestrohre - Google Patents

Geruestkupplung fuer zwei sich kreuzende Geruestrohre

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Publication number
DE800700C
DE800700C DEP3267A DEP0003267A DE800700C DE 800700 C DE800700 C DE 800700C DE P3267 A DEP3267 A DE P3267A DE P0003267 A DEP0003267 A DE P0003267A DE 800700 C DE800700 C DE 800700C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scaffolding
bearing
hand
scaffold
coupling
Prior art date
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Expired
Application number
DEP3267A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl-Ing Jamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements
    • E04G7/06Stiff scaffolding clamps for connecting scaffold members of common shape
    • E04G7/12Clamps or clips for crossing members
    • E04G7/14Clamps or clips for crossing members for clamping the members independently

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Gerüstkupplung für zwei sich kreuzende Gerüstrohre
    her Aufbau von Stahlrohrgerüsten vollzieht sich
    meist in der Weise. das zunächst die senk-
    rechten (ici-iistrolire aufgestellt, dann an den zu-
    künftigen Knotenpunkten die Gerüstkupplungen
    befestigt und schliel.ilich die waagerechten Gerüst-
    rohre angebracht «erden. l3ei der Mehrzahl der zur
    Verwendung kommenden oder bekanntgewordenen
    Gerüstkupplungen erfordert das Einlegen und
    Festklemmen der waagerechten Gerüstrohre zwei
    Bedienungsleute, von denen der eine die Lagerstelle
    durch Aufklappen des Klemiril)iigels öffnet, wäh-
    rend der andere das Einlegen der Rohre besorgt.
    und/oder es werden leim Festklemmen der Rohre
    zwei Bedienungsleute gebraucht, indem der eine mit
    dein Einstecken oder Einscliwetiken der Hügel-
    schraube und mit dein Anziehen der :Futter be-
    schäftigt ist, während der zweite Mann während-
    dessen das Gerüstrohr festzuhalten hat.
    Uin bei Verwendung von Geriistklemmen, deren
    Kleinnibügel mittels Zwischenglied ain Sattelstück
    angelenkt ist, das Einlegen und Befestigen der
    waagerechten Gerüstrohre mit nur einem Mann
    durchführen zu können, wird gemäß der Erfindung
    vorgeschlagen, die beiden an den gegenüberliegen-
    den Ihanken jeder Lagerschalenhä lfte sitzenden Ge-
    lenkmittellmnde auf einer vorzugsweise durch den
    Dlittellmnkt der Lagerstelle laufenden Geraden an-
    zuordnen, die eine solche Neigung zur Achse der an-
    deren Lagerstelle aufweist, daß die Längskante der
    Flanke, an welcher das Zwischenglied sitzt, von der
    anderen Lagerstelle weiter entfernt liegt als die
    Lagerachse und der Abstand des Gehnkniittel-
    l)uiii#tes des Schraubenholzens von der Wandung
    eines in die andere Lagerstelle eingespannten Ge-
    rüstrohres gleich oder etwas größer ist als der
    größte F-Gll)messer der Schrauhenmutter. Durch
    diese Anordnung wird erreicht, daß bei ain senk-
    rechten Gerüstrohr befestigter Kupplung der zur
    Befestigung des waagerechten Gerüstrohres die-
    nmuh Schraulmnholzmi filier seinen L.'nterstützungs-
    punkt hinweg hochgeklappt werden kann, wobei sich die auf den Bolzen aufgeschraubte Mutter vorzugs-"veise gegen das senkrechte Gerüstrohr anlehnt, während der am Zwischenglied angelenkte Klemmbügel frei herabhängt. Die noch unbelegte Lagerschalenhälfte ist also zur Aufnahme des waagerechten Gerüstrohres frei, das nunmehr von dem gleichen Bedienungsmann, der zuvor die Lagerstelle geöffnet hat, eingelegt werden kann. Die untere. über den Lagermittelpunkt hinausragende Lagerscha lenflanke schafft ein Auflager, das geeignet ist, (las eingelegte Gerüstrohr ausreichend zu unterstützen, so daß der Bedienungsmann nach erfolgtem Einlegen des Rohres wieder beide Hände frei hat, um den herabhängenden Klemmbügel um das Gerüstrohr zu legen, den Schraubenbolzen einzuschwenken und die Schraubenmutter anzuziehen. Um die Unterstützungsfläche für das waagerechte Gerüstrohr zu vergrößern und damit eine sichere Auflage auch für solche Gerüstrohre zu schaffen, die eine schwache Krümmung haben, werden die Flanken der Lagerschalenhälften erfindungsgemäß verlängert, so daß sich für jede Schalenhälfte eine Lagerfläche ergibt, die das Gerüstrohr mit einem größeren Bogenwinkel als i8o° umschließt; insbesondere empfiehlt es sich, die Verlängerung an die <las "Zwischenglied mit dein Klemmbügel tragende längere Flanke zu verlegen. Es ist erforderlich, die über einen Zentriwinkel von i8o° hinausragenden Flankenteile in ihrer Lagerfläche so weit auszusparen, (laß die lichte Entfernung dieser Flankenteile voneinander mindestens gleich dem lichten I )urchmesser der Lagerstelle ist.
  • Das an sich bekannte gelenkige Zxvischenglied zwischen Lagerschalenhälfte und Klemmbügel hat den Zweck. in jedem Fall die Krümmungsmittelpunkte von Lagerschalenhälfte und Klemmbügel zur Deckung zu bringen, um dadurch ein einseitiges Festklemmen des Rohres auszuschließen. Um diese günstige `'Wirkung des Zwischengliedes voll auszunutzen und eine größtmögliche Klemmkraft zu erreichen, muß bei eingespanntem Rohr die Resultierende der Klemmkräfte durch den Mittelpunkt der Lagerstelle gehen. Demgemäß werden die einzelnen Gelenkpunkte derart zueinander angeordnet, daß bei geschlossener Lagerstelle die beiden Drehpunkte des Zwischengliedes einerseits und die Achse des Schraubenbolzens andererseits je auf einer Geraden liegen, deren Winkelhalbierende durch den -Mittelpunkt des Lagers geht. Dieses Ziel kann nicht nur durch eine entsprechende Anordnung der drei Drehpunkte, sondern auch durch eine entsprechende Neigung der Auflagerfläche für die Bolzenmutter ver-\virklicht werden. Ferner wird vorgeschlagen, die Klemmfläche des Klemmbügels derart zu bemessen, daß bei eingespanntem Gerüstrohr die Klemmkräfte des Pügels zu beiden Seiten der Winkelhalbierenden gleich oder annähernd gleich groß sind. Weist der Klemmbügel an einer Längskante eine Aussparung auf, wie sie z. B. notwendig ist, wenn die Lageraugen für das gelenkige Zwischenglied so kurz wie möglich gehalten werden, so muß der Umschließungs@vinkel auf der mit der Aussparung versehenen Bügelseite vergrößert und damit dort die Größe der Klemmfläche erhöht werden. Schlielilich wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Klemmbügel dünnwandiger auszubilden als die Schalenteile des Sattelstückes, wodurch ein glattes Anschmiegen des Klemmbügel: an das Gerüstrohr erreicht und das Bestreben. die Resultierende der Klemmkräfte durch den Lagermittelpunkt gehen zu lassen, unterstützt wird. Durch die Summe dieser Maßnahmen wird finit der erfindungsgemäß ausgebildeten Gerüstkupplung eine Kleininkraft ausgeübt, «-elche die der bekannten Gerüstkupplungen, zum Teil sehr wesentlich, übertrifft.
  • In den Abb. i bis 3 ist eine Gerüstkupplung nach der Erfindung dargestellt. Abb. i und 2 zeigen die Kupplung im Auf- und Seitenriß, und :'@1>li. 3 veranschaulicht eine Kupplung, die mit einer ihrer Lagerstellen am senkrechten Gerüstrohr angeklemmt ist, -,vä hrend in der zweiten noch geöffneten Lagerstelle das waagerechte Gerüstrohr liegt.
  • Die Kupplung besteht aus den beiden sich kreuzenden Lagerschalenhälften i und 2, die zweckmäßig als ein einheitliches Werkstück, z. B. Gußstück, ausgebildet sind, und aus den beiden Klemmbügeln 3 und ,I. Letztere sind an der zugehörigen Lagerschalenhälfte einerseits über ein Zwischenglied 5 gelenkig befestigt, während sie andererseits mit dem schwenkbaren Schraubenbolzen 6 in Schließstellung gehalten werden können. Die Gelenkmittelpunkte ; und des Zwischengliedes und des Schraubenbolzens liegen auf der Geraden 9, die zur anderen Lagerschalenhälfte derart geneigt ist, daß, wie insbesondere :11>b. 3 erkennen läßt, der Gelenkmittelpunkt '-,> des Schraubenbolzens einen solchen Ahstand von der Wand des in die andere Lagerstelle eingespannten Rohres t i aufweist, daß sich der hochgeklappte Schraubenbolzen mit der Schraubenmutter gegen die Rohrwand anlehnen kann, um in dieser Lage von selbst stehenzubleiben. Der an der gegenüberliegenden Lagerschalenflanke liegende Drehpunkt 7 des Zwischengliedes hat hingegen eine möglichst große Entfernung von der anderen Lagerstelle, so daß dem eingelegten waagerechten Gerüstrohr 12 eine genügend breite Unterstützungsfläche zur Verfügung steht, die ein Herabfallen des noch nicht eingeklemmten Rohres verhindert. Zwecks Vergrößerung der Unterstützungsfläche ist jede Lagerschalenbälfte über einen Uinschließungswinkel von i8o° hinaus verlängert, wobei die verlängerten Flankenteile 13, 1:I in ihrer Lagerfläche so weit ausgespart sind, daß ihre Entfernung voneinander gleich <lern lichten Durchmesser der Lagerstelle ist.
  • Abb. i läßt erkennen. daß die Längsachse 15 des Schraubenbolzens und die durch die Gelenkmittelpunkte 7 und io des Zwischengliedes gelegte Gerade 16 einen Winkel einschließen. `dessen Halbierende i7 durch den Mittelpunkt der Lagerstelle verläuft. Ferner sind die wirksamen Klemmflächen des Bügels zu beiden Seiten der Winkelhalbierenden gleich groß gehalten, so daß die Resultierende der Klemmkräfte in Richtung der Winkelhalbierenden verläuft. Dadurch erreichen die auf das Gerüstrohr durch
    das Anzielten der Schraubenmutter ausgeülnen
    Klemmkräfte ihren I-I<ichstwert. Die Kletnmfäliig-
    keit der Kupplung ist im übrigen davon abhängig,
    (a13 sich der Hügel an (las Gerüstrohr einwandfrei
    atisclluiiegt. l)icses Ziel 11 ir(1 ertl11dungsgeillä l3 da-
    durcb erreicht, (1a1:1 (he Schalenstärke der Wetnm-
    lriigel3 lind .1 ini;glicl)st klein ist. Bei einer :ins
    Teml)el-guLi gefertigten Kupplung für die üblichen
    Gerüstrohre von _L8174 inne Durchmesser erbalten die
    L.afer:clialelili<ilft(-li eine Wandstärke von z. lt.
    + mm, tt-@ihrcn(1 die Schalendicke der hleiunll)ügei
    atlt 3 nlnl llel'al)grsetzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTAKSPRUCHE:
    1. ( @erüstkul)l)Inng für zwei sich kreuzende Gerüstrohre. bcstellcud aus einem mittleren Sat- teIstück und zwei sich kreuzenden und nach Cut- gegengcsetztcu Seiten offenen Lagerschahn- hWen, srnvie aus je einem Klemtnl)iigel für jede I_agerschalenh:ilfte, tcelclicr mit dieser einerseits gelenkig über ein ;7wisclicil<glied verbunden ist und andererseits mit einscliwenkbaretn Sciirati- beill)()Izen frst(I(Iz()gcll werden kann, dadurch ge- keniizeicliiict, (1a13 die an den gegenüberliegenden Flanken jeder @agerschalenhälfte sitzenden Ge- Ietll;illittcll)tlllktc (8.;) (les Sclii-aul)enl)olzens (6) und des l\viscliciigliedes (5) auf einer Gera- den (c)) liegen, dir vorzugsweise durch den \littcll)unkt (!er I_agerstellr geht und eine solche -Neigung zur anderen Lagerstelle aufweist, cla1.1 die -Neigung der Flankw an welcher das MG
    schenglied (5) sitzt. von der anderen I_<igcrätellc weiter entfernt liegt als die 1_<igci-"tclise und der .M)stand des (-(elenl;mittelpunl;tes (8) des Schraul)cnl)olzens (6i) von der Wandung eines in die :uldere l_acraellc cingesl)aillltell Gerüst- rohres deich oder etwas grnlaer ist als drrgbste i 1albinesser (1e1- Scliraubennuitter. Gerüstkupplung nach Anspruch 1, da- durcb gel;eiinzeicliuet, (1a1.1 sich jede Lager- sclizileniiiilfte des sattelstiickes über einen Zentrhvinkci von mehr als ieo, catrrckt. imd 1;t13 die über ieo' liinausragendeu Flankenteile ( 13, y1 in ihrer Lagerflache so weit ausgespart sind, (a13 (lie liclitc Entfernung dieser Flanken- teile v<,ncinsllidcr mindestens gleich (lein liclitetl I)urchmcsser der Lagerstelle ist. 3. (äerüstkull)lung, insbeson(lere nach .\u- sprnch t uml x (hulurcli gekcmizeichnet. (las bei geschlossener I_<.crstelle die beiden I)relil)titil<te des Zwisclicllgliedcs einerseits und die Aclisc (les Schraubenbolzens andererseits je auf einer Ge- raden (1(, r3) liegen, deren Winkelhall»erende (1;) (ILIl'Cli den Lagermittelpunkt gellt. Gcrüstkul)lllung. insl)ernidcre nach :\n- spruch i 1)is 3. dadurch gekennzeiclinct. (lall die Klemnitlä-,he des Klemmbügels derart bemcsscu ist, (1a3 1)ci eingespanntem Gerüstrohr die Klemmkräfte des Bügels zu beiden seitcn der Winkelhalbierenden (i7) gleich oder annähernd glcicl1 groß sind. Gerüstkupplung, insl)es()ndere nach An- sl)rUA t 1)i: 4. (ladurch gAcnnzeichllet. (las die Scllalelidicl;c des Kletnnibügels kleiner ist als die Dick< (ihr 1_agcrsclialcutcile (los Sattelstückes.
DEP3267A 1948-10-02 1948-10-02 Geruestkupplung fuer zwei sich kreuzende Geruestrohre Expired DE800700C (de)

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DEP3267A DE800700C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Geruestkupplung fuer zwei sich kreuzende Geruestrohre

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Publication Number Publication Date
DE800700C true DE800700C (de) 1950-11-30

Family

ID=7358624

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DEP3267A Expired DE800700C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Geruestkupplung fuer zwei sich kreuzende Geruestrohre

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DE (1) DE800700C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001092662A1 (de) * 2000-05-26 2001-12-06 Krause Guenther Abstützvorrichtung für gerüste, etc.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2001092662A1 (de) * 2000-05-26 2001-12-06 Krause Guenther Abstützvorrichtung für gerüste, etc.

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