DE800629C - Fahrrad-Speichenschloss - Google Patents
Fahrrad-SpeichenschlossInfo
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- DE800629C DE800629C DEP1457A DEP0001457A DE800629C DE 800629 C DE800629 C DE 800629C DE P1457 A DEP1457 A DE P1457A DE P0001457 A DEP0001457 A DE P0001457A DE 800629 C DE800629 C DE 800629C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62H—CYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
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- B62H5/14—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation
- B62H5/142—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation by means of pivoting, or pivoting and sliding bolts
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Description
- Fahrrad-Speidhenschloß
ßei (1(n llckanlltcn 1 hrra@l-@hcichen;chleiac°ru stellt (las :ittl.ierc Ende (ler zwischen die Speichen eines Rates, nwist (1(s TTitltcrrades greifenden Schliel.istall@e frei tmd 1,i:'tet so cinetl Atlgritis- l,utll;t für (111e @e@#altsatlle I':(ltsl,crruug (les#(ltlrch das@l,eiillenschl:,!@ @;rri gelt('tlk;1(les. So kaull das lalle mittel: eillcr l@ollrzallge (dur cilles @illtllicllell Werkzeuges erstfit tt(ld (1a1111 die Statlge verflogen 1@'er(lctl, L1111 sie aus Bell sl,cicllell zu elltfei'nc(l. `"e1111 c( @1Llcll leicht immer gelingt, die Stalle :(, (Lall das I:1#1 frei wird, #() '.st scholl (lie \-erl,ie@u?1@ (',(r Stange Überhaupt 1111- al1ge11Ch111, l\-eil ,dadurch (lag 1';dlrt'a(l@elll(lli ttll- llrauclll>ar gemacht wir(l. Je nach der Art des hiegciis kal(n es auch vork(,111111C11, dall die Schliel.3- stall-e @ll,erllt@l@t llicllt 111e111- Rute (!eil `l)CiC11c(1 hur- ausgez,-,@en 1>zw. herausgesc'1«etlht werden 1a(1(1. so (171l., (1(m Ilcllutzer (I(< I-;thrra'('s 71(11s an(lercs ül,ril,le;l>t, als (l71; ganze @clll@,l.i unter Zcrsti>nmg seiltet- li('Y('@tl'@Lltlg#Illltt('1 Zu entfernen. \\"eitei-IILI1 schließenden Schließkästchens bedingt eine Verschiel>barkeit der Stange, um deren Ende in <las Kästchen einzuführen. Zu dein Z«-ecke könnte eine atr<scliließlicli verschiebbare Schließstange angewendet werden. Vorteilhafter ist es jedoch, eine uni eine Querachse drehbare Schließstange anzuwenden und diese außerdem in ihrer Längsrichtung um einen zum Einführen des Stangenendes in das Schließkästchen geeigneten Betrag verschiebbar zu machen, wie es bei einer zweckni@ißigen Ausführungsform der Erfindung geschieht. «'eitere Eigentiitnlichkeiten des Erfindungsgegenstandes sind aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.kann auf M frei stL'l)ettde 1711(1e (1c(- Sclllicßstallgc rill V()111' geSehohell ltii(1 die Stange (1a1111 als Hebel zum _111@@-ür@#c'n (lcr I;efestigungsnlittel (les Schlos- ses l,cmttzt t;-(r@l('ll. Wunn auch hier cl( r `:#l; ünschte Erfolg flicht imlncr (r r.'icl?t wird. so tritt ,hch ill jedem Fall,- die Volgc allf, <1711a (las `chloit un- l(rauchhar gcrmcht wird m((1 ersetzt ;;(#rdcn (nttl.i. I>er geschilderte Mangel ist bei (1e(11 Fahrrad- Sl,cichcnsdt@(,Il luLch der I:rtindung dadurch \-cr- ti@ie(@etl, ('.als (11e Sclllietistailge ill ihrer \"crrieg(#_ lttll"sstrliul:#, tllit ,1e111 ät11i@@@@ E(lde ill elll (ICtll Sc'71":'@ull;iusc gc@rnül,cr augcnr(lnctes Schliul.il;äct- cllen ciilgi-eift, l;ei dieser Allord(ltmg ist das äuLicre I?nclc der zwischen die Speichen (ICs Rades greifcndcn \'erriegclut(gistange (licht mehr zugät(g- lirll. ;;() larch ((';1_'r \-ersucil. (1:e Stange ans (ICtl SI?c:cllen ll@@ratlsul,ie;@cn oder sie clls I ICl ) el tunt _@il«ü:-gc'n (1_'r @lete@tig@tng:mittel des SI)eichc11- schlosses ztt hcm(tzull, verllit(clert ist. Die _\(nvell- (lung eitles (las ;ittl,icrc Ende der Schließstange um- - Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem _ltrstiilirtnigsl>eispiel veranschaulicht. Dabei zeigen 1, ig. i ein Schloß und ein Schließkästchen in Vorderansicht mit Schnitt nach der Linie A-.A in Fig. 2 bei in Verriegelungsstellung befindlicher Schließstange, Fig. 2 einen waagerechten Schnitt nach der Linie B-ß in Fig. i, Fig.3 int wesentlichen eine Wiederholung der Fig. r, jedoch bei zurückgezogener Schließstange, Fig..f im wesentlichen eine Wiederholung der Fig.3. wobei jedoch ein Zwischenboden mit den daran gelagerten Teilen weggeschnitten ist, um darunterliegende Teile sichtbar zu machen, Fig.5 eine Vorderansicht des Schlosses bei in ihre Freigabestellung gedrehter Schließstange, Fig. 6 eine !Ansicht des Schloßgehäuses von unten bei der Stellung der Schließstange nach Fig. 5 (131ick in Pfeilrichtung C), Fir. 7 (las Schloßgelläuse und eine damit gekuppelte Hälfte einer Befestigungsschelle in Ansicht von der Rückseite.
- Da-,; runde Schloßgehäuse besteht aus einem Boden i mit hochgezogenem Rand und einem darin eingreifenden kappenförmigen Oberteil 2, der mit an seinem Rande angeschnittenen Zapfen 3 am Boden i festgenietet ist. Der Mantel des Oberteiles .: hat zwei in diagonaler Richtung gegenüberliegende Ausschnitte, wodurch zwei Schlitze :I zum Durrlitritt einer Schließstange 5 gebildet sind. Die Schlitze .I haben eine solche Länge, daß die Schließstange um etwa 9o' oder gewünsclitetifalls auch um einen etwas größeren Winkel um die Schloßgehä useachse hin- und hergedreht werden kann. Die Drehung der Schlirßstange wird durch Anschlag an die 1?tt(lkanten der Schlitze 4 begrenzt. Zur Verstärkung der Anschlagkanten ist ein in seiner Bogertlä nge einem zwischen den Schlitzen d verbleibenden N'lantelteil der Kappe 2 entsprechender 'feil 6 des hochgezogenen Randes des Bodens i bis etwas über die Oberkanten der Schlitze .I hinaus nach vorn verlängert.
- Das Schloßgeltäuse r, 2 enthält ein um die Geltiiuseachse drehbares Einsatzgehäuse 7 in Form einer runden Blechdose, (las an den Wänden des Gehäuses i, 2 geführt und mit einem in seinem Bollen vorgesehenen zentralen Locli auf einem Ring 8 gelagert ist, der im Boden i des SchloßgClliitrses i, 2 durch einen darin undrehbar eingenieteten "Zapfen 9, io gehalten ist. In einem Schlitz des auf der Innenseite liegenden Kopfes io des Nietzapfens 9 ist das innere 1?n(le einer als Spiralfeder ausgebildeten Drehfeder i t befestigt, die mit ihrem äußeren Ende an einem arn Boden des Einsatzgehäuses 7 sitzenden Stehstift 12 aufgehängt ist. Die Feder i i hat (las Bestreben, das Gehäuse 7 entgegen dein Uhrzeiger zu drehen. Der Mantel des Einsatzgehäuses enthält zwei in der Durchmesserrichtung gegenüberliegende Löcher 13, in denen sich die bereits erwähnte Schließstange 5 führt. Diese Stange ist einerseits, wie schon erwähnt, mit (lein l:insatzgellätise 7 um die Gehäuseachse drehbar, anderseits in ihrer Längsrichtung verschiebbar. Sie steht unter Wirkung einer Feder 1d, die sie im Sinne des Zurückschließens belastet. Die Feder 14 wird von (lern bereits erwähnten Stehstift 12 getragen und liegt mit ihrem einen Schenkel arn Mantel des Einsatzgehäuses 7 und mit ihrem anderen Schenkel an einem in die Schließstange 5 angenieteten Vierkantstift 15 an. Dieser Stift greift durch einen Längsschlitz 16 eines Zwischenbodens i7 liin<iurclt und begrenzt im Zusammenwirken mit den Endkanten des Schlitzes die Verschiebung der Schließstange. Der vor der Stange 5 iin Einsatzgeli:iuse 7 angeordneteZwischenboJen 17 ist mit vier abgewinkelten Randlappen 18 am Boden des Einsatzgehäuses abgestützt. I?r trägt einen Stehstift i9, auf dein eine zum Sperren der Schließstange in vorgeschlossener Stellung dienende Zuhaltungsplatte 20 drehbar gelagert ist. Diese Zulialtung cntbält einen Längsschlitz 21, an dessen offenem Ende eine als Anschlag für den Vierkantstift i5 dienende SClittlter 22 vorgesehen ist. Sie steht unter Wirkung einer Feder 23, die auf dein Stehstift 19 sitzt und finit einem Schenkel an einem aus der Zuhaltungsplatte 2o herausgebogenen Zapfen, finit (lein anderen Schenkel dagegen an dem durch ein Loch des Zwischenbodens 17 hindurchtretenden Stehstift 12 des l:lrlsatzgehäusebodens abgestutzt ist. Die Zuhaltung 20 kann aus ihrer Sperrstellung entfernt werden mittels des Bartes eines Schlusseis =4, der durch ein in der Decke des Schloßgeliä uses i, 2 vorgesehenes Schlüsselloch !5 einführbar ist und bei seiner Drehurig mit dein Bart auf die Oberkante der Zuhaltung einwirkt. Für den Schlüssel 2.4 ist ein Führungsstift 2< vorgesehen. vier im Boden des Einsatzgehäuses 7 festgenietet ist und durch ein Loch des Zwisclienho(lcris 17 nach vorn tritt. Der Führungsstift 26, der deshalb>, weil (las Einsatzgehäuse sich mit der Schließstange 5 (lieht, bei der Drehung dieser Stange seine Lage verändert, steht dann, wenn die Schließstange 5 ihre waagerechte Stellung einnimmt, in der sie zwischen die Speichen des Fahrrades greift, gleichachsig zum Schlüsselloch 25.
- Am hinteren Ende der Schließstange 5 ist das äußere Ende einer an der Vorderseite der Stange liegenden Blattfeder 27 befestigt. deren inneres Ende sich von der Stange abzuspreizen sucht. Die Feder 27 hat eine solche Länge, (laß sie bei zurückgezogener Schließstange 5 noch etwas in das Schloßgehäuse hineinragt. Sie ist bestimmt, tnit
einer reclltecktgcll Rast 2` zusatnntenzuwtrken, die an der v@lrtleren Kante (.fies für den hinteren Teil der Schl:el.»stattge ; vorgesehenen Durchtritts- schlitzes (les Schlchgehäuses 1. = vorgesehen ist (s. Fg. (i). W:r(1 die zurückgezogene SclllieB- stange in die senkrechte Stellung gedreht, dann schnappt die Blattfeder 27 an' Ende der Drehung in die Rast --8 ein, wodurch die Stange in ihrer senkrechter oder unwirksamen Stellung gesperrt wird. Durch Fingerdruck auf die Blattfeder kann diese Sperrung wieder gelöst werden. Das beschriebene Ahlß wird an einem Schenkel, und zwar inl 1>eispiel ain linken Schenkel 29 der aufrechten Ilititcrradgabel eines Fahrrades, Motor- mdes o. (I"1. befestigt. Die Befestigung geschieht mit Hilfe, einer mit (lem Boden 1 des Scüoßge- häuSes 1, 2 gekul>l)eltell zweiteiligen Schelle 30, 31. die im wesentlichen die Forni eines in seinerLä ngs- inittelebene geteilten rechteckigen Kästchens hat, dessen obere und untere Wanolutig keilförmige Aus- schnitte 32 zum Eingrits clea Gabelschenkels ent- halten. 1)1e vordere IIä lfte 30 der Schelle ist mit vierVersenklöchern 33 zum Eingriff derKopfenden voll Schrauben 34 versehen, während die hintere Hälfte 31 in ihrem Boden vier dazu gleichachsige Gewindebohrungen 35 enthält. Die vordere Schel- lenhälfte 30 weist an ihrem Rande einen mitBezug auf das &hrrad nach innen gerichteten Lappen 36 auf, in dein sich eine (hwinddxlmmg 37 1wfimlet. Ein gleicher Lappen ,;`. der je@locli mit einem \-ersenk1@)cll 39 für (lull l_ingrift des Kopfendes einer Schraube 4o versehen ist, befindet sich am Boden i des Schlntgehäuses 1, 2. Dieser Boden trägt ferner an einer I-,iickseite einen eingenieteten kurzen lWun lt mit kräftigem hopf, der he- stimmt ist, in einen am eitlen linde schlüsseHoch- artig ci-weiterten Schlitz 42 in der Decke der vor- deren Schellc2rlhä lfte 30 eitizugreifeil. Bei der l,efestigung des Schlosses am Schenkel 9 der Ihtlterradgabel wird so verfahren, daß zu- nächst die zweiteilige Seilelle 30. 31 an der für das Sclilol.i vorgeschetien Stelle auf (lern Gabelschenkel festgekletlitlit wird. Das geschieht finit Hilfe von vier Schrattlwn 31, die durch die Löcher 33 in der v@lr@lrren Schellen'tlälfte 3o hindurch in die Ge- windelücfwr 35 der hinteren-Schellenhälfte 31 ein- geschraubt und fest atigez0gen werden. Danach wil-,l Glas @clil@lli`@ell:iuse 1. 2 all die Schelle all- gelegt und finit cleren vmdert.n 11<ilfte in der Wehe gekuppelt, (lai.l der Kopfholzeti 41 durch die Fr- weiterung lies Schlitzes I2 hilidurchgesteckt und dann das Schloßgeftä use 1fach links verschollen wird, so (laß (ihr NA= y in den engen Schlitzteil eintritt. Bei dieser Verschiel)ung kommt das Ver- sellklcch 39 in' Lalipeil 38 des Schloßbodens 1 gleichachsig zum Getvindeloch 37 iln Lappen 36 der Schelle zu stehen, und es kann nun die Kupp- lung zwischen Schlof3 und Schelle durch eine Schraube Io vervollständigt hzw. gesichert wer- den, die \ un \ orn her durch das Loch 39 itn Ge- h:iuselal>l>en 3 S ill die ( @c#@@ inclellclhrttug 37 des Scliellenlalil>ens 3%i eitigrsclir;ttil#t und gleichfalls fest augezugell wird. ` Wällretld die die beiden folgende: In Fig. i nimmt die Schließstange 5 ihre Verriegelungsstellung ein. Sie befindet sich in waagerechter Lage und greift mit ihrem freien linde in das Schließkästchen 44, 45 ein. In dieser Stellung ist die Stange 5 durch das Zusammenwirken ihres Sperrstiftes 15 mit der Schulter 22 der Zulialtung 2o gesichert. Soll die Verriegelung des Fahrrades aufgehoben werden, dann wird der Schlüssel 24 in das Schlüsselloch 25 eingeführt und iin Uhrzeigersinlie gedreht. Dabei dreht sein 1'>art die Zuhaltung in die Freigabestellung (F i-. 3). Das hat zur Folge, daß die Schließtange 5 durch die F(#der 14 (Fig. 4) so weit zurückgeschlossen wird, daß sie das Schließkästchen 44, 45 verläßt. Nachdenl der Schlüssel wieder abgezogen worden ist, wird die Schließstange 5 entgegen der Feder i i von Hand in ihre senkrechte Stellung gedreht, in der sie das Hinterrad freigibt (Fig. 5). In dieser Stellung wird die Stange durch den Eingriff der Blattfeder 27 in die Rast 28 gesperrt (Fig. 6). Soll (las Hinterrad erneut festgeschlossen werden, dann wird zunächst durch Druck auf die Blattfeder 27 die Schließstange 5 entsperrt, die nun durch die Feder i i in die waagerechte Stellung nach Fig. 3 gedreht wird. Alsdann wird die Stange 5 durch Druck auf ihr hinteres Ende zum Eingriff in das Schließkästchen 44, .15 vorgeschoben und in der vorgeschobenen Stellung durch die Zuhaltung 2o gesperrt.Schellenhälften 30. 31 verbindenden vier Schrau- ben 34 durch das Schloßgehäuse 1, = verdeckt sind, wird die in die Lappen eingezogene Kupphungs- bzw. Sicherungsschraube 4o durch die Schließ- stange ; v(-i-cleckt, weilst diese ihre waagerechte Lage einnimmt. Litt Lösen des Schlosses ist also sticht maglich, solange sich die Schließstange in ihrer Verriegelungsstellung befindet. Zu dem beschriebenen AM gehört ein zum 1?ingriH des vorderen Endes der Schließstange dienendes Schließkästchen, das am anderen, itn Beispiel rechten Schenkel .13 der Hinterradgabel in gleicher Höhe mit dem Schloß zu befestigen ist. Das Schließkästchen besteht all,; einem aus Blech in eineu Stück gepreßten und geborenen Käst- chen 4d von rechteckiger Vllrißfigur, dessen nach drei Seiten verbreiterte Stulpe 45 eine rechteckige Eintrittsüttnung +6 für die Schließstange 5 eitt- hAlt. Das ScIlließkä stehen wird von <fier vorderen hälfte -1; einer zweiteiligen Schelle 47e 48 ge- tragen, die ähnlich wie die Befestigungsschelle des Schlosses aus einem in seiner Lä ngsmittelebene ge- teilten rechteckigen Kästchen aus Blech besteht. Es ist mit der Schellenhälfte 47 unlösbar ver- bunden, indem es damit einerseits durch zwei an den Rändern seiner Längswände angeschnittene eckige Zapfen 49 und anderseits durch einen Stift 5o vmilietet ist, der durch übereinstimmende Löcher in der Stulpe 45 des Schließkästchens und einer Wandung der vorderen Schellenhrilfte hin- durchgreift. Die oberen und unteren \\-iitlde der leiden kastenförmigen Scliclletlhä lften sind wieder mit dreieckigen _\ttsschnitten 51 zum Singritt des Gabelschenkels 43 versehen. Ehe Decke der vorde- ren Schellenhälfte 4,- enthält vier \Terscllclcher 52 zutu Eingriff der Kol>tenden von Schrauben 53, während der Boden (1er hittteretl Scfwllechälfte 48 vier dazu gleichachsige Gewindelöcher 54 auf«eist. Die Versenklö eher 52 in der vorderen Schellen- hMfte 47 liegen iliit einem Teil ihrer Grundflä chc innerhalb der Grundfläche des Schließkästchens, so daß letzteres die Köpfe der in dieselt Löchern steckenden Schrauben 53 übergreift. _\tis diesem Grunde müssen die vier zur Verhindutlg der heilen Schellenhälften dienetuien Schraulwn 53 scPm \ ml- (lern Vernieten des Schließkiistchetts il inlt <fier Schellenhälfte 4; in die Löcher 52 eilgesetzt wer- den. 1):e Befestigung des Schliefßfcä stchens am Gabel- schenkel erhllgt dadurch, daß nach dem_\nlegeti der Schellenhälften 47. 4S nun Schenkel 43 die vier Schraulwn 53 in die@ewindebohrungen dir unteren Schellenhälfte 48 eingeschraubt und fest angezogen werden. Das Lfisell des Schließkä stchells votll Gabelschenkel ist dadurch, daß das Küstclien d die Köpfe der Schellenschrauben übergreift, er- schwert. Die Schrittbeil klmen zur `e'rhlndertmg eines Verklernnlells nicht je in einem Zuge aus den Gewindelöchern 54 herausgeschraubt werden, son- dIrn ihr Lösen kann mir so erfolgen, dal3 die Schrauben immer wieder nacheinander uni einen kleinen Teilbetrag gedreht werden, was natürlich umständlich und zeitrartlan d ist. Die _\rlleitswesc des @l>eichen.schl@lssts ist - Da die Zuhaltung 2o nur hei waagerechter Stellung der Schließstange 5 ini Wirkungsbereich des durch (las Schlüsselloch 25 einfuhrbaren Schlüs-sels 24 liegt, würde ein Vorschieben der in senkrechter Stellung befindlichen Stange zur Folge haben, (laß ihre durch die Zt111altung 20 bewirkte Sperrung n:clit wieder aufgehoben Nverden könnte. Atis dein Grunde ist Vorsorge getroffen, daß die Schließstange nicht vorgeschoben -,werden kann, wenn sie sich in senkrechter Lage findet. Zu dem Zwecke ist an der Schließstange 5 ein zweiter VierkantStift 55 befestigt, der bei vorgeschlossener Stange außerhalb des Schloßgehä uses 1, 2 liegt. Der Stift 55 tritt heim Zurückziehen der Stange 5 (furch einen Schlitz 56 in (leni kappenförmigen Vorderteil 2 des Gehäuses i, a hindurch in einen Schlitz 57 des 'Mantels des Einsatzgehäuses ; herein (hig. 3), so dal3 er nun auf der Innenseite des Mantels der Schloßkappe 2 zu liegen 1.01-11111t. Wird die Schließstange 5 finit dein Einsatzehäuse ; in die senkrechte Stellung gedreht, dann' bewegt sich der Stift 55 an der Innenseite der Kappemwandutig entlang, so (Maß diese Wandung (las Vorschieben (ler Schließstange verhindert, sobald und solange letztere <ins ihrer waagerechten Stellung entfernt ist (s. Fig. 5).
- Natürlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf das dargestellte Beispiel, vielmehr sind Al>-ä nderungen desselben sowie andere Ausführungen 111öglic11. So könnten insbesondere für die Sicherung (fier Schließstange 5 in ihrer vorgesclilossenen Stellung zwei oder mehrere durch einen abgestuften Schlüssclbart einzustellende Zuhaltungen vorgesellen seit'. Die Bcfestigtltlgsscllelle 47, 48 des Schließkästchens 44, 45 könnte mit wenigstens zwei auf entgegengesetzten Seiten des Rohres 43 und ganz innerhalb der Grundfläche des Kästchens liegenden Verb» ndtingsschrauben versehen sein, die durch Löcher in der Kästclien(I(°cke einführbar sind. Diese Schrauben werden beim Verschieben der Schließstange 5 durch diese verdeckt, so daß sie unzugänglich sind, solange die Stange, in (las Schließkästchen eingreift. Sowohl beim Schloß als auch beim Schliefikästchen könnten die beiden Hälften 30, 31 bzw. 47, 48 der Schelle mit ihren Wänden ineinandergreifen, so daß zwischen ihnen kein Spalt verbleibt. Dadurch werden die Schrauben 34 bzw. 53 von der Seite unzugänglich gemacht, und ein Versuch, sie durchzufeilen, ist verhindert. Die Schließstange 5 könnte gegebenenfalls ausschließlich um eine Querachse vierschwenkbar sein und von oben oder unten her in (las Schließkästchen eintreten. Dieses erhält dann für den Eingriff der Schließstange einen möglichst eng auf das Stangenende passenden Schlitz, der sich über Stirn- oder Stulpseite und gleichzeitig über die obere tind untere I_ünnss(#ite des Schließkästcheils erstreckt. Zweckmäßig erhält dabei (las Schließkästchen einen Boden, tin(1 die die Ränder des Eingriffschlitzes für die Stange bildenden Ränder von Boden und Decke sind zur Versteifung nach dem Schlitz hin abgewinkelt.
Claims (5)
- P A T E N T A N S P R U C I I E i. Fahrrad-Speichenschloß, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließstange (5) in ihrer Verriegelungsstellung mit dein freien Ende in ein dem Schlo13gehä use (1, 2) g(°genüber angeordnetes Schließkästchen (44, 45) eingreift.
- 2. Fahrrad-Speichenschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (laß dic um eine Querachse schwenkbare Schließstange (5) außerdem in ihrer Längsrichttitig verschiebbar ist.
- 3. Fahrrad-Speichenschloß nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließstange (5) in ihrer gegen das Sclilielal;iistchen (44, 45) vorgeschobenen Stellung durch eine oder mehrere unter Fe(ler(1rtick stehende tin(1 mittels eines Schlüssels (24) ausrückbare ZuhaltUngsplatten (2o) oder ähnliche Sperrglieder verriegelbar ist tin(1 unter Wirkung einer >je nach Ausrücken der Zulialtung (2o) selbsttätig aus dein Scliließhiistclie11 ztiriickzielieil(len I@e()ct-(I4) stcht.
- 4. Fahrrad-Speichenschloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da l3 die Schließstange (5) unter Wirkung einer sie in die Arbeitsstellung vcrsch@@enkcn(ien Feder (i i ) steht und in Freigabestellung durch eine selbsttätig einfallende, abcr von lland ausrückbare Sperre (27, 28) sperrbar ist.
- 5. Fahrrad-Shciclicnsclilol3 nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, ()aß (iie Sperre aus einer an den' bei zurückgezogener Schließstange (5) aus dem Schloßgehäuse (1, 2) lleI-austretenden hinteren Ende der Stange befestigten Blattfeder (27) und cii'e1° zu deren
Einritt dieticn('Iti rechteckigen Rast 122) be- steht, (lie am Rattle eines im Mantel des Sclt-(bgeh;iasus ( t. -) v(-(rg >e?icneu Durcatritts- schlitzc> (s) für Blau hintere linde der Senge (5) angcor(ht(t ist. 6. l@ahrra(I-Slieicheuschl<il.i nach Allspruch 2 dadurch gd:enttzeichnet, daß das an seinem Mantel finit zwei gcgeniil)erliegen(len Durch- trittssclilitzcii (I. 4') für die SchlieLlstange (5) Versehene rundeclll(lßgehüuse (1, 2) ein darin drehbar ;@ela@r@rtes, ebenfalls rundes Linsatz- ge@:iuse (; i enthält. (fesselt Mantel mit zwei geg@'nüberl_(@reideil l.äche ni (i3) zur verschieb- baren Füllrun, der Stange (5) Versehen ist. ,während ein in ihtil vor der Schlietlstatige an- geordneter @\viscll@n'((i@len (17) eitlen begrenz- ten Durchtrittssclllitz (16) für einen an der Stange (5) v()t-gesehenen _in>chlag- und Sperr- Oft (y) auf\veist. 7. Fahrrad-Slieichenschloß nach Anspruch 2 bis I und 6, (ladurch geketnveichnet, (lall unter- halb des "l.\\ isclultl>)dels (17) im Einsatzge- hätise (;) die I)r(liteder (11) und die Ver- sc@iellete(ler i i1) für die ScliliA.tange (;) an- geordnet sind. \\;i'ire:(i an der Vorderseite des @\\1>Cllcill)@lli@li: ( 17) die Zuualtung (20) In:t zugehöriger lieler oler iihilliche Sperrglieder für die v(irge>cld(esene Schlielistange gelagert bzw. geführt #ubl. . Fahrr,l(1-Sl@ciciten;cllloß flach Anspruch 7, dadurch gel;eiiiizeichneg (Maß die Drehfeder eine Spiralfeder (i i) ist, (lie mit ihrem inneren Ende all einem am Moden (1) des Schloß- gehäuses (1, -) undrehler befestigten, i11 das liinstttzg(,li:itise (;) hineinragenden Zapfen io) befestigt und finit ihren äußeren linde an eitlem Stclistift (1z) de; Einsatzgeliäuse- bo,leti. aufgcü:iiigt ist. <). Fa?irra(1-S;ie:c?leusclil@(li nach Anspruch S, dadurch gel:etutzciclnwt. (Maß mit Hilfe des zum Fcstlialteti der Splalfeder (i i) dienenden Zapfens ((). in) tun schloßhoden (t) ein Ring (@) befestigt im, auf detll das 1111 übrigen all den @@'fin(leti des Schloßgehäuses (i, 2) ge- führte Einsatzgehäuse (;) mit seinem Boden drehbar gelagert ist. io. Fahrrad-Speichcnschloß nach Anspruch 6 und ;, dadurch "elcciitizeiclinet, daß (las Ein- satzgeltäu>e (;) für (In (furch ein Loch (2;) in der Decke (h> Schloßguhäuses (1, 2) einführ- baren Schlüssel (2d) einett Führungsstift (26) etitli<ilt, dvi- bei in filtre \virksanie Stellung ge- (IrCher Schlicl.lstange (;) gleichachsig zürn SCIiliiss(@ll((cIt (2;) stellt. ii. Fahrra(1-Speichenschloß nach Anspruch 6 und ;, (Ia(?urch gekeiinzeicliiiet, daß die Schließ- stange (5) einen zweiten Ilnschlagstift (55) trägt, der bei zurückgezogener Stange durch eilten Schlitz (56) im Mantel des Schloßge- häu#e: (i. 2) in einett Schlitz (5;) des \latite's des I.itis@ltzgeliäuses (;) eintritt und bei (Irr mit «cm \-erschwettken der Sc'dieGstwt«c (;) verbundenen Drehung (IU> Fiti>atzgr?l;iuscs (7) au der Innenseite des -Mantels des @c111oßge- 11;(llS('> (1, =) C1111,111,1 l;ttltt. 12. hahrraGS1wichenschloß flach Anspruch 6, dadurch gelceillizeclltiet, daß einer (?et- beiden z\\ isclien den I)urclitrittssclilitzen (.I, d') für (lie Scliliclist:inge (51 verlllcil>elden Teile drs Mantels (les kapltenfirmigcn Vorderteils (-) (l;'s @clil(>lagelifiuscs (1.2) durch eiti,11 Hach vor,l verlängerten 'feil ((;) des 11"chgez@g@l:en Raudc. des Boulens (i) des (@ehiitis@_ ( 1. -) Verstärkt ist. . , 13. Fahrrad-Spcichensclllof.l nach Anspruch i. da(ltirch gel;eiinzeicliiict, (lall (las @cllliclll:ä@t- clien (.L1. 45) an der vorderen Hälfte eileer In wesentlichen lcastenföl-nügen Schelle (47, 4S) angenietet ist, deren beide Hälften durch auf entgegengesetzten Seiten der Lagerstellen (,51) für (las zu umschließende bohr (13) angeor(1- tiete Schrauben (53) verbunden sind, die voll voni her durch Versenklöcher (5-) der vor(le- re;i `ihMmhAften (47) i11 (7e\\"lil:?elionl"t11tg:'.I1 der hin:eren Khellctihälfte (4N) eingc- zogen mi(l deren Iiöpfc auf einen Teil ihrer GruCHäche durch (lascliliel.lküstch@n (I_l, ;;) allgedeckt siel. i.1 Fabrra(l-Speichensehloß nachAnspruch 13, dadurch gekciiiizeicliiiet, dali die Befestigt;tlg>- schelle (d7, 48) des Schließkästchens (I4, .15) wenigstens zwei ganz ili seine Grundfliic?ic fallende Verbindungsschrauben aufweist, die durch Löcher in der Decke des Kästchens eiit- führbar sind. 1;. halirrw1-SpeidwnscliloßuacliAra-eruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Schloßgehäuses (1, =) eine inl =seitlichen ha>tellYOt"llllge Schelle (30, 30 vorgesehen ist. deren beide H;ilfteti durch auf entgegengesetz- ten Seiten des zu uinschließen(len Rohres (29) angeordnete Schrauben (3.I) verbunden sind, die Von Vorn her durch Versenklöcher (33) in der Vorderelf Schellenhälfte (30) hindurch in Ge\aindebolirungen (35) der hinteren Schellen- hälfte (30 eingezogen sind, und daß dabei die vordere hälfte (3o) der Schelle mit (lein Schl(t;geltiiuse (i, 2) cinersehs (Lurch einett an (Messet: Bollen (i) vorgesehenen, itl einen am einen Ende erweiterten Schlitz (d2) der KOMMA (30) eingreifenden Kopfbol- zen (y), andur>elts durch eitle bei l11 Arbe!ts- stellung befindlicher Scldietstange (5) durch diese =WO Schraube (d0) gekuplielt ist, die von vorn her durch ein Loch (3g) eines lAM- lappens (38) des Schloßl>o(lens (t) hindurch in eine Gc\\-inclellolirting (37) eines @aluilal>pe:is (36) der Schelle eingcscliratilit ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1457A DE800629C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Fahrrad-Speichenschloss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1457A DE800629C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Fahrrad-Speichenschloss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE800629C true DE800629C (de) | 1950-11-23 |
Family
ID=7357267
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1457A Expired DE800629C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Fahrrad-Speichenschloss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800629C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036098B (de) * | 1956-05-15 | 1958-08-07 | Wilhelm Schroeder | Fahrradschloss mit einem zwischen die Speichen schwenkbaren Sperriegel |
| US4459833A (en) * | 1981-02-02 | 1984-07-17 | Aug. Winkhaus | Swiveling stirrup lock for a vehicle, particularly a two-wheel vehicle |
| DE3601969A1 (de) * | 1986-01-23 | 1987-07-30 | Winkhaus Fa August | Schwenkbuegelschloss fuer ein fahrzeug, insbesondere ein zweiradfahrzeug |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP1457A patent/DE800629C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036098B (de) * | 1956-05-15 | 1958-08-07 | Wilhelm Schroeder | Fahrradschloss mit einem zwischen die Speichen schwenkbaren Sperriegel |
| US4459833A (en) * | 1981-02-02 | 1984-07-17 | Aug. Winkhaus | Swiveling stirrup lock for a vehicle, particularly a two-wheel vehicle |
| DE3601969A1 (de) * | 1986-01-23 | 1987-07-30 | Winkhaus Fa August | Schwenkbuegelschloss fuer ein fahrzeug, insbesondere ein zweiradfahrzeug |
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