DE800529C - Fahrrad-Speichenschloss - Google Patents
Fahrrad-SpeichenschlossInfo
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- DE800529C DE800529C DEP15849D DEP0015849D DE800529C DE 800529 C DE800529 C DE 800529C DE P15849 D DEP15849 D DE P15849D DE P0015849 D DEP0015849 D DE P0015849D DE 800529 C DE800529 C DE 800529C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62H—CYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
- B62H5/00—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
- B62H5/14—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation
- B62H5/142—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation by means of pivoting, or pivoting and sliding bolts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
Description
- Fahrrad-Speichenschloß Die 1,.r-tirlduiig bezieht sich auf eilt Speichenschloß für Fahrräder mit einem durch Zuhaltungen gesicherten Sperrhebel, der in wirksamer Stellung zwischen die Speichen eines Rades, meist des Hinterrades greift. Die bekannten Schlösser dieser Art sind durchweg so eingerichtet, daß der Sperrhebel nach dem durch Drehen des Schlüssels bewirkten Einordnen der Zuhaltungen unmittelbar von Hand in die wirksame Stellung gedreht werden muß, wohingegen seine Drehung in die unwirksame Stellung nach der durch erneutes Einordnen der Zuhaltungen bewirkten Freigabe durch eine Feder geschieht, die bei der ersten Hebelbewegung gespannt worden war. Diese bekannte Bauart hat verschiedene Mängel. So ist zunächst die Bedienung insofern etwas umständlich, als zusätzlich zum Einführen und Drehen des Schlüssels ein Drehen des Sperrhebels von Hand notwendig ist. Ferner ist die Arbeitsweise insofern unzuverlässig, als das Zurückdrehen des Hebels in die wirksame Stellung an dem Zustand einer Feder abhängig ist. Erlahmt die Feder, was bei häufigem Gebrauch des Schlosses sehr bald der Fall sein kann, dann wird der Sperrhebel nicht vollständig in die unwirksame Stellung gedreht, sondern er bleibt schon vorher in einer Lage stehen, in der er nicht festgehalten wird. Die Folge davon kann leicht sein, daß der Sperrhebel bei der Fahrt in Schwingung gerät und sich ungewollt so weit dreht, daß er zwischen die Radspeichen eintritt, was nicht bloß zu einer Beschädigung des Rades, sondern außerdem meist zu mehr oder weniger schweren Unfällen führen kann.
- Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen, und besteht im wesentlichen darin, daß der Sperrhebel mittels des die Zuhaltungen einordnenden Schlüssels zwangsläufig in die wirksame und unwirksame Stellung drehbar ist. Das kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß ein mit dem Sperrhebel gekuppelter Zahnbogen mit der Verzahnung einer auf dem Schlüsselführungsdorn drehbar gelagerten Mitn.ehmerscheibe kämmt, die zwei Anschläge für den Schlüsselbart aufweist. Durch die neue Ausbildung ist zunächst die Bedienting vereinfacht, indem sowohl für das Zurückführen des Sperrhebels in die unwirksame Stellung als auch für seine Drehung in die wirksame Stellung nur noch ein Drehen des Schlüssels erforderlich ist, während eine unmittelbare Einwirkung v.ln Hand auf den Sperrhebel entfällt. An-(Ierseits ist eine große Zuverlässigkeit in der Arbeitsweise erreicht, weil durch die zwangsläufige Dr(-hung des Sperrhebels in beiden Richtungen die e:ew;ihr dafür gegeben ist, daß der Hebel in jedem Falle, also auch beim Zurückdrehen in die unwirksame Stellung vollständig in seine Endhage gelangt, in der er (furch die Zuhaltungen gesperrt wird. Es kann deshalb nickit mehr vorkommen, daß der Sperrhebel sich selbst überlassen bleibt und durch I:rschüttcrungen beim Fahren ungewollt mit den Speichen des Rades in Eingriff gebracht wird.
- Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem \tlsfiiliruiigsheispiel dargestellt. Dabei zeigen Fig. t eine Vorderansicht, I# ig. 2 eine Vorderansicht bei abgenommener Geli<itise(1(,cl:e und in wirksamer Stellung befindlichem Sperrhebel, Fig. 3 eine Vorderansicht, bei der außerdem die Zuhriltungen bis auf eine entfernt sind und der in unwirksamer Stellung befindliche Sperrhebel teilgeschnitten ist, Fig. 4 nochmals eine Vorderansicht. bei der alle Zuhaltungen sowie auch der Sperrhebel entfernt sitl(l, Fig. 5 einen senkrechten Schnitt nac t der Linie .-1-.1 in Fig. 2 in vergrößertem i\Iaßstabe, Fig. () einen waagerechten Schnitt nach der Linie lf-B in Fig. 3, ebenfalls in vergrößertem Maßstabe. Das dargestellte Schloß besitzt ein rechteckiges Gehäuse, dessen Boden t und Decke 2 mit hochgezogenen lUndern inoinandergreifen und durch l»iir(1(#lli oder in anderer geeigneter Weise unlösbar miteinander verbunden sind. In der rechten oberen Ueke enthalten die durch die hochgezogenen Ränder gellildeten Seitenwände des Gehäuses einen über "feile von zwei aneinianderstoßenden Wänden sich erstreckenden Schlitz 3 zum Durchtritt eines Sperr-Ilel)eis d, der uin einen Stehstift 5 des Schlbßbodens i drehbar ist. Unterhalb des Hebels d ist auf dein Stift 5 ein Zahnbogen 6 gelagert, der durch einen in eine Bohrung des Sperrhebels d eingreifenden Mitnehmerstift 7 mit diesem formsrhliissiggekuppeltist. Mit dein Zahnbogen 6 kämmt eine auf einem Teil ihres Umfanges verzahnte Antriebssclieibe T, die auf einem ebenfalls im Schloßboden i eingenieteten Schlüsselführtingsdorn 9 drehbar lagert. Die Scheibe 8 weist zwei um etwa 18o' grgeiieiii<inder versetzte Anschläge oder Mnttiehnier 1o, i i auf, die zum Zusammenwirken mit (lern Bart eines Schlüssels bestimmt sind. Zum Einführen dieses Schlüssels ist in der Decke 2 des Schloßgehäuses ein dem Schlüsselführungsdorn 9 zugeordnetes Schlüsselloch vorgesehen. Dieses hat zwei Bartöffnungen 20 und 20', von denen die eine nach unten und die andere nach oben gerichtet ist. Gleichwohl weist der Scliliissel nur einen Bart 12 auf.
- Unterhalb des Schlüsselführungsdorns 9 sind auf einem weiteren Stehstift 13 des Bodens i mehrere hebelförmige Zuhaltungen 14, 15 drehbar gelagert, die je unter Wirkung einer an der oberen Wand des Schloßgehäuses abgestützten Feder 16 stehen. Um diesen Zuhaltungen auf ihrer (lern Schloßboden zugekehrten Seite eine gute Führung zu geben, ist auf dem Boden i eine die Scheibe 8 und den Zahnbogen 6 mit einem entsprechenden Ausschnitt umschließende Blechplatte 21 befestigt. Die Zuhaltungen 14, 15 weisen am freien lai,de einen rechteckigen Ausschnitt 17 auf, in den der Sperrhebel d je nach seiner Stellung mit der einen oder anderen Ecke seines rechteckigen Lagerendes eingreift. Die zuunterst liegende "I_uhaltung 15 ist außerdem finit einem hal:enförrni@@eti Ansatz i#', versehen, der bestimmt ist, bei in unwirksamer Stellung befindlichem Hebel 4 in einen an diesem vorgesehenen Ausschnitt i9 einzugreifen. Der Sperrhebel d ist vorzugsweise aus einem Federstahlstreifen fit der Weise gefertigt, daß der Streifen um eine Querinittelliinie gefaltet und damit gedoppelt ist. Die Faltstelle befindet sich am äußeren Hebelende, während die Enden des Stahlstreifens am inneren Hebelende liegen.
- Das Schloßgehäuse 1, 2 wird in bekannter Weise finit Hilfe einer Schelle c,der ähnlichen Vorrichtungen am linken Schenkel der 11interradgabel befestigt, so daß der Sperrhebel 4, wenn er in die wirksame Stellung gedreht wird. zwischen die Speichen des Hiti@terrades greift und' dieses verriegelt.
- Die \\ irkungsweise des Schlosses ist folgende: In der in Fig. i und 2 gezeigten wirksamen oder vorgeschlossenen Stellung wird der Sperrhebel d durch die Zuhaltungen 14, i_5 festgehalten, indem letztere iin Zusammenwirken mit der in die Ausschnitte 17 eingreifenden lecke des Lagerendes de Hebels diesen gegen Zurückdrehen. sichern. In dieser Stellung des Hebels .4 steht die Antriebsscheibe 8 so, daß der Nlitnehtner i1 sich mit Bezug ,iuf den Schliisselführungsdorn 9 links oben befindet, der Mitnehnler 1o dagegen rechts unten. Zum Zurückdrehen des Sperrhebels d in die unwirksame Stellung wird der Schlüssel' mit nach unten zeigendem Bart durch den unteren Teil 20 des Schlüsselloches in das Schloßgehäuse eingeführt, so daß er zwischen den Zuhaltungen 15 und dem Nlitnehmer 1o zu stehen kommt. Bei dem nun stattfindenden Drehen des Schlüssels ;in Uhrzeigersinne werden zunächst die Zuhaltungen 14, 15 eingeordnet und damit der Hebel .I freigegeben. Alsdann nimmt der Schlüsselbart 12 im Zusammenwirken mit dem Anschlag i i die Antriebsscheibe 8 mit, die ihrerseits Tiber den Zahnbogen 6 den Sperrhebel ,I in seine unwirksame Stellung (Fig. 3) dreht oder zurück-schließt. In dieser Stellung wird der Hebel durch die Zuhaltung 1 5 festgehalten, indem diese mit ihrer Nase 18 in den Ausschnitt i9 eingreift. Die Antriehsscheibe 8 hat jetzt eine Stellung, in
uelcher der NIitnehmer to :ich mit Bezug auf den Schliisselführungsdm-n 9 recht: oben, der Jlit- nehnier i i dagegen links unten befindet. Der Schlüssel k.a,nii ntln etwas zurückgedreht und mit aufwärts zeigendrni Bart durch den oberen Teil 20 des Schlüsselloches alWezugen «-erden. Zum Vor- schliel.ien des Sperrhebels 4 wird der Schlüssel in der gleichen Stellung, 11. h. also ritt nach oben ge- richtetem I>art 12 wierhr eingeführt, so daß er Oben zwischen den ZuhaltUngell 14, t; und dein Mitnehmer f i steht (l@ig. 3). Durch sein Drehen entgegen dein L'llrzeiger werden zunächst die Zti- haltungen 14. i_3 eiiigeimhwt, also der Hebel .4 frei- gegeh,en, worauf der Schlüsselbart 12 im Zu- saminenwirken tnit dein Anschlag io die Antriebs- scheibe 8 mitnimmt, die wiederum über den Zahn- hOgen ( ) den 1lehel .f in entgegengesetzter Richtung dreht. Damit wird der Sperrhebel in die wirksame Stellung vorgeschlossen, in der cr erneut durch die Zuhaltungen 14, 13 gesichert wird. Der Schlüssel kann nun init abwärts zeigendem Bart 12 al)- gezogen werden. _\11 Stelle eitles Schlüssel; litt nur einem Bart kann gewiinschtenfalls ein Doppelbartschliissel an- gewendet werden. Wenn 1>edde Bärte überein- stimmend ausgel>iklet sind, kann dieser Schlüssel in lwiden Endstellringen des Sperrhebels .4 abge- zogen werden. Ferner ist es möglich, ihn beliebig finit (lern einen oder anderen Bart nach unten zeigend in (las Schloßgehä use einzuführen. Fall Wert darauf gelegt wird, dal.i der Schlüssel bei zu- rückgeschlossenem SIwrrhebel d im Schloß ver- bleibt, wird bei Verwendung eines Einhartschlüs- sels ein einfaches, nämlich nur ein eine almvä rts zeigende Bartöffnung 2o aufweisendes Schlüsselloch angeordnet. Der Mitriehiner ir verhindert näm- lieh nach dem Zurückschließen des Sperrhebels .f ein Weiterdrehen des Schlüssels, so dali dieser nicht liis zu der Bartöffnung 20 des SCIII@i1SSeIIOCheS ge- dreht wer(len kann. Der gleiche Erfolg kann bei _\iMMHdung rille: D(>lfpelbart#chliissels dadurch er- erreicht werden, daß die leiden Bärte und niit ihnen die lwiden Bartö ffnungen 20, 20' des Schlüssel- inches unterschiedlichen Querschnitt hallen. Natürlich sind im Rahmen der Erfindung noch manchri-le: weitere Abänderungen des dargestellten Wispiels s"de andere Ausführungen miiglich. So kiilitite die Zahl der Zuhaltungen anders als ini Bei- sl>iei gewählt werden. Ferner können zusätzliche Sicherungsmittel, wie Besatzungen 0. dgl.. V0rge- sehen werden.
Claims (1)
-
PATENTA\SPRVCHE: 1. Fahrrad-Speichenschloß mit einem durch Zuhaltungen gesicherten Sperrhebel, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (f) mittels de> die Zuhaltungen (id, 13) einordnenden Schlüssels zwangsläufig in seine wirksame und un@@-irksame Stellung drehlyar ist. 2. Fahrrad-Speichenschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Sperr- hebel (4) gekuppelter Zahnbogen (6) mit der Xlerzahnung einer auf dem Schliisselführungs- dorn (9) drehbar gelagerten Antriebsscheibe (8) kämmt, die zwei @litnehineranschläge (io, i i) für den Schlüsselbart (12) aufweist. 3. Fahrrad-Speichenschloß nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß liei Aii- wendung eines Einhartschliissels oder eines zwei gleiche Bärte aufweisenden Doppelhart- schlüssels ein Scliliissell<xli mit zwei gleichen li,irtiittiittiigeli vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP15849D DE800529C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Fahrrad-Speichenschloss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP15849D DE800529C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Fahrrad-Speichenschloss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE800529C true DE800529C (de) | 1950-11-13 |
Family
ID=7365790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP15849D Expired DE800529C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Fahrrad-Speichenschloss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800529C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2869352A (en) * | 1956-05-15 | 1959-01-20 | Wilhelm Schroeder Fa | Lock for bicycles and the like |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP15849D patent/DE800529C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2869352A (en) * | 1956-05-15 | 1959-01-20 | Wilhelm Schroeder Fa | Lock for bicycles and the like |
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