DE800356C - Kindernaehmaschine - Google Patents

Kindernaehmaschine

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Publication number
DE800356C
DE800356C DE1949P0040193 DEP0040193D DE800356C DE 800356 C DE800356 C DE 800356C DE 1949P0040193 DE1949P0040193 DE 1949P0040193 DE P0040193 D DEP0040193 D DE P0040193D DE 800356 C DE800356 C DE 800356C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
cassette
sewing machine
children
sewing
Prior art date
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Expired
Application number
DE1949P0040193
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Schlemmer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Application granted granted Critical
Publication of DE800356C publication Critical patent/DE800356C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B75/00Frames, stands, tables, or other furniture adapted to carry sewing machines
    • D05B75/06Arrangements, e.g. hinges, for mounting sewing-machine casings to frames, stands, or tables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Kindernähmaschine
    Die bekannten Kindernähmaschinen sitid auf
    einem Sockel aufgebaut. Ge es auch die älteren
    llebrattchsnälnna,cliiiieii zeigen. -Matt ist schon
    lange dazu ülrerge,@a @l@en, lies letzteren die
    ma,chine unter den -I`aschinrntiscll @ursunkbar zu
    machen, u111 eilten glattere Tisch zu gewinnen.
    Früher überdeckte nian Slic -Maschine mit einer
    Haube, um sie gegen unbefugte Eingritte Dritter
    um t gegen Sau!) zu schützen. Bei den versenkbaren
    N@ilunaschiuen liegt die Maschine in einem unter
    dent Tisch a irgelirachten K;Isten.
    Bislang hat plan e, reicht verwanden oder für
    wichtig genug gehalten. auch für Kinllerr.äh-
    lllaschillell eitlen `ch'u:7 gegen -ll'sehnlmzen
    ()der l:ingritf( Drittur zu schaftln. Nun sind Kin-
    dernähinascllinerl zwar eire sehr \-eruinfachte -Nach-
    bildung voll (@ellraucll:rna:cllin@ll. <el>@r' doch durch-
    aus brauchllar rum N:dien. r. B. von Puppenkleid-
    chen. Das Kind, es ha rldult sich wohl immer um
    kleine -Mädchen. will aller eine \ähmasclline haben,
    \\'i1 sie div -Mutter hat. und es muß immer hefÜrch-
    an, dati ein solch brauc:ibares und interessantes
    Maschinchen, 11a1 frei lirrunisteht, von Dritten in
    seiner' Abwesenheit benutzt wird, \cotiei dann
    »iuistens der clnl)tilldliclic 'Mechanismus, d111 das
    'Mädchen zu hehcrrschen gelernt hat. SchadeIl er-
    ieWet. 1)a1 lfaschirlchen soll aber auch gegen
    geschützt sein. Ein Wegpacken in ßchiilter
    ist zu nnistiindlich.
    Hier .1111111f1 zu schaffen, ist die der Erfindung
    zu-rundc liegende Aufgabe, welche im wesentlichen
    dadurch "el@>st NN"Ird, (l@el.i 1111l' K111(let'11@11111a,C111I1e,
    gleicligiihl ide eine solche im ührigen beschatten
    Ist, 111 eher Kassette versenkbar ist, welche dabei
    an (Sie Stelle der bekannten starrest Konsole (Sei'
    \;ihmaschinen tritt.
    Eine bevorzugte --#ti,fiilirtitigsforui ist dadurch
    gekennzeichnet, daß als ltihrung im Raunt der
    Kassette zwei niit Abstand untereinanderliegende
    und starr verlrun(Ine Platten dienen, <Sie ilen lich-
    teil kaum der Kassette überspannen und wobei die obere die Grundplatte der :Maschine trägt, derer bekanntermaßen unter der Stichplatte angeordnete Mechanismen ]in freien Ratim zwischen den Platteil liegen.
  • Auf %"-eitere wesentliche Eigenheiten des Erf:idungsgegenstandes wird in der Beschreibung hingewiesen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
  • :-MA). i zeigt bei nach der Linie .4-I> der Abb. 2 weggeschnittener Vorder\vand und leicht angehobe-»ein l)eckc#1 die versenkte Nüitmascliiiie in Vorderansicht.
  • :\1>1t.2 zeigt die aus ihrem Gehäuse herausgez(@gene Nähmaschine in Gebrauchsstellung hei teilweise weggebrochener Seitenwand des Gehäuses.
  • 1)1e Nähmaschine ist bekannt und bedarf, da es auf filtre Rauart als solche sticht ankommt, keiner I#-rkläruiig. Sie hat eine rechteckige Grur.Kdplatte a, wrlche einer zweiten, größeren, (len lichten Raum rl@r Kassette vollständig ausfüllenden, mit ihr fest verl)uii(lvnen und als Führung dienenden Platte 11 :intnittelbar aufliegt. Parallel zti dieser in einem gewissen Abstande ist noch eine dritte Platte c VOrgesehen, die der Platte b itn Umfange völlig gleicht und mit ihr starr verbunden, ist. Sie dient ebenfalls als Führungsplatte innerhalb der Kassette. Die Platte a ist (sie Stofftragplatte. Oberhalle derselben liegt der Maschinenaufbau, soweit er auch bei größeren normalen Nähmaschinen ol)erhall) der Nähtischplatte sich befindet, und im Rauine zivisclieil den Platten b und c liegen die Greifer 11t1(1 Stitffschieher sowie die von dem Handrad d abtgeleitetcn @ntrieb#mittel, für welche Durchbrüche in (len Plattcii a und b vorgesehen sind. Durch Pfeile ist die Bewegung der treibenden Maschinenteile angedeutet. Die Kassette hat, enrtsprechend der Raumanordnung der Nähmaschine, zwei parallele I.:itigswiiitctee° und zwei schmalere Seitenwände j. die an den Ecken (furch Winkel g zusarninengehalten tverrlen. Die Winkel ragen unten etwas über die Ilrxienlilatte# c hinweg( und bilden die Füße der Kassette. Unten sind Begrenzungsanschläge für die Bewegung der Bodenplatte c nach unten vorgesehen. ( )ben bildet den Abschluß der Kassette eine waagerechte Platte li, die allseitig über die Seitenwände der Kassette hinwegragt. Die Platte hat einen Ausschnitt i, in den die Platte a, vvie Abb. 2 zeigt, bündig paßt. Die Platte b bildet dabei den oberen Anschlag. Für den Durchlaß der Kurbel f ist ein Ausschnitt in der Platte fit vorgesehen. _11s `erschluß für die Kassette (liesst bei versenkter Maschine ein 1)e#ckel n1. der an die hintere Kante der Platte li angelenkt ist. In der Abb. i ist der Deckel etwas ungelüftet dargestellt. Atif rler vorderen Kassettenwand eist, etwa in der Mitte, eine Schnappfeder 1i aufgenietet mit nach außen ragendem Zugknopf o. In der Platte bist eine Aussparung p in der Stärke der Feder n vorgesehen. Wenn die Maschine in die Gebrauchslag=e gehüben wird, wird die Feder fit zurückgedrückt, die sich darauf unter die Platte b legt und die ( @citrauchsstellung (leg Maschine sichert.
  • Soll die Maschine versenkt \\-erden, wird durch Zug; an Knopf o die Feder aus der Sperrlage gelöst.
  • Die 1)eckl)latte li bildet eine recht ausgedehnte ebene Fläche als "Fisch und für die Stoffbahn, wie sie bei unversenkbaren Kin(lernähniaschinen sonst mir (Lurch einen grö13eret) Sockel zustande kommt.
  • Abgesehen davon, daß e: einem Kinde ein Vergnügen bereitet, wenn es seine Nähmaschine, wie die der Mutter, versenken kann, ist durch die Anordnung der -als Versenhl:rauin dienenden Kassette auch Gewähr gegen Verstauben oder Beschädigungen der Maschine geldstet, 11i(- doch recht lange Zeit nicht benutzt wird.

Claims (1)

  1. PATENT A\SYRÜGIiE: i. Kindernähmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einer Kassette versenkbar ist. @. Kindernähmaschine, dadurch gekennzeichret, daß als Führung im Raunl der Kassette zwei niit Abstand untercinanderliegende und starr verbundene Platten (b, c) dienen, die den lichten Raum der Kassette überspannen und wovon die obere (lt) die Stofftragplatte (a.) der Nähmaschine trägt, (fieren bekannterinaGen unter der Stichplatte angeordnete Mechanismen ein freien Raum zwischen den Platten (b, c) liegest. 3. Kindernähmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, (las.; die obere Deckplatte (1a) der Kassette wesentlich allseitig zur Verbreiterung des Nähtisches über die Seitenwände (e. I ) der Kassette hinwegragt und in der Mitte im Umfange der Platte (a) so ausgespart ist, daß letztere in Gebrauchsstellung bündig in der Platte (h) liegt, wobei gleichzeitig die gegenüber der Platte (cs) vorspringenden Ränder der Platte (b) den .Anschlag nach oben bilden. 4. Kindernähmaschine nach Anspruch s, 2 und 3, dadurch gel:eititzeichnet, daß zum Feststellen der :Maschine eine Schnappfeder (si) ist Verbindung mit eirein nach außen ragenden Auslöseknopf (o) (lient. 5. Kindernähmaschine nach Anspruch i bis .I, dadurch gekennzeichnet, (laß die Kassette mit einem an eine Längsseite der Platte (h) angelenkten Verschluß(ieckel (iri) ausgestattet ist.
DE1949P0040193 1949-04-20 1949-04-20 Kindernaehmaschine Expired DE800356C (de)

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DE800356C true DE800356C (de) 1950-10-30

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ID=577566

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DE1949P0040193 Expired DE800356C (de) 1949-04-20 1949-04-20 Kindernaehmaschine

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