DE78345C - Verfahren und Maschine zur Erzeugung von einfachen und gemusterten Geflechten - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Erzeugung von einfachen und gemusterten GeflechtenInfo
- Publication number
- DE78345C DE78345C DENDAT78345D DE78345DA DE78345C DE 78345 C DE78345 C DE 78345C DE NDAT78345 D DENDAT78345 D DE NDAT78345D DE 78345D A DE78345D A DE 78345DA DE 78345 C DE78345 C DE 78345C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clapper
- carrier
- ring
- machine
- braids
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 2
- WYTGDNHDOZPMIW-RCBQFDQVSA-N alstonine Natural products C1=CC2=C3C=CC=CC3=NC2=C2N1C[C@H]1[C@H](C)OC=C(C(=O)OC)[C@H]1C2 WYTGDNHDOZPMIW-RCBQFDQVSA-N 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000009954 braiding Methods 0.000 description 1
- 238000004321 preservation Methods 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04C—BRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
- D04C3/00—Braiding or lacing machines
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04C—BRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
- D04C3/00—Braiding or lacing machines
- D04C3/02—Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
- D04C3/14—Spool carriers
- D04C3/16—Spool carriers for horizontal spools
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die durch Patent Nr. 73954 geschützte, zur Erzeugung von einfachen und gemusterten Geflechten
bestimmte Maschine besteht im wesentlichen aus zwei Klöppelträgerringen, von denen
der eine feststeht, der andere sich ihm gegenüber vorwärts und rückwärts bewegt, und an
welchen die Klöppelträger derartig angeordnet sind, dafs bei correspondirenden Stellungen die
Klöppel von dem einen zum anderen gehoben ,bezw. gesenkt werden können. Dabei bleiben
die Klöppel in derselben Kreisbahn, d. h. sie bewegen sich nicht wie bei dem alten Klöppelsystem
in Schlangenlinien um eine Kreisbahn.
Es ist nun naheliegend, dafs eine gröfsere Mannigfaltigkeit in den Klöppelführungen hergestellt
werden kann, wenn auch der zweite Klöppelträgerring beweglich, hin - und herschwingend,
angeordnet wird; auch kann bei derartiger Einrichtung der Weg des einen bewegten
Ringes um die Hälfte verkürzt werden, um doch in Beziehung auf die relative Lage gegenüber, dem anderen Ringe gleiches
Endziel zu erreichen, indem dieser andere Ring dem ersten halbwegs entgegenkommt.
Ueberhaupt ergeben sich dadurch, dafs beide Klöppelträgerringe bezw. -Scheiben gegen einander
in gleicher und in entgegengesetzter Richtung beweglich eingerichtet werden, verschiedenerlei
Variationen der Klöppelstellungen, die praktisch verwerthet werden können, sei es
zur Zeitersparnifs und schnellerem Arbeiten, sei es zur Erzeugung mannigfacherer Bindungen.
Auf den oben erläuterten Gedanken beruht die in der beiliegenden Zeichnung dargestellte
und nachstehend beschriebene, vervollkommnete Maschine der Patentschrift Nr. 73954.
Fig. ι ist eine Verticalansicht der Maschine, theilweise im Schnitt;
Fig. 2 ist eine Ansicht rechtwinklig zur vorigen, während durch
Fig. 3 ein Grundrifs dargestellt ist und die
Fig. 4 und 5 bezw. Verticalschnitt und Grundrifs der Klöppelträgerscheiben und ihre Anordnung
in vergröfsertem Mafsstabe darstellen.
Fig. 6 sind Detailansichten des Klöppels in vergröfsertem Mafsstabe.
Fig. 7 bis 9 sind Detaildarstellungen des Klöppels zur Veranschaulichung seiner relativen
Lage im Klöppelträgerring.
Fig. 1 ο ist eine Oberansicht zu diesen Figuren.
Es ist wieder 1 die erste Antriebsachse, mittelst der durch Kegelgetriebe 2 die Räder-'gruppe
3, 4 bethätigt wird, welch letztere auch durch die Handkurbel und Welle 5 in Umdrehung
versetzt werden kann. Durch das konische Getriebe 6, Achse 7 und Getriebe 8 wird die Querachse 9 in Umdrehung versetzt,
von der aus durch Kegelradübersetzung die stehende Achse 10 mit dem Schneckengetriebe 11
für den Aufnehmer 12 in bekannter Weise in Thätigkeit gesetzt wird.
Auf der Achse 5 sitzt ein Zahnrad 13, das ·
durch die Räder 13" und I3b mit dem Ex-
centerrad 14 in Eingriff steht und durch ein Zwischenrad 15 die Drehung auf das andere
Excenterrad 16 überträgt. Auf denselben Spindeln mit 14 und 16 sitzen die Excenter 17 und
18, durch deren Drehung mit Hülfe der Reibrollen 19, 19 und 20,20 die Schlitten 21, 22
in schwalbenschwanzförmigen Führungen'.vor-
und zurückbewegt werden.
Die Stangen 23 und 24 der Schlitten packen, wie bei der Maschine .des ■ Häüpt-.Patentes,*
Zapfen 25 und 26 . an der1. ..Un'.ter.seite .des..
Klöppelträgerringes 27. Unter der Schlittenführung 28 sind auf den Achsenzapfen der
Räder 14 und 16 ebenfalls unrunde Scheiben 29 "
und 30 angeordnet, die Schlitten 31 und 32 auf ähnliche Weise wie 2v und 22 hin- und
herbewegen, Und so durch die "Stangen 33 und 34 den Ring 35 in Schwingungen .versetzen. Dieser Ring trägt auf Stutzen 36 den
oberen Klöppelträgerring 37.
Der Ausschlag und die Gestaltung der unrunden Scheiben 17, 18 und 2.9, 30 sind nun
so gewählt, dafs der untere und obere Klöppelträgerring sich so gegen einander bewegen und
in correspondirenderi Stellungen'"zu' einander"
stillstehen, dafs die Klöppel von -unten' nach :
oben oder von oben nach unten auf ihre jeweiligen Klöppelträger gehoben bezw. gesenkt
werden,..oder auch über bezw. unter einander hinweggehen können, wie es eben das zu erzeugende
Muster, die Flechtung und Kreuzung, vorschreibt. ' ....
Die Hebung und Senkung der Klöppel wird durch eine besondere Vorrichtung bewirkt.
Zu dem Ende sitzt auf der verticälen Achse 5
oben ein Kegelrad 38 und dieses steht in Eingriff. mit dem Rade 3.9 auf. der Achse 40, die
in.:den Ständern 41 gelagert. ist. ., Auf dieser Achse sind, vier unrunde Scheiben 42,42 und
43,43.:aufgekeilt, die durch Vermittelung von Reibrolleripaaren 44,44 und 45,45 die Stangen
46 und 47 heben-und ,senken, an denen die Ringe 48 bezw. 49 aufgehängt; sind. Die
Hebung und. Senkung dieser Ringe ist so, dafs der eine hochgeht, wenn der andere gesenkt
wird. An diesen Ringen sind die Hebe- oder Fangstangen 50 bezw. 51 angehängt und so
vertheilt, dafs sie während der Rühepunkte der Klöppelträgerringe jedesmal einen Klöppel
heben oder niederlassen können. Sie sind zu dem Zweck mit an ihnen: einstellbar angeordneten
Verlängerungen 50s und 51" versehen,
die am unteren Ende hakenförmig umgebogen sind, mit denen sie die Klöppel mit an ihnen
angeordneten Haken fangen.
Die Zeit nun, zu welcher ein Klöppel gehoben oder gesenkt werden soll, bestimmt ein
Jacquardgetriebe.
Der untere Klöppelträgerring 27 besteht aus zwei concentrischen genutheten Ringen 52
und 52s, die, wie oben erläutert, hin- und herschwingen. Aufserhalb des Ringes 52 und
innerhalb des Ringes 52a ist je ein mit übereinstimmender
Nuthung versehener feststehender Ring 53 und 53a angeordnet.
Jeder Nuth gegenüber steht aufserhalb des äufseren festen Ringes, um eine verticale Spindel
55 drehbar, ein Finger 54, und diese Spindeln 55 werden von den Zugdrähten 56 einer
Jacquardmaschine 57, "regiert, also auch die Finger 54/ , ; V' ~;.
Damit nun ein Klöppel, je nach dem er gehoben werden soll oder nicht, oder auch vorwärts
oder rückwärts bewegt werden soll oder nicht, in richtiger Lage sich befindet, giebt ihm
ein ■ Finger · seine Stellung in bezw. zwischen den festen' und beweglichen Ringen 52, 5:2a
und 53,53a und er , ist zu dem Zweck wie
folgt construirt. Eine Schiene 58 ist an einem Ende (dem inneren in Beziehung auf die Lage
des Klöppels- in der Maschine)- mit einer rechtwinkligen.
Abbiegung 58% am anderen mit zwei solchen AbBiegüngen 58b und 58° versehen.
Die ganze Länge der Schiene 58 ist etwas gröfser als die" Entfernung des ä'ufseren feststehenden'
Ringes von dem inneren. Die Schiene 58 ist in dem Rahmen 59 beweglich,
der aus den beiden Platten 59a und dem sie
verbindenden Draht 59b besteht. Eine Fed^er 60
hat das Bestreben, die Schiene..58 stets .nach
aufsen (rechts in Fig. 6) zu ziehen. :Mit.den
Platten 59a liegt die Spule zwischen .den beiden
mit einander, verbundenen, beweglichen Klöppelträgerringen
52 und 5,2% Fig. 4 und 7 bis 10.
Die Oeffnüng zwischen ; 58b und 58ς ist so
grofs, dafs der bewegliche Ring 52 zwischen ihr sich hindurch bewegen kann^ wenn die
Schiene 58 eine entsprechende Stellung ein-%
nimmt. . .' :
Für gewöhnlich zieht nun die Feder 60 die Schiene 58 nach aufsen, so dafs der äufsere
Steg 58° über den äufseren feststehenden Ring 53 vorsteht (Fig. 7), der innere Steg 58b in der
Nuth des äufseren, beweglichen Ringes 52 liegt,
der seinen Raum zwischen' 58b und 58° oder
zwischen der Aufsenseite der beiden äufseren Ringe 52 und 53 einnimmt. In dieser Lage
kann der Klöppel vom beweglichen unteren Ring vor- oder zurückbewegt werden.
Die Aufsenkante von 58° geht in dieser Lage eben frei an dem Finger 54 vorbei. Soll aber
nun , der. Klöppel von dem beweglichen unteren Klöppelfräger nicht fortgetragen werden, dann
wird der Finger 54 durch die Jacquardmaschine gegen die Schiene 58 gedrückt, diese bewegt
sich nach innen (Fig. 5). Der Steg 58° tritt in die Nuth von 53 und der Steg 58a in die
Nuth im inneren feststehenden Ring 53 s; der Ring 5.2 aber kann zwischen den Ausschnitten
zwischen 58a und 59a und 5813 und 58° hin-
durchpassiren, ohne den Klöppel mitzunehmen oder von diesem gehindert zu sein.
Die Thätigkeit des Fingers 54 dient auch dazu, die Schiene 58 in solche Lage zu bringen,
dafs sie vom unteren Klöppelträgerring nach dem oberen gehoben werden kann, oder umgekehrt.
Zu diesem Zweck ist auf der Schiene 58 noch ein Haken 61 angeordnet. Je nach der
Stelle nun, die die Schiene 58 einnimmt, ist der Haken aufserhalb oder innerhalb des Bereichs
des unter ihn reichenden Hakens 5ib
der Hebestange .51V und mit Hülfe der Fig. 4 und 9 ist ^nun ohne Weiteres zu erkennen, dafs,
da die Hebung und Senkung von 48 und· 49 und die Bewegung bezw. Stillsetzung von. 27
und 37 mit einander genau correspondiren, ein Klöppel beliebig, d. h. nach Thätigkeit des
Jacquards, gehoben und gesenkt werden kann.
Der relative Ausschlag des oberen und unteren Klöppelträ'gerringes gegen einander ist zwei
Theilungen; er kann drei oder vier Theilungen sein, aber nicht weniger als zwei.
Es erübrigt nun noch, der Vollständigkeit
wegen die Einrichtung zu erläutern, die bei dem Klöppel zwecks Erhaltung gleichmä'fsiger
Fadenspannung getroffen ist, sowie die Einrichtung der Jacquardmaschine zu erklären.
Auf der Welle 9 sitzen Excenter 63, die die Prismalade 64 bewegen, während die Excenter
68 mit ihren Stangen das Platinenhebemesser auf- und abbewegen, das um eine feste
Spindel 65 den Arm 62 auf- und abschwingt.
Um das Prisma gelegte Karten stofsen die Platinennadeln wie gewöhnlich zurück, und
diese regieren in bekannter Weise die Platinen, die mit den Weichenzugdrähten in Verbindung
stehen.
Die Fadenspannvorrichtung ist aus den Fig. 6 zu ersehen. Der Faden läuft von der Spule 70
durch eine Drahtöse 71 und von da durch ein in einer Feder 72 hängendes Mailion zwischen
zwei Klemmscheiben 73 hindurch, ähnlich wie sie bei Nähmaschinen üblich sind, und von da
nach der Flechtstelle.
Claims (3)
1. Ein Verfahren der durch den Anspruch 1.
des Patentes Nr. 73954 gekennzeichneten Art, sofern bei demselben zum Zweck der Bildung der Kreuzungen und Flechtungen
diesen und dem Muster entsprechend Klöpr pel von einer tiefliegenden hin- und hergehenden
Klöppelträgerscheibe nach einer darüberliegenden ebenfalls hin- und herschwingenden;
Scheibe versetzt und hierdurch unter bezw. über einander wegbewegt werden.
2. Zur Ausführung des im Anspruch 1. gekennzeichneten
Verfahrens eine Maschine der im Anspruch 2. des Haupt - Patentes gekennzeichneten Art, bei welcher sowohl
der untere Klöppelträgerring (27) als auch der obere (37) mittelst Excenterscheiben
(17, 18 und 29, 30) und zugehöriger Schubstangen
in Kreisschwingungen versetzt wird, und die Klöppel zwecks Herstellung der Flechtungen bei correspondirenden Stellungen
der Klöppelträger (37 und 27) während des Ganges durch Hebung und Senkung mittelst geeigneter Hebevorrichtungen
(48,49, 50, 51) wechselseitig von einem Klöppelträgerring zum anderen geführt werden.
3. Eine Maschine der durch den Anspruch 2. gekennzeichneten Art, bei welcher jeder
Klöppel mit einem gezahnten Schieberstück (58) ausgestattet ist, welches vermittelst
einer Mustervorrichtung derart in dem unteren Klöppelträgerring (52, 5211) und einem
diesen umschliefsenden, feststehenden Ring (53, 53a) radial verschoben werden kann,
dafs das Schieberstück entweder mit seinem Klöppel durch den unteren Klöppelträgerring
(27) im Kreise herumgeführt wird, oder diesen frei passiren läfst und in dieser
Stellung mit einer besonderen Nase (61) in den Bereich derjenigen Huborgane gelangt,
welche seine Ueberführung von dem einen Klöppelträger in. den anderen bewirken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE78345C true DE78345C (de) |
Family
ID=351075
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT78345D Expired - Lifetime DE78345C (de) | Verfahren und Maschine zur Erzeugung von einfachen und gemusterten Geflechten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE78345C (de) |
-
0
- DE DENDAT78345D patent/DE78345C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4129723C2 (de) | ||
| DE1149282B (de) | Ringzwirn- oder Ringspinnmaschine | |
| DE78345C (de) | Verfahren und Maschine zur Erzeugung von einfachen und gemusterten Geflechten | |
| DE1560866A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Querlegen von Fasermaterial | |
| DE1585359B1 (de) | Verfahren auf der flachen Raenderwirkmaschine zum UEbergang von Rechts/Rechts-Gewirk auf Rechts/Links-Gewirk und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE615654C (de) | Strickmaschine, insbesondere Rundstrickmaschine, mit Umlegefadenfuehrern | |
| DE621544C (de) | Strickmaschine mit Stossfingern zur Maschenbildung | |
| DE65001C (de) | Häkelmaschine für Zierfaden-Posamente | |
| DE728460C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum gruppenweisen Auswechseln von Spulen an Gattern | |
| DE542182C (de) | Rundflechtmaschine mit zwei entgegengesetzt umlaufenden Spulenreihen | |
| AT24308B (de) | Rundflechtmaschine. | |
| DE509831C (de) | Fadenspannvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen | |
| DE437459C (de) | Verfahren zur Herstellung von Filetmustern auf einer Haekelmaschine mit Schusseintragvorrichtung | |
| DE411824C (de) | Wirkware und Verfahren und Einrichtung zu ihrer Herstellung | |
| DE287578C (de) | ||
| DE598877C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung mehrlagiger Textilstoffe aus Pflanzenfasern | |
| DE443875C (de) | Milaneserundwirkstuhl | |
| DE60566C (de) | Maschine zur Herstellung von TüUspitzea | |
| DE243508C (de) | ||
| DE42835C (de) | Webstuhl für Sammtgewebe (z. B. Smyrna-Teppiche) | |
| DE135124C (de) | ||
| DE361137C (de) | Maschine zur Herstellung von Garnnetzen | |
| DE747270C (de) | Rundkettenwirkmaschine | |
| DE218163C (de) | ||
| DE296C (de) | Apparat zum Fangen zusammengelaufener Fäden bei Spinnmaschinen |