DE7811368U1 - Ablage fuer phonogeraete - Google Patents

Ablage fuer phonogeraete

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DE7811368U1
DE7811368U1 DE19787811368 DE7811368U DE7811368U1 DE 7811368 U1 DE7811368 U1 DE 7811368U1 DE 19787811368 DE19787811368 DE 19787811368 DE 7811368 U DE7811368 U DE 7811368U DE 7811368 U1 DE7811368 U1 DE 7811368U1
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Solingen, den 14. April 1978
Ablage für Phonogeräte
Die Neuerung betrifft eine Ablage für Phonogeräte mit mindestens einem an bzw. zwischen lotrechten Säulen bzw. Seitenwänden angeordneten Ablageboden.
Ablagen dieser Art sind in zahlreichen Ausführungen, bekannt. Sie gestatten eine mehrfache Konzentrierung und Kombinierung mehrerer Phonogeräte auf engem Raum, lassen jedoch hinsichtlich der bedienungsgerechten Anpassung insbesondere von Geräten mit lotrecht« Skalen und Bedienungsapparaturen zu wünschen übrig. Man muß sich umständlich verrenken oder bücken, um solche Skalen und Apparaturen ablesen und einstellen zu können.
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Die Neuerung schafft nunmehr Insoweit dadurch Abhilfe, daß der Boden bzw. die Böden nach hinten schräg abwärts geneigt an den Säulen bzw. Seltenwänden angeordnet sind.
Einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung entsprechend ist eine individuell wählbare Justage auch noch dadurch ermöglicht, daß dem Boden bzw. den Böden eine Vorrichtung zur Höhen- und/ oder Neigungsverstellung zugeordnet ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung läßt sich eine einfache Ausgestaltung der Ablage und eine staubfreie geschützte Unterbringung der Phonogerate dadurch erzielen, daß der Boden bzw. die Böden Teil bzw. Teile einer Box sind.
Hierbei ergibt sich eine besonders einfache und auch nachträglich einbaufähige Anordnung dadurch, daß die Box um eine Achse bzw. ein Achsenpaar schwenkbar und vorzugsweise lösbar aufgehängt ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Neuerung ist schließlich auch noch eine recht einfache Höhenverstellung der Box ohne Hehraufwand von Bauteilen dadurch erreichbar, daß der Achse bzw. dem Achsenpaar mehrere Lageröffnungen in den Säulin zugeordnet sind.
Die Neuerung ist nachfolgend anhand von drei Ausführungsbeispielen der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
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Flg. 1 eine tischförmige Ablage nach der ersten Ausführung 8 form der Neuerung,
Fig. 2 eine regalartige Ablage nach dem zweiten Ausführungsbeispiel der Neuerung und
Fig. 3 eine pultartige Ablage gemäß der dritten Ausführ ungsform der Neuerung.
Die Ablagen haben lotrechte Säulen 1 und daran angebrachte Seitenwände 2. Es können aber auch nur die Säulen 1 oder die Seitenwände 2 alleine als seitliche Tragelemente angeordnet sein. Der in Fig. 1 gezeigte Tisch hat nur ein Säulenpaar 1 , das von den seitlichen Schenkeln eines U-förmigen Gebildes geformt ist. Der Verbindungsabschnitt 1 dieses Gebildes ist mittig an Füßen 3 Angesetzt, die «it Solisn U versehen sein können* Am oberen Ende der Säulen 1 ist eine Ablageplatte 5 angebracht. Zwischen den Säulen 1 ist mindestens eine weitere Ablageplatte bzw. ein weiterer Ablageboden 6 angeordnet. In Fig. 1 sind es deren drei. Die Böden 6 können beispielsweise aus Stäben, Gittern oder Flatten bestehen und sind nach hinten schräg abwärts geneigt angeordnet, so daß die Skalen und Einstellapparaturen an der Frontseite von auf den Böden 6 stehenden Phonogeräten 7 dem Bedienenden anatomisch; günstig zugeneigt sind und darum leicht abgelesen, bequem zu ; erreichen und einzustellen sind. Die Böden 6 können beispielsweise Fächer einer Box 60 bilden. Die Box 60 kann mittels einer
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Achse bzw. eines Achsenpaares 8 schwenkbar am Säulenpaar 1 angebracht sein» Auf diese Weise ist die bedienungsgerechte Neigung der Böden 6 bzw. der Box 60 auch noch wahlweise
'verstellbar und so den individuellen Wünschen noch besser anpaßbar. Das Achsenpaar 8 kann von den Zapfen von Schrauben 9 gebildet sein. In diesem Fall läßt sich die Box 60 auch sehr einfach lösbar anordnen. Wenn dem Achspaar 8 mehrere übereinanderliegende Gewinde bzw. LagerÖffnungen 10 zugeordnet sind, kann man die Box 60 ohne besonderen Mehraufwand außerdem noch recht einfach in der Höhe verstellbar machen. Die Box 60 braucht nur einen Boden 6 zu haben, falls man die Fhonogeräte 7, 7, 7 unmittelbar aufeinander stapeln möchte.
Bei der in Fig. 2 veranschaulichten Variante sind jeweils zwei Säulen 1 von den beiden Längsschenkein eines Q-förmigen Trägers zu beiden Seiten der Ablage gebildet. Eine Ablageplatte 11 formt den unteren und eine weitere Ablageplatte 12 den oberen Abschluß der Ablage. Zwischen den Säulenpaaren 1,1 ist auch hier mindestens ein Boden 6 zur Ablage von Phonogeräten 7 so angeordnet, daß er mit seiner Fläche vorne schräg aufwärts weist. Wenn diese Geräte nicht unmittelbar aufeinandergestapelt werden, können aber auch mehrere Böden 6 vorgesehen sein. Die Böden 6 sind vor-
zugsweise lösbar befestigt und können auch in ihrer Neigung
■ mit Hilfe geeigneter Mittel, beispielsweise mittels Schrauben
oder Stifte 14, wahlweise verstellt werden, indem man diese
: als Auflagestützen des Bodens 6 in einer Gewinde- oder Loch-
\_ reihe 14 beiderseits der vorderen Kante 6a des Bodens 6 höher
oder tiefer setzt. Fahrrollen 4 können auch bei diesem Ausführungsbeispiel zur besseren Mobilität dienen. Außerdem können auch hier anstelle der Seilen 1 odar in Verbindung damit Seiten-
wände 2 verwendet werden.
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Die in Fig. 3 dargestellte pultartige Ablage weist beiderseit? je eine P-förmige Säule 1 auf. Dieses Säulenpaar trägt oben
■J n
und unten (an einem Fußschenkel 1" Jje eine Ablageplatte 15 und
16. Unterhalb der oberen Platte 15 befindet sich deckungsgleich
13 ■it der schrägen Ebene des Auslegearmes 1 ein Ablageboden 6, bestehend aus einer Platte, einem Gitter oder nur aus zwei parallelen Stangen, zur Ablage der Phonogeräte 7. Der Boden 6 kann auch noch wahlweise neigungsverstellt werden. Dazu
13 können beispielsweise an Winkeln 17 der Auslegearme 1 sitzende Schraubspindeln 18 dienen, auf deren Kuppen der Boden 6 mit seiner vorderen Kante 6a aufliegt. Auch diese Variante kann mit Fahrrollen 4 versehen sein.
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Claims (5)

Schutzansprüche
1. Ablage für Phonogeräte mit mindestens einem an bzw. zwischen lotrechten Säulen bzw. Seiten**änden angeordneten Ablageboden, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden bzw. die Böden (6) nach hinten schräg abwärts geneigt an den Säulen bzw. Seitenwänden (i,2)tageordnet sind.
2. Ablage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Boden bzw. den Böden (6) eine Vorrichtung (8, 9* 10; 13, 14; 17, 18) zur Höhen- und/oder Neigungsverstellung zugeordnet ist.
3. Ablage nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden bzw. <JIe Böden (6) Teil bzw. Teile einer Box (60)
sind.
4. Ablage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Box (60) um eine Achse bzw. ein Achsenpaar (8) schwenkbar und vorzugsweise lösbar aufgehängt ist.
5. Ablage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Achse bzw. dem Achsenpaar (8) mehrere Lageröffnungen (10) in den Säulen (1) zugeordnet sind.
DE19787811368 1978-04-15 1978-04-15 Ablage fuer phonogeraete Expired DE7811368U1 (de)

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