DE7734603U1 - Heizvorrichtung, insbesondere fuer yachten - Google Patents

Heizvorrichtung, insbesondere fuer yachten

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • F23D3/02Wick burners
    • F23D3/18Details of wick burners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft eine Heizvorrichtung mit einem Brenner für flüssige Brennstoffe, insbesondere für Yachten.
Es sind die unterschiedlichsten Heizvorrichtungen der vorstehend genannten Art bekannt, bei denen häufig Spezialbrenner vorgesehen sind oder die mit besonderen elektrischen Zusatzaggregaten ausgerüstet sind, um für eine gute Ausnutzung der beim Verbrennen entstehenden Wärme zu sorgen. Diese Vorrichtungen sind verhältnismäßig aufwendig und damit teuer oder sie haben einen schlechten Wirkungsgrad.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Heizvorrichtung der eingangs genanntön Art zu schaffen, die bei einfachstem Aufbau und damit preiswerter Herstellung eine bestmögliche Ausnutzung der bei der Verbrennung entstehenden Wärme erlaubt.
Diese Aufgabe wird grundsätzlich dadurch gelöst, daß der Brenner ein herkömmlicher Dochtbrenner mit Glaszylinder ist, und daß für die Abgabe nach dem Austritt aus dem Glaszylinder ein Wärmetauscher und daran anschließend ein Abzug vorgesehen ist.
Die Heizvorrichtung nach der Neuerung arbeitet in höchst überraschender Weise mit einem herkömmlichen Dochtbrenner mit Glaszylinder, d.h. praktisch handelt es sich um bekannte Petroleumlampen, die in den unterschiedlichsten Größen und Formen vorhanden sind. Häufig ist der Dochtbrenner auf dem Tank für das Petroleum befestigt und trägt den Glaszylinder, dessen Form der Größe des Dochtbrenners angepaßt ist. Die Neuerung benutzt eine derartige Petroleumlampe zum Heizen in Verbindung mit einem sich an den Austritt der Abgase aus dem Glaszylinder anschließenden Wärmetauscher, der in besonderer Weise entsprechend den an ihn gestellten Anforderungen gestaltet ist.
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lnsbesondere kann die Heizvorrichtung derart ausgebildet sein, daß der Wärmetauscher über dem Glaszylinder angeordnet ist, und daß aus diesem ein Abgasrohr nach unten in den ^Bereich des Dochtbrenners und von dort im Bögen 'nach oben in den Abzug führt, wobei im Bereich des Abgasrohres ein weiterer Wärmetauscher vorgesehen sein kann.
{Schließlich ist es möglich, in an sich bekannter Weise im (Bereich des Dochtbrenners und des Glaszylinders einen ;Reflektor vorzusehen, der die Wärmeabgabe zusätzlich verbessert.
rÄls Brennstoff hat sich Dieselkraftstoff als zweckmäßig
herausgestellt, da Diesel auf vielen Yachten sowieso vorhanden ist. Weiterhin ist dieser Brennstoff sehr viel preiswerter als viele andere Brennstoffe wie beispielsweise Petroleum.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung werden im "folgenden unter Hinweis auf die Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die in der Zeichnung dargestellte Heizvorrichtung besteht
aus einem Gehäuse 11 aus rostfreiem Stahlblech, das auf
einen Brennstofftank 1 aufgesetzt ist. Diese beiden Teile
1 und 11 sind in ihrer äußeren Form einander angepaßt.
Auf dem Brennstofftank 1 sitzt ein herkömmlicher Dochtbrenner 2 mit einem Glaszylinder 3. Hinter diesen beiden Teilen befindet sich ein Reflektor 4.
Oberhalb des Glaszylinders 3 ist ein Wärmetauscher 14 vorgesehen, der aus einer Anzahl von Edelstahlblechen besteht, die eine große Oberfläche bilden. In Strömungsrxchtung der
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Abgase schließt sich an diesen Wärmetauscher IM ein U-förmig gebogenes Rohr 6 bis 9 an, das in einem Abzug endet. Der Abzug Io mündet ins Freie, um für eine einwandfreie Ableitung der Abgase zu sorgen.
Im Bereich des Rohres 6 bis 9 ist ein weiterer Wärmetauscher 15 vorgesehen, der aus einer Anzahl von Edelstahlblechen besteht, die eine große Oberfläche bilden.
Der Brennstofftank 1 ist mit dem Gehäuse 11 durch eine Arretierung 5 verbunden.
Im Betrieb strömen die bei der Verbrennung entstehenden und aufgeheizten Abgase durch den Glaszylinder 3 zuerst in den Wärmetauscher IM und von dort bei 6 in das entsprechende U-förmige Rohr, um schließlich nach durch Durchströmen des zweiten Wärmetauschers 15 bei Io ins Freie zu treten. Die Wärnieausnutzung ist hierbei erstaunlich hoch. Die Abgastemperatur ist sehr niedrig, d.h. die bei der Verbrennung entstehende Wärme wird sehr gut ausgenutzt, und zwar einmal durch die Wärmetauscher und zum anderen durch den Reflektor (Strahlungswärme).
Die Heizvorrichtung weist eine kompakte Form auf, sie verwendet als wesentliche Bauteile solche aus der Massenproduktion, die preiswert zur Verfügung stehen und sie weist einen sehr guten Wirkungsgrad auf.
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Claims (1)

  1. Brennstoffe, insbesondere für Yachten, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner ein herkömmlicher Dochtbrenner (2) mit Glaszylinder (3) ist und daß für die Abgase nach dem Austritt aus dem Glaszylinder ein
    j Wärmetauscher (14) und daran anschließend ein Abzug
    I (lo) vorgesehen ist.
    ] 2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, \ daß der Wärmetauscher (14) über dem Glaszylinder (3)
    I angeordnet ist, und daß aus diesem ein Abgasrohr (6-9)
    k nach unten in den Bereich des Dochtbrenners (3) und
    I von dort im Bogen (7j8) nach oben in den Abzug (lo)
    I führt.
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    -Z-
    I 3· Heizvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich-
    I net, daß im Bereich des Abgasrohres (9) ein weiterer
    I Wärmetauscher (15) vorgesehen ist.
    Ij 4. Heizvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, I dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Docht-
    I brenners (2) und des Glaszylinders (3) ein Reflektor
    f (2I) vorgesehen ist.
    Beschreibung:
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