DE7705634U1 - Unterdecke aus rasterartig zusammenfuegbar ausgebildeten gitterelementen - Google Patents
Unterdecke aus rasterartig zusammenfuegbar ausgebildeten gitterelementenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
- E04B9/34—Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles
- E04B9/345—Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles consisting of non-parallel slats, e.g. grids
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Description
Patentanwalt Dr.-Ing. Günther Ackmann, 41 Duisburg, Claubergstraße 24
17. Februar I977
(32.896/Hu)
(32.896/Hu)
Firma METAWA Gebrüder Steinbacher & Co., 433 MÜLHEIM,
Hansastraße 38/50
Hansastraße 38/50
Unterdecke aus rasterartig zusammenfügbar ausgebildeten
Gitterelementen
Gitterelementen
Die Neuerung betrifft eine Unterdecke, bestehend aus
rasterartig zusammenfügbar ausgebildeten Gitterelementen,
deren aus Blech geformten Lamellen einen etwa V-
rasterartig zusammenfügbar ausgebildeten Gitterelementen,
deren aus Blech geformten Lamellen einen etwa V-
förmigen Querschnitt besitzen und hat eine besonders |
zweckmäßige Ausgestaltung zum Gegenstand, durch welche |
die Handhabe wesentlich vereinfacht wird. I
Zur Herstellung von Unterdecken ist es bekannt, aus I
Längs- und Querträgern ein grobrastiges Rahmengefüge zu |
bilden und in deren Fächer zusammensteckbare Gitter, aber |
auch Leuchteinheiten, Lüftungs- und Klimageräte o.dgl, I
einzubauen. Bei einer bekannten Ausführung sind die I
parallel zueinander liegenden Längsträger in der Ober- |
decke aufgehängt und besitzen seitliche Schenkel, auf |
denen die Querträger und die zusammensteckbaren Gitter il
abgestützt werden. Die Längs- und Querträger bestehen jf
aus flachen hochkantliegenden Blechstreifen und auch die I
Quer- und Längslamellen der Gitter sind aus flachen ||
Blechstreifen gebildet, die zum Zwecke dieses gitter- |
förmigen Zusammensteckens mit oberen bzw. unteren Steck- I
schlitzen versehen sind (Gbm 74 33 330). Diese Ausführung
hat jedoch den Nachteil, daß zunächst ein grobrastiges
Rahmengefüge hergestellt werden muß, in welchem die
hat jedoch den Nachteil, daß zunächst ein grobrastiges
Rahmengefüge hergestellt werden muß, in welchem die
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zusammensteckbaren Gritterelemente eingesteckt bzw. einzulagern sind. Der Montageaufwand ist daher relativ
hoch und außerdem müssen eine Vielzahl von Bauteilen vorgefertigt und auf Lager gehalten werden.
Hinzu kommt, daß die schmalen, aus Blechstreifen bestehenden Trägerelemente und Gitterlamellen ein
häufig nicht erwünschtes Aussehen haben. Verwendung finden deshalb häufiger Unterdecken, bei denen die
aus einem Blech geformten Trägerelemente einen U- oder V-förmigen Querschnitt haben und mit einer
Füllung aus wärme- und schallisolierendem Material versehen sind. Bei dieser Ausführung werden die
Längsträger an der Oberdecke aufgehängt. Die Querträger werden als kurze Stücke zwischen zwei
benachbarten Längssträgern befestigt, a.B. mittels Haken eingehängt, angeschraubt o. dgl. In der Regel
liegen die Querträger mit ihren Enden stumpf gegen zwei Längsträger an. Auch diese Ausführung erfordert
jedoch zusäätzliche Ausfachungselemente, für deren Befestigung besondere Einrichtungen vorgesehen
sein müssen.
Demgegenüber liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine Unterdecke der gattungsgemäßen Art derart auszubilden,
daß bei einer möglichst geringen Anzahl von Bauelementen eine besonders schnelle Montage ermöglicht
wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß die Schenkel der Lamellen durch einen horizontal
verlaufenden Steg verbunden und die Schenkel der in der einen Richtung verlaufenden Lamellen mit ihrem
Querschnitt entsprechenden und kleine untere Wandteile belassenden Ausschnitten versehen sind und die
querverlaufenden Lamellen in ihrem unteren Bereich Ausschnitte im Steg und Steckschlitze aufweisen, welche
dem von den anderen Lamellen unterhalb ihrer Ausschnitte gebildeten Querschnitt entsprechen.
•3 —
Durch diese Ausbildung der Lamellen erhält die ' Unterdecke ein völlig gleichmäßiges gitterförmiges
Aussehen. Während ein Trägerelement mit V-förmigem Querschnitt ein Zusammenstecken aufgrund der geometrischen
Verhältnisse nicht erlaubt, wird durch den neuerungsgemäß vorgesehenen unteren Steg die
Möglichkeit gegeben, längs- und querverlaufende Lamellen zusammenzustecken, ohne daß von unten her
sichtbare Ausnehmungen o. dgl. verbleiben. Die Lamellen lassen sich schnell und einfach zusammenfügen,
in dem die querverlaufenden von oben her in die V-förmigen Ausschnitte der längsverlaufenden
Lamellen eingesteckt werden. Da der Abstand zwischen den Oberkanten der kleinen unteren Wandteile etwas
größer ist als die Stegbreite der querverlaufenden Lamellen entsteht in vorteilhafter Weise eine Schnappklemmverbindung
zwischen den Lamellen, welche eine wackelfreie Fixierung bildet. Jedes (Jitterelement
besteht aus einer dem Rastermaß entsprechenden Anzahl in Längs- und Querrichtung verlaufenden Lamellen,
wobei diese Gitterelemente dannan der Oberdecke in bekannter Weise befestigt sind. Die sich kreuzenden
Lamellen bilden also eine Vielzahl von Knotenpunkten. Die horizontal verlaufenden Stege aller sich kreuzenden
Lamellen liegen fluchtend zueinander, so daß ein völlig gleichmäßiges Gritterelement entsteht. Unerwünschte
lichtdurchlässige Fugen sind nicht vorhanden.
Vorzugsweise sind die kleinen Wandteile mit nach oben und leicht nach innen gebogenen Zungen versehen,
wobei die kleinen Wandteile zwischen den Rändern der Ausschnitte im Steg zunächst etwas nach innen gedrückt
werden und dann unter Bildung einer Schnappklemmverbindung wieder nach außen schnappen. Diese kleinen
Wandteile greifen dann in die Steckschlitze der quer verlaufenden Lamellen ein*
Außerdem sind 25weckmäßig am oberen Rand der großen Ausschnitte Nasen vorgesehen, welche durch entsprechende
Randschlitze der quer verlaufenden Lamellen ragen. Diese in die Randschlitze eingreifenden Nasen
fixieren die Schenkel der Lamellen genau und fest miteinander.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Nasen noch zu verkanten oder umzubiegen, um ein Herausrutschen in
jedem Fall auszuschließen. Bei höheren Lamellen mit entsprechend langen Schenkeln können entlang des
Randes der großen Ausschnitte auch mehrere Nasen und an den Schenkeln der querverlaufenden Lamellen
entsprechende Durchstecköffnungen vorgesehen sein, welche eine ähnliche Aufgabe erfüllen, wie die am
obersn Rand befindlichen Nasen. Nach einer weiteren Ausführung können am Rand der großen Ausschnitte nach
oben weisende Haken vorgesehen sein, welche entsprechende Schlitze der querverlaufenden Lamellen
hinterfassen.
Der Gegenstand der Neuerung ist in der Zeichnung anhand von zwei Ausführungsbeispielen näher dargestellt;
es zeigt:
Figur 1 eine Ansicht eines Gitterelements
von unten in einer Draufsicht,
Figur 2 den Gegenstand der Figur 1 in einer
seitlichen Ansicht,
Figur 3 einen Knotenpunkt des Gitterelements
in einer Sprengzeichnung und
Figur 4 den Knotenpunkt eines weiteren Ausführungsbeispiels in einer seitlichen
Ansicht und teilweise geschnitten.
Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Gitterelement
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besteht aus einer Vielzahl längsverlaufender und
querverlaufender Lamellen 1,2. Dargestellt sind in den Figuren 1 vier längsverlaufende Lamellen 1 und
zwölf quer verlaufende Lamellen 2. Vorzugsweise sind jedoch sechs Längslamellen 1 und zwölf Querlamellen
2 vorgesehen, so daß das Längs-Querformat 1:2 beträgt. Diese Deckenelemente werden neben- und
hintereinander entsprechend der Größe der Unterdecke einzeln an der Oberdecke in bekannter Weise
befestigt. Vorzugsweise werden die Eckknotenpunkte eines jeden Gitterelementes hierfür verwendet.
Figur 3 zeigt, daß die aus Blech gefertigten Lamellen 1,2 einen etwa V-förmigen Querschnitt besitzen, wobei
die Schenkel 3 an ihrem unteren Ende jedoch durch einen horizontal verlaufenden Steg 4 verbunden sind.
Die längsverlaufenden Lamellen 1 sind an den Stellen, wo sie von querverlaufenden Lamellen gekreuzt werden,
mit V-förmigen Ausschnitten 5 versehen, wobai diese dem Querschnitt der Lamellen entsprechen. Die V-förmigen
Ausschnitte enden jedoch etwas oberhalb'· des horizontal verlaufenden Steges 4, so daß bei beiden
Schenkeln 3 kleinere Wandteile 6 verbleiben, zwischen denen auch der Steg 4 belassen ist. Außerdem ist am
oberen Rand dieser unteren Wandteile 6 je eine nach oben weisende und etwas nach innen gebogene Zunge 7
vorhanden. Am oberen Rand der großen Ausschnitte 5 hingegen sind Nasen 8 vorgesehen, welche gegeneinander
gerichtet sind.
Bei den querverlaufenden Lamellen 2 hingegen sind im unteren Bereich Ausschnitte vorgesehen, welche dem von
den längsverlaufenden Lamellen 1 unterhalb ihrer Ausschnitte 5 gebildeten Querschnitt entsprechen. Diese
bestehen aus Ausschnitten 10 im Steg 4 und seitlich daneben vier Steckschlitzen 9. Außerdem sind am
oberen Rand der Schenkel 3 dieser querverlaufenden Lamellen 2 Randschlitze 11 vorgesehen.
7705634 oz.oa7f -
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Die Lamellen 1,2 werden durch Vorfertigung oder
auf der Baustelle duroh einfaches Zusammenstecken montiert, wobei lediglich querverlaufende Lamell&n
von oben her in die Ausschnitte 5 der längsverlaufenden Lamellen 1 eingesteckt werden. Dabei tragen die
Zungen 7 dafür Sorge, daß die von den Ausschnitten gebildeten Ränder der Stege 4 außerhalb der kurzen
Wandteile 6 nach unten geführt werden. Da die kurzen Wandteile 6 in der Ebene ihrer Schenkel 3 schräg
verlaufen,ist der Abstand zwischen ihren Oberkanten
etwas größer als die Breite des Steges 4 der querverlaufenden Lamelle 2. Das hat zur Folge, daß die
Wandteile 6 mit Hilfe der führenden Zungen 7 von den Rändern des Ausschnittes 10 nach innen gedrückt
werden, jedoch beim weiteren Einstecken wieder nach außen zurückfedern, bis die beiden sich kreuzenden
Stege 4 fluchtend liegen. Es entsteht so eine lagefeste Schnapp-KLemmverbindung an jedem Knotenpunkt.
Die vorspringenden Nasen 8 des Ausführungsbeispiels nach Figur 3 drücken zunächst die Schenkel 3 der querverlaufenden
Lamellen 2 etwas zusammen und springen dann in die Randschlitze ein. Durch leichtes Verkanten
der Nasen 8 kann eine zusätzliche Sicherung gegeben werden. Nach dem Einrasten liegen die Unterflächen
der sich kreuzenden Stege 4 in einer Ebene und von unten her sind keine Ausschnitte, Übergänge o. dgl.
zu sehen.
Es besteht auch die Möglichkeit, entlang des Randes der großen Ausschnitte 5 mehrere Nasen anzuordnen
und entsprechend die Schenkel 3 der querverlaufenden
Lamellen mit geeigneten Durchstecköffnungen zu versehen,
falls die Höhe der Lamellen bzw. deren Schenkel eine solche Fixierung verlangen.
Bei dem in Figur 4 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind am Rand der großen Ausschnitte 5 nach oben weisende Haken 12 vorgesehen. Die querverlaufenden Lamellen
hingegen besitzen Schlitze 13» in welche die Haken Sl/I
beim Ine inanderst ecken den? Lamellen eingreifen und ^ \ I
deren oberer Rand beim weiteren Herabdrüoken der querverlaufenden
Lamulle 2 hinterfaßt wird. Die Montage wird hierdurch vereinfacht. Die Ausführung kann für
verschieden hohe Lamellen Verwendung finden.
Die Haken 8 und Randschlitze 11 sowie die Haken 12
und Schlitze 13 können bedarfsweise vorgesehen sein. Bei niedrigen Lamellen 1,2 können sie aber auch
entfallen, da hier die Schnapp-Klemmverbindung in der Regel ausreicht. Weiterhin besteht die Möglichkeit,
die Randlamellen eines Gitterelements nur an ihrem Innenschenkel mit Randschlitzen 11 bzw. Schlitzen 13
zu versehen.
Claims (5)
1. Unterdecke, bestehend aus rasterartig zusammenfügbar
ausgebildeten Gitterelementen, deren aus Blech geformten Lamellen einen etwa V-förmigen
Querschnitt besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sehenkel (3) der Lamellen (1,2) durch
einen horizontal verlaufenden Steg (4) verbunden und die Schenkel der in der einen Richtung verlaufenden
Lamellen (1) mit ihrem Querschnitt entsprechenden und kleine untere Wandteile (6) belassenden
Ausschnitten (5) versehen sind und die querverlaufenden Lamellen (2) in ihrem unteren
Bereich Ausschnitte (10) und Steckschlitze (9) I
aufweisen, welche dem von den anderen Lamellen (1) I unterhalb ihrer Ausschnitte (5) gebildeten Querschnitt
entsprechen.
2. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinen Wandteile (6) mit nach oben weisenden,
leicht nach innen gebogenen Zungen (7) versehen sind.
3· Unterdecke nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Rand der großen Ausschnitte (5) Nasen (8) vorgesehen sind, welche durch entsprechende
Randschlitze (11) der querverlaufenden Lamellen (2) ragen.
4. Unterdecke nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß entlang des Randes der großen Ausschnitte (5) mehrere Nasen (8) und in den Schenkeln (3) der quer-
' .11 * ·
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verlaufenden Lamellen entsprechende Durchstecköffnungan
vorgesehen sind.
5. Unterdecke nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß am Rand der großen Ausschnitte (5) nach oben weisende Haken (12) vorgesehen sind, welche
entsprechende Schlitze (13) der querverlaufenden Laraellen (2) hinterfassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19777705634 DE7705634U1 (de) | 1977-02-24 | 1977-02-24 | Unterdecke aus rasterartig zusammenfuegbar ausgebildeten gitterelementen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19777705634 DE7705634U1 (de) | 1977-02-24 | 1977-02-24 | Unterdecke aus rasterartig zusammenfuegbar ausgebildeten gitterelementen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7705634U1 true DE7705634U1 (de) | 1977-06-02 |
Family
ID=6675846
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19777705634 Expired DE7705634U1 (de) | 1977-02-24 | 1977-02-24 | Unterdecke aus rasterartig zusammenfuegbar ausgebildeten gitterelementen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7705634U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3426920A1 (de) * | 1984-07-21 | 1986-01-30 | Helmut 6380 Bad Homburg Hirsch | Unterdecke, z.b. fuer grossraum-bueros |
-
1977
- 1977-02-24 DE DE19777705634 patent/DE7705634U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3426920A1 (de) * | 1984-07-21 | 1986-01-30 | Helmut 6380 Bad Homburg Hirsch | Unterdecke, z.b. fuer grossraum-bueros |
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