DE7702366U1 - Gasherd - Google Patents

Gasherd

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DE7702366U1
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DE
Germany
Prior art keywords
hotplate
guide element
gas
edge
stove
Prior art date
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Expired
Application number
DE19777702366
Other languages
English (en)
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/04Stoves or ranges for gaseous fuels with heat produced wholly or partly by a radiant body, e.g. by a perforated plate
    • F24C3/06Stoves or ranges for gaseous fuels with heat produced wholly or partly by a radiant body, e.g. by a perforated plate without any visible flame
    • F24C3/067Ranges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

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Iiig. P,.J. Kr'PFKRMANN IPHN. 8336. S.V. Philips' GloellampenfabrlelcM WIJN/vjm/bos
20-1-1977.
"Gasherd".
Die Neuerung bezieht sich auf einen Herd mit einer Kochplatte aus hitzebeständigem, glasartigem, keramischem Material und mit mindestens einem Gasbrenner unterhalb der genannten Kochplatte.
Ein Problem bei dieser Art von Herden ist
; eine gute Verteilung der durch die Gasflamme erzeugten
Wärme über die Kochplatte zu erzielen.
Nach der Neuerung enthält der Herd für j - jeden Gasbrenner ein die Hitze reflektierendes Führungs-
10 element in Form eines offenen Kegelstumpfes zum Umgeben
, - der Gasflamme, wobei ein Rand der oberen Basis des
Führungselementes in gewissem Abstand von der Unterseite
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IPHN. 8336.
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der Kochplatte liegt, wobei weiter der genannte Herd eine Bodenplatte enthält, die ebenfalls in gewissem Abstand von der Unterseite der Kochplatte liegt und wobei für jedes Führungselement eine Öffnung vorhanden ist, deren Rand den Rand der oberen Basis des Ftihrungselementes trägt.
Vorzugsweise sind die Gasausströmungsöffnungen jedes Gasbrenners derart vorgesehen, dass die Achsen der Gasdüsen einen Kegel definieren, dessen Spitze unterhalb der unteren Fläche der Kochplatte liegt.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist
in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine schaubildliche Ansicht der Oberseite des Herdes,
Figur 2 uns 3 Schnitte gemäss den Linien II-II und III-III aus Figur .1 ,
Figur h eine teilweise Vergrösserung des umkreisten Teils in Figur 2, wobei ein Brenner mit einem Führungselement dargestellt ist.
Nach der Neuerung enthält der Herd ein
Gehäuse 1 mit einer Frontplatte 2 für die Regelknöpfe 3 und die Flammanzeigezeichen h, und eine durch das Bezugszeichen 6 bezeichnete Kochplatte aus einem hitzebeständigen, glasartigen, keramischen Material.
Vie in Figur 1 dargestellt, liegt die Koch-
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platte 6 auf genau derselben Höhe wie der Rand 21 des Gehäuses 1. Vorzugsweise liegt die Kochplatte 6 auf derselben Höhe wie die oberen Flächen anderer Elemente in der Küche und aus diesem Grund eignet sich der Herd durchaus für Einbauküchen. Für europäischen Normen beträgt die Höhe im allgemeinen 85 cm; über dem Pussboden.
Unterhalb der unteren Seite 12 der Kochplatte 6 und in gewissem Abstand von derselben sind
1Ö vier Gasbrenner 7 vorgesehen, von denen nur drei in den Figuren dargestellt sind. Jeder der Brenner 7 enthält einen Flammenverteiler 8, wobei ein lateraler kegelförmiger Ring 9 einen zentralen hohlen Teil I9 umgibt. Die Offnungen 10 am Ende der GasdUsen 11 sind auf den lateralen Ring 9 gerichtet. Die Achsen der GasdUsen 11 stehen senkrecht zum lateralen Ring 9 und zusammen definieren sie einen Kegel, dessen Mitte C auf der vertikalen. Achse Z des Flammenverteilers 8 liegt und zwar auf einem Punkt zwischen dem oberen Rand dieses Verteilers und der Unterseite 12 der Kochplatte 6 (siehe Fig. k).
Nach der Neuerung ist.jeder Brenner 7 mit einem Führungselement I3 für die Verbrennungsprodukte versehen. Vorzugsweise weist ein Führungselement I3 eine laterale kegelförmige Oberfläche 14 auf, welcher Kegel auf beiden Seiten geöffnet ist. Die kleinere
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Basis 15 liegt unten und die grössere Basis 16 oben und ist mit einem abgewinkelten Rand 17 versehen. Der Herd enthält weiter eine Bodenplatte 18, die ebenfalls in gewissem Abstand von der unteren Seite 12 der Kochplatte 6 liegt, in welcher Bodenplatte Offnungen 23 für jedes Führungselement 13 vorgesehen sind, welche Offnungen einen aufwärts abgewinkelten Rand 24 aufweisen. Der Rand 17 des Führungselementes 13 wird vom Rand der Öffnung der Bodenplatte 18 getragen. Die Höhe des Führungselementes entspricht etwa dem 0.5-1,5fachen des inneren Durchmessers der kleineren Basis. Dadurch steht der von den Gasbrennern beanspruchte Raum nicht unter Druck.
Die Verbrennungsprodukte, die von der Flamme jeder der Brenner 7 herrühren, werden in ihrer Konvektionsbewegung nach oben durch das Führungselement 13 unterstützt und nach Berührung der unteren Fläche 12 senkrecht über dem Brenner verschwinden die Verbrennungsprodukte in dem freien Raum zwischen der Oberfläche und der Struktur 18, wodurch die ganze Kochplatte 6 durch Konvexionswärme erhitnt wird. Während dieses Stromes unterhalb der Kochplatte 6 kühlen die Verbrennungsprodukte auf progressive Weise bis auf Temperaturen, die nicht gefährlich sind, ab. Die Verbrennungsprodukte werden dann unmittelbai* in die Umgebung abgeführt (d.h. in die Küche) und zwar durch drei
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aufwärts gerichtete offene Kanäle 20. Diese werden durch die lateralen und hinteren Ränder der Umrandung der Kochplatte 6 und durch die Bodenplatte 18 sowie den Rand 21 gebildet. Die gestrichelten Pfeile in den Figuren zeigen den Weg der Verbrennungsprodukte und zwar ausgehend von den Brennern bis zu ihrer Entweichung in die Umgebung.
Der vertikale Abstand zwischen der unteren Fläche 12 und den oberen Rändern 17' der Führungselemente 13 und der Bodenplatte 18 ist derart bemessen worden, dass eine optimale Temperaturverteilung über die ganze Oberfläche der Kochplatte 6 erhalten wird und zwar unter allen Gebrauchsumständen des Herdes (d.h. mit einem, zwei, drei oder vier Brennern gleichzeitig funktionierend). Das Resultat wird durch den Strahlungseffekt der Flamme wesentlich vergrössert, welcher Effekt durch die wärmereflektierenden Eigenschaften der Oberfläche der Seitenwände der Führungselemente 13 vergrössert wird. Diese Reflexionseigenschaften werden dadurch erhalten, dass die Führungselemente aus rostfreiem Stahl, Eisen oder Giesseisen hergestellt werden, wobei in den zwei letzteren Fällen die Elemente weiss reflektierend emailliert worden sind. Ein weiteres Konstruktionselement ist das Anordnen jedes Brenners 7 gegenüber dem Führungselement I3. Letzteres ist koaxial zum Flarnmenverteiler 8 angeordnet und hat eine untere
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Basis 15, die in einem Abstand vom Brenner 7 liegt und etwas unter den Ausströmungsöffnungen 10. ■
Dadurch befindet sich die durch die Achsen '
'der GasdUsen 11 definierte Mitte C des Kegels auf einem
Pegel zwischen den zwei Basen 15 und 16 des Ptihrungs- | elementes I3. Dadurch hat die Flamme eine einheitliche | Form, auch wenn die Gasdurchströmungsmenge minimal ist. |
Die Kochplatte 6 kann weiter mit einem Griff f 22 in Form eines Einschnittes versehen werden, wenn die Kochplatte gegenüber dem Gehäuse 1 scharnierbar ist, beispielsweise auf der Rückseite des Umfanges. Dies ermöglicht Wartung, Reparatur und Reinigungstätigkeiten an denjenigen Elementen des Herdes, die unterhalb der Kochplatte liegen.
' Statt einer einzigen Kochplatte für alle Brenner können ebenfalls soviele Kochplatten verwendet werden wie es Brenner gibt. In diesem Fall werden zwischen den Umfangen zweier benachbarter Kochplatten vertikale Schlitze für das unmittelbare Entweichen der Verbrennungsgase in die Umgebung vorgesehen werden, welche Gase nur unter derjenigen Kochplatte strömen, die dem betreffenden Brenner zugeordnet ist.
In einer einigerraassen vereinfachten Ausführungsform wurden die Bodenplatte 18 und die Führungselemente I3 durch Tiefziehen und Stanzen einer einzigen Stahlplatte, die hinterher mit reflektierendem Email "emailliert" ist, oder aus rostfreiem Stahl erhalten.
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Claims (2)

IPHN. 8336. 20-1-1977 SCHUTZANSPRÜCHE. ■3
1. Ein Herd mit einer Kochplatte aus hitzebeständigem, glasartigem, keramischem Material und mit mindestens einem Gasbrenner unterhalb der genannten Kochplatte, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Herd für jeden Gasbrenner ein wärmereflektierendes Führungselement in Form eines offenen Kegelstumpfes zum Umgeben der Gasflamme, wobei ein Rand der oberen Basis des Führungselementes in gewissem Abstand von der Unterseite der Kochplatte liegt, wobei weiter der genannte Herd eine Bodenplatte enthält, die ebenfalls in gewissem Abstand von der Unterseite der Kochplatte liegt, und wobei für jedes Führungselement eine Öffnung vorhanden ist, deren Rand den Rand der oberen Basis des Führungselementes trägt.
2. Herd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die GasausströjnungsQf fnungen jedes Gasbrenners derart vorgesehen sind, dass die Achsen der GasdUsen einen Kegel definieren, dessen Spitze unterhalb der unteren Fläche der Kochplatte liegt.
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DE19777702366 1976-02-03 1977-01-28 Gasherd Expired DE7702366U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1983676A IT1055068B (it) 1976-02-03 1976-02-03 Cucina a gas con piano di cottura continuo

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7702366U1 true DE7702366U1 (de) 1977-07-28

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ID=11161680

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19777702366 Expired DE7702366U1 (de) 1976-02-03 1977-01-28 Gasherd

Country Status (4)

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DE (1) DE7702366U1 (de)
FR (1) FR2340671A7 (de)
GB (1) GB1569810A (de)
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Families Citing this family (6)

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FR2340671A7 (fr) 1977-09-02
IT1055068B (it) 1981-12-21
GB1569810A (en) 1980-06-18

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