DE767201C - Elektrische Maschine mit Durchzugsbelueftung durch einen eingebauten Radialluefter - Google Patents
Elektrische Maschine mit Durchzugsbelueftung durch einen eingebauten RadialluefterInfo
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- DE767201C DE767201C DEA88989D DEA0088989D DE767201C DE 767201 C DE767201 C DE 767201C DE A88989 D DEA88989 D DE A88989D DE A0088989 D DEA0088989 D DE A0088989D DE 767201 C DE767201 C DE 767201C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K9/00—Arrangements for cooling or ventilating
- H02K9/02—Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine
- H02K9/04—Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine having means for generating a flow of cooling medium
- H02K9/06—Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine having means for generating a flow of cooling medium with fans or impellers driven by the machine shaft
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Elektrische Maschine mit Durchzugsbelüftung durch einen eingebauten.-. Radiallüfter Bekannt sind elektrische Maschinen- mit Durchzugsbelüftung in der Weise, daß die Kühlluft von einem im antriebsseitigen Lagerschild eingebauten Radiallüfter durch die Maschine hindurchgesaugt und aus einer einseitig in diesem Lagerschild angebrachten Öffnung, die weniger als -die Hälffe des Lagerschildumfanges umfaßt, wieder ausgestoßen wird. Bei den bekannten Lüftungseinxichtungen dieser Art bestanden zwei einander, widersprechende Forderungen. Einerseits mußte der Lüfter möglichst groß gemacht werden, damit. er bei der angegebenen- Drehzahl. die größtmögliche Luftmenge zu: fördern in der Lage war, anderseits aber n fußte außerhalb des Lüfters so viel Platz zur Verfügung stehen" daß die Luft an den geschlossenen Stellen .des Lagerschildes möglichst widerstandslos vorbeiströmen konnte. Das Ergebnis war in allen Fällen ein. Kompromiß: Entweder mußte der Platz im Lagerschild auf Kosten des Lüfterdurchmessers geschaffen werden, oder man müßte eine teilweise Drosselung der geförderten Kühlluft in Kauf nehmen; schließlich hat man auch, um Platz für die geförderte Luft zu schaffen, den Durchmesser des Lagerschildes größer gemacht als den des Maschinengehäuses.
- Demgegenüber wird bei der elektrischen Maschine nach der Erfindung, damit die Luftförderung ohne Vergrößerung des Lagerschildes ein Maximum wird, der Lagerschild in seinem dein Abluftstutzen abgewandten Bereich mit einem axial gerichteten Raum für die Umlenkung der Abluft um i8o° und daran anschließend mit einem weiteren, in den Abluftstutzen mündenden, stirnseitigen Raum versehen, der vom Raum des Lüfters durch eine seiner umlaufenden Tragwand i parallele, von Rippen getragene ruhende Zwischenwand 11L getrennt ist, welche ihrerseits das antriebsseitige Lager der Maschine trägt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung dargestellt, und zwar zeigt sie im Längsschnitt das antriebsseitige Ende einer Gleichstrommaschine. Auf der Maschinenwelle a, die vom Lager b getragen wird, sitzen in bekannter Weise einerseits der Anker c und anderseits eine Kupplungshälfte d. die die Antriebskraft überträgt. Am llascltinengeliäuse e sind in bekannter Weise die Feldpole f befestigt, und an seine Stirnfläche ist der Lagerschild g angebaut- An dem Ankerkörper sitzt der Radiallüfter lc, dessen die Lüfterschaufeln tragende Stirnwand i in bekannter `'eise einen etwas kleineren Außendurchmesser hat als sein Deckring f,. dessen Außenrand an den Innenrand des 'Maschinengehäuses e stößt. Der Außenrand der Stirnwand i des Lüfters stößt an eine besondere ruhende, von Rippen r getragene Zwischenwand m des Lagerschildes g, damit der Strom der aus dem Lüfter austretenden Luft nicht durch die einen Gegenstrom erzeugende umlaufende Wand i des Lüfters gestört wird. Innerhalb einer trichterförmigen Ausstülpung der Lüfterwand i ist das von einer trichterförmigen Ausstülpung der Zwischenwand m getragene Lager b untergebracht, und die Kupplungshälfte d reicht bis in den Lagerschild g hinein, so daß der Raum in der Achsrichtung gut ausgenutzt ist. Der Lagerschild g ist unten offen und mit einem im OOuerschnitt etwa rechteckigen Austrittsstutzen it für die Abluft versehen. Oben-und an den Seiten bildet er mit der Zwischenwand in. einen kurzen, axial gerichteten Umlenkkanal o, dessen radiale Breite ebenso groß ist wie die axiale Austrittsbreite des Lüfters k. Oben ,wird dann die Abluft nochmals um 9o° in einen eine axiale Verlängerung des Lagerschildes g bildenden besonderen Raum p umgelenkt, der durch eine Stirnwand q abgeschlossen ist. Gegen die von der umlaufenden Kupplungshälfte d abgeschletiderte Luft ist der Abluftraum p durch eine halb- oder vollzylindrische Abdeckschale s geschützt.
- Die Abluft tritt somit unten unmittelbar, oben und seitlich dagegen nach Umlenkung bis zu iSo- in den Abluftstutzen n ein. Der U mlenkraum o kann mit Leitwänden oder Leitschaufeln für die Abluft versehen sein.
Claims (1)
- PATEXTANSPRCCHE: i. Elektrische 'Maschine mit Rohranschluß auf der Ahluftseite und mit Durchzugshelüftung durch einen im antriebsseitigen. einseitig mit einem radialen Abluftstutzen versehenen Lagerschild eingebauten, die Luft durch die Maschine saugenden Radiallüfter. dessen Durchmesser so groß ist, ,wie es der größte Durchmesser des 'Maschinengehäuses zuläßt, dadurch gekennzeichnet, daß der in seinem Außendurchmess:r den Gehäusedurchmesser nicht übersteigenden Lagerschild (ä) in seinem dem Abluftstutzen (n) abgewandten Bereich einen axial gerichteten Rautn (o) für die Umlenkung der Abluft um i8o= und daran anschließend einen weiteren. in den Abluftstutzen mündenden stirnseitigen Raum (p) besitzt. der vom Raum des Lüfters durch eine seiner umlaufenden Tragwand (i) parallele, von Rippen getragene ruhende Zwischenwand (idc) getrennt ist, und daß das antriebsseitige Lager (b) der Maschine von dieser Zwischenwand getragen wirfl. 2 1laschine nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (b) an einer trichterförmigen Ausstülpung der Zwischenwand (iiL) sitzt und in eine trichterförmige Einstülpung der Lüfterwand (i) hineinragt. . Maschine nach Anspruch i. dadurch 3 2 gekennzeichnet, daß ihre Antriebskupplung (d) wenigstens zum Teil in den Abluftraum (p) des Lagerschildes hineingezogen ist. .i. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung; wenigstens dort, wo der Strotn der von ihr abgeschleuderten Luft den Abluftstrom stören würde, durch eine Zwischenwand (s) von diesem getrennt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA88989D DE767201C (de) | 1939-02-18 | 1939-02-18 | Elektrische Maschine mit Durchzugsbelueftung durch einen eingebauten Radialluefter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA88989D DE767201C (de) | 1939-02-18 | 1939-02-18 | Elektrische Maschine mit Durchzugsbelueftung durch einen eingebauten Radialluefter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE767201C true DE767201C (de) | 1952-02-14 |
Family
ID=6950475
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA88989D Expired DE767201C (de) | 1939-02-18 | 1939-02-18 | Elektrische Maschine mit Durchzugsbelueftung durch einen eingebauten Radialluefter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE767201C (de) |
-
1939
- 1939-02-18 DE DEA88989D patent/DE767201C/de not_active Expired
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