DE76407C - Concentrationsgefäfs für Schwefelsäure - Google Patents

Concentrationsgefäfs für Schwefelsäure

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DE76407C
DE76407C DENDAT76407D DE76407DA DE76407C DE 76407 C DE76407 C DE 76407C DE NDAT76407 D DENDAT76407 D DE NDAT76407D DE 76407D A DE76407D A DE 76407DA DE 76407 C DE76407 C DE 76407C
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DE
Germany
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sulfuric acid
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tube
cutout
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Expired - Lifetime
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DENDAT76407D
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English (en)
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J. LEVINSTEIN in Hawkesmoor, Jallowfield, Grafsch. Manchester
Publication of DE76407C publication Critical patent/DE76407C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/69Sulfur trioxide; Sulfuric acid
    • C01B17/88Concentration of sulfuric acid

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die vorliegende Erfindung bezweckt, den Schwefelsäureconcentrationsgefäfsen von Gridley, Webb u. a. eine höhere Betriebssicherheit und eine gröfsere Haltbarkeit zu verleihen.
Die genannten Concentrationsgefä'fse besitzen den Nachtheil, dafs bei Verstopfungen der nach dem Boden der Gefäfse führenden Zuleitungsrohre die Flüssigkeit übertritt und nicht allein verloren geht, sondern auch Betriebsunterbrechungen und Beschädigungen des Concentrationsofens bewirkt.
Beim vorliegenden Concentrationsgefäfs tritt das Mundstück des Rohres aus der Seitenwand des Gefäfses hervor und ist gleichzeitig an der entgegengesetzten Seite mit einem Ausschnitt versehen, so dafs bei etwaiger Verstopfung des unteren Rohrendes ein Ueberfliefsen der Säure über den äufseren Rand des Mundstückes vermieden wird, dieselbe vielmehr durch diesen Ausschnitt in das Innere des Gefäfses fliefst.
Die beiliegende Zeichnung stellt drei Ausführungsformen des Erfindungsgedankens dar, und zwar:
Fig. i, 4 und. 6 in verticalem Längsschnitt,
Fig. ia, 4a und 6a in verticalem Querschnitt und
Fig. 3, 5 und. 7 im Horizontalschnitt.
Zur Erläuterung der Erfindung ist ein offener, cylindrischer, gläserner Gefäfskörper A mit halbkugelförmigem Boden gewählt.
Das Einlaufrohr B C ist mit dem Gefäfskörper verschmolzen. Das Mundstück B desselben tritt aus der Seitenwand des Gefäfses heraus und befindet sich unter dem Abflufsrohr D, Fig. 1, des nächst höheren Gefäfses. Der untere Theil des Einlaufrohres B C bildet, bis nahe zum Gefäfsboden reichende
Röhre c, welche zweckmäfsig einen halbkreisförmigen (Fig. i, ia, 2 und 3), abgeflachten (Fig. 4, 4 a und 5) oder kreisrunden (Fig. 6, 6 a und 7) Querschnitt besitzt. Je gröfser der Querschnitt ist, desto geringer wird die Geschwindigkeit, mit welcher die Flüssigkeit die Röhre durchfliefst, da in gleichen Zeiten stets gleiche Flüssigkeitsmengen den Querschnitt passiren müssen. Wünscht man daher einen besonders langsamen Durchflufs, so kann man statt der Röhre c auch eine ebene Wand anordnen, wie in Fig. 4, 4a und 5 durch die punktirten Linien angedeutet ist.
Um zu verhüten, dafs beim Verstopfen einer Röhre c die Flüssigkeit über den äufseren Rand des Mundstückes B an der Aufsenseite des Gefäfses herabläuft, ist der innere Rand des Mundstückes mit einem Ausschnitt b versehen. Sollte daher die Röhre c verstopft sein, so fliefst die Flüssigkeit über den Ausschnitt b direct in das Gefäfs, bis die Röhre c wieder gereinigt ist.
Gegenüber dem Einlaufrohr B C ist, etwas tiefer als das Einlaufmundstück B, das Abflufsrohr D angebracht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Concentrationsgefä'fs für Schwefelsäure mit nach dem Boden des Gefäfses führendem Zuleitungskanal bezw. -rohr, dadurch gekennzeichnet, dafs das Mundstück des Rohres u. s. w. aus der Seitenwand des Gefäfses hervortritt und gleichzeitig an der entgegengesetzten Seite1 mit einem Ausschnitt (b) versehen ist, so dafs bei etwaiger Verstopfung des unteren Rohrendes ein Ueberfliefsen der Säure über den äufseren Rand des Mundstückes vermieden wird, dieselbe vielmehr durch diesen Ausschnitt in das Innere des Gefäfses fliefst.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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