DE7621686U - Steuerkonsole - Google Patents
SteuerkonsoleInfo
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Description
Priorität: 14. Juli 1975 - "USA - Ser. Ho. 595 94-6
Es wird eine durchscheinende Kunststoff-Maske oder -Auflage
beschrieben, die über das Tastenfeld einer Becnner-Einga'be-/Ausgabe-Station
paßt, um die Tasten mit üren Eunlctionen
entsprecnend der ausgewählten Betriebsart zu markieren. Ein
"vorstellender Teil längs einer der Kanten der Maske reicnt in
einen dem Tastenfeld "benacubarten Schlitz, wo eine Beihe von
Codesegmenten einen optischen Code "bildet;, der mit einer
entsprechenden Heihe von Lichtschranken abgelesen wird, um
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dem Rechner die Information zuzuführen ;, mit der erreicht wird,
daß seine Betriebsart der Tastenfeldbeschriftung entspricht.
Datenverarbeitungssysteme haben oft die Möglichkeit, eine
möglicherweise verwirrende Vielzahl von vorgewählten Verarbeitungsoperationen auf eine ebenso große Vielzahl von Arten
von Daten auszuführen, die von einem menschlichen Benutzer in I das System eingegeben sind. Beispielsweise muß in einem J
Datenverarbeitungssystem, das dazu ausgelegt ist, eine Baukostenschätzung
aus Informationen abzuleiten, die von einem j menschlichen Benutzer in das System eingegeben werden, der !
aufgrund von Architektenzeichnungen arbeitet, in der Lage sein, (1) quantitative Daten aufzunehmen, die eine breite Vielzahl
von eingekauftem Installationsmaterial betreffen, (2) einen Zugriff zu den relevanten Kostendaten zu erhalten, die jeden
eingegebenen Einrichtungsposten betreffen, und (3) genaue Gesamtkosten für das gesamte Bauprojekt zu liefern.
In ähnlicher Weise benötigt der Systembenutzer (oder Schätzer) bei der Behandlung der großen Anzahl von verschiedenen Datentypen
die in die Kostenschätzung eingehen, eine einfache Einrichtung, die ihn in menschlicher Sprache über die Funktion jeder Kontrolle
der Eechner-Eingabe-/Ausgabe-Station informiert, gleichgültig, in welcher Betriebsart das System arbeitet.
In der TJS-Patentschrift 3 187 321 ist ein Rechnereingabegerät
mit einem Tastenfeld beschrieben, bei dem perforierte Karten verwendet werden, die auf dem Tastenfeld als "Auflagen"
installiert werden. Zusätzlich dazu, daß die Auflagen Beschriftungen
aufweisen, mit denen die Schalter oder Tasten der Konsole
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markiert werden, weisen die Auflagen Einrichtungen in Form von Stopfen 46 auf, mit denen, verschiedene der Schalter 48 bis 52
mechanisch betätigt werden, um Codesignale zu erzeugen, die vom Rechner verwertet werden.
In der US-Patentschrift 3 158 $17 ist eine ähnliche Einrichtung
beschrieben, bei der körperlich vorstehende Teile, auf der Auflage mechanisch Schalter betätigen, um den Rechner zu veranlassen,
verschiedene Operationen bezüglich des Gegenstandes jeder Auflage einzuleiten.
In der US-Patentschrift 3 394 368 ist ein Kontrolltastenfeld
beschrieben, das Magazine für verschiedene, aufschriftentragende Platten enthält, die, wie die Auflagen der US-Patentschriften
3 187 321 und 3 158 317 bestimmte Schalter auf dem Tastenfeld markieren, während sie gleichzeitig eine mechanische Betätigung
einer Reihe von Schaltern bewirken, die eine elektrische Anzeige dafür liefern, welches Magazin gebraucht wird.
Diese Veröffentlichungen illustrieren die Verwendung von Platten oder Auflagen, die Aufschriften in menschliches? Sprache tragen,
mit denen Schalter und Kontrollen auf Tastenfeldern markiert werden. Es sind ferner Einrichtungen vorgesehen, mit denen die
verwendete Auflage für den Rechner identifiziert wird und die Auswahl eines bestimmten Programms oder einer bestimmten !Folge
durch den Rechner eingeleitet wird. In gedem Falle hat diese letztgenannte Einrichtung aber die Form von vorstehenden
Teilen auf der Auflage, die mechanische Schalter betätigen.
Solche mechanischen Betätigungseinrichtuugen sind einer Vielzahl von Problemen unterworfen, "wie Abnutzung oder Beschädigung
der vorstehenden Teile der Auflage, so daß möglicherweise die richtigen Schalter nicht betätigt werden. Weiterhin führen die
Forderungen nach mechanischer Präzision der Schalterbetätigungsteile der Auflage und die Notwendigkeit einer exakten Positäonie-
:cung der Auflage mit Bezug auf die Schaltex· eine Unsicherheit
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hinsichtlich der Betätigung der richtigen Schalter "im Gebrauch
ein.
Hauptaufgabe der Erfindung ist os, eine einfache, zuverlässige
und wirtschaftliche Einrichtung verfügbar zu machen, mit der sowohl die Schalter eines Tastenfeldes in menschlicher Sprache
markiert werden und elektrische Signale für ein Datenverarbeitungssystem
erzeugt werden, mit dem die Auflage identifiziert wird und/oder eine Folge von Operationen mit Bezug auf diese
Auflage eingeleitet wird.
Weiter soll durch die Erfindung eine Tastenfeldauflage verfügbar gemacht werden, bei der die elektrische Identifizierung für
den Rechner ohne mechanische Betätigung von Schaltern erreicht wird.
Weiter soll durch die Erfindung eine Tastenfeldauflage verfügbar gemacht werden^ bei der eine elektrische Identifizierung der
Auflage mittels eines optischen, in der Auflage enthaltenen Codes für den Beehneir zu? Verfügung gestallt wird^ Speziell
soll dabei durch die Erfindung eine Auflage verfügbar gemacht werden, bei der der optische Code aus dem relativen Reflexionsgrad
von ausgewählten Bereichen der Maske besteht. Abweichend davon soll durch die Erfindung zusätzlich eine Auflage verfügbar
gemacht werden, bei der der optische Code im relativen Transmissionsgrad ausgewählter Bereiche der Auflage enthalten
ist.
Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich, aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung; es zeigen:
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Fig. 1 und 2 Aufsichten auf zwei Ausführungsformen einer S
Tastenfeldauflage nach der Erfindung; fe
Fig. 3 eine isometrische Ansicht eines Teils der Vor- jp.
richtung nach Fig. A- entsprechend der linie 3-3; ■
und D
Fig. A- eine isometrische Ansicht des Tastenfeldes einer §j
Be chnerl-.ontrollkonsole. If
In Fig. 1 ist mit der Bezugsziffer 1 eine durchscheinende Auflage ff
bezeichnet, die beispielsweise aus Polyesterkunststoff besteht. |;
Eine Reihe von Tastenfeldöffnungen 3 sind durch die Auflage 1 1
derart geschnitten, daß im Gebrauch die Tasten oder Kontrollen |;
eines Tastenfeldes durch die Auflage hindurch hervorstehen können. |
Eine Beschriftung 5 ist unmittelbar oberhalb jeder der Tasten- *"
feldöffnungen 3 der Auflage 1 angeordnet, um eine Markierung f~
für die Kontrolle zu erhalten, die durch diese öffnung \rorsteht. jj
In ähnlicher Weise erscheinen auch Beschriftungen 5 längs dex· ||
rechten Kante der Auflage 1, gesehen in der Zeichnung, um die ].|
Funktionen von Tastenreihen zu markieren, die unmittelbar der |:
rechten Kante der Auflage benachbart angeordnet sind, wenn diese Γ
auf dem Tastenfeld in Gebrauch ist. Zwei Ausfluchtungslöcher 7 I;
sind vorgesehen, um eine richtige Registrierung der Auflage 1 I;
mit dem entsprechenden Tastenfeld im Gebrauch zu gewährleisten. ['
Erfindungsgemäß ist codierte Information, die dem Zweck dienen ^
kann, die spezielle Auflage 1 für den Rechner zu identifizieren,
oder dazu, eine gewisse Operationsfolge im Rechner einzuleiten,
in einem vorstehenden Kantenteil 8 der Auflage 1 in Form einer
Reihe von voneinander entfernten Codesegmenten 9 vorhanden. Die
Segmente 9 tragen Information in digitalisierter Form oder in
Form von zwei Niveaus, je nachdem, ob sie beispielsweise durchscheinend oder undurchlässig sind. Kurz gesagt, wird die
Information von einem Code getragen, der auf dem Durchlässigkeit sgrad der Segmente 9 beruht.
oder dazu, eine gewisse Operationsfolge im Rechner einzuleiten,
in einem vorstehenden Kantenteil 8 der Auflage 1 in Form einer
Reihe von voneinander entfernten Codesegmenten 9 vorhanden. Die
Segmente 9 tragen Information in digitalisierter Form oder in
Form von zwei Niveaus, je nachdem, ob sie beispielsweise durchscheinend oder undurchlässig sind. Kurz gesagt, wird die
Information von einem Code getragen, der auf dem Durchlässigkeit sgrad der Segmente 9 beruht.
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Statt dessen können die Segmente 9 die gewünschte Information
in Form von irgendeiner anderen optischen Eigenschaft, wie
"beispielsweise !Reflexionsgrad, tragen. Bei Verwendung dieses
Schemas können einige der Segmente hohen Reflexionsgrad haben,
während andere Segmente einen relativ niedrigen Reflexionsgrad nahen wurden. Andere, alternative Schemata optischer Codierung
der Information in den Segmenten 9 könnten verwendet werden, "beispielsweise die Verwendung von unterschiedlichen Bandpasscharakteristiken
der Segmente (farbcodierung) oder Polarisationscharakterist iken. Die Segmente könnten auch unterschiedliche
Form, Anzahl oder Lage auf der Auflage 1 haften.
Erfindungsgemäß ist es möglich, für eine Anzeige an den Benutzer zu sorgen, daß die Auflage 1 voll in der richtigen Lage in
einen Leser eingesetzt ist. Maskenausfluchtungssegmente 10 und 10a werden optoelektronisch durch drei Fotozellen umgewandelt.
Zwei dieser Fotozellen (nicht dargestellt) sind mit den äußeren Endausfluchtungssegmenten 10 ausgefluchtet, wenn die Auflage
voll eingesetzt ist. Eine dritte Fotozelle ist in der Mitte einer imaginären Linie zwischen den Segmenten 10 angeordnet,
wie durch den unterbroehönen Kreis 10b in Fig. 1 angedeutet.
Wenn die Auflage 1 voll in der korrekten Position in einen Leser oder eine Dateneingabe-Z/lusgabe-Station eingesetzt ist,
erlauben die Endausfluchtungssegmente 10, die durchscheinend sind, daß eine Signalanzeige in den entsprechenden Fotozellen
registriert wird. Die dritte Fotozelle (unterbrochener Kreis) empfängt gleichzeitig kein Licht, wenn die Auflage 1 voll in
Position eingeschoben ist, so daß ein Zustand "Null" (kein Signal) in der zugehörigen Schaltung erzeugt wird. Die entsprechende
Datenschaltung interpretiert diesen Bedingungssatz als "Auflage voll eingeschoben".
Wenn die Auflage 1 jedoch nur teilweise eingeschoben ist, erlaubt
das Ausfluehtungssegment IGa, daß in der entsprechenden drittan \
!Fotozelle eine Sign al anzeige registriert wird, während die j
Endsegmente 10 Licht daran hindern, die entsprechenden 31OtO- j
zellen zu erreichen. Die zugehörige Schaltung interpretiert j diesen Signalsatz als Anzeige für "Auflage teilweise eingeschoben"
und kann entsprechend reagieren, indem der Benutzer gewarnt wird.
J?ig. 2 zeigt eine alternative durchscheinende Auflage 21 nach
der Erfindung. Bei der Auflage 21 sind eine Anzahl runder Tastenfeldöffnungen 23 vorgesehen, die entsprechend geformte
Tasten aufnehmen. Wie hei der Ausführungsform nach Fig. 1 wird eine nicht dargestellte Beschriftung in das Quadrat eingedruckt,
das jeder der Tastenfeldöffnungen "benachbart ist. Eine Reihe
kreisförmiger Codesegmente 29 sind in einer Reihe längs einer
vorstehenden Kante 28 angeordnet. Information kann in die kreisförmigen Codesegmente 29 einfach in der Weise eincodiert werden,
daß verschiedene der Segmente 29 ausgestanzt werden. Die Segmente 29, die nicht gelocht sind, können dann, eine geringere
Durchlässigkeit für Licht zeigen als die gelochten, und zwar in einem Codesystem, das auf der Lichttransmission "beruht.
Statt dessen kann dafür Sorge getragen werden, daß die durchscheinende
Auflage wenigstens eine Oberfläche mit hohem Reflexionsgrad hat, und dann haben die ausgestanzten kreisförmigen
Segmente 29 einen niedrigeren Reflexionsgrad, insbesondere wenn die Auflage über eine Unterlage mit matter Oberfläche gebracht
wird.
Fig. 4- zeigt einen Typ einer Rechnereingabe-/Ausgabe-Station in
Form einer auf einen Tisch setzbaren Konsole 42. Eine Anzahl Schalter und Selektoren, die allgemein mit 44 bezeichnet sind,
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E · « · f β ϊ . i. »»j*
haben mit der Erfindung nichts zu tun und werden nicht näher
besehrieben. Eine alphanumerische Anzeige 46 liefert eine
sichtbare Ablesung eines quantifizierten Ausgangsergebnisses
oder, wahlweise, eingegebener Daten. Eine Reihe beleuchteter Indikatoren 48 liefert Information hinsichtlich der Betriebsbedingungen
des Systems.
Erfindungsgemäß ist eine durchscheinende Auflage 1 über eine Eeihe von Wähl-Druckknöpfen 50 gelegt, die dann durch die Tastenfeldöffnungen
3 hindurch hervorstehen und mit den Beschriftungen markiert sind. Die Auflage 1 ist teilweise weggeschnitten, so daß
eine Glasplatte 51 .sichtbar wird, durch die eine nicht dargestellte
Lichtquelle durch die Auflage 1 hindurchscheint. Zwei nicht dargestellte Ausfluchtstifte erstrecken sich durch Ausfluchtlöcher
7i um die Auflage 1 richtig zu orientieren. Die
Beschriftung 5 längs der rechten Kante der Auflage 1 fällt in die Nachbarschaft von Funktions-Druckknöpfen 52 und markiert
diese. Eine vorstehende Kante 8 der Auflage 1 erstreckt sich in einen Leserschlitz 54. Innerhalb des Leserschlitzes 5^ ist
eine Reihe von Lampen-Fotozellen-Paaren angeordnet, um die codierte Information in den Codesegmenten 9 zu "lesen", d.h.,
optoelektronisch umzuwandeln.
In Fig. 3» ein Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 4, ist ein
Teil eines Typs eines Lampen-Fotozellen-Lesers illustriert. Eine Reihe von Lichtquellen 31 und Fotozellen 33 sind paarweise
derart angeordnet, daß die Achse der Lichttransmission für jedes
Paar durch ein einzelnes der Codesegmente 9 hindurchtritt. Es sind also so viele Lichtquelle-Fotozelle-Paare vorgesehen,
wie Segmente 9 zu lesen sind.
Es ist nicht notwendig, daß eine getrennte Lichtquelle für Jede der Fotozellen vorgesehen ist. In vielen Anwendungsfällen
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Λ'ό\
kann eine einzige Lichtquelle, beispielsweise eine beleuchtete Platte, eine gemeinsame Lichtquelle für mehrere oder sogar alle
Fotozellen bilden. Statt dessen kann eine einzelne Lichtquelle als Quelle für einen getrennten Lichtstrahl für $ede der Fotozellen
verwendet werden, indem ein System ebener Reflektoren
oder ©in System von Lichtleitern vorgesehen wird*
oder ©in System von Lichtleitern vorgesehen wird*
In Fig. 3 sind drei Segmente 9 illustriert, von denen das
mittlere nicht durchlässig oder dicht istt während die anderen beiden transparent oder durchlässig sind. Jede der bekannten
Fotozellenarten, beispielsweise ein Fotoelement oder ein Fotowiderstand, können als Fotozellen 33 verwendet werden, um
eine elektrische Anzeige zu erzeugen, die die codierte Information in den Codesegmenten 9 repräsentiert. Es kann auch irgendeines der anderen optischen Codierschemata verwendet werden, die oben erwähnt worden sind. Beispielsweise könnten unterschiedliche
Reflexionsgrade der Codesegmente verwendet werden, wobei dann
die Lampen-Fotozellen-Paare auf der gleichen Seite der Auflage angeordnet wurden.
mittlere nicht durchlässig oder dicht istt während die anderen beiden transparent oder durchlässig sind. Jede der bekannten
Fotozellenarten, beispielsweise ein Fotoelement oder ein Fotowiderstand, können als Fotozellen 33 verwendet werden, um
eine elektrische Anzeige zu erzeugen, die die codierte Information in den Codesegmenten 9 repräsentiert. Es kann auch irgendeines der anderen optischen Codierschemata verwendet werden, die oben erwähnt worden sind. Beispielsweise könnten unterschiedliche
Reflexionsgrade der Codesegmente verwendet werden, wobei dann
die Lampen-Fotozellen-Paare auf der gleichen Seite der Auflage angeordnet wurden.
Im Betrieb ergibt die Auflage 1 in einfacher und relativ automatischer
Weise eine Einrichtung, mit der dem Datenverarbeitungssystem mitgeteilt wird, zu welcher Information oder zu welchem
Cperationsprogramm es Zugriff nehmen soll, während gleichzeitig
den menschlichen Benutzer mittels der schriftlichen Beschriftungen
5 mitgeteilt wird, was die Wahlknöpfe ^O und Funktionsknöpfe 52 im Kontext der Operationen repräsentieren, die durch
die codierte Information in den CodeSegmenten 9 hervorgerufen
sind.
sind.
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Claims (8)
1. Steuerkonsole für Datenverarbeitungsanlagen, mit einem
Tastenfeld und einer Lesestation für auf das Tastenfeld gelegte Auflagen mit Tastenbeschriftungen, dadurch, gekennzeichnet,
daß die Lesestation eine Anzahl Fotozellen und wenigstens eine Lichtquelle aufweist, und daß der optisciie
Weg von jeder Lichtquelle zu jeder Fotozelle über einen Teil des für eine Auflage vorgesehenen Platzes verläuft.
2. Steuerkonsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine optische Positionskontrolle in Form von Fotozellen
und gegebenenfalls Lichtquellen vorgesehen ist.
3· Steuerkonsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotozellen und die Lichtquelle oder Lichtquellen
auf verschiedenen Seiten des für eine Auflage vorgesehenen Platzes angeordnet sind.
4·. Steuerkonsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fotozellen und die Lichtquelle oder Lichtquellen auf der gleichen Seite des für eine Auflage vorgesehenen
Platzes angeordnet sind.
5, Steuerkonsole nach einem der Ansprüche 1 bis 4·, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lesestation einen Schlitz zur Aufnahme einer Kante einer Auflage aufweist.
.../A2
- A2 - 1 . . I
6* Auflage für eine Steuerkonsole nach einem der Ansprüche
1 "bis 5> dadurch, gekennzeichnet, daß sie dui?erscheinend
ist und ein Codefeld aufweist, dessen Segmente unterschiedliche optische Ei-genschaften haben.
7. Auflage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Segmente des Codefeldes unterschiedliche Transmissions grade haben.
8. Auflage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Segmente des Codefeldes unterschiedliche Eeflexionsgrade
haben.
7621686 04.11.7S
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US59594675 | 1975-07-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7621686U true DE7621686U (de) | 1976-11-04 |
Family
ID=
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