AT408737B - Kraftfahrzeugkennzeichentafel - Google Patents

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AT408737B AT0125594A AT125594A AT408737B AT 408737 B AT408737 B AT 408737B AT 0125594 A AT0125594 A AT 0125594A AT 125594 A AT125594 A AT 125594A AT 408737 B AT408737 B AT 408737B
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Description

AT 408 737 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftfahrzeugkennzeichentafel mit beleuchteten Zeichen, bestehend aus einer mit dem Kraftfahrzeugkennzeichen versehenen Frontplatte mit mehreren daraus ausgestanzten Zeichenbereichen, in die jeweils aus durchsichtigem oder durchscheinenden Kunstharz gegossene Zeichen eingeklebt sind.
Bislang (z.B. aus der AT 199 072 B oder der US 5 105 179 A) bekannte Kraftfahrzeugkennzeichentafeln mit beleuchteten Zeichen, Ziffern oder ähnlichen Symbolen (im folgenden einfacherweise beleuchtete Nummerntafeln genannt) sind typischerweise wie in den Fig. 4 bis 6 dargestellt, aufgebaut. Im einzelnen weist die beleuchtete Nummerntafel ein flaches Gehäuse 1 auf, an dem öffenbarer Rahmen 2 schwenkbar angebracht ist. An dem Rahmen 2 ist eine mit einem Farbstoff einer bestimmten Farbe überzogene Frontplatte 4 mittels Befestigungsschrauben angebracht, die als sogenannte Nummerntafel dient. Die Nummerntafel 4 besitzt mehrere ausgestanzte Zeichenbereiche 3, an denen jeweils aus durchsichtigem Kunstharz gegossene Zeichen 31 angeklebt sind. Zur Beleuchtung der Zeichenbereiche 3 in der Nacht sind innerhalb des flachen Gehäuses 1 zwei Lampen 5 angeordnet.
Bei der herkömmlichen, in der oben beschriebenen Weise aufgebauten Nummerntafel können die Zeichen 31, wenn sie von den Lampen 5 beleuchtet sind, von entfernter Stelle visuell wahrgenommen werden. Allerdings hat sich herausgestellt, daß die herkömmliche beleuchtete Nummerntafel den Nachteil hat, daß die jeweiligen Zeichen 31 in unterschiedlicher Weise beleuchtet sind, so daß die unmittelbar über den Beleuchtungslampen 5 angeordneten Zeichen hell beleuchtet sind, die von den Beleuchtungslampen 5 entfernt liegenden Zeichen aber schwer visuell wahrnehmbar sind.
Zur Beseitigung dieses Nachteils wird eine durchscheinende milchige Lichtstreuscheibe 7 (s. Fig. 6) mit schwarzen Farbüberzügen 6, die in dem den Beleuchtungslampen 5 entsprechenden Bereich angebacken sind und deren Dicke zu ihrem Umfang fortschreitend abnimmt, zwischen der Frontplatte 4 und den Lampen 5 angeordnet, um eine Verminderung der Lichtmenge, die unmittelbar über den Lampen 5 oder in Nähe derselben gemessen wird, zu ermöglichen, um sicherzustellen, daß die Zeichenbereiche 3 gleichmäßig beleuchtet werden (s. die Veröffentlichung des JP-GbM Nr. 16 308/1978).
Da bei der in dieser Weise aufgebauten herkömmlichen, beleuchteten Nummemtafel nicht ausschraubbare Befestigungsschrauben zur Befestigung am öffenbaren Rahmen 2 verwendet werden, kann die Frontplatte 4 nicht mehr vom Rahmen 2 gelöst werden, sobald die Frontplatte 4 mit den nicht ausschraubbaren Befestigungsschrauben am Rahmen 2 befestigt worden ist. Jedenfalls kann die Frontplatte 4 wegen der Anwendung nicht ausschraubbarer Befestigungsschrauben nicht immer vom öffenbaren Rahmen 2 gelöst werden. Wird angenommen, daß die Frontplatte 4 mittels eines Werkzeuges vom öffenbaren Rahmen 2 gewaltsam gelöst wird, so ergibt sich die Möglichkeit, daß die Zeichen 31 von den Zeichenbereichen entfernt oder getrennt werden, sodaß sie durch andere ersetzt werden müssen.
Die vorliegende Erfindung ist unter Beachtung des erwähnten Hintergrundes gemacht worden.
Ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Nummerntafel mit beleuchteten Zeichen, bei der sichergestellt ist, daß es unmöglich ist, mehrere Zeichen auf der Nummerntafel fälschend durch andere zu ersetzen oder auszutauschen.
Ein zweites Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Nummerntafel mit beleuchteten Zeichen, wobei sichergestellt ist, daß die Gesamtzahl der für die Nummerntafel praktisch verwendeten Lichtquellen verringert werden kann.
Eines der Ziele der vorliegenden Erfindung wird mit einer Kraftfahrzeugkennzeichentafel der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an der Rückseite der Frontplatte 4 an den den Zeichenbereichen 3 entsprechenden Stellen Leuchtdiodeneinheiten 8 angeordnet sind, daß an der Rückseite der Frontplatte 4 eine Abdeckung 9 angebracht ist, an deren Innenseite die Leuchtdiodeneinheiten 8 vorgesehen sind, und daß die Innenseite der Abdeckung 9 mit einem durchsichtigen Kunstharz, in dem die Leuchtdiodeneinheiten 8 eingebettet sind, ausgefüllt ist. Hiebei hat es sich als günstig erwiesen, wenn jede der Leuchtdiodeneinheiten an einer gedruckten Schaltungsplatine angebracht ist.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung wird ebenfalls mit einer Kraftfahrzeugkennzeichentafel der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß mehrere an der Rückseite der Frontplatte 4 an den den Zeichenbereichen 3 entsprechenden Stellen Leuchtdioden- 2
AT 408 737 B einheiten 8 angeordnet sind, daß an der Rückseite der Frontplatte 4 eine Abdeckung 9 angebracht ist, an deren Innenseite die Leuchtdiodeneinheiten 8 vorgesehen sind, und daß mehrere Schaltungsplatinen (P1-P5), an denen die Leuchtdiodeneinheiten 8 an den den Zeichenbereichen 3 entsprechenden Stellen angeordnet sind, miteinander verbindbar und voneinander lösbar sind.
Die erfindungsgemäß aufgebaute Nummerntafel hat den Vorteil, daß es unmöglich ist, die Nummerntafel zu fälschen, weil die Leuchtdiodeneinheiten in dem durchsichtigen Kunstharz eingebettet sind. Da die Leuchtdiodeneinheiten jeweils dieselbe Kontur wie diejenige der Zeichenbereiche haben und an der Rückseite der Frontplatte in solcher Weise angeordnet sind, daß sie eingebaut und ausgebaut werden können und außerdem voneinander getrennt sind, ergibt sich der weitere Vorteil der erfindungsgemäßen Nummerntafel, daß die Gesamtanzahl der für die Nummerntafel praktisch verwendeten Leuchtdioden im Vergleich zu herkömmlichen Nummerntafeln verringert werden kann.
Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der Lektüre der folgenden Beschreibung hervor, die in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen abgefaßt worden ist. In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch eine Nummerntafel mit beleuchteten Zeichen, die in Einklang mit der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, Fig. 2 eine Vorderansicht der Nummerntafel, wobei insbesondere ein Ausführungsbeispiel des inneren Aufbaus der Abdeckung dargestellt ist, Fig. 3 einen Teilschnitt durch die Nummerntafel, in größerem Maßstab, Fig. 4 eine Vorderansicht einer herkömmlichen Nummerntafel mit beleuchteten Zeichen, Fig. 5 eine Vorderansicht der herkömmlichen Nummerntafel, wobei insbesondere der innere Aufbau der Nummerntafel bei geöffnetem Rahmen dargestellt ist, und Fig. 6 eine Vorderansicht der herkömmlichen Nummemtafel, wobei insbesondere der Aufbau der die Nummerntafel bildenden Lichtstreuscheibe gezeigt ist.
Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeigen.
Gemäß Fig. 1 ist eine Nummerntafel mit beleuchteten Zeichen (im folgenden einfacherweise als Nummerntafel bezeichnet) grundsätzlich derart aufgebaut, daß eine Frontplatte 4 mit einer bestimmten Farbe gefärbt ist, um als sogenannte Nummerntafel zu dienen, daß mehrere Zeichenbereiche 3 in der Frontplatte 4 durch Ausstanzen aus derselben gebildet sind, daß mehrere Zeichen 31, von denen jedes entsprechend den Zeichenbereichen 3 aus durchsichtigem Kunstharz gegossen und in einen Zeichenbereich 3 eingeklebt ist, daß mehrere Leuchtdiodeneinheiten 8, von denen jede z.B. in grüner Farbe leuchtet und an der Rückseite der Frontplatte 4 entsprechend den Zeichenbereichen 3 in solcher Weise angeordnet ist, daß die Zeichen 31 gleichmäßig beleuchtet sind. Nebenbei bemerkt, ist jede Leuchtdiodeneinheit 8 üblicherweise aus mehreren Leuchtdioden zusammengesetzt.
Die Leuchtdiodeneinheiten 8 sind an gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 angebracht, die in einer Abdeckung 9 festgehalten sind, die der Frontplatte 4 gegenüberliegt und als Platte der Nummerntafel dient, und jede Leuchtdiodeneinheit 8 zeigt dieselbe Kontur wie diejenige jedes Zeichenbereiches 3 (z.B. zeigt im Fall der Ziffer 2 die Leuchtdiodeneinheit 8 die Kontur der Ziffer 2) (s. Fig. 2).
Wie in Fig. 3 gezeigt, weist jede gedruckte Schaltungsplatine P1 bis P5 zwei vorspringende Anschlüsse 10 an der Endseite, d.h. an der rechten Seite, und zwei ausgesparte Anschlüsse 11 auf, die an der anderen Endseite, d.h. der linken Seite zur Aufnahme der vorspringenden Anschlüsse 10 ausgebildet sind, wobei die vorspringenden Anschlüsse 10 und die ausgesparten Anschlüsse 11 an gedruckte Leiter 12 an jeder der gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 elektrisch angeschlossen sind.
Bei dieser Konstruktion sind die betreffenden gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 ausgewählt miteinander zusammengebaut, indem aufeinanderfolgend die vorspringenden Anschlüsse 10 in die ausgesparten Anschlüsse 11 gemäß einer vorbestimmten Reihenfolge eingesteckt werden, wodurch unter den gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 eine ausgewählte elektrische Verbindung hergestellt wird. Vorausgesetzt, daß zwölf Arten blockförmiger gedruckter Schaltungsplatinen, die die Ziffern von 1 bis 0 und das Symboldarstellen und im mittleren Bereich der Frontplatte 4 angeordnet werden sollen, und ein japanisches Zeichen bereitgestellt sind, können alle Arten Nummerntafeln durch passende Kombination einiger ausgewählter dieser gedruckten Schaltungsplatinen hergestellt werden. Im Fall, daß die Nummerntafel unter Verwendung von Buch- 3
AT 408 737 B staben visuell wahrnehmbar aufgebaut ist, sind sechsundzwanzig blockförmige gedruckte Schaltungsplatinen vorzubereiten. Da die Leuchtdiodeneinheiten 8 bloß an den den Zeichen bereichen entsprechenden Teilen der gedruckten Schaltungsplatinen angeordnet sind, kann in diesem Fall die Gesamtanzahl der für die Nummerntafel praktisch verwendeten Leuchtdiodeneinheiten bemerkenswert verringert werden, und außerdem können die betreffenden Zeichenbereiche gleichmäßig beleuchtet werden. Üblicherweise wird ein japanisches Zeichen demjenigen Teil der Frontplatte 4 zugeordnet, wo sich die gedruckte Schaltungsplatine Ps1 befindet. Obwohl viele Arten Zeichen für diesen Teil, der im Vergleich mit den Ziffernbereichen nur eine kleine Fläche einnimmt, in der Praxis verwendet werden, ist eine Leuchtdiodeneinheit 81 mit rechteckiger Kontur für die gedruckte Schaltungsplatine Ps1 vorgesehen. Die gedruckte Schaltungsplatine Ps1 weist in derselben Weise wie vorhin erwähnt vorspringende Anschlüsse 10 und ausgesparte Anschlüsse 11 auf, sodaß sie mit den gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 verbunden und zusammengebaut werden kann.
In Japan dient der der gedruckten Schaltungsplatine Ps2 entsprechende Teil der Frontplatte 4 als Teil zur Identifikation eines Ortsgebietes in diesem Land und der Art des verwendeten Fahrzeuges, und in der Praxis werden ein chinesischer Buchstabe und Ziffemsymbole der gedruckten Schaltungsplatine Ps2 zugeordnet. Auch in diesem Fall ist notwendig, eine Leuchtdiodeneinheit 82 an der gedruckten Schaltungspiatine Ps2 anzubringen, damit der chinesische Buchstabe und die Ziffernsymbole gleichmäßig beleuchtet werden.
Eine aus den blockförmigen gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 und Ps1 bestehende Baueinheit wird auf einem an der Abdeckung 9 befestigten Trägerglied 14 angeordnet. Dabei dient ein an der linken oberen Ecke dieser Baueinheit angeordnetes Trägerglied 15 als Anodenanschluß mit einem vorspringenden Anschluß 151, der zum Einstecken in den ausgesparten Anschluß 11 der gedruckten Schaltungsplatine Ps1 ausgebildet ist. Der vorspringende Anschluß 151 ist mit einer integrierten Schaltung 13 sowie einem Anodenanschluß 16 elektrisch verbunden, der selbst an eine (nicht gezeigte) Speisequelle angeschlossen ist. Der Anodenanschluß 16 ist über die vorspringenden Anschlüsse 151 und 10, die ausgesparten Anschlüsse 11 sowie die gedruckten Leiter 12 mit der positiven Seite jeder Leuchtdiodeneinheit 81 und 8 elektrisch verbunden.
Anderseits ist in gleicher Weise ein Masseanschluß 17 über vorspringende Anschlüsse 151 und 10, ausgesparte Anschlüsse 11 und die gedruckten Leiter 12 mit der negativen Seite der Leuchtdiodeneinheiten 8 und 81 elektrisch verbunden. Somit ist der Anodenanschluß 16 mit jeder der parallelgeschalteten Leuchtdiodeneinheiten 8 elektrisch verbunden und außerdem die negative Seite jeder Leuchtdiodeneinheiten 8 in gleicher Weise in Parallelschaltung mit dem Masseanschluß 17 elektrisch verbunden.
Nachdem die gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 und Ps1 mit mehreren darauf angeordneten Leuchtdiodeneinheiten 8 und 81, die den Zeichen 31 entsprechen, an den Trägerbereichen 14 und 15 angebracht worden sind, werden sind an der Rückseite der Frontplatte fixiert und danach in einem durchsichtigen Kunstharz 18 durch Spritzguß desselben eingebettet, wobei die Innenseite der Abdeckung 9 mit dem durchsichtigen Kunstharz ausgefüllt wird. Folglich sind die gedruckten Schaltungspiatinen P1 bis P5 und Ps1 sowie die Leuchtdiodeneinheiten 8 und 81 in dem durchsichtigen Kunstharz eingebettet, wobei letzteres mit der Frontplatte 4 und der Abdeckung 9 vereinigt ist.
Wenn bei der in der obigen Weise aufgebauten, erfindungsgemäßen Nummerntafel der Anodenanschluß 16 für die gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 und Ps1 an eine Energiequelle und der Masseanschluß 17 an die Masse des Fahrzeuges elektrisch angeschlossen werden, werden die an den gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 und Ps1 angebrachten Leuchtdiodeneinheiten 8 und 81 durch die zugeführte Elektrizität zum Leuchten gebracht. Da die Leuchtdiodeneinheiten 8 mit derselben Kontur ausgebildet sind wie der jeweilige Zeichen bereich 3 sowie das entsprechende darin eingesetzte durchsichtige oder durchscheinende Zeichen 3, werden zu dieser Zeit alle Zeichenbereiche 3 an der Frontplatte 4 gleichmäßig beleuchtet. Da die durchsichtige Kunstharzschicht 18 zur Streuung der von den Leuchtdiodeneinheiten 8 und 81 abgestrahlten Lichtstrahlen dient, führt dies weiters dazu, daß die Zeichen 31 gleichmäßiger beleuchtet werden. Da jede der gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 derart als eigenständiger Block konstruiert ist, daß sie miteinander verbunden und voneinander getrennt werden können, können Nummerntafeln mit daran angeordneten verschiedenen Arten Zeichenreihen hergestellt werden. 4

Claims (8)

  1. AT 408 737 B Weiters sind die gedruckten Schaltungsplatinen P1 bis P5 und Ps1 von der an der Rückseite der Frontplatte 4 angeordneten Abdeckung 9 abgedeckt, das Innere der Abdeckung mit durchsichtigem Kunstharz 18 gefüllt und ferner die Frontplatte 4 mit den gedruckten Schaitungsplatinen P1 bis P5 sowie Ps1 mittels des durchsichtigen Kunstharzes zu einer Einheit verbunden. Wenn 5 also jemand absichtlich die Zeichen 31 von der Frontplatte 4 trennt, um sie gegen andere auszutauschen, so werden sämtliche gedruckten Schaltungsplatinen zerbrochen, weshalb Fälschungen der Nummerntafel unmöglich gemacht sind. Infolgedessen liegt ein vorteilhafter Effekt der vorliegenden Erfindung darin, daß keine Fehlfunktion auftritt, nämlich daß die Eigenschaften der Leuchtdiodeneinheiten sowie der gedruckten Schaltungsplatinen infolge des Eindringens von Wasser, 10 Staub oder anderer Fremdkörper beeinträchtigt werden, weil sie in dem durchsichtigen Kunstharz eingebettet sind. Überdies liegt ein vorteilhafter Effekt der erfindungsgemäßen Nummerntafel darin, daß sie lange Haltbarkeit besitzt. Obwohl die vorliegende Erfindung vorstehend anhand eines einzigen bevorzugten Ausführungsbeispieles erläutert worden ist, sollte sich selbstverständlich verstehen, daß die vorliegende 15 Erfindung nicht auf diese Ausführungsform beschränkt ist, sondern daß vielmehr verschiedene Änderungen und Abwandlungen gemacht werden können, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie er in den beiliegenden Ansprüchen definiert ist. 20 PATENTANSPRÜCHE: 25 30 35 40 45 50 1. Kraftfahrzeugkennzeichentafel mit beleuchteten Zeichen, bestehend aus einer mit dem Kraftfahrzeugkennzeichen versehenen Frontplatte mit mehreren daraus ausgestanzten Zeichenbereichen, in die jeweils aus durchsichtigem oder durchscheinendem Kunstharz gegossene Zeichen eingeklebt sind, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere an der Rückseite der Frontplatte (4) an den den Zeichenbereichen (3) entsprechenden Stellen Leuchtdiodeneinheiten (8) angeordnet sind, daß an der Rückseite der Frontplatte (4) eine Abdeckung (9) angebracht ist, an deren Innenseite die Leuchtdiodeneinheiten (8) vorgesehen sind, und daß die Innenseite der Abdeckung (9) mit einem durchsichtigen Kunstharz, in dem die Leuchtdiodeneinheiten (8) eingebettet sind, ausgefüllt ist.
  2. 2. Kraftfahrzeugkennzeichentafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Leuchtdiodeneinheiten (8) an einer gedruckten Schaltungsplatine (P1-P5) angebracht ist.
  3. 3. Kraftfahrzeugkennzeichentafel mit beleuchteten Zeichen, bestehend aus einer mit dem Kraftfahrzeugkennzeichen versehenen Frontplatte mit mehreren daraus ausgestanzten Zeichenbereichen, in die jeweils aus durchsichtigem oder durchscheinenden Kunstharz gegossene Zeichen eingeklebt sind, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere an der Rückseite der Frontplatte (4) an den den Zeichenbereichen (3) entsprechenden Stellen Leuchtdiodeneinheiten (8) angeordnet sind, daß an der Rückseite der Frontplatte (4) eine Abdeckung (9) angebracht ist, an deren Innenseite Leuchtdiodeneinheiten (8) vorgesehen sind, und daß mehrere Schaltungsplatinen (P1-P5), an denen die Leuchtdiodeneinheiten (8) an den den Zeichenbereichen (3) entsprechenden Stellen angeordnet sind, miteinander verbindbar und voneinander lösbar sind.
  4. 4. Kraftfahrzeugkennzeichentafel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (9) ein Trägerglied (14) zum Tragen der nebeneinander angeordneten, miteinander verbundene Schaltungsplatinen (P1-P5) aufweist.
  5. 5. Kraftfahrzeugkennzeichentafel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaltungsplatine (P1-P5) gedruckte Leiter (12) aufweist, über den die Leuchtdiodeneinheit (8) an einen Anodenanschluß bzw. Masseanschluß (10,11) elektrisch angeschlossen ist.
  6. 6. Kraftfahrzeugkennzeichentafel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaltungsplatine (P1-P5) an der einen Seite zwei vorspringende Anschlüsse (10) und an der anderen Seite zwei ausgesparte Anschlüsse (11) aufweist, wobei die beiden vorspringenden Anschlüsse (10) in die beiden ausgesparten Anschlüsse (11) einer benachbarten Schaltungsplatine (P1-P5) ersetzbar oder aus dieser lösbar sind, wobei die vorspringenden und die ausgesparten Anschlüsse (10; 11) an der jeweiligen Schaltungsplatine (P1- 5 55 AT 408 737 B P5) zur elektrischen Verbindung mit den gedruckten Leitern (12) ausgebildet sind, die selbst mit dem Anodenanschluß bzw. Masseanschluß (10; 11) elektrisch verbunden sind.
  7. 7. Kraftfahrzeugkennzeichentafel nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerglied (14) an einem seiner Eckbereiche einen vorspringenden Anschluß (151) aufweist, der mit dem ausgesparten Anschluß (11) lösbar verbindbar und mit einer Energiequelle elektrisch verbunden ist.
  8. 8. Kraftfahrzeugkennzeichentafel nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der Abdeckung (9) mit einem durchsichtigen Kunstharz gefüllt ist. HIEZU 4 BLATT ZEICHNUNGEN 6
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