DE7621601U - Spannbride - Google Patents
SpannbrideInfo
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Description
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63/76 Hw/Ca I6.6.76
BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden (Schweiz)
Spannbride
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spannbride, bestehend aus einem Treppenblock, einer Spannschraube und einem Spannbridenkörper.
Zum Ausgleich von verschiedenen Spannhöhen bei Werkzeugmaschinen, insbesondere bei Spannwerkzeugen werden Spannbriden
mit Abstützungen in verschiedenen Formen und Grossen verwendet
. Hier sind vor allen Dingen bekanntgeworden die Spannunterlagen, welche stufenlos verstellbar sind und eine Verzahnung
aufweisen, weiterhin Gabelspanneisen, gekröpfte Spanneisen und Treppenblöcke. Die letzteren weisen eine vorbe-
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stimmte Anzahl von abgestuften Spannhöhen auf. Weiterhin wurden Schraubblöcke und einfache und verstellbare Spanneisen,
sowie Kombinationen von Spanneisen mit Treppenzähnen verwendet.
Die Vielfalt der bekannten Einspannwerkzeuge machte eine umfangreiche
Lagerhaltung notwendig und das Einspannen der Werkzeuge erforderte jeweils, dass aus dem vorliegenden Sortiment
die richtigen Einspannbriden herausgesucht werden mussten.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Spannbride zu schaffen, welche für alle gängigen Einspannhöhen verwendbar ist
und welche auch beim Lösen und Herausfahren der Spannbride auf der gleichen Spannhöhe verbleibt.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,
dass der mit Spannpratzen versehene Spannbridenkorper asymmetrisch
und um 1SO° verdrehbar ausgebildet ist; und zwar
derartig, dass auf jeder Seite der Spannschraube die Spannpratzen zueinander unterschiedliche Spannhöhen aufweisen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Spannpratzenhöhe jeweils um ein Mehrfaches des Stufenbereichs des Treppenblocks
grosser ist.
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Der Vorteil der erfindungsgemässen Ausbildung des Spannbridenkörpers
ist insbesondere darin zu sehen, dass zum Höhenausgleich eines eingespannten Werkz.euges weder die Bride noch die
Unterlage ausgetauscht werden müssen, sondern dass jeweils eine Spannpratze mit entsprechender Höhe an der dem Werkzeug
gegenüberliegenden Seite auf den Treppenblock aufgesetzt werden kann. Wenn die Höhe der einzelnen Spannpratzen jeweils
ein Mehrfaches des Stufenbereichs des Treppenblocks ausmacht, kann ein millimeterweiser Ausgleich erfolgen, d.h. wenn die
einzelnen Treppen des Treppenblocks beispielsweise 2mm hoch sind, ist die Pratzenhöhe der Spannbride vorteilhafterweise
18, bzw. 32 mm.
Weiterhin ist es angebracht, dass der Spannschraubenkopf im Spannbridenkörper versenkt angeordnet ist, die Spannschraube
den Treppenblock durchdringt und in einer Aufspannplatte eingesetzt ist.
Durch diese Anordnung wird die Verletzungsgefahr des Arbeiters weitgehend eliminiert, da an der Oberfläche des Spannbridenkörpers
keinerlei Teile vorstehen, da der Spannschraubenkopf ebenfalls im Spannbridenkörper versenkt ist. Die Anbringung
der Spannschraube im Spannbridenkörper, und die Durchdringung desselben und des Treppenbloeks ermöglicht ein leichtes
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Wechseln der Einspannhöhe, ohne dass die Spannschraube aus der Aufspannplatte völlig herausgenommen werden muss.
Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist an der Spannschraube ein. selb-sfehenunender
Klemmring angeordnet.
Der selbsthemmende Klemmring ergibt den Vorteil, dass der Spannbridenkörper im gelösten Zustand auf Arbeitshöhe gehalten
wird und ohne dass derselbe anderweitig unterstützt werden muss. Ein Werkzeugwechsel oder ein Drehen des Spannbridenkörpers
um l8o° von beispielsweise der Minimalstellung in die Maximalstellung kann somit auf einfache Weise erfolgen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Aufspannvorrichtung,
wobei der Spannbridenkörper in minimaler Stellung
gezeigt ist.
Fig. 2 eine Aufspannvorrichtung gemäss Fig. 1 mit dem
Spannbridenkörper in maximaler Stellung.
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Gemäss Fig. I ist mit 1 eine Aufspannplatte mit Nutenstein 2
bezeichnet, welcher eine zentrale durchgehende Oeffnung 3 mit
einem Gewinde 4 aufweist. Auf den Kutenstein ist ein Treppenblock
5 mit einer durchgehenden Bohrung 6 aufgelegt. Mit einer
,.über den Nutenstein 2_.
Spannschraube 7 ist ein Spannbridenkörper δ'χη der Aufspannplatte
1 versehraubt. Der Spannbridenkörper 8 weist auf beiden Seiten Spannpratzen 9 auf, welche mit unterschiedlichen Höhen
ausgebildet sind. Dabei ist die Höhe der Spannpratzen 9 gegenüber dem Nutenstein 2 der Aufspannplatte 1 so ausgelegt, dass
sie jeweils ein Mehrfaches der Stufenhöhe des Treppenblocks 5 ausmacht. Im Spannbridenkörper 8 ist eine Versenkung 10 vorgesehen,
in welche der Kopf der Spannschraube 7 eintaucht. Am unteren Ende des Spannbridenkorpers liegt um die Spannschraube
7 ein selbsthemmender Klemmring 11, welcher beim Lösen der Spannschraube 7 und damit beim Anheben des Spannbradenkörpers
diesen in der jeweiligen oberen Stellung festhält.
In der Fig. 2 ist der Spannbridenkörper gemäss Fig. 1 so auf den Treppenblock 5 aufgesetzt, dass die Spannpratze 9 für die
Halterung des Werkzeuges ihre maximale Höhe erreicht.
In der Fig. 2 sind gleiche Teile mit denselben Bezugszahlen versehen wie in Fig. 1.
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Der vorgeschriebene Erfindungsgegenstand ist auf das in der Zeichnung Dargestellte nicht beschränkt. So könnte beispielsweise
anstelle von zwei Spannpratzen, welche einander gegenüberliegen, eine Spannbride so ausgebildet werden, dass die
Spannpratzen derselben zueinander in einem Winkel von 90
versetzt sind, und diese dann vier verschiedene Einspannhöhen aufweisen. Ebenso könnte die Spannbride kreisförmig
bzw. halbkreisförmig ausgebildet sein und verschiedene segmentartig
ausgebildete Stufenhöhen aufweisen, wodurch praktisch eine unbegrenzte Anzahl von Einspannhöhen ermöglicht
würde.
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Claims (5)
1. Spannbride, bestehend aus einem Treppenblock, einer Spanschraube
und einem Spannbridenkörper, dadurch gekennzeichnet,
dass der mit Spannpratzen (9) versehene Spannbridenkörper (8) asymmetrisch und um l80° verdrehbar ausgebildet ist, und
zwar derartig, dass auf jeder Seite der Spannschraube (7) die Spannpratzen (9) zueinander unterschiedliche Spannhöhen
aufweisen.
2. Spannbride nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Spannpratzenhöhe jeweils um ein Mehrfaches des Stufenbereiches des Treppenblocks (5) grosser ist.
3. Spannbride nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannschraubenkopf im Spannbridenkörper (8) versenkt
angeordnet ist.
4. Spannbride nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschraube (7) den Treppenblock (5) durchdringt
und in einer Aufspannplatte (1, 2) eingesetzt ist.
5. Spannbride nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
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an der Spannschraube {73 ein, selbsthemmendei· Klemmring {11)
angeordnet ist.
BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH765476 | 1976-06-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7621601U true DE7621601U (de) | 1978-04-06 |
Family
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