DE7621601U - Spannbride - Google Patents

Spannbride

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DE7621601U
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DE
Germany
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clamping
bridge body
screw
clamp
claws
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DE19767621601
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BBC Brown Boveri AG Switzerland
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BBC Brown Boveri AG Switzerland
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Description

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BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden (Schweiz)
Spannbride
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spannbride, bestehend aus einem Treppenblock, einer Spannschraube und einem Spannbridenkörper.
Zum Ausgleich von verschiedenen Spannhöhen bei Werkzeugmaschinen, insbesondere bei Spannwerkzeugen werden Spannbriden mit Abstützungen in verschiedenen Formen und Grossen verwendet . Hier sind vor allen Dingen bekanntgeworden die Spannunterlagen, welche stufenlos verstellbar sind und eine Verzahnung aufweisen, weiterhin Gabelspanneisen, gekröpfte Spanneisen und Treppenblöcke. Die letzteren weisen eine vorbe-
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stimmte Anzahl von abgestuften Spannhöhen auf. Weiterhin wurden Schraubblöcke und einfache und verstellbare Spanneisen, sowie Kombinationen von Spanneisen mit Treppenzähnen verwendet.
Die Vielfalt der bekannten Einspannwerkzeuge machte eine umfangreiche Lagerhaltung notwendig und das Einspannen der Werkzeuge erforderte jeweils, dass aus dem vorliegenden Sortiment die richtigen Einspannbriden herausgesucht werden mussten.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Spannbride zu schaffen, welche für alle gängigen Einspannhöhen verwendbar ist und welche auch beim Lösen und Herausfahren der Spannbride auf der gleichen Spannhöhe verbleibt.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der mit Spannpratzen versehene Spannbridenkorper asymmetrisch und um 1SO° verdrehbar ausgebildet ist; und zwar derartig, dass auf jeder Seite der Spannschraube die Spannpratzen zueinander unterschiedliche Spannhöhen aufweisen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Spannpratzenhöhe jeweils um ein Mehrfaches des Stufenbereichs des Treppenblocks grosser ist.
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Der Vorteil der erfindungsgemässen Ausbildung des Spannbridenkörpers ist insbesondere darin zu sehen, dass zum Höhenausgleich eines eingespannten Werkz.euges weder die Bride noch die Unterlage ausgetauscht werden müssen, sondern dass jeweils eine Spannpratze mit entsprechender Höhe an der dem Werkzeug gegenüberliegenden Seite auf den Treppenblock aufgesetzt werden kann. Wenn die Höhe der einzelnen Spannpratzen jeweils ein Mehrfaches des Stufenbereichs des Treppenblocks ausmacht, kann ein millimeterweiser Ausgleich erfolgen, d.h. wenn die einzelnen Treppen des Treppenblocks beispielsweise 2mm hoch sind, ist die Pratzenhöhe der Spannbride vorteilhafterweise 18, bzw. 32 mm.
Weiterhin ist es angebracht, dass der Spannschraubenkopf im Spannbridenkörper versenkt angeordnet ist, die Spannschraube den Treppenblock durchdringt und in einer Aufspannplatte eingesetzt ist.
Durch diese Anordnung wird die Verletzungsgefahr des Arbeiters weitgehend eliminiert, da an der Oberfläche des Spannbridenkörpers keinerlei Teile vorstehen, da der Spannschraubenkopf ebenfalls im Spannbridenkörper versenkt ist. Die Anbringung der Spannschraube im Spannbridenkörper, und die Durchdringung desselben und des Treppenbloeks ermöglicht ein leichtes
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Wechseln der Einspannhöhe, ohne dass die Spannschraube aus der Aufspannplatte völlig herausgenommen werden muss.
Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist an der Spannschraube ein. selb-sfehenunender Klemmring angeordnet.
Der selbsthemmende Klemmring ergibt den Vorteil, dass der Spannbridenkörper im gelösten Zustand auf Arbeitshöhe gehalten wird und ohne dass derselbe anderweitig unterstützt werden muss. Ein Werkzeugwechsel oder ein Drehen des Spannbridenkörpers um l8o° von beispielsweise der Minimalstellung in die Maximalstellung kann somit auf einfache Weise erfolgen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Aufspannvorrichtung, wobei der Spannbridenkörper in minimaler Stellung gezeigt ist.
Fig. 2 eine Aufspannvorrichtung gemäss Fig. 1 mit dem Spannbridenkörper in maximaler Stellung.
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Gemäss Fig. I ist mit 1 eine Aufspannplatte mit Nutenstein 2 bezeichnet, welcher eine zentrale durchgehende Oeffnung 3 mit einem Gewinde 4 aufweist. Auf den Kutenstein ist ein Treppenblock 5 mit einer durchgehenden Bohrung 6 aufgelegt. Mit einer
,.über den Nutenstein 2_.
Spannschraube 7 ist ein Spannbridenkörper δ'χη der Aufspannplatte 1 versehraubt. Der Spannbridenkörper 8 weist auf beiden Seiten Spannpratzen 9 auf, welche mit unterschiedlichen Höhen ausgebildet sind. Dabei ist die Höhe der Spannpratzen 9 gegenüber dem Nutenstein 2 der Aufspannplatte 1 so ausgelegt, dass sie jeweils ein Mehrfaches der Stufenhöhe des Treppenblocks 5 ausmacht. Im Spannbridenkörper 8 ist eine Versenkung 10 vorgesehen, in welche der Kopf der Spannschraube 7 eintaucht. Am unteren Ende des Spannbridenkorpers liegt um die Spannschraube 7 ein selbsthemmender Klemmring 11, welcher beim Lösen der Spannschraube 7 und damit beim Anheben des Spannbradenkörpers diesen in der jeweiligen oberen Stellung festhält.
In der Fig. 2 ist der Spannbridenkörper gemäss Fig. 1 so auf den Treppenblock 5 aufgesetzt, dass die Spannpratze 9 für die Halterung des Werkzeuges ihre maximale Höhe erreicht.
In der Fig. 2 sind gleiche Teile mit denselben Bezugszahlen versehen wie in Fig. 1.
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Der vorgeschriebene Erfindungsgegenstand ist auf das in der Zeichnung Dargestellte nicht beschränkt. So könnte beispielsweise anstelle von zwei Spannpratzen, welche einander gegenüberliegen, eine Spannbride so ausgebildet werden, dass die Spannpratzen derselben zueinander in einem Winkel von 90 versetzt sind, und diese dann vier verschiedene Einspannhöhen aufweisen. Ebenso könnte die Spannbride kreisförmig bzw. halbkreisförmig ausgebildet sein und verschiedene segmentartig ausgebildete Stufenhöhen aufweisen, wodurch praktisch eine unbegrenzte Anzahl von Einspannhöhen ermöglicht würde.
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Claims (5)

1. Spannbride, bestehend aus einem Treppenblock, einer Spanschraube und einem Spannbridenkörper, dadurch gekennzeichnet, dass der mit Spannpratzen (9) versehene Spannbridenkörper (8) asymmetrisch und um l80° verdrehbar ausgebildet ist, und zwar derartig, dass auf jeder Seite der Spannschraube (7) die Spannpratzen (9) zueinander unterschiedliche Spannhöhen aufweisen.
2. Spannbride nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannpratzenhöhe jeweils um ein Mehrfaches des Stufenbereiches des Treppenblocks (5) grosser ist.
3. Spannbride nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannschraubenkopf im Spannbridenkörper (8) versenkt angeordnet ist.
4. Spannbride nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschraube (7) den Treppenblock (5) durchdringt und in einer Aufspannplatte (1, 2) eingesetzt ist.
5. Spannbride nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
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an der Spannschraube {73 ein, selbsthemmendei· Klemmring {11) angeordnet ist.
BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie.
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DE19767621601 1976-06-16 1976-07-08 Spannbride Expired DE7621601U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH765476 1976-06-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7621601U true DE7621601U (de) 1978-04-06

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