DE759752C - Schmieroelpruefgeraet - Google Patents

Schmieroelpruefgeraet

Info

Publication number
DE759752C
DE759752C DED84869D DED0084869D DE759752C DE 759752 C DE759752 C DE 759752C DE D84869 D DED84869 D DE D84869D DE D0084869 D DED0084869 D DE D0084869D DE 759752 C DE759752 C DE 759752C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
cylinder
lubricating oil
test
rings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED84869D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dr-Ing Krienke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
Original Assignee
Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV filed Critical Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
Priority to DED84869D priority Critical patent/DE759752C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE759752C publication Critical patent/DE759752C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/26Oils; Viscous liquids; Paints; Inks
    • G01N33/28Oils, i.e. hydrocarbon liquids
    • G01N33/30Oils, i.e. hydrocarbon liquids for lubricating properties

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)

Description

  • Schmierölprüfgerät Es ist bisher eine große Anzahl von Ge räten zur Prüfung von Schmierölen entwickelt worden. So stellte man z. B. die Ölmenge fest, die einem Gerät zugeführt werden muß, um ein Minimum von Energieverbrauch zu erhalten, oder bestimmte das Drehmoment während der Prüfung und zog hieraus seine Schlüsse. Ein anderer Vorschlag zielte darauf ab, die Reibungskraft, die zwischen Maschinenteilen auftritt, zwischen denen sich ein Olfilm befindet, zu messen; ein weiterer bestimmte den Druckverlauf in Dampfzylindern, deren hin und her gehende Kolben unter Dampfdruck stehen. Der Nachteil dieser bekannten Geräte liegt darin, daß, abgesehen davon, daß die mit den verschiedenen Ge räten ermittelten Werte untereinander nicht annähernd übereinstimmen, auch die übereinstimmung mit den Erfahrungen der Praxis sehr mangelhaft ist.
  • Das liegt daran, daß die Prüfbedingungen, deren die Öle während der Prüfung in den bisher bekannten Geräten unterworfen wer den, sehr verschieden sind und dieselben in keinem bekannten Fall den Betriebsbedingungen entsprechen. Von ausschlaggebendem Einfluß auf die Ergebnisse von Schmierölversuchen sind nämtich I. die Werkstoffe, die Werkstoffpaarungen und die Werkstoffoberflächen, 2. die Drücke, die Temperaturen und Geschwindigkeiten an den geschmierten Gleitflächen und 3. die durch die Abmessungen der Bauteile bedingte geometrische Form des Schmierfilms sowie Menge und Art der Schmierstoffzuführung.
  • Demzufolge ist nun aus diesem Tatbestand der Schluß zu ziehen, daß jedes Prüfgerät nur für den in ihm auftretenden Schmierzustand eine Prüfung zuläßt und daß bei Prüfgeräten mit unterschiedlichen Betriebsbedingungen verständlicherweise sehr widersprechende Ergebnisse herauskommen müssen.
  • Dies gilt besonders für die Prüfung von Motorschmierölen, die allen Anforderungen an dem schwächsten Punkt eines Verbrennungsmotors hinsichtlich der Schmierprobleme genügen müssen. Es handelt sich hier um die Schmierung, d. h. Reibungs- und Nerschleißverhinderung beim im Zylinder hin und her gehenden Kolben nebst Kolbenringen.
  • Die bisher bekannten Prüfgeräte berücksichtigen die erwähnten drei Einflußarten auf die Ergebnisse von Schmierölversuchen entweder überhaupt nicht oder nur in einzelnen Punkten. Außerdem werden bei keinem Prüfgerät alle für die Praxis wichtigen Größen gemessen, nämlich Reibung und Verschleiß und die durch diese Größen bedingte Temperaturerhöhung.
  • Dieser Erkenntnis trägt die Erfindung dadurch Rechnung, daß das zu untersuchende Schmieröls in der neuen Prüfmaschine unter Bedingungen schmieren muß, die den Betriebsbedingungen hinsichtlich des Schmierproblems am schwächsten Punkt eines Verbrennungsmotors weitgehend entsprechen. Es handelt sich dabei um die Schmierung des sich im Zylinder bewegenden Kolbens mit seinen Kolbenringen. Der Gegenstand der Erfindung, ermöglicht es, die Schmierfähigkeit von Ölen zu prüfen, d. h. Unterschiede im Reibungswert und im Oberflächenverschleiß zu ermitteln, die nicht auf Rechnung der Zähflüssigkeit zu setzen sind. Außerdem soll er es ermöglichen, Zylinder- und Kolbenringwerkstoffe zu prüfen, wie auch Kolbenringformen und -anordnungen zu untersuchen.
  • Dieser technische Fortschritt wird erfindungsgemäß erreicht durch die Anordnung eines in bekannter Weise von einem Motor um seine Längsachse angetriebenen Kolbens, dessen Kolbennuge gegen Drehung gesichert sind und der keinerlei Längsbewegungen ausführt, und eines Zylindes, der, wie bekannt, über einen Kurbeltrieb od. dgl. in seiner Längsrichtung bewegt wird. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel.
  • Die Prüfmaschine besteht aus den normalen Bauelementen eines Verbrennungsmotors, also aus einem Zylinder 1, dem Kolben 2 und Kolbenringen 3, die so zusammengebaut sind, daß der Kolben mit seinen Kolbenringen in dem Zylinder eine hin und her gehende Bewegung ausführen kann, wobei die aufeinandergleitenden Flächen geschmiert werden.
  • Wesentlich ist für die Erfindung, daß zur Erreichung von Gleitgeschwindigkeiten, wie sie im laufenden Motor auftreten, die Kolbenringe gegen Verdrehung in ihren Nuten 4 gesichert sind und der Kolben sich während des Prüflaufs um seine Längsachse dreht und dadurch die Kolbenringe mitnimmt.
  • Der Kolben 2 mit den eingebauten Kolbenringen 3 ist auf der Welle eines Elektromotors 5 befestigt. Die Kolbenringe sowie die Zylinderlauffläche werden mit dem zu prüfenden Öl eingeschmiert und zusammengebaut.
  • An dem Ende des Zylinders, das der Kolbenbefestigungsseite abgewandt ist. ist der Zylinder verschlossen und mit einem Hahn 6 versehen, durch den eine abgemessene Menge des Schmieröles eingefüllt wird. Außerdem ist an diesem Zylinderende ein Kurbeltrieb 7 angelenkt, der über ein Untersetzungsgetriebe 8 durch einen Elektromotor 9 angetriebes wird und der den in Führungen to gleitenden Zylinder während des Prüflaufs hin und her bewegt. Ein völliges oder teilweises Verschließen des Ölzuführungshahnes ergibt bei der komprimierenden Bewegung des Zylinders innerhalb desselben einen Überdruck, der sich ähnlich wie der Druck im Verbrennungsraum beim laufenden Motor auf die Anpressung der Ringe an die Zylinderwandfläche auswirkt. Die durch die Kompression auftretende Wärmemenge sowie die entstehende Reibungwärme reichen gewöhnlich aus, um an den gleitenden Flächen und im Schmieröl Temperaturen zu erreichen. die der Praxis entspliechen. Anderenfalls wird der Zylinder von außen aufgeheizt. Es ist naturgemäß auch möglich, wenn auch nicht zweckmäßig, den Kolben zu bewegen und den Zylinder in Drehung zu versetzen.
  • Gemessen werden vor und während des Prüft aufs die Temperaturen verschiedener Reibungsstellen mittels Thermoelementenmessung 11, wobei die Thermoelemente in unmittelbarer Nähe der Zylinderlauffläche eingebaut werden. Der während des Prüflaufs gemessene Temperaturanstieg ist abzüglich der durch innere Reibung des Öles entstandenen Temperaturerhöhung ein Maß für die Reibungswärme, die wiederum einen Rückschluß auf die Größe der Grenzreibung zuläßt.
  • Die Reibungsarbeit und damit die Reibungskraft wird ermittelt durch Messung der von dem Kolbenantriebsmotor während des Prüflaufs aufgenommenen Strommenge. Die Größe des auftretenden Verschleißes ergibt sich aus den Messungen der Abmaße und Gewichte von Zylinder, Kolben und Kolbenringen vor und nach dem Versuch.
  • Aus der ermittelten Reibungswärme, der Reibungskraft und dem stattgefunden,en Verschleiß ergibt sich eine Bewertung des untersuchten Schmieröles hinsichtlich seiner Schmierfähigkmeit und seiner verschleißhindernden Eigenschaften, die mit den Erfahrungen der Praxis gut übereinstimmen.
  • Besonders vorteilhaft ist es, daß man das Schmierölprüfgerät aus Originalbauteilen eines Verbrennungsmotors zusammensetzen kann. Nachstehende Vergleiche schließen diese Betrachtungen ab.
  • Beim Motor sind die Drücke an den Kolbenringlaufflächen gegeben durch die Eigenspannung zusätzlich eines Druckes, hervorgerufen durch den Verbrenungsraumdruck.
  • Die erfindungsgemäße 5 chmierölprüfeinrichtung läßt die Ringspannung und den Druck der in einem mehr oder weniger verschlossenen Raum verdichteten Luft entsprechend zur Auswirkung kommen. Dieser Raum entspricht dem Verbrennungsraum mit seinen offenen oder geschlossenen Ventilen.
  • Die Temperaturen liegen beim laufenden Verbrennungsmotor infolge Reibungs- und Verbrennungswärme sehr hoch (bis zu 300°C).
  • Bei dem neuen Prüfgerät wird eine Prüfung bei derartig hohen Temperaturen ermöglicht.
  • Die mittleren Kolbengeschwindigkeiten liegen z. B. bei neuzeitlichen Flugmotoren bei etwa 12 m/se.c. Für einen Punkt eines Kolbenringes kommt infolge des Kolbenringwanderus noch eine kleine zusätzliche Geschwindigkeit hinzu. Das neue Schmierölprüfgerät erreicht durch die Rotation des Kolbens mit den gegen Verdrehung gesicherten Kolbenringen für einen Punkt der Kolbenringlauffläche Gleitgeschwindigkeiten, die denen der Praxis entsprechen Jeder Punkt der Kolbenringlauffläche legt im Zylinder einen spiralförmigen Weg zurück. Im neuen Schmierölprüfgerät wird durch die Verbindung einer Drehbewegung mit einer hin und her gehenden Bewegung ebenfalls eine spiralförmige Gleitbewegung erzwungen im Gegensatz zu den Gleitbewegungen aller bekannten Prüfgeräte.
  • Die geometrischen Abmessungen der Schmierstelle und des sich ausbildenden Schmierfilms sind durch die Verwendung von Originalbauteilen gegeben und entsprechen genau den motorischen Verhältnissen.
  • Beim Motor nimmt der Kolben mit seinen Ringen von der mit Öl bedeckten Zylinderwand einen gewissen Ölanteil mit und schmiert mit diesem die Kolbenringpartie. Im neuen Prüfgerät geht dieser Vorgang ganz entsprechend vor sich mit allen Einflüssen, die durch Einbau spiele und Abmessungen der Bauteile gegeben sind.
  • Die beschriebenen Merkmale der neuen Schmierölprüfeinrichtung ermöglichen es, daß mit ihr bei der Prüfung von Motorölen Ergebnisse erzielt wurden, die denen der Praxis entsprechen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schmierölprüfgerät mit Zylinder, Kol.-ben und Kolbenringen, gekennzeichnet durch die Anordnung eines in bekannter Weise von einem Motor um seine Längs achse angetriebenen Kolbens, dessen Kolbenringe gegen Drehung gesichert sind und der keinerlei Längsbewegungen ausführt, und eines Zylinders, der, wie bekannt, über einen Kurbeltrieb od.dgl. in seiner Längsrichtung bewegt wird, wobei das zu prüfende Schmieröl in den Kompressionsraum des Zylinders eingeführt und die Temperaturen der Zylinderlauffläche mittels bekannter Thermoelemente, die Reibungskraft durch Messung der Stromaufnahme des den Kolben antreibenden Elektromotors und der Verschleiß durch Messung des Kolbenringgewichtes bzw. der Zylinderbohrung vor und nach dem Lauf bestimmt wird.
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 316 000; britische Patentschriften Nr. IOI 975, 157 130, 427 260.
DED84869D 1941-04-18 1941-04-18 Schmieroelpruefgeraet Expired DE759752C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED84869D DE759752C (de) 1941-04-18 1941-04-18 Schmieroelpruefgeraet

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED84869D DE759752C (de) 1941-04-18 1941-04-18 Schmieroelpruefgeraet

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE759752C true DE759752C (de) 1953-05-18

Family

ID=7064176

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED84869D Expired DE759752C (de) 1941-04-18 1941-04-18 Schmieroelpruefgeraet

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE759752C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160217B (de) * 1954-12-24 1963-12-27 Christoph Willi Gehring Anwendung einer Maschine zur Pruefung von Schleif- und Honsteinen zur Pruefung von Schmier- und Kuehlmitteln

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE316000C (de) *
GB101975A (en) * 1915-10-25 1917-08-23 John William Lowry Improvements in Lubricant Testing Machine.
GB157130A (en) * 1919-04-28 1922-06-08 Oelwerke Stern Sonneborn Ag Improved apparatus for testing the working of lubricants and machinery materials
GB427260A (en) * 1933-10-19 1935-04-18 William Helmore Means for testing lubricating oils

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE316000C (de) *
GB101975A (en) * 1915-10-25 1917-08-23 John William Lowry Improvements in Lubricant Testing Machine.
GB157130A (en) * 1919-04-28 1922-06-08 Oelwerke Stern Sonneborn Ag Improved apparatus for testing the working of lubricants and machinery materials
GB427260A (en) * 1933-10-19 1935-04-18 William Helmore Means for testing lubricating oils

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160217B (de) * 1954-12-24 1963-12-27 Christoph Willi Gehring Anwendung einer Maschine zur Pruefung von Schleif- und Honsteinen zur Pruefung von Schmier- und Kuehlmitteln

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE759752C (de) Schmieroelpruefgeraet
DE102007026351A1 (de) Prüfstand
DE886835C (de) Axialkolbengetriebe mit sphaerischem Steuerspiegel
DE550963C (de) Kolben fuer Zweitaktbrennkraftmaschinen
DE102007045465A1 (de) Kolben mit Ölversorgungsrinne für Nabenbohrungen
DE641167C (de) Pleuelstangenlagerung fuer Kolbenmaschinen, insbesondere Verbrennungskraftmaschinen
DE868488C (de) Rollkolbenverdichter, insbesondere fuer Druckluftanlagen in Fahrzeugen
DE102009008272A1 (de) Tribometerprüfstand
DE734142C (de) Steuerung fuer Viertaktbrennkraftmaschinen
DE826382C (de) Gleitlager fuer sehr kleine Drehzahlen mit umlaufendem OElring
DE3523785A1 (de) Vorrichtung zur steuerung bzw. zum an- oder abtrieb von linear- und freikolbenmaschinen
DE363420C (de) Maschine mit im wesentlichen parallel zur Kurbelwelle angeordneten Zylindern und sich doppelkegelfoermig bewegendem, mittels Kardangelenkes aufgehaengtem Taumelstueck
DE877052C (de) Rollkolben fuer Verdichter, insbesondere Luftverdichter fuer Druckluftanlagen in Fahrzeugen
DE726237C (de) Abnutzungspruefmaschine
DE394674C (de) Schmiervorrichtung fuer Kurbelzapfen
DE942548C (de) Kolbenmaschine mit einem Kurbelkasten, welcher mit einem Umlauf eines Mittels versehen ist
DE455830C (de) Dichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE2748888A1 (de) Kolbenring
DE652509C (de) Schmiervorrichtung fuer Kolbenverdichter
DE928021C (de) Einrichtung zur Schmierung der Lager von Kolbenmaschinen mit einem geschlossenen Kurbelgehaeuse
DE259599C (de)
DE401234C (de) Verfahren und Einrichtung zum Pruefen der Reibung
DE728667C (de) Anordnung zur elektrischen Messung des Schmierwertes von Schmiermitteln
DE628734C (de) Schmierung fuer Brennkraftmaschinen mit steuerndem Kolbenschieber
DE731637C (de) Einrichtung zur Bestimmung der Vollastbereitschaft von Brennkraftmaschinen