DE75892C - Federndes Gestell für Fahrräder - Google Patents

Federndes Gestell für Fahrräder

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DE75892C
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DE
Germany
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lever
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crankshaft
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT75892D
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English (en)
Original Assignee
H. LA CASSE, 507 N. Avenue in Rochester, Grafsch. Monroe, Staat New-York, V. St. A
Publication of DE75892C publication Critical patent/DE75892C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/12Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg
    • B62K25/14Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg with single arm on each fork leg

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.^?
Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen an Fahrrädern, welche aus einer elastischen Verbindung der Gabel mit dem Vorderrad und einer federnden Anordnung der Trittkurbelwelle, sowie des Sattelträgers und der Bremsvorrichtung bestehen, welche die namentlich bei beschleunigter Fahrt auftretenden und sich insbesondere bei längeren Fahrten unangenehm geltend machenden Erschütterungen und Stöfse zu beseitigen bestimmt sind.
Neben der Lösung dieser Aufgabe ist der fernere Zweck der Erfindung darauf gerichtet, ein in hohem Grade widerstandsfähiges Fahrrad zu construiren, bei welchem zufolge der eigenartigen Anordnung der Einzeleinrichtungen die Beanspruchung der einzelnen Theile wesentlich vermindert wird, wodurch der gebrauchsfähige Zustand des Fahrrades auf eine sehr lange Zeit auch bei gröfster Anstrengung desselben gewährleistet ist.
Auf den beiliegenden Zeichnungen stellt dar:
Fig. ι die Seitenansicht des Fahrrades,
Fig. 2 das in theilweisem Schnitt dargestellte Gestell des Fahrrades mit der Lagerung des Vorder- sowie Hinterrades der Bremsvorrichtung und der Anordnung des federnden Sattelträgers und der Kurbelwelle;
Fig. 3 und 4 zeigen die Vorderansicht und den Grundrifs des Kopfes der Steuerstange;
Fig. 5 ist ein Schnitt des Gestellkopfes mit einem Theil der Bremshebelanordnung,
Fig. 6 ein Grundrifs der Fig. 5 mit abgedecktem Kugellager,
Fig. 7 eine Schnittdarstellung des unteren Endes des Gestellkopfes bezw. des oberen Theiles der vorderen Gabel,
Fig. 8 ein aus Fig. 7 entwickelter Grundrifs;
Fig. 9 zeigt die Vorderradnabe in theilweisem Schnitt, zugleich mit der federnden Lagerung der Gabel an derselben,
Fig. 10 die Endansicht der Vorderradachse mit punktirt angedeutetem Theil des Verbindungshebels derselben mit der Gabel,
Fig. 11 den mittleren Schnitt durch den Sattelträgerkopf, sowie denjenigen durch den an diesen Träger angelenkten Kniehebel mit Theilen der Bremshebelvorrichtung,
Fig. 12 den Grundrifs der Fig. 11,
Fig. 13 die ■ Lagerung der Trittkurbelwelle, sowie der Hinterradnabe am Radgestell;
Fig. 14 ist der der Fig. 1 3 zugehörige Grundrifs,
Fig. 15 eine Schnittdarstellung nach Linie 21-21 der Fig. 14,
Fig. 16 eine Schnittansicht nach Linie 22-22 der Fig. 14;
Fig. 17 veranschaulicht einen Schnitt durch die in eine Ebene ausgebreitete Tragvorrichtung der Fig. 16,
Fig. 18 den mittleren Schnitt durch ein Kugellager,
Fig. 19 den Verticalschnitt nach Linie 25-25 der Fig. 2.
Nach der Erfindung werden die Erschütterungen, denen der Radfahrer ausgesetzt ist, dadurch auf ein Geringstes beschränkt, dafs die Trittkurbelwelle, der Sattel und dessen Träger, sowie die Verbindung der Vorderradgabel mit der Nabe federnd am Gestellrahmen gelagert werden, so dafs dieselben gemeinsam schwingende Bewegungen ausführen.
Das Gestell A, Fig. 1 und 2, besteht aus zwei parallel neben einander angeordneten
Rahmen α α, welche vorn an dem Gestellkopf a2 befestigt sind. Die in den Gestellkopf eingelagerte Steuerstange besitzt einen oberen und unteren Theil, deren letzterer d3 mittelst der Kugellager d' d- drehbar in a2 gehalten wird, und welcher mittelst Schlitzes d* und Schelle i5 einstellbar die Stange dG umschliefst, die ihrerseits die durch Bolzen d7 und Lappen N1N1, Fig. 3, angelenkte Lenkstange N trägt.
Die Fig. 9 veranschaulicht die Construction der Vorderradnabe und die Verbindung der Achse b des Rades B mit der Gabel D. Die Achse b ist, in Kugellagern b2 b3 laufend, in der Nabe bl angeordnet und nimmt an ihren Enden die durch Schrauben 65 fest mit derselben vereinigten Gabelhebel EE auf, deren freie Enden die Enden der Gabel D umfassen. An letzterer sind die Enden der Spiralfedern E1, Fig. 9 links, befestigt, welche mit den Gabelhebeln EE in der ersichtlichen Weise verbunden sind. Durch diese Verbindung wird eine schräge Lage der Hebel EE, Fig. i, erzielt, wodurch dieselben geeignet sind, die dem Vorderrad mitgetheilten Stofswirkungen, da sie aufserdem zufolge der eingeschalteten Federn E1E1 elastisch um die Bolzen Z)1Z)1 schwingen, aufzunehmen, diesen Federn zuzuleiten und durch dieselben zu vernichten.
Zur Verhinderung einer allzu grofsen, die Federn E1E1 gefährdenden Drehbewegung der Gabelhebel EE um die Bolzen Z)1 sind an die Auglager der Enden der Gabel D, sowie an die Innenflächen der Gabeläste der Hebel EE Anschlagknaggen D3D3 bezw. E2E2 angegossen, durch welche die Federn E1E1 gegen Bruch oder Verbiegen geschützt werden.
Die Verbindung zwischen den Hebeln E E und den Enden der Gabel D ist hierbei mittelst Kugellagers durchgeführt, zum Zweck, die Erschütterungen mit möglichst geringer Reibung den Spiralfedern zuzuleiten.
Die in den Fig. 13, 14, 16 und 17 in Theilzeichnungen veranschaulichte Trittkurbelwellenanordnung setzt sich im wesentlichen aus vier Gelenken, und zwar in folgender Weise zusammen.
Unmittelbar vor dem Sattelträger K, Fig. 13 und 16, ist auf den Gestellstangen a1 al ein Querstück /?ft angeordnet, welches auf seiner oberen Seite mittelst des Bolzens jh zwei T-Stückej4 hält, in denen die unteren Enden/2 einer nach den Fig. 13 und 14 gebogenen Feder J eingeschraubt sind, deren oberer Theil j3 in eine der Oesen k des Sattelträgers K eingreift und den letzteren dadurch elastisch unterstützt. Das untere, zur Büchse ausgebildete Ende k1 des Sattelträgers nimmt (Fig. 17) mittelst des Bolzens h J ein horizontal liegendes vorderes Gelenk H und ein hinteres Glied H3 auf. Dieses letztere bildet das Lager h l0 der Kurbelwelle G, an welcher in der ersichtlichen Weise mit Hülfe der Bolzen hllhl[ die oben erwähnten Stangen II starr befestigt sind. Der in den beiden Auglagern h3 h3 des Gelenks H liegende Bolzen hA bietet endlich für das Verbindungsglied H2 einen Angriff, dessen anderes Ende an den in Lagern unterhalb des Querstückes h9 liegenden Bolzen h 7 angeschlossen ist. Indem also einerseits das Gelenk H'2 um Bolzen h7, das Gelenk H1 um Bolzen Λ4 und andererseits das Wellenlager h3 um die Aufhängungspunkte ti der Stangen II drehbar angeordnet ist, vermögen die Welle G, sowie der Bolzen h\ d. h. der Sattelträger if Schwingungen auszuführen, so dafs· im Belastungsfalle die Erschütterungen und Stofswirkungen von der Feder J aufgenommen und in schwingende Bewegungen umgesetzt werden.
Um die bei diesen Schwingungsbewegungen der Hebel auftretende Reibung möglichst gering zu halten, werden die Bolzen h1 h* h7 mit Kugellagern /t12 h13 ausgerüstet. Die inneren Lagertheile h13 auf den Gelenkbolzen !11It4Ii7 sind hierbei in den Augen h h bezw. an den Hülsenlagern /25 h6 befestigt und die äufseren ft12 in die Auglager der Bolzen eingeschraubt.
Um die Kugeln der Kugellager mit möglichst geringer Reibung in den Nuthen g3 laufen zu lassen, sind die Laufspuren in der aus Fig. 18 ersichtlichen Weise derart angelegt, dafs die vier Auflagepunkte einer Kugel in die Mantelfläche eines Kegels zu liegen kommen und dieselbe mithin die gleiche Drehbewegung ausführt wie ein auf einer Ebene abrollender Kegel.
Der von der Feder J gestützte Sattelträger ist an seinem' oberen Ende rohrartig ausgebildet und mit einer Schelle k'2 r1 versehen und nimmt den Sattelträgerarm K1 auf, während das untere Ende desselben kreuzförmigen Querschnitt erhält und an der vorderen Leiste Rasten k besitzt, durch deren Vermittelung der Sattel mehr oder weniger federnd in seiner Lage gehalten wird. Der Sattel K'2 ist durch eine Schelle K3 an dem Sattelhalter K1 verstellbar befestigt.
Die Nabe C, Fig. 15, des Hinterrades ist auf die Hinterradachse c aufgesetzt, welche sich in den Kugellagern c'2 c2 dreht. C2 bezeichnet das Kettenrad, das dem Antriebsrad g entsprechend auf die Nabe C1 aufgesetzt ist. Aufserhalb der Kugellager c2 c'2 sind Büchsen c4 c4, Fig. ι 5, auf die Enden der Welle c aufgesteckt. Durch die unten an die Büchsen c4 c4 angegossenen Augen greifen die Gewindebolzen der unteren Gestellstangen a1 al derart hindurch, dafs mittelst der Muttern C5 C5 eine Verstellbarkeit der Welle c gegen die Kurbelwelle G ermöglicht wird, so dafs durch diese Einrichtung die Regelung der Kettenspannung leicht bewirkt werden kann.
Die Construction des Antriebes der Brems-I vorrichtung ist in folgender Weise durch-
geführt. Der mittlere Theil der Lenkstange JV ist mit einem nach hinten gerichteten Arm η, Fig. ι, 2 und 4, versehen, welcher an einem Ende eine Hülse nx hat, die unten eine Oeffhung η 2 besitzt und mit einer Mutter n3 zum Schliefsen der Hülse versehen ist. An einem auf der hinteren Seite des Gestellkopfes a2 angegossenen Lappen ο ist ein Hebel O, Fig. 2 und 5, angeordnet, dessen mittlerer Theil zu einem Kugelgelenklager ausgebildet ist. Die diese Lager O'2 O3 verbindende Stange besteht aus einem unteren Rohrstück, das mit einem Kugelgelenk in das Läger O3 greift und an seinem freien Ende eine Schelle O5 trägt. Der Zweck der letzteren ist, die teleskopartig in dem Rohr O1 verschiebbare Stange O6 festzuspannen, zu welchem Behufe diese der Spannschraube der Schelle gegenüberliegende Rasten O7 erhält.
An das freie Ende des Hebels O greift eine Stange P an, welche nahezu parallel zu den Gestellstangen α α verläuft. Dieselbe trägt an ihrem hinteren Ende (Fig. 11 und 12) ein T-Stück mit den Querbohrungenpx px und der Längsbohrung p'2. In die Bohrungen p1 p1 dieses Kreuzstückes sind die mit Gewindebolzen versehenen Büchsen P1P1 eingesetzt, in welche die mit Gewinde ausgerüsteten Stangen P2 P2 eingeschraubt werden, die ihrerseits an den oberen Arm des Bremshebels L1 angreifen.
Der an dem Querstück R \ Fig. 11 und 12, befestigte Winkelhebel R, welcher um den Bolzen r lose drehbar ist, ist mit einem längeren oberen Arm bei r1 an die Schelle des Sattelträgers angekuppelt, während sich der untere kürzere Arm mit dem Bolzen R'2 an eine dem Zweck entsprechende Aussparung des Kreuzstückes P1 anlegt. Der in den beiden Flanken dieses unteren Hebelarmes gelagerte Bolzen ist in seinem mittleren Theil mit einer Bohrung versehen, in welcher die in die Längsbohrung des Kreuzstückes P1 eingeschraubte Führungsstange P3 gleitet.
Hieraus geht hervor, dafs die Stange O1, der Hebel O und die Stange P, Fig. 2, die Stangen P2P2 und der Hebel R eine Verbindung zwischen der Lenkstange N und dem Bremshebel L bilden, so dafs, wenn die Lenkstange N niedergedrückt wird, der Bremshebel in Wirksamkeit tritt, und dafs ferner der Hebel R eine bewegliche Verbindung zwischen dem Sitzträger K und der Vorrichtung zur Bethätigung des Bremshebels bildet, so dafs sichder Sitz K2 und die Lenkstange gemeinsam bewegen.
Die Bethätigungsvorrichtung für die Bremse wird durch eine Feder S, Fig. 1,2, 5 und 6, in wirksamer Lage gehalten, die' aus einem mittleren Theil s, Fig. 5, welcher in Rasten a3 des Gestellkopfes a2 greift und aus Enden besteht, die je aus einem in der Mitte spiralförmig gebogenen Theil s1 gebildet werden und sich in getrennten Armen s'2s3 fortsetzen, wobei die Arme ss an dem Hebel O befestigt sind, während die Arme s'2 in die Querstange s auslaufen.
Wenn der Sattel K'2 nicht belastet ist, so hebt die Feder J den Sitzträger K und die Feder S, welche das hintere Ende der Stange P mit dem Bolzen R'2 in Eingriff drückt, die Lenkstange N ein wenig über ihre normale Lage, in welche diese Theile zu liegen kommen, sobald der Radfahrer aufsitzt. Es kann mithin eine Schwingungsbewegung der Theile der Bremsvorrichtung des Sattelträgers stattfinden, welche auf die Hemmung des Rades so lange keinen Einflufs ausübt, als die Anschlagfläche /5 des Hebels L\ Fig. 2, mit dem Hebelarm /2 nicht in Berührung kommt, d. h. ein Herabdrücken der Lenkstange N nicht erfolgt.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Ein federndes Gestell für Fahrräder, gekennzeichnet durch einen mit mehreren Stützpunkten (k) für eine Feder (J) versehenen Sattelträger (K), dessen unteres Ende durch drehbare Glieder (H* H2 H3) mit dem Lager der Tretkurbelwelle und dem Gestell verbunden ist, wobei das Lager der Tretkurbelwelle um einen in der Nähe der Hinterachse liegenden Bolzen (i) schwingt, zum Zweck, Tretkurbelwelle und Sattelträger bei auftretenden Stöfsen gemeinsam schwingen zu lassen.
2. Eine Ausführungsform des unter 1. gekennzeichneten federnden Gestelles, bei welcher der bewegliche Sattelträger (K) an einem Hebel (R) angreift, der seinerseits durch Stangen (P O1), die unter Wirkung einer Feder (S) stehen, mit der Lenkstange (N) verbunden ist, zum Zweck, Sattelstange und Lenkstange gemeinsame Schwingungen ausführen zu lassen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT75892D Federndes Gestell für Fahrräder Expired - Lifetime DE75892C (de)

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