DE758101C - Vorrichtung zum Foerdern von Teigstuecken, insbesondere von Vollkorn-Flachkuchen, durch einen Gaerofen, Gaerschacht od. dgl. und zum Ablegen derselben auf ein Foerdermittel - Google Patents
Vorrichtung zum Foerdern von Teigstuecken, insbesondere von Vollkorn-Flachkuchen, durch einen Gaerofen, Gaerschacht od. dgl. und zum Ablegen derselben auf ein FoerdermittelInfo
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Description
- Vorrichtung zum Fördern von Teigstücken, insbesondere von Vollkorn-Flachkuchen, durch einen Gärofen, Gärschacht od. dgl. und zum Ablegen derselben auf ein Fördermittel Bei der Herstellung von bestimmten Gebäckarten, z. B. Flachbroten, insbesondere Vollkorn-Flachbrot, werden die Teigstücke, bevor sie auf das sich meist kontinuierlich durch den Backofen bewegende Ofenband aufgegeben werden, einem. Gärvorgang unterworfen und durchlaufen zu diesem Zweck einen Gärofen bzw. -schrank.
- Die Erfindung geht aus von bekannten Vorrichtungen mit einem endlosen Förderband oder einer Förderkette, an dem. bzw. der Gehänge schwenkbar befestigt sind, von denen jedes mit einem als Träger für die Teigstücke dienenden endlosen Bandversehen ist. Das Neue besteht darin, daß die an der Austragsstelle in an sich bekannter Weise durch An-bzw. Auflaufflächen erzwungene Kippbewegung der Gehänge als Antriebsimpuls für den vorübergehenden Umlauf der einzelnen, die Teigstücke tragenden Bänder zum Ablegen der Teigstücke auf das Backofenband dient. Zweckmäßig wird das die Teigstücke aufnehmende endlose Band jedes Gehänges an der Ablegestelle von einer Reibscheibe od. dgl. angetrieben, die ihren Antrieb bei der Kippbewegung des Gehänges erhält. Es ist vorteilhaft, zu diesem Zweck an der Ablegestelle der Teigstücke eine Führung vorzusehen, an oder auf welche eine oder mehrere am Gehänge sitzende Rollen od. dgl. an- bzw. auflaufen. Die Anordnung kann dabei so getroii;n sein, daß eine Reibscheibe od. dgl. beim Kippen des Gehänges gegen eine über oder eine unter ihr befindliche Antriebsschiene zur Anlage kommt. Die die Reibscheibe tragende Welle ist über einen zwischengeschalteten Zahnrad-, Riemen- oder Kettentrieb mit der Antriebswelle des endlosen Förderbandes gekuppelt, so daß bei der erzwungenen Kippbewegung des Gehänges das Förderband mit den auf ihm liegenden Teigstücken angetrieben und die Teigstücke an der Ablegest°lle nacheinander auf das Ofenband abgelegt «-erden.
- Bei einer Ausführungsform nach der Erfindung wird die gsamte Teigaufbemitung zentral in die oberen Stockwerke eines Fabrikgebäudes verlegt. Von hier werden dann die Teigstücke oder Flachkuchen den in den unteren Stockwerken angeordneten Ofen zugeführt. Auf ihrem Wege vom oberen in das untere Stockwerk werden sie dein Gärvorgang unterworfen, indem sie entsprechende. die Funktion von Gäröfen ausübende Schächte zwischen den oberen und unteren Stockwerken durchlaufen. In diesen Schächten arbeitet dann die Vorrichtung gemäß der Erfindung.
- Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar veranschaulicht Abb. i einen senkrechten Schnitt in schematischer Darstellung durch einen Gärofen, Abb. 2 eine Seitenansicht eines Gehänges in der Ablegestellung in vergrößertem Maßstab, Abb. 3 einen senkrechten -#Iittelläiigsschnitt der Abb. 2 und Abb. 4. eine weitere Ausführungsform des Gehängeantriebes im Schnitt durch eine Geh ängehälfte.
- Dem Gärofen oder Gärschacht i ist ein Ablegeförderband 2 mit zurückziehbarer vorderer Ablegezunge vorgeschaltet, das die von einem Ouerförderband 3 zugeführten Teigteile aufnimmt und sie auf die Gehänge .I befördert.
- Die Gehänge 4. sind mit ihrem oberen Teil schwenkbar an einem endlosen Band oder einer endlosen Kette 5 aufgehängt, das bzw. die durch das Rad 6 angetrieben und in Richtung des Pfeiles A durch den Gärschacht i geführt ist. Die Gärstrecke des Gärschachtes i endigt oberhalb des endlosen Ofenbandes 7, auf das die Teigstücke von den Gehängen abgelegt werden und von welchem sie dann unmittelbar in den Backofen 7' wandern. Nach dein Absetzen laufen die Gehänge im Leerschacht zur Beschickungsstelle zurück. Jedes Gehänge .l besteht, wie sich aus Abb. 2 und 3 ergibt, aus zwei Seitenschilden 8, die oben durch eine Achse 9 verbunden sind, die gleichzeitig als Aufhängung des Gehänges am Förderband 5 dient. An allen waagerecht verlaufend,,-n Ästen des Förderbandes sind zwei Schienen vorgeschen, auf welche zwei lose drehbar auf clcn Enden der genannten Achse 9 sitzende Rollen auflaufen, wodurch die Förderkette entlastet wird.
- Im unteren Teil jedes Gehänges :I ist eine Antriebstrommel io für das endlose Förderband i i gelagert. Auf den beiderseits aus d,>u Seitenschilden 8 herausragenden Zapfen 12 der Trommel io ist je ein Zahnrad 13 aufgekeilt, das mit einem mit einer Keilprofilscheibe 17 verbundtn°ii Zahnrad 15 im Eingriff steht; welches auf einer Achse 16 sitzt, die außerdem an beiden Enden je eine Leitrolle 18 trägt.
- Wie die Abb. i und 3 erkennen lassen, ist an der Ablegestelle der Teigstüclce auf das Ofenband 7 beiderseits der Gehänge je eine Führungsschiene ig angeordnet, deren Schenlce1 einen stumpfen Winkel bilden, so daß der eine Schenkel waagerecht und der andere schräg ansteigend verlaufen. Parallel zu dieser Führungsschiene ig und fast in gleicher Höhenlage mit ihr ist eine Treibschiene 20 vorgesehen, die heilförmig profiliert ist und gegebenenfalls aus Gummi bestellen kann. Di: Treibschiene ist durch entsprechende Tragarme mit dem einen Arm der z«-eclcmäßig aus einem Winkeleisen bestehenden Führungsschiene ig verbuiid-en, wie Abb. 3 erkennen läßt.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Sobald eines der Gehänge d mit seinen Leitrollen 18 auf die schrägen Schenkel der Führungen ig aufläuft, wird das Gehänge in die in den Abb. i und 2 dargestellte Schräglage um deal Aufhängezapfen 9 verschwenkt. hei der Weiterbewegung des Gehänges durch das sich kontinuierlich oder, was vorzuziehen sein dürfte, absatzweise bewegende Förderband i laufen die keilförmigen Reibscheiben 17 auf die Treibschienen 20 auf. Da das ganze Gewicht des schweren Gehänges nunmehr auf diesen Treibschienen 20 ruht, ist ein sichererReibungsschluß zwischen ihnen und den Reibscheiben 17 gewährleistet. Die Reibscheiben 17 werden somit in Drehung versetzt und treiben dadurch die Zahnräder 15, deren Drehbewegung über die Zahnräder 13 auf die Trommel io übertragen wird, die das Förderband i i in Bewegung versetzt, wodurch die auf ihm ruhenden Teig stücke nunmehr auf das Ofenband 7 abgelegt «-erden.
- Bei der in Abb. -. gezeigten Ausführungsform das Gehängeantrielrcs läuft die Reibscheibe 17' gegen eine über ihr angeordnete Treibschiene 21. Zur Weiterleitung der dadurch erzwungenen Drehbewegung des Zahnrades 15' dienen das auf eine Zwischenwelle wirkende Zahnrad 14 und der Kettentrieb 22, 23.
- Die Treibschiene 21 ist so angeordnet, daß zwischen der in diesem Fall durchgehenden Führungsschiene rg' und der Schiene er eine Klemmwirkung auf die Reibscheibe 17' ausgeübt wird, um deren Drehbewegung sicherzustellen. Auf dem die Reibscheibe 17' tragenden Zapfen 16' sitzt ebenso wie bei der Ausführungsform nach Abb. 3 eine Führungsrolle 18', die mit der Führungsschiene ig' zusammenarbeitet.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Fördern von Teigstücken, insbesondere von Vollkorn-Flachkuchen, durch einen Gärofen, Gärschacht od. dgl. und zum Ablegen derselben auf ein Fördermittel, beispielsweise auf ein Backofenband mit einem endlosen Förderband oder einer Förderkette, an dem bzw. der Gehänge schwenkbar be- festigt sind, von denen jedes mit einem als Träger für die Teigstücke dienenden endlosen Band versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Austragsstelle in an sich bekannter Weise durch An-bzw. Auflaufflächen erzwungene Kippbewegung der Gehänge als Antriebsimpuls für den vorübergehenden Umlauf der einzelnen, die Teigstücke tragenden Bänder (11) zum Ablegen der Teigstücke auf das Backofenband dient z. Vorrichfung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebstrommel (io) des endlosen Bandes (ii) jedes Gehänges (4) mit einer in letzterem gelagerten Reibscheibe (17) od. dgl. gekuppelt ist, die beim Kippen des Gehänges auf eine Treibschiene, (2o) aufläuft und infolgedessen durch das Weiterbewegen des Gehänges ihren Antrieb erhält. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, däß auf der die Reibscheibe (17) tragenden Achse (16) eine Laufrolle (18) lose drehbar gelagert ist, in deren Bewegungsbahn an der Ablegestelle eine die Kippbewegung des Gehänges einleitende Führungsschiene (i9) mit einem schrägen und einem sich an diesem anschließenden waagerechten Schenkel hineinragt, wobei der waagerechte Schenkel dieser Führungsschiene an der Stelle endigt, an der die Reibscheibe (17) auf die unter ihr angeordnete, das ganze Gewicht des Gehänges aufnehmende Treibschiene (2o) aufläuft. 4.. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheibe (17) über einen Zahnrad-. Riemen- oder einen Kettenantrieb mit der Antriebstrommel (io) für das endlose Band (ii) gekuppelt ist. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch eine oberhalb der Reibscheibe (17') angeordnete Treibschiene (21) und eine sich auf deren ganze Länge erstreckende Führungsschiene (i g) für die Laufrolle (18'), wobei der Abstand zwischen Unterkante Treibschiene (i9') und Oberkante Führungsschiene so gegewählt ist, daß die Reibscheibe (17') mit Zwängung gegen die Treibschiene läuft. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen «-orden: Britische Patentschrift Nr. 233 761; USA.-Patentschrift NTr. 1 382- 61o.
Priority Applications (2)
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DEE54660D DE758101C (de) | 1941-03-14 | 1941-03-14 | Vorrichtung zum Foerdern von Teigstuecken, insbesondere von Vollkorn-Flachkuchen, durch einen Gaerofen, Gaerschacht od. dgl. und zum Ablegen derselben auf ein Foerdermittel |
FR880210D FR880210A (fr) | 1941-03-14 | 1942-03-13 | Dispositif de transport et de dépôt des pâtons |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE758101C true DE758101C (de) | 1953-08-03 |
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ID=7081968
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEE54660D Expired DE758101C (de) | 1941-03-14 | 1941-03-14 | Vorrichtung zum Foerdern von Teigstuecken, insbesondere von Vollkorn-Flachkuchen, durch einen Gaerofen, Gaerschacht od. dgl. und zum Ablegen derselben auf ein Foerdermittel |
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FR (1) | FR880210A (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1941-03-14 DE DEE54660D patent/DE758101C/de not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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FR880210A (fr) | 1943-03-17 |
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