DE7541834U - Zuschnitt fuer Faltstuelpkarton - Google Patents

Zuschnitt fuer Faltstuelpkarton

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DE7541834U
DE7541834U DE19757541834 DE7541834U DE7541834U DE 7541834 U DE7541834 U DE 7541834U DE 19757541834 DE19757541834 DE 19757541834 DE 7541834 U DE7541834 U DE 7541834U DE 7541834 U DE7541834 U DE 7541834U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/20Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
    • B65D5/22Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form held erect by extensions of one or more sides being doubled-over to enclose extensions of adjacent sides

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE : . 78 f REIIJurg I. BR.
DIPL.ING. H. SCHMITT ' ■ ' · DimflHOiiH. 1»
»·τ .. . ^·<~·^τππ TELEFON, (0761) 70773
DIPL.1NG, W. MADCHER
Firma M 75 545
Karl Knauer
Druckerei-Verpackungen
Zeller Straße 14
7616 Biberach/Bd.
Zuschnitt für Faltstülpkarton
Die Neuerung betrifft einen Zuschnitt für Faltstülpkarton mit jeweils einer in Verlängerung einer Wandung angeordneten, zum rechtwinkligen Umbiegen in Richtung der anderen Wandung und Aussteifen der Ecke zwischen zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Wandungen dienenden Lasche od. dgl.,wobei die Wandungen jeweils wenigstens von zwei vorzugsweise einstückig, insbesondere über eine in Längsrichtung verlaufende Falzung verbundenen und um diese Falzung gegeneinander klappbaren und miteinander an den einander berührenden Innenflächen verbindbaren Streifen gebildet sind.
Derartige Zuschnitte und daraus gebildete Faltstülpkartons sind bereits bekannt. Die vorliegende Neuerung hat sich jetzt die Aufgabe gestellt, praktisch ohne Vergrößerung des Herstellungsaufwandes die Aussteifung der Ecken solcher Faltstülpkartons zu verstärken. Gleichzeitig soll diese Eckverstärkung jedoch nicht oder kaum bemerkbar sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Neuerung im wesentlichen vor, daß als Eckverstärkung jeweils wenigstens zwei Laschen in Fortsetzung der eine Wandung bildenden Streifen vorgesehen sind. Gegenüber den herkömmlichen Eckverstärkungen ergibt sich dadurch praktisch eine Verdoppelung dieser Eckverstärkung. Beim Zusammenlegen und Zusammenklappen der die Wandung bildenden Streifen kommen nämlich dann auch die Verstärkungslaschen auf-einander
zu liegen und können in Richtung der rechtwinklig angeordneten benachbarten Wandung umgelegt und von dieser aufgenommen werden.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn die ζυτ Eckverstärkung vorgesehenen Laschen über eine Falzung mit den die entsprechenden Wandungen bildenden Längsstreifen verbunden sind und vorzugsweise zwischen sich einen Schlitz aufweisen, welcher in Verlängerung der Falzung der beiden eine Wandung bildenden und gegeneinander klappbaren Streifen liegt. Dadurch haben die als Eckverstärkung dienenden Laschen nach dem Umbiegen einen gleichbleibenden Querschnitt. Sie kommen selbsttätig in die für sie vorgesehene Funktionsstellung, wenn die sie tragende Seitenwandung gebildet wird. Um dabei im Bereich der Laschen das Umklappen und gegeneinander Legen der einzelnen Streifen und Laschen nicht zu behindern, ist es zweckmäßig, wenn die beiden als Eckverbindung dienenden Laschen in dem sie trennenden Schlitzbereich einen Abstand voneinander haben.
Nachstehend ist die Neuerung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten an Hand der Zeichnung noch näher beschrieben.
Es. zeigt:
Fig. 1 den Eckbereich eines Zuschnittes in Draufsicht und
Fig. 2 in schaubildlicher Darstellung den in Fig. 1 dargestellten Eckbereich beim Zusammenfalten zu einem Faltstülpkarton.
Ein im ganzen mit 1 bezeichneter Zuschnitt dient zur Herstellung eines Faltstülpkartons. In der Zeichnung ist nur ein Eckbereich eines solchen Zuschnittes 1 dargestellt, jedoch sind die übrigen Eckbereiche analog ausgebildet. An Hand der Figuren 1 und 2 erkennt man, daß eine Wandung 2 aus zwei zunächst in einer Ebene liegenden Streifen 3 und 4 gebildet wird,
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in dem diese Streifen um eine in Längsrichtung verlaufende Falzung E umgeklappt werden. In Verlängerung der Streifen 3 und 4 ist neuerungsgemäß jeweils eine Lasche 6 und 7 vorgesehen. Diese zur Eckverstärkung vorgesehenen Laschen 6 und 7 sind wiederum über eine Falzung 8 mit den die entsprechende Wandung 2 bildenden Längsstreifen 3 und 4 verbunden und weisen im Ausführungsbeispiel zwischen sich einen Schlitz 9 auf, welcher in Verlängerung der Falzung 5 der beiden die Wandung 2 bildenden und gegeneinander klappbaren Streifen 3 und 4 liegt. Dabei haben die beiden als Eckverbindung dienenden Laschen 6 und 7 in dem sie trennenden Schlitzbereich einen Abstand voneinander. Man erkennt deutlich, daß dadurch das Umklappen des Streifens 3 gegen den Streifen 4 durch die Laschen nicht behindert wird und dennoch die Laschen 6 und 7 praktisch deckungsgleich aufeinander zu liegen kommen. In Fig. 2 erkennt man, wie diese dann mit Hilfe ihrer Falzung 8 rechtwinklig umgebogen werden können, um in die Ebene der rechtwinklig benachbarten Wandung 10 zu gelangen.
Zweckmäßig ist es, wenn die als Eckverbindung vorgesehenen Laschen 6 und 7 in Fortsetzung der die Seitenwände des Falzstülpkartons bildenden Streifen angeordnet sind und in die Richtung der Stirnwände umknickbar sind. Dabei können an beiden Enden der die späteren Längsseitenwände bildenden Streifen 3 und 4 solche Laschen vorgesehen sein.
Beim Zusammenklappen der die Seitenwände bildenden Streifen 3 und^feu^nder berührenden Flächen der Verstärkungslaschen
d i G s Qj
6 und 7 können/Webens ο wie die Streifen 3 und 4 selbst - miteinander verklebbar sein und vorzugsweise einen schon vorher oder auch nachträglich aufgetragenen Kleber aufweisen. Dadurch kann die Stabilität der gesamten Eckversteifung vergrößert werden.
Zum Fixieren der von der Gegenwandung 10 umschlossenen Eckverbindungslaschen 6 und 7 und der diese umschließenden Wandung 10 kann ein Klebstoff und/oder ein in den gefalteten Zuschnitt ein-
legbarer, die nach innen geklappten Streifen der Wandungen 2 und 10 in ihrer Funktionsstellung fixierender, in der Zeichnung nicht näher dargestellter Boden vorgesehen sein, welcher dann gleichzeitig den Boden 11 des aus dem Zuschnitt 1 gebildeten Faltstülpkartons verstärkt. Gegebenenfalls kann auf die Verklebung der beiden Laschen 6 und 7 gegeneinander auch verzichtet werden, wenn diese innerhalb der die Wandung 10 bildenden Streifen eingeklebt werden. Im Ausführungsbeispiel ist dabei dargestellt, wie die Wandung 10 aus drei zunächst in einer Ebene liegenden Streifen aufgebaut sein kann, wobei der zunächst äußerste Streifen später auf dem Boden 11 aufliegt, während die beiden inneren Streifen rechtwinklig zu diesem Boden stehen und zwischen sich die Laschen 6 und 7 aufnehmen. Dazu ist die Faltung der Wandung 10 in Fig. 2 gem. dem Pfeil Pf 1 noch zu vollenden.
In Fig. 1 ist mit gestrichelten Linien noch angedeutet, daß für die Verriegelung der Wandungen und insbesondere der stirnseitigen Wandung 10 im Bereich der Ecklaschen an dem in Funktionsstellung innen liegenden, die Verstärkungslaschen 6 und 7 übergreifenden Streifen 12 der 7Ugehörigen Wandung in an sich bekannter Weise diese seitlich zunächst verlängernde und rechtwinklig umbiegbare Zungen 13 und an dem in Funktionsstellung innen liegenden Streifen <5 der rechtwinklig dazu angeordneten Wandung 2 eine etwa der Kontur dieser Zunge 13 entsprechende Ausnehmung 14 zum Aufnehmen dieser Zunge 13 nach dem Falten des Zuschnittes 1 vorgesehen sind, wobei an der nach dem Falten außenliegenden Verstärkungslasche 7 ebenfalls eine der Zunge 13 entsprechende, beim Ausstanzen dieser Zunge 13 gebildete Ausnehmung 15 vorgesehen ist. Dadurch ist trotz der veränderten Eckversteifung eine Fixierung mit Hilfe solcher einrastenden Laschen möglich.
Insgesamt ergibt sich ein Zuschnitt, welcher trotz erheblich verbesserter Stabilität im Eckbereich praktisch keinen zusätzlichen Aufwand bei der Herstellung verursacht. Gegenüber
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1*1 I I I 1
einem Karton mit in die Eckbereiche beider Wandungen eingelegten Versteifungsstreifen ergibt sich der Vorteil., daß zumindest an den Längswandungen durch diese Aussteifung keine Verformung auftritt.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
- Ansprüche -

Claims (7)

Ansprüche
1. Zuschnitt für Faltstülpkarton mit jeweils einer in Verlängerung einer Wandung angeordneten, zum rechtwinkligen Umbiegen in Richtung der anderen Wandung und Aussteifen der Ecke zwischen zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Wandungen dienenden Lasche od. dgl., wobei die Wandungen jeweils wenigstens von zwei vorzugsweise einstückig, insbesondere über eine in Längsrichtung verlaufende Falzung verbundenen und um diese Falzung gegeneinander klappbaren und miteinander an den einander berührenden Innenflächen verbindbaren Streifen gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Eckverstärkung jeweils wenigstens zwei Laschen (6, 7) in Fortsetzung der
.. eine Wandung bildenden Streifen vorgesehen sind.
2. Zuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Eckverstärkung vorgesehenen Laschen (6, 7) über eine Falzung (8) mit den die entsprechenden Wandungen (2) bildenden Längsstreifen verbunden sind und vorzugsweise zwischen sich einen Schlitz (9) aufweisen, welcher in Verlängerung der Falzung (5) der beiden eine Wandung (2) bildenden und gegeneinander klappbaren Streifen (3, 4) liegt.
3. Zuschnitt nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden als Eckverbindung dienenden Laschen (6, 7) in dem
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sie trennenden Schlitzbereich einen Abstand voneinander haben.
4. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Eckverbindung vorgesehenen Laschen in Fortsetzung der die Seitenwände des Faltstülpkartons bildenden Streifen angeordnet sind und in die Richtung der Stirnwände umknickbar sind.
5. Zuschnitt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Zusammenklappen der die Seitenwände bildenden Streifen (3, 4) einander berührenden Flächen der Verstärkungslaschen (6, 7) miteinander verklebbar sind und vorzugsweise einen ggf. nachträglich aufgetragenen Kleber aufweisen.
6. Zuschnitt nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Fixieren der von der Gegenwandung (10) umschlossenen Eckverbindungslaschen
und der diese umschließenden Wandung ein Klebstoff und/oder ein in den gefalteten Zuschnitt einlegbarer, die nach innen geklappten Streifen der Wandungen (2 und 10) in ihrer Funktionsstellung fixierender Boden vorgesehen ist.
7. Zuschnitt nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verriegelung im Bereich der Ecklaschen an dem in Punktionsstellung innenliegenden, die Verstärkungslaschen fö, 7) übergreifenden Streifen (12) der zugehörigen Wandung in an sich bekannter Weise diese seitlich zunächst verlängernde und rechtwinklig umbiegbare Zungen (13) und an dem in Funktionsstellung innenliegenden Streifen (J) der rechtwinklig dazu angeordneten Wandung (2) eine etwa der Kontur dieser Zunge (13) entsprechende Ausnehmung (14) zum Aufnehmen dieser Zunge (13) nach dem Falten des Zuschnittes vorgesehenjsind, wobei an der nach dem Falten außenliegenden Verstärkungslasche (7") ebenfalls eine
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der Zunge (13) entsprechende, beim Ausstanzen dieser Zunge (13) gebildete Ausnehmung vorgesehen ist.
Mr/Am Patentanwalt
DE19757541834 1975-12-31 1975-12-31 Zuschnitt fuer Faltstuelpkarton Expired DE7541834U (de)

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