DE754103C - Vorrichtung zum Herstellen, insbesondere Schleifen von Rundungen - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen, insbesondere Schleifen von Rundungen

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DE754103C
DE754103C DEC56019D DEC0056019D DE754103C DE 754103 C DE754103 C DE 754103C DE C56019 D DEC56019 D DE C56019D DE C0056019 D DEC0056019 D DE C0056019D DE 754103 C DE754103 C DE 754103C
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DE
Germany
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tool
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pivot
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curves
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Expired
Application number
DEC56019D
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English (en)
Inventor
Erich Vogel
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Collet & Engelhard Werkzeugmas
Original Assignee
Collet & Engelhard Werkzeugmas
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Publication date
Application filed by Collet & Engelhard Werkzeugmas filed Critical Collet & Engelhard Werkzeugmas
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/02Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen, insbesondere Schleifen von Rundungen Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Herstellen, insbesondere Schleifen von Rundungen, die sich tangential an bereits bearbeitete, geradlinige Flanken anschließen, insbesondere an Werkzeugen, z. B. Messerköpfen.
  • Diie Erfindung ist beispielsweise verwendbar bei der Bearbeitung von Fräswerkzeügen, Bohr- und Schneidwerkzeugen; Dreh- und Hobelstählen sowie beim Abrichten von Profilscheiben durch Diamanten. Die- Vorrichtung kann überall dort- benützte werden, wo Abrundungen zwischen, tangierendem. Geraden, die auch spitze oder stumpfe Winkel zueinander bilden können; hergestellt werden sollen.
  • Es ist bereits bekannt, zuerst die geradlinigen Flanken in üblicher Weise fertig Zu schleifen, so daß, eine scharfe Kante entsteht, die hierauf mit einer Schleifscheibe; welche das genaue Profil eines. Kreisbogens mit dem gewünschten Radius besitzt; weggenommen wird, bis beiderseitig die geraden Flanken in das geschliffene Kreisprofil übergehen. Es ist aber schwierig; wenn nicht sogar unmöglich, den genauen tangentialen Übergang der Geraden in den Kreisbogen auf diese Weise zu erreichen.
  • Man hat auch bereits die beiderseitigen Flanken einschließlich der zwischen ihnen liegenden Abrundung beim Hinundherbeweges. des Werkzeuges gleichsam in einem Zuge bearbeitet. Hierbei. war die Bearbeitung der Abrundung sowie der Flanken in mehrere in sich abgeschlossene Arbeitsgänge verteilt. Zu diesem Zweck hat man das Werkzeug parallel zur geradlinigen Kante, sodann durch Schwenken zentrisch zur Abrundung und darauf wieder parallel zu der anderen geradlinigen Kante geführt. Die geradlinige Bewegung wurde nach Erreichen eines Anschlages stillgesetzt, und es folgte sodann die Schwenkbewegeng; die wiederum durch- einen weiteren Anschlag beendet wurde, wobei sich der Schlitten wiederum geradlinig weiterbewegte. Beim Übergang von der einen Bewegung in die andere entstanden aber notwendigerweise Geschwindigkeitsunterschiede, da die eine Bewegung aufhören und die andere Bewegung anfangen mußte. Es entstanden somit Stöße, welche die maschinelle Bearbeitung- von Abrundengen mit anschließenden Tangenten in einem Zuge deshalb praktisch unmöglich machten, weil schon bei verhältnismäßig geringen Geschwindigkeiten die Stöße so groß waren, daß fehlerhafte Oberflächen bei der Bearbeitung entstanden. Die vorbekannten Einrichtungen sind außerdem ziemlich umständlich.
  • Im Gegensatz hierzu werden nach der Erfindung durch die Vorrichtung nur noch die Abrundungen bearbeitet, und zwar maschinell und selbsttätig, die sich an bereits vorher bearbeitete geradlinige Flanken genau tangential anschließen.- Die Bearbeitung der _ Abrundungen erfolgt ohne Stöße, so, daß auch höhere Geschwindigkeiten verwendet werden können. Auf diese Weise wird die erfönderliche.Laufruhe, die- zur Herstellung einwandfreier Bearbeitungen notwendig ist, erreicht.
  • Nach der Erfindung geschieht dies dadurch, daß auf einem um einen Schwenkzapfen von einem Antrieb - hin und her geschwenkten. Tisch radial zum Schwenkmittelpunkt veretellbar ein das Werkzeug tragender Schlitten angeordnet ist, der kraftschlüssig; z. B. durch-Federn, durch eine der Rundung entsprechende Führungsbahn über eine Leitrolle verstellt wird und -daß sich etwa tangential an die Lauffläche der Führungsbahn anlegende Kurvenstücke angebracht sind, so-. daß beim Auflaufen der Leitrolle des Schlittens. das Werkzeug an den übergangs'stellen der Rundung in die geradlinigen Flanken vom Werkzeug abgehoben wird.
  • Die Kurvenstücke heben das Werkzeug genau an den Übergangsstellen ab, an denen die Rundung in die tangentialezl Flanken anschließt. Es ist von Wichtigkeit, daß diese Kurvenstücke auf die richtige Winkelöffnung eingestellt werden: Zu diesem Zweck sind die Kurvenstücke an Skalen einstellbar. Die Weiterschaltung des Werkstückes um den Betrag dieser Teilung muß dann erfolgen, wenn das Werkzeug von der zu bearbeitenden Oberfläche der Abrundung abgehoben ist. Deshalb ist der Schwenkweg des Tisches so groß, daß das Werkzeug durch die Kurvenstücke das Werkstück vollkommen freigibt, so daß es ,ohne Führung weitergeschaltet werden kann.
  • Zum einwandfreien Schleifender, Rundung ist ein genaues. Einstellen des Drehpunktes der Vorrichtung auf den Mittelpunkt der am Werkstück zu erzeugenden Abrundung unerläßlich. Zu diesem Zweck besitzt der Drehbolzen für den den Schlitten tragenden Schwenktisch eine in. der Drehachse liegende Bohrung zur Aufnahme einer Einstellehre für den zu erzeugenden Radius. Die zu diesem Zweck benutzte Lehre entspricht derjenigen, die bereits zum Messen der Anschnittwinkel bei Spiralbohrern verwendet wird. Durch die Befestigung der Lehre genau im Drehpunkt der Vorrichtung wird eine vollkommen genaue und vor. allen Dingen auch einfache und schnelle Einstellung erreicht.
  • - Der Gegenstand- der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Vorrichtung im Schnitt, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Abb. i, Abb< 3 einen Schnitt durch die Befestigung der Kurvenstücke.
  • Auf einem Konsol i ist das Schwingstücke um den Drehbolzen 3 schwenkbar' angeordnet. Den Antrieb erhält der Drehbolzen 3 über das Zahnrad q. durch eine Zahnstange 5, die mit dem Schwingtisch der eigentlichen Maschine verschraubt ist. Die beschriebene Ausführungsform ist als Zusatzgerät zu einem vorhandenen Messerkopfschleifautomsten gedacht. Selbstverständlich kann die Einrichtung. aber auch als besondere Maschine gebaut werden. In diesem Falle würde die Drehbewegung durch ein besonderes Getriebe erzeugt werden. Auf dem Schwingstück :2 ist ein Querschieber 6 angebracht, der die Schleifscheibenlagerung 7 mit der Schleifscheibe 8 und dem dazugehörigen Antriebsmotor 9 trägt. Dieser Querschieber 6 ist als Schlitten ausgebildet, der in entsprechenden Längsführungen io läuft. Der Schlitten 6 wird durch die Federn ii gegen das zu bearbeitende Werkzeug, Idas in der Zeichnung nicht besonders dargestellt ist, gedrückt bis zur Anlage der Leitrolle 12, die mit dem Bolzen 13 am Schlitten 6 befestigt ist, an der Kreiskante 1q. des Konsols i. An Stelle der Federn i i können auch Gegenkurven verwendet werden, die entsprechend der Kante 1q. des Konsols i ausgebildet sind. Die Kante 1q. ist 1 dann kreisförmig, wenn auch die zu bearbeitende Rundung kreisförmig sein soll. Für den Fall, daß eine vom Kr eibbogen abweichende Kurve zu bearbeiten ist, muß auch die Kante 14 eine entsprechende kurvenförmige Ausbildung haben. Der Bolzen 3 trägt eine Bohrung 17, in die eine Einstellehre eingesetzt werden kann, um das. Werkstück mittengerecht zum Drehpunkt einzustellen. Gleichzeitig wird durch diese Lehre das Werkzeug, in diesem Falle die Schleifscheibe, auf den zu erreichenden. Radius durch die Spindel 18 .eingestellt. .
  • An dem Konsol r sind zwei Kurvenstücke 15 und 16 verstellbar befestigt. Der durch den Radius zu umfassende Winkel, meistens 9o°, wird. durch die Einstellung der Kurvenstücke 15 und 16 nach vorgesehenen Skalen eingestellt.
  • Beim: Scherenken des Schwingstückes :2 läuft die Rolle 12 auf die Kurvenstücke 15 und 16 -auf, und das Werkzeug (Schleifscheibe) wird von dem Werkstück entgegen der Kraft der Feder z i abgezogen, d: h. der Radius des betreffendem Werkstückes wird einwandfrei ohne Verletzung der anschließenden Tangenten bearbeitet. Der Hub des die Schwingbewegung über -Zahnstange 5 und Ritzel4 erzeugenden Schwingtisches der IVdaschine hat keinen Einfluß auf die- Genauigkeit. Die Abhebung des Werkzeuges: von dem zu bearbeitenden Werkstück erfolgt lediglich durch die Einstellung der Kurven 15 und 16; die nach den vorgesehenen Skalen- vorgenommen wird. " Der Seliwingweg des Antriebstischen wird so groß gewählt, daß das. Werkzeug durch die Kurven das- Werkstück vollkommen freigibt, so daß, eine Weiterschaltung desselben (beispielsweise bei. Messerköpfen oder ähnlichen Teilen) ohne Gefahr erfolgen kann. Das Wesentlichste jedoch ist, daß der gewünschte Umfangswinkel der Abrundung vollkommen genau eingehalten wird, ohne daß ein Stoß auftritt. Nur durch diesen Umstand ist es. möglich; die Radien maschinell zu schleifen, ohne daß die anschließenden tangierenden Geraden (Schnittkanten o. dgl.). beschädigt werden.-In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die Kurvenstücke 15, und 16 mit einem geringen Steigungswinkel 'gegenüber- der Kreiskante 14 versehen obwohl theoretisch 'diese Kurvenstücke an die Kreiskante 14 tangieren müßten. Es hat sich aber in der Praxis gezeigt; daß geringe Steigungswinkel ohne weiteres zugelassen werden können, ohne daß beim Abheben des Werkzeuges (Scbleifscheibe) ein Stoß entsteht: Diese Ausbildung der Kurvenstücke bietet den Vorteil, daß eine verhältnismäßig geringe Schwenkbewegung des Schwingstückes :2 bereits ausreicht,' um die Schleifscheibe genügend weit von dem zu bearbeitenden Teil abzuheben. Dieser Schwenkweg -würde bei vollkommen tangierenden Kurvenstücken größer ausfallen.

Claims (2)

  1. P'TRN'T1NSPRÜCHR: i. Vorrichtung zum Herstellen, insbesondere Schleifen von Rundungen, die sich tangental an bereits bearbeitete, geradlinige Flanken anschließen, insbesondere an Werkzeugen, z:B. Messerköpfen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem um einen Schwenkzapfen (3) von einem Antrieb (4, 5) hin und her geschwenkten Tisch (2) radial zum Schwenkmittelpunkt verstellbar ein das Werkzeug (8) tragender Schlitten (6) angeordnet ist, der kraftschlüssig, z. B. durch Federn (i i), durch eine der Rundung entsprechende Führungsbahn (i) über eine Leitrolle (12) verstellt wird, und daß sich etwa tangential an die Lauffläche der Führungsbahn (i) anlegende Kurvenstücke (15, 16) an-.gebracht sind, so .daßbeim Auflaufen der Leitrolle (12) des Schlittens (6) das Werkzeug (8) an den übergangsstellen der Rundung in die geradlinigen Flanken vom Werkzeug abgehoben wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Kurvenstücke (15, 16) an Skalen einstellbar sind. -3.. Vorrichtung - nach einem der Ansprüche =t und 2; dadurch gekennzeichnet, daß -der Schwenkweg des Tisches (2) so groß ist; daß das Werkzeug (8) durch die Kurvenstücke (15,;16) das.Werkstück vollkommen freigibt, so daß es weitergeschaltet werden kann. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, däß der Drehbolzen (3) für den den Schlitten (6) tragenden Schwenktisch (2) eine in der Drehachse liegende Bohrung (17) zur Aufnahme einer Einstellehre. für den zu erzeugenden Radius besitzt. Zur Abgrenzung des Erfindungisgegenstands. vom Stand der Technik sind rin Ertelungsverfiahren. folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden,: -Deutsche Patentschriften Nr. 618-3o6, 52,58.24.
DEC56019D 1940-10-03 1940-10-03 Vorrichtung zum Herstellen, insbesondere Schleifen von Rundungen Expired DE754103C (de)

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DE754103C true DE754103C (de) 1951-07-26

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE525824C (de) * 1926-11-26 1931-05-29 Albert Strasmann Vorrichtung zum Abrichten von Gewindeschleifmaschinen
DE618306C (de) * 1934-01-11 1935-09-05 Collet & Engelhard Werkzeugmas Vorrichtung zum Schleifen von kreisfoermig abgerundeten und beiderseits der Abrundung tangential gerade verlaufenden Schneiden von Fraeserzaehnen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE525824C (de) * 1926-11-26 1931-05-29 Albert Strasmann Vorrichtung zum Abrichten von Gewindeschleifmaschinen
DE618306C (de) * 1934-01-11 1935-09-05 Collet & Engelhard Werkzeugmas Vorrichtung zum Schleifen von kreisfoermig abgerundeten und beiderseits der Abrundung tangential gerade verlaufenden Schneiden von Fraeserzaehnen

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