DE753003A - - Google Patents

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DE753003A
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Carl Eraest Lehmann P.A. 294CGV 19
Strahlregler.
Wasserstrahlregler, die aus einem zylindrischen Teil mit anschliessendem pilzförmigen Ansatz bestehen, sind "bekannt. Diese bekannten Strahlregler bestehen in der Regel aus, Metall und aus zwei miteinander verbundenen Teilen, wobei zwecks Aufbringung des Strahlreglers auf den ',/asser zapf hahn in dem zylindrischen Teil ein Gummiring · ngeordnet ist. Der in dem aietallischen zylindrischen Teil angeordnete Gummiring löst sich leicht, sodass der Strahlregler unbrauchbar wird, ferner wird beim unvermeidlichen Anstossen von Geschirren o. dgl. gegen den Strahlregler letzterer leicht verbogen und ebenfalls unbrauchbar, zumal wenn er aus zwei miteinander verbundenen Teilen besteht, da dann sich die Verbindungsstelle leicht lockert und undicht wird. Soweit bereits Strahlregler aus einem elastischen Baustoff bekannt sind, besitzen sie in ihrem Innern für das Aufbringen auf den wasserzapfhahn Verstärkungsrippen, die den Hahnauslauf umfassen. Bei diesen Strahlreglern ist der Anpressdruck der Verstärkungsrippen nicht hinreichend, sodass die Strahlregler häufig durch den Wasserdruck vom Hahn,abgedrückt werden«,
Erfindung &sk' nun ein ίStrahlregler mit einem auf den '»/asserzapfhahn aufsteckbaren Mundstück, das zwei nach innen ragende, an dem Auslauf stück des Hahnes anliegende Flanschen aufweist. Die Erfindung besteht darin, dass zwischen den beiden Flanschen eine Druckkammer gebildet ist, sojäass durch den in dieser Kammer herrschenden Druck der sich gegen das Auslauf stück des Hahnes anlegende flansch an das Auslaufstück gepresst wird, und dass zum Zwecke des Eindringens von Wasser in den zwischen den beiden flanschen gebildeten Baum der untere flansch mit Durchlassöffnungen Tür das Wasser versehen ist»
±34 I*1 der Zeichnung ist der Strahlregler nach der i.rf in-
in« dung in zwei verschiedenen Ausführungsformen dargestellt^,.
Abb. 1 stellt einen Längsschnitt durch den Strahlregler
in Verbindung mit einem Wasserzapfhahn dar,
Abb. 2 ist eine Ansicht gegen die Sprühplatte des Strahl reglers nach Abb. 1,
Abb. 3 stellt einen Längsschnitt durch einen Stranlregler ohne Sprühplatte dar, und
Abb. 4 ist eine Draufsicht auf den Strahlregler nach Abb. 3.
Bei der Ausführung nach Abb. 1, die einen Strahlregler in Verbindung mit einem gewöhnlichen Zapfhahn zeigt, besteht der Strahlregler mit Ausnahme der Sprühplatte in an sich bekannter weise aus geformtem i/eichgummif und besitzt einen zylindrischen Teil 12 mit oberer Verstärkungsleiste 13, an den sich unten ein ρilzfcrmiger Ansatz 14 mit inneren Verstärkungsrippen 14* anschliesst. Oben tragt der zjiindrische Teil 12 einen nach innen ragenden trichterförmigen winkligen Eingflansch 15, der sich nach innen zu verjüngt und eine öffnung 16 besitzt, die ungefähr dem Durchmesser des Ilahnauslaufes entspricht. Biese Öffnung 16 des sich verjuijgenden Flansches 15 presst sich beim Aufstülpen des Strahlreglers auf den Kahnauslauifan dessen ,i'andung an, wobei die Öffnung 16 im Durchmesser etwas geringer ist als der Durchmesser des Hahnauslaufes, den sie Uuifcsst. Je grosser der !,urchmesser des Hahnauslaufes gegenüber der öffnung des ΐ'Ίansehes 15 ist, umso grosser wird der Neigungswinkel des Ringflansches 15 und umso besser die Befestigung, da der beim Aufstülpen des .strahlregler s auf den Hahnauslauf sich nach unten durchbiegende ftingflai.sch 15 das Bestreben hat, in seine Ursprungslage zurückgehen. Unterhalb dieses trichterförmigen i'lansches 15 befindet sich ein zweiter nach innen gerichteter flansch 17, der eine kreisrunde öffnung 18 in seiner Mitte liegt, sie ebenfalls den .,uslauf des Hahnes umfasst, dieser Flansch 17^**-ägfi LieErere kleine Durchlassöffnungen 19, die ein eindringen des FiasserdrucLes in den zwischen den Flanschen 15 und 17 gebil&ten Hohlraum 20 gestatten, sodass durch den im Hohlraum 20 sich einstellenden zusätzlichen Druck der Flansch 15 noch fester gegen die Wandung des Hahnauslaufes gepresst wird. Der untere Flansch 17 wirkt hierbei als Stütze und verhindert ein Schwanken des Strahlreglers. ./.
Anstelle der kreisrunden Öffnung 18 des Flansches 17 kann auch eine sechseckige oder sonstwie geformte Öffnung angeordnet sein, ,vie dies in Abb. 4 gestrichelt dargestellt ist, sodass beim Aufbringen des Strahlrsglers auf den Hahnauslauf an der Wandung geringe Durchlässe für das Eintreten des Wassers in den Hohlraum 20 verbleiben. In diesem Falle sind die besonderen Durchtrittsöffnungen 19 im Flansch ±£ Ί¥ entbehrlich. Da der Druck in dem Baum 20 geringer ist als der Druck unterhalb des Flansches 17, verhindert dieser verringerte Druck, der febe±üh.z&in±% zum Anpressen des Flansches 15 dient,^leichjä-e*4i-±g( "<uoh ein Durchsickern von Wasser zwischen Flansch 15 und Hahnauslaufβ
Innerhalb des zylindrischen Teiles 12 und unterhalb des Flansches 17 befindet 3ich ein weiterer nach innen gerichteter trichterförmiger Flansch 21 mit öffnung 22, durch den das Wasser fliesst. Wie gezeigt, ist der Flansch -3—1Λ/ zweckmässig, jedoch nicht unbedingt notwendig. Er dient zur Verstärkung der Verbindungsstelle des zylindrischen Teiles 12 mit dem sich hieran anschlieesenden pilzförmigen Ansatz 14, zu welchem Zwecke weiterhin zwischen dem trichterförmigen Flansch 21 und dem Flansch 17 eine innere horizontal verlaufende Eippe 21* angeordnet ist. Zwischen dieser Eippe 21' und dem trichterförmigen Fla:-sch 21 ist eine Filterscheibe 23 angeordnet, wobei die Eippe 21* eine Verschiebung der Filterscheibe 23 nach oben verhindert.
Innerhalb der pilzartigen Erweiterung 14, die bei der Ausführung nach Abb. fortgelassen ist, sind eine Anzahl vertikaler Rippen 14 ' angeordnet, die zur Verstärkung de3 Ansatzes 14 dienen und durch die der Ansatz auch dann seine Form beibehält, wenn er im Gebrauch einem Stoss unterworfen ist. Innerhalb dieser Sippen 14' endet der Ansatz 14 in eine nach innen sich ei streckende Wulst 24, welche als Halter für die durchlöcherte Spannscheibe oder Sprühplatte 25 dient, die oberhalb der Wulst 24 angeordnet ist. Zu diesem Zwecke sind noch eine Anzahl von Bippen 26 angeordnet, die dazu dienen, die Wulst 24 beim Halten der Spannscheibe oder Sprühplatte 25 in ihrer Lage zu unterstützen.
Patentanspruch:

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Strahlregler mit einem auf den V/asser zapfhahn aufsteckbaren Mundstück, das zwei nach innen ragende, an dem Auslaufstück des Hahnes anliegende Flanschen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Flanschen (15,17) eine Druckkammer (20) gebildet ist, sodass durch den in dieser Kammer herrschenden Druck der sich gegen das Auslaufstück des Hahnes anlegende flansch (15) an das Auslaufstück gepresst wird, wobei zum Zwecke des Eindringens von !lasser in den zwischen den beiden Flanschen (15,17) gebildeten Raum (20) der untere Flanscht 17) mit Durchlassöffnungen (19) für das Wasser versehen ist»
    Ik1

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