DE7522734U - Sitz- und/oder liegemoebel - Google Patents

Sitz- und/oder liegemoebel

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DE7522734U DE19757522734 DE7522734U DE7522734U DE 7522734 U DE7522734 U DE 7522734U DE 19757522734 DE19757522734 DE 19757522734 DE 7522734 U DE7522734 U DE 7522734U DE 7522734 U DE7522734 U DE 7522734U
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Gebr Herberg 5993 Dahle
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/12—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type

Landscapes

  • Springs (AREA)

Description

Potionwa
Dipl.-lng. Th. Ho«for
Dies·. Akt.Z. 1028/75
Bielefeld, den ff· JUU
KreuatreBe 82 Postfach 4107
Telefon (0β21) 710R-TeIw «24« Btnkkonten: Commerzbenk AQ, Bielefeld Nr. β (51471
eperfcatce Bielefeld 720018(3
Poetedhecfckonto: Amt Hennover Nr. βββ2β-304
Ne1.1. '.' j'efon-Nr.
Ο521/171Ο72
Oebr. Herberg. 5993 Dahle aber Altena/Westf, Sltx- und/oder LiegemSbel "
Die Reuervac besleHt sieh auf ein Site- und/oder Liegemöbel, ■lt an eleea Rataeii. laebeeoneere Met al lprof Urahnen, angeordneter Pederband-Bea«ajnmg als Matratzen-Unterfederung·
Bel den bisher bekannten derartigen Sits- und/oder Liegemöbeln besteht der Nachteil, da* die einseinen Federbänder der Unterfederung bei »tellenweiser starker Belastung stark kuhlenbildend nachgeben, aus der ursprünglichen Lage unter Veränderung des AbStandes suelnander auseinandergedrückt werden und schließlich nach längerem Gebrauch leicht Oberdehnt und somit unbrauchbar werden·
Aufgabe der Neuerung 1st es, eine verbesserte Unterfederung ,--. mit In einem Rahmen, Insbesondere Netallprofilrahmen, angeordneter Federband-Bespannung tu schaffen, die bei einfachem Aufbau einen guten Federungskomfort bietet, Jedoch nachteilige punktbelastungsbedlngte starke stellenweise Kuhlenbildung in d«r Federungsfläche weitgehendst vermeidet und eine Punktbelaistung günstig verteilt, so daft eine richtige Wirbelsäulen-Unterstützung der liegenden Person geboten und Langlebigkeit der einzelnen Federbänder gewährleistet wird« Geräfi einitr weiteren Aufgabe soll ein einfaches Sitz- und/ oder Liegemöbel, Insbesondere eine sogenannte Campingliege, geschaffen werden, welche(s) eine einfach aufgebaute und langlebige Unterfederung als Matratzen-Auflage besitzt, die trotz ausreichendem Federungskomfort eine gute Wlrbelsäulen-O Unterstütisung einer liegenden Person gewährleistet und ein stellenweJLses Durchhängen der Liegefläche bei großer punktweiser Belastung weitgehendst ausschließt,
Gemäß der Neuerung ist ein Sitz- und/oder Liegemöbel mit an efcem Rahmen, Insbesondere Metallprofilrahmen, angeordneter Federband-Elespannung als Matratzen-Unter federung, gekennzeichnet durch quer angeordnete Federbänder mit mindestens einen die Federbänder in Liegeflächen-Längsrichtung bzw· N6belteilbreite verbindenden Gurtband, der mindestens an einem End« federnd befestigt 1st·
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Bel einer bevorzugten Ausführung«form weist die Unter» federung eine Vielzahl parallel zueinander und in Möbeltellbrelte verlaufender, mit den Bndteilen am Metallprofilrahmen eingehängter flacher Metallfederbänder auf, die durch mindestens ein sie kreuzendes, aus flexiblem Material bestehenden Gurtband abatasidafixiert sum Durchfassen, welches mindestens an einem Ende mittels mindestens eines am Metallprofilrahmen befestigten Federteiles federnd rufgehängt 1st. In bevorzugter Weise besteht dabei das Gurtband aus dehnungsfreiem, flexiblem Kunststoffband. Sofern nur ein Gurtband vorgesehen ist, verläuft es auf der Längenhalbierenden der einzelnen Metallfederbänder·
Weiterhin i*t es bevorzugt, das/Jedes die Metallfederbänder unterfassend tragende(e) Gurtband im Bereich der Metallfederbänder jeweils mit zwei nebeneinander längsgerichtet verlaufenden, ichlaufenblidenden Schlitzen zu versehen, die zwei randseItige Federband-Auflagefelder und eine dazwischenliegende Federband-Niederhaltelasche begrenzen·
Weitere Merkmale der Neuerung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen·
Die Neuerung der Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die einzelnen Merkmale der Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination·
Ein neuerungsgemäß ausgebildetes Sitz- und/oder Liegemöbel zeichnet sich bei einfachem Aufbau seiner Matratzen- oder Polster-Unterfederung durch einen guten Federongskomfort und dabei trotzdem gute Wirbelsäulen-Unterstützung der liegenden Person sowie Langlebigkeit der Federband-Bespannung ans. Aufgrund des/der die einzelnen querverlaufenden Metall-
federbänder kreuzenden und abstandsfixierend tragenden Gurtbandes/Gurtbänder ist bei auereichendem Federungskomfort eine nachteilige punktbelastungsbedingte starke stellenweise Kuhlenbildung in der Federungsfläche durch übermäßige Längenänderung des stark belasteten Federbandes sowie seitliches Auseinanderdrücken benachbarter Federbänder im Bereich starker stellenweiser Belastung weitgehend st ausgeschlossen und eine starke PuRktbelastung wird günstig verteilt, so daß ein allmählicher Obergang in der Liegeflächen-Durchbiegung vom sehr stark belasteten zum weniger stark belasteten Bereich gegeben ist, dadurch eine gute Wirbelsäulen-Unterstütssvuig des liegenden Benutzers geboten und Langlebigkeit der einzelnen Federbänder gewährleistet wird. Da die einzelnen querverlaufenden Metallfederbänder bei Punktbelastung im Betastungsbereich nicht auseinandergedrückt werden können, ist ein sicheres Sitzgefühl gegeben und sogar ein Hinstellen auf der Federfläche möglich, ohne daß dadurch eine Oberdehnung der einzelnen Federbänder zu befürchten ist.
Insbesondere bei einer Ausführung als Campingliege lot trotz einfacher Mittel beim Neuerungsgegenst&nd ein guter ( Federungskomfort mit ausreichender Nachgiebigkeit der Unterfederung sowie guter Verteilung einer Punktbelastung gegeben und trotzdem diese Liege raumsparend zusammenklappbar der mit einfachen Mitteln bei platzsparender Konstruktion erzielte Federungs- und Unterstützungseffekt ist so gut, wie er sonst nflr von wesentlich aufwendigeren und platzraubenden Konstruktionen geboten wird. Von großem Vorteil ist bei dieser Campingliege, daß die einzelnen Federbänder im Bereich der stärksten Liegeflächen-Belastung im Abstand zueinander unveränderlich gehabten sind und starke Belastung eines Metallfederbandes ein gewisses Mitgehen des/der benachbarten Federbandes/Federbänder bew.^kt und somit einen allmählichen Obergang in der Liegeflächen-Durchbiegung schafft·
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5 -
In der Zeichnung ist ein Ausffihrunggbelsplel der Neuerung dargestellt. Es zeigen :
Pig. 1 eine perspektivisch« Ansicht sines
gemä&en Sitz- und/oder Liegemöbels, insbesondere in der Ausführung als Campingliege, mit Federband-Bespannung als Matratzen- bzw. Polster-Unterfederung (bei abgenommenem Polcterkörper) ,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Kreuzttngsbereiches zwischen einem querverlaufendem Federband und einem die einzelnen querverlaufenden Federbänder abstandsfixierend miteinander verbindenden Qurtbandes, insbesondere ein Gurtbandende, der Unterfederung desselben Sitz- und/oder Liegemöbels und
Flg. 3 einen Querschnitt durch den Unterfederungs-Rahmen im Bereich der Einhängung eines querverlaufenden Federbandes mit in Seitenansicht dargestelltem Federband.
Ein neuerungsgemäfies Sitz- und/oder Liegemöbel weist eine Matratzen- oder Polster-Unterfoderung auf, die in einem Rahmen 10 querverlaufende Metallfederbänder 11 und min
destens ein in Liegeflächen-Längsrlchtung bzw. Möbelteilbrelte verlaufenden und die einseinen Federbänder 11 abstandsfixierend miteinander verbindenden Gurtband 12 besteht,
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Der nahmen IG 1st vorzugsweise als Metallpi?ofilrahmen ausgeführt und kenn aus einem Vollaaterial mit beispielsweise ü-förmigem oder T-förmigea Querschnitt ©der aus einem Rohrmaterial mit beispielsweise rundem, ovalem, vierkantigem oder polygonalem Querschnitt ausgeführt und In der Rahmenebene ν JjJkSgSiα χο£ιΐ£Π€ΐ/€Π£ / SuSTr OäSjT «Hit Sir «ViSCuSuSwhsM.— tung von Oelenkteilen mindestens mit einem hochklappbaren bzw· umklappbäJrsn Bereich (Kopfbereich) ausgebildet sein·
Bei der in Fig· 1 dargestellten bevorzugten Ausführung ist das neuerungsgemäfie Sit·.- und/oder Liegemöbel als Camping* liege ausgeführt und besitzt einen mehrfach gelenkig geteilten Rahmen 10 mit zwei im parallelen Abstand nebeneinander gehaltenen mittleren Längsholmen IQa9 an denen beldendig mittels zwischengeschalteter Scharniere 13» 14 einerseits ein in der Längenausdehnung U-fOrmig gebogener Kopfteilbügel 10b und andererseits ein in der Längenaudehnung U-förmig gebogener Fußteilbügel 10c angelenkt sind. Die Liege kann als 2-Bein-Liege oder als 3· Bein-Liege .ausgeführt sein - In beiden Fällen sind an den Scharnieren 13» Ii Jeweils auch ein Beinteil 15, insbesondere U-förmlger Beinbügel, umklappbar angelenkt· BIi einer 3-Bein-Liege ist am Fußteilbügel 10c mittels Scharnier 16 ein weiteres Beinteil 15» vorzugsweise U-förmlger Bügel, umklappbar angelenkt· Das Scharnier 13 kann mit einer Rastelnrichtung ausgestattet sein, die ein stufenweises Verstellen des Kopfteilbügels 10b und Einrasten in verschiedenen Schwenkstellungen ermöglicht oder es kann eine Klemmeinrichtung besitzen, mit der ein stafenloses Verstellen des Kopfteilbügels und Festliegen desselben in der jeweils angenehmsten Schwenketeilung gestattet.
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Die einseinen Federbänder 11 sind aus Draht In der Ebene schleifenbildend gebogen flach ausgeführt (vgl. FIg9 2 und 3) und an beiden Enden zu Haksnteilen lla abgebogen, mit denen sie In den Metallprofilrahmen 10 durch obenseitige Aufnahseöffnungsn 17 in den Metallprofilrahmen 10 eingehfingt sind.a
Bei der Verwendung nur eines Surtbandes 12 ist dieses Gurtband auf der Mebelbreltenhalbierenden und somit is Bereich der Federband-Halbierender, angeordnet (vgl. Fig.l) und eretreckt sich somit ic Bereich der größten Belastung der einzelnen Federbfinder 11. Werden drei Qurtb&nder 12 verwendet, so befinden iie sieh im parallelen Abstand neben diesem mittleren Gurtband 12« Bei einer Anordnung von zwei Gurtbändern 12 verlaufen diese im mittleren Bereich der Breitenausdehnung der Unterfederung - um im Bereich der größten Belastung eine gute abstandsflxierende Verbindung sowie Unterstützung der einzelnen Federbänder 11 zu erzielen, ist in bevorzugter und vorteilhafter Weise der Abstand zwischen d-~m beiden Gurtbändern 12 wesentlich geringer als der Abstand zu den Längsholmen des Rahmens 10.
Das bzw. jedes Gurtband 12 1st selbst flexibel, Jedoch dehnungsfrei (unelastisch) ausgeführt und mindestens an einem Ende unter Zwischenschaltung mindestens eines Federungsmittels 18 mit den stirnendigen Querholmen des Rahmens 10 nachgiebig verbunden. Für öle Anordnung des Federungsmittels 18 besitzt des Gurtband 12 in mindestens einem, vorzugsweise beiden Endbereichen mindestens eine Use 19: Diese öse 19 kann von einem Stanzloch gebildet sein. Beim bevorzugten und dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt das Gurtband 12 an beiden tenden Jeweils eine von einem Stanzloch gebildete Öse 19» in die ein· Schraubenzugfeder 18 mit einem Hakenteil 18a eingehängt 1st - die beidendlg mit Hakentellen 18a ausgestattete Schr^ibeneugfeder 18
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ist mit Ihrem dem Gurtband 12 gegenüberliegenden Ende im Rahmen 10, Insbesondere In einer obenseitigen Aufnähmet}ffnung 17 des rohrförmigen Rahmenprofiles eingehängt.
Zur Aufnahme der einzelnen Federbänder 11 ist das/jedes Gurtband 12 im Bereich der Metallfederbänder 11 Jeweils mit mindestens einem längsverlaufenden Durchsteckschlitz 20, eira? Öse oder Schlaufe (nicht dargestellt) versehen. Bei der in Fig. 2 dargestellten bevorzugten Ausführung ist das die Metallfederbänder unterfassend tragende (stützende) Gurtband 12 im C. Bereich jedes querverlaufenden Federbandes 11 jeweils mit «wei nebeneinander längsgerichtet verlaufenden schlaufenbildenden Schlitzen 20 versehen, die zwei randseltige Federband-Auflagefelder 12a und eine dazwischenliegende Federband-Niederh&ltelasche 12b begrenzen.
Es besteht auch die Möglichkeit, das Gurtband 12 mindestens teilweise doppelwandig auszuführen und dabei im Bereich jedes querverlaufenden Federbandes 11 eine Durchstecktasche vorzusehen« Die in verschiedenster Ausführung vorsehbaren Aufnahmen für die Federbänder 11 in dem bzw. jedem Gurtband 12 sind in Gurtband-LängsFichtung in einem Abstand angeordiet, der dem Abstand zwischen der Einhängung der Federbänder 11 im Rahmen 10 entspricht, so daß die einzelnen Federbänder 11 auch im Bereich des/der Gurtbandes/Gurtbänder 12 parallellaufend gehalten sind.
Als Ourtband-Werkstoff ist ein Kunststoffband vorgesehen. Dieses Kunststoffband kann ggf. auch tertilarmiert sein. Weiterhin besteht die Möglichkeit, als Gurtband 12 ein Textilband mit mindestens stellenweiser Beschichtung alt einem rutschhemmenden und/oder verschleißfesterem Belag aus Kunststoff, Gummi od.dgl. vo*zusehen.
Das flechtwerkartige Inelnanderstecken von Federband 11 und Gurtband 12 gewährleistet im Bereich der stärksten Liegeflächenbeanspruchung die Einhaltung der Federband-Abstände und verhindert dadurch ein nachteiliges Auseinanderdrücken benachbarter Federbänder 11 bei punktweiser starker Belastung im Bereich zwischen zwei Federbändern 11· Aufgrund der rutschmindernden Oberfläche des Gurtbande«* 12 ist außerdem die Lage des Gurtbandes 12 auf dem entsprechenden Federband-Längenabschnitt gewährleistet.
Die Aufnahmeöffnungen 17 im Rahmen IO sind, wie avs Flg. 3 su ersehen, in vorteilhafter Weise durch Eindrücken von Wandungsmaterial in das Rohrinnere gebildet und weisen dadurch eine gegenüber der Rohrwandstärke vergrößerte Wandungsstärke der Lochwandung auf·
Bei einer weiter bevorzugten, nicht dargestellten Ausführungsform ist das/jedes Gurtband 12 im Bereich jedes querverlaufenden Förderbandes 11 selbst ohne Schiit* ausgeführt und die Verbindung zwischen dem/den Gurtband £Gurtbär>dern; 12 und den sie kreuzenden Federbändern 11 erfolgt mittels zusätzlicher Verbindungsmittel, wie Heftklannern, Nieten, Schraubverbindungen od.dgl. bevorzugt ist dabei die Anklammerung der auf den/dem Gurtband/ !Gurtbändern. 12 aufliegenden Federbänder 11 mittels Heftklammern.
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Claims (1)

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    Ansprüche
    ί· Sitz- und/oder Liegemöbel, nlt an einem Rahmen, insbesondere Metallprofilrahmen, angeordneter Federband-Bespannung als Matratzen-Unterfederung, gekennzeichnet durch quer angeordnete Federbänder (11) mit mindestens einem die Federbänder (11) in Liegeflächen-Längsrichtung bzw. Möbelteilbreite verbindenden Gurtband (12), der (die) mindestens an einem Ende federnd befestigt ist·
    2· Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daft die Unterfederung eine Vielzahl parallel zueinander und in Möbelteilbreite verlaufender,, mit den Endteilen am Metallprofilrahmen (IC) eingehängter flacher Metallfederbänder (11) aufweist, die durch mindestens ein sie kreuzendes, aus flexiblem Material bestehenden Gurtband (12) abstandsfixiert hindurchfassen, welches mindestens an einem Ende mittels mindestens eines am Metallprofilrahmen (10) befestigten Federteiles (18) federnd aufgehängt 1st·
    3· Sitz- und/oder Liegemöbel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das/jedes die Metallfederbänder (11) Innerhalb des Federweges miteinander verbindende Gurtband (12) aus dehnungsfreiem, flexiblem Kunststoffband besteht.
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    Z11." ι
    H, Sitz- und/oder Liegemöbel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das/Jedes Gurtband (12) In Bereich der Metallfederbänder (11) jeweils mit mindestens einem längsverlaufenden Durchsteckschlitz (20) versehen ist.
    5. Sitz- und/oder Liegemöbel nach den Ansprüchen 1 bis 1J, dadurch gekennzeichnet, daß das/Jedes die Γ ;tallfederbänder (11) unterfassend tragender (stützende:) Gurt-
    O band (12) im Bereich der Metallfederbänder (11) je
    weils mit zwei nebeneinander längsgerichtet verlaufenden sehlaufenbildenden Schützen (20) versehen 1st, die zwei randseltige Federband-Auflagefelder (12a) und eine dazwischenliegende Federband-Niederhaltelasche (12b) begrenzen·
    6. Sitz- und/oder Liegemöbel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das/jedes die Metallfederbänder (11) unterfassend tragender (unterstützende.) Gurtband (12) vcn einen textilarmlerten Kunststoffband gebildet und im Bereich der Netallfederbänder (11) unter Bildung einer Durchsteckschlaufe doppelwandig ausgebildet ist.
    7. Sitz- und/oder Liegemöbel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das/jedes die durchgesteckten Metallfederbänder (11) rutschsicher fixierende Gurtband (12) an beiden Enden mit mindestens einer Einhängeöee (19) für ein federndes Befestigungsmittel, vorzugsweise beidendig mit Einhängehaken (18a) versehene, am Metallprofllranawm (10) eingehängt« Schrauben· zugfeder (18) ausgestattet ist.
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    8. Sits- und/oder Liegemöbel nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einseinen Metallfederbänder (11) aus Draht In der Ebene schleifenbildend
    gebogen flach ausgeführt sind und an beiden Enden nach unten abgebogene, In den aus Rohrteilen bestehenden
    MetallprofUrahnen (10) eingehängte Hakentelle (Ha)
    aufweisen·
    ( 9. Sitz- und/oder Liegemöbel nach den Ansprüchen 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet, d&£ die Netallfederbänder (11) und die Zugfedern (18) des/Jedes Gurtbandes (12) durch obenseltlge Rohrprofll-Elnhängeöffnungeß (17) ?·η einem vorzugsweise zusammenklappbar ausgeführten und mit
    abklappbaren Beinen (15) versehenen Rohrrahmen (10)
    lösbar eingehängt sind*
    10. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterfederung eine Vielzahl parallel zueinander in Möbelteilbreite verlaufender, mit den Enawilen am Metallprofilrahmen (10) eingehängter flacher Metallfederbänder (11) aufweist, die kreuzend auf mindestens einem aus flexiblem, Jedoch unelastischen Material bestehenden, endseltig mittels FedereInrichtungen, vorzugsweise Zugfedern (18) am Metallprofilrahmen (10) federnd aufgehängtem Gurtband (12) aufliegen und mittels zusätzlicher Verbindungsmittel, wie Heftklammern, Nieten (Insbesondere Hohlnieten), Schraubverbindungen od.dgl·, abstandsflxlert verbunden sind.
    7122734 liu.H
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