DE750102C - Maschine zum Bearbeiten von Schraubenzahnraedern, bei welcher das Werkstueck bei seinem axialen Vorschub gedreht wird - Google Patents

Maschine zum Bearbeiten von Schraubenzahnraedern, bei welcher das Werkstueck bei seinem axialen Vorschub gedreht wird

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DE750102C
DE750102C DEA95933D DEA0095933D DE750102C DE 750102 C DE750102 C DE 750102C DE A95933 D DEA95933 D DE A95933D DE A0095933 D DEA0095933 D DE A0095933D DE 750102 C DE750102 C DE 750102C
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Germany
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cylinder
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Albert Aeppli
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/02Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding
    • B23F5/06Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding the tool being a grinding disc with a plane front surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

  • Maschine zum Bearbeiten von Schraubenzahnrädern, bei welcher das Werkstück bei seinem axialen Vorschub gedreht wird Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Bearbeiten, insbesondere Schleifen, der Zahnflanken von Stirnrädern mit Schraubenverzahnung.
  • Es ist bekannt, die Schraubenlinie bei Zahnradschleifmaschinen, die entweder nach dem Abwälzverfahren oder mit einer Formscheibe arbeiten, von der Vorschubbewegung des Werkstückschlittens in der Weise abzuleiten, daß in einer zur Vorschubrichtung schräg stehenden Führung ein Mitnehmer gleitet, der durch die Schlittenbewegung senkrecht zur Richtung der Vorschubbewegung abgelenkt wird und dadurch das Werkstück um einen der Schraubenlinie entsprechenden Betrag dreht. Dieses Verfahren ist indessen in der Anwendung begrenzt. Es können damit weder Räder mit großem Zahnschrägewinkel ausgeführt, noch kann das Verfahren dort verwendet werden, wo, wie z. B. bei der Formscheibenmaschine, die Vorschubbewegung des Werkzeugschlittens rasch erfolgen muß. Im ersten Fall würde der Druck des Mitnehmers auf die stark geneigte Führungsbahn so groß werden, daß die Bewegungsübertragung nicht mehr möglich wäre. Im Fall des schnellen Vorschubes nutzt sich die Führungsbahn zu rasch ab, besonders dann, wenn Räder mit verhältnismäßig großer Zahnschräge zu schleifen sind. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß in dem den axialen Torschub des Werkstücks bewirkenden Schlitten quer zur Werkstückachse ein Rollzylinder gelagert ist, der sich auf einer zur Werkstückachse parallelen Bahn abwälzt und mit der Werkstückspindel durch seine Drehbewegung übertragende Mittel verbunden ist. Die Erfindung ist ebensogut für kleine wie für große Zahnschrägewinkel anwendbar, wobei in den Organen zur Erzeugung der Schraubenlinie sowohl Spiel wie Abnutzung ausgeschaltet sind.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt Fig. i einen Aufriß des Werkstückschlittens mit den Mitteln zur Erzeugung der Schraubenbewegung des Werkstücks, Fig. 2 den zu Fig. i gehörigen Grundriß, Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform des Werkstückschlittens im Aufriß, Fig. d. einen Längsschnitt durch ein in Fig. i bis 3 gezeigtes Element, Fig. 5 die Abwälzschleifmaschine mit dem Schlitten der Fig. i im Grundriß, Fig. 6 den zur Fig. 5 gehörigen Aufriß, Fig. 7 eine Seitenansicht der in Fig. 6 gezeigten Maschine, teilweise im Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6, Fig. 8 eine Teilansicht der in Fig.6 dargestellten Maschine von rechts gesehen und Fig. 9 einen Aufriß der Abwälzschleifmaschine mit der in Fig. 3 gezeigten Einrichtung.
  • Bei der nach dem Abwälzverfahren arbeitenden Schleifmaschine nach den Fig. 5 und 6 sind die erforderlichen Relativbewegungen zwischen dem Werkstück und den Werkzeugen in der Weise geteilt, daß das Werkstück den in Achsenrichtung erforderlichen Vorschub, die zur Herbeiführung der Schraubenbewegung gleichzeitig erforderliche Drehung und die Teilbewegung ausführt, während die Schleifscheiben außer ihrer Drehung die Abwälzbewegung erfahren.
  • Zu diesem Zweck ist auf der lotrechten Gleitbahn 5 eines auf dem Bett 37 befestigten Ständers 35 ein Schlitten .l angeordnet, der durch ein beliebiges, bei 4o angedeutetes Triebwerk eine Aufundabbewegung erfährt. In diesem Schlitten ist die Werkstückspindel6 unverschiebbar gelagert. Sie trägt einen Teilkopf, dessen schrittweise drehbare Teilscheibe 16 mit dem das Werkstück 13 tragenden Dorn 14 verbunden ist. Der Dorn . ist dabei spielraumfrei zwischen Spitzen des Teilkopfes und des Schlittens d. drehbar gelagert.
  • Während der Aufundabbewegung des Schlittens .f erfährt die Werkstückspindel 6 eine von der Hinundherbewegung abgeleitete Drehung. Die hierzu dienenden Mittel werden später erläutert.
  • Auf dem Bett 37 sind zwei Schleifscheibenträger angeordnet, die symmetrisch zueinander ausgestaltet sind, so daß es genügt, einen von ihnen im einzelnen zu beschreiben. Er besteht aus einer Tragplatte 26, die um einen im Bett 37 gleichachsig zum Werkstück angeordneten Zapfen 41 schwenkbar gelagert ist und eine sich quer zu diesem Zapfen erstreckende Gleitbahn 32 hat. Auf dieser Gleitbahn ist ein Schlitten 31 geführt, der mit einer zur Gleitbahn 32 parallelen Seitenkante 42 an einem auf dem Zapfen 4.1 befestigten Abwälzzy linder 28 anliegt und mit diesem durch Rollbänder 29 und 30 (Fig. 8) verbunden ist.
  • Ferner ist ein Antrieb vorgesehen, welcher der Tragplatte 26 eine Pendelbewegung erteilt. Zu diesem Zweck hat die Tragplatte 26 einen zum Zapfen .I1 gleichachsigen verzahnten Bogen 3q., in den ein im Bett 37 gelagertes Ritzel 43 eingreift. Dieses erfährt durch nicht näher dargestellte Mittel abwechselnd einen Antrieb in der einen und der anderen Richtung. Bei der Pendelbewegung der Tragplatte 26 wälzt sich der Schlitten 31 an dem Abwälzzylinder 28 ab.
  • Der Schlitten 31 bildet einen Ständer mit einem waagerechten, zur Achse A-A des Werkstücks radialen Drehzapfen 33 und mit einer hierzu senkrechten Führungsfläche für einen auf dem Zapfen 33 schwenkbaren Scheibenhalter 36, der in verschiedenen Winkellagen festgeklemmt werden kann. Der Halter 36 trägt die sich rechtwinklig zum Zapfen 33 erstreckende Spindel der Schleifscheibe 25 und einen Antriebsmotor 44 für diese.
  • An der Schleifstelle beschreibt die Kante der Schleifscheibe 25 eine Evolventenbewegung.wenn die Tragplatte 26 um den Zapfen -1i schwingt. Hierbei wird also die Flanke des bearbeiteten Zahnes dem erforderlichen Profil entsprechend geschliffen. Um sie über ihre ganze Länge zu schleifen, wird das Werkstück durch den Schlitten .4 verschoben. Während dieser Verschiebung muß es noch eine Drehung um seine Achse erfahren, damit die relative Schraubenbewegung zwischen Schleifscheibe und Werkstück zustande kommt. Diesem Zweck dienen nun erfindungsgemäß die folgenden Mittel: In dem Schlitten q. ist quer zur Achse A-A des Werkstücks eine Welle 45 gelagert (Fig. 5), auf welcher ein Rollzylinder 3 befestigt ist. Dieser wälzt sich auf einer zur Werkstückachse parallelen Bahn ab und ist mit der Spindel 6 durch Mittel verbunden, die seine Drehbewegung auf diese Spindel übertragen. Die Abwälzbahn wird von der senkrechten Stirnseite eines Schlittens 46 gebildet, der auf dem Ständer 35 auf einer zur AchseA-A radialen Gleitbahn verschiebbar und durch eine Schraubenspindel 47 einstellbar- geführt ist. Bänder 9 und io (Fig. z und 2), die bei ii und 12 am Schlitten 46 und mit ihren anderen Enden am Zylinder 3 befestigt sind, erzwingen dessen spielraumfreie Abwälzbewegung. Zweckmäßig ist der Zylinder 3 leicht auswechselbar gegen andere Zylinder von anderem Durchmesser. Bei einer solchen Auswechslung muß man den Schlitten 46 mittels der Spindel 47 dem Radius des Abwälzzylinders entsprechend einstellen.
  • Um die Drehbewegung der Welle 45 auf die Spindel 6 zu übertragen, ist folgende Anordnung getroffen: Auf dem oberen Ende der Spindel 6 ist eine zylindrische Scheibe i befestigt, und diese ist durch Bänder 7 und 8 mit einer auf der Welle 45 befestigten zylindrischen Scheibe 2 nach Art eines Kreuzriementriebes verbunden. Die beiden Bänder 7 und 8 verlaufen zwischen den Riemenscheiben i und 2 parallel zueinander und rechtwinklig zur Spindel 6 und der Welle 45, wie die Fig. i, 2, 5 und 6 erkennen lassen. Auf diese Weise ergibt sich eine spielraumfreie Übertragung der Drehbewegung von der Welle 45 auf die' Spindel 6. Damit die gewünschte Schraubenlinie entsteht, muß die Drehung des Werkstücks 13 derart durch die Rollzylinderdurchmesser bestimmt sein, daß bei einem Weg w (Fig. i) das Rad auf dem Wälzkreisdurchmesser d einen Bogen von der Länge g beschreibt. Das ist der Fall, wenn ist, wobei a, b und c die Durchmesser der drei Rollzylinder bedeuten.
  • Da man danach trachten muß; mit möglichst wenig Rollzylindern auszukommen, so verändert man wenigstens einen Rollzylinderdurchmesser nicht. Die konstruktiv beste Lösung ergibt sich, wenn man den Rollzylinder -, vom Durchmesser b unverändert läßt und nur die beiden Zylinder i und 3 mit den Durchmessern c und a oder jeweils nur einen der beiden auswechselt.
  • Es kann vorkommen, daß der Zahnschrägewinkel ß eines Rades nicht genau mit demjenigen seines Gegenrades übereinstimmt, wenn beispielsweise die Durchmesser der beim Schleifen verwendeten Rollzylinder von den berechneten Werten etwas abweichen. In diesem Fall muß bei einem der Rollzylinder der Durchmesser etwas verändert werden, um die Zahnschrägewinkel beider Räder gleich zu erhalten. Diese geringe Änderung wird in einfacher Weise dadurch erreicht, daß einer der Zylinder, zweckmäßig derjenige, den man sonst unverändert läßt, nämlich Zylinder 2, im Durchmesser ein wenig veränderlich ist.
  • Zu diesem Zweck kann die Zylinderscheibe 2 dehnbar ausgestaltet sein. Bei der in Fig.4 gezeigten Ausführung hat die Welle .45 zwei kegelige Abschnitte 17 von entgegengesetzter Steigung. Auf dieser sitzen die beiden Hälften der quer geteilten; mit kegeligen Bohrungen versehenen Scheibe 2. Sie können durch Muttern 18 und zo in der einen oder der anderen Richtung verschoben `werden, um ihren Durchmesser zu, vergrößern oder zu verkleinern.
  • Eine andere Ausführungsform der Einrichtung zum Drehen der Spindel 6 ist in den Fig: 3" und 9 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform wird die Bahn, auf der sich der Zylinder 3 abwälzt, von einem Schieber 2,1 gebildet, der auf einer zur Achse A-4 parallelen Gleitbahn des Schiebers 46 verschiebbar ist. Dementsprechend sind die Rollbänder 9 und io des Zylinders 3 bei ii und 12, an diesem Schieber 2i befestigt. Dieser trägt eine Rolle, die durch eine Feder 48 in Anlage an einem Hebel 22 gehalten wird, der auf einem waagerechten Zapfen 23 des Schlittens 46 schwenkbar gelagert ist und sich zur Achse A-A radial erstreckt. Dieser Hebel 2:2 wird durch eine zweite Feder 49 an eine am Schlitten 4 feste Rolle 24 angedrückt. Dieser Anordnung zufolge wird die axiale Vorschubbewegung des Schlittens .4 in einem bestimmten Übersetzungsverhältnis auf den Schieber 21 übertragen.
  • Um nun den Schraubensteigungswinkel ß der Verzahnung ohne Auswechslung von Rollzylindern ändern zu können, ist zweckmäßig dieses Hebelübersetzungsverhältnis veränderlich. Das kann dadurch erreicht werden, daß der die Rolle 24 tragende Bock So auf einer zur Achse A-A radialen Gleitbahn des Schlittens 4. verschiebbar und feststellbar ist. Es kann daher der Abstand x der Rolle 2-. vom Drehzapfen 23 verändert werden. Bezeichnet man den Abstand der Rolle des Schiebers 2i vom Drehzapfen 23 mit p, so ist Selbstverständlich könnte auch statt des Punktes 24 ein anderer, z. B. Punkt 23, werschiebbar gemacht oder der feste Drehpunkt zwischen den Schieber 2i und den Schlitten 4 verlegt werden, wobei sich dann die Formel für tg ß entsprechend ändern würde. Diese Ausführung mit Übersetzungshebel ist besonders vorteilhaft, wenn ganz verschiedene Räder zu schleifen sind und deshalb viele Rollbogen anzufertigen wären.
  • Die Rollzylinder und Rollbänder bieten zwar den Vorteil spielraumfreier Wirkungsweise, doch können sie auch durch Zahnstangen und Zahnräder ersetzt werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf nach dem Abwälzverfahren arbeitende Schleifmaschinen beschränkt, sondern sie ist auch anwendbar auf Schleifmaschinen, die mit Formscheiben arbeiten, sowie auf andere Verzahnungsmaschinen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Bearbeiten von Schraubenzahnrädern. bei welcher das Werkstück bei seinem axialen Vorschub gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dem den axialen Vorschub des Werkstücks (i3) bewirkenden Schlitten (4.) quer zur Werkstückachse ein Rollzylinder (3) gelagert ist, der sich auf einer zur Werkstückachse parallelen Bahn abwälzt und mit der Werkstückspindel (6) durch seine Drehbewegung übertragende Mittel verbunden ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Übertragung der Drehbewegung des Abwälz_-zylinders (3) auf die Werkstückspindel (i5) aus zwei durch Bänder (j, 8) verbundenen, nach Art eines Kreuzriementriebes wirkenden zylindrischen Scheiben (i,2) bestehen, deren eine an der Werkstückspindel (i5) und deren andere an dem Abwälzzylinder (3) befestigt ist und die vorzugsweise verschiedene Durchinesser haben.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Spindel befestigte Bandscheibe (i) und der Abwälzzylinder (3) gegen entsprechende Elemente anderen Durchmessers zur Einstellung der Maschine auf verschiedene Schraubensteigungen leicht austauschbar sind. q..
  4. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Bandscheiben, vorzugsweise die mit dem Abwälzzylinder (3) verbundene (2), im Durchmesser verstellbar ausgebildet ist.
  5. 5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Werkstückachse parallele Bahn, auf der sich der Abwälzzylinder (3) abwälzt, ein parallel zur Werkstückachse beweglicher Schieber (2i) ist, auf den die axiale Vorschubbewegung durch ein Hebelwerk (22-2q.) übertragen wird, das vorzugsweise ein veränderliches Übersetzungsverhältnis hat. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 721 89g.
DEA95933D 1942-06-30 1942-07-01 Maschine zum Bearbeiten von Schraubenzahnraedern, bei welcher das Werkstueck bei seinem axialen Vorschub gedreht wird Expired DE750102C (de)

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FR896072D FR896072A (fr) 1942-06-30 1943-06-30 Machine à tailler les engrenages à denture hélicoïdale
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE721899C (de) * 1938-03-20 1942-06-22 Niles Werke Ag Deutsche Abwaelzgetriebe fuer Maschinen zum Schleifen oder Polieren von Raedern mit Evolventenverzahnung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE721899C (de) * 1938-03-20 1942-06-22 Niles Werke Ag Deutsche Abwaelzgetriebe fuer Maschinen zum Schleifen oder Polieren von Raedern mit Evolventenverzahnung

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