DE748754C - Waschmittel - Google Patents

Waschmittel

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DE748754C
DE748754C DEI67847D DEI0067847D DE748754C DE 748754 C DE748754 C DE 748754C DE I67847 D DEI67847 D DE I67847D DE I0067847 D DEI0067847 D DE I0067847D DE 748754 C DE748754 C DE 748754C
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DE
Germany
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acid
alkali
cellulose
products
water
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Expired
Application number
DEI67847D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Joseph Nuesslein
Karl Pauser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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Filing date
Publication date
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Priority to DEI67847D priority Critical patent/DE748754C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE748754C publication Critical patent/DE748754C/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/20Organic compounds containing oxygen
    • C11D3/22Carbohydrates or derivatives thereof
    • C11D3/222Natural or synthetic polysaccharides, e.g. cellulose, starch, gum, alginic acid or cyclodextrin
    • C11D3/225Natural or synthetic polysaccharides, e.g. cellulose, starch, gum, alginic acid or cyclodextrin etherified, e.g. CMC

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Emergency Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Waschmittel Es ist bekannt, Waschmittel mit einem Zusatz an Salzen der Celluloseglykolsäure zu verwenden. Dabei hat sich herausgestellt, daß die Herstellung von Waschflotten aus derartigen Mischungen insofern Sclhwierigkeiten bereitet, als die Salze der Cellulosedglykolsäure verhältnismäßig langsam in Lösung gehen.
  • Es wurde nun gefutnclen, daß man leicht lösliche Wasch- und Reinigungsmittel erhält. Renn als Zusatzstoffe Umsetzungsprodukte von Cellulose oder, holzfaserhaltigen pflanzlichen Stoffen mit Alkalihydroxyden und mit Chloressigsäure bzw. ihren wasserlöslichen Salzen, die während oder nach der Umsetzung einem oxydativen Abbau unterworfen worden sind. und gegebenenfalls d:e üblichen
    . Waadsmitbelzusätte verwendet werd@rt. Man
    k-'sqffi-lWsetrndukte von Cellulose
    dtlkr houfasbmhn,lbigeit Aanzbiohen Stoffen, die
    b'iinem oxyd.@tidtri,Abbau ant&norfm werden
    `sind, mit C17 @täure:bKw. ihren wasser-
    löslichen Salzen verwenden. Derartige Um-
    etzutigs1)rcxdukte sind btispiclsweise aus der
    französischen Patentschrift 8.16;5g bekannt.
    Frei dc:r h1erstellting der Umsetzungspro-
    thikte geht man 1>eispielswcisc vorn Cellulose,
    bolz der vcrscliiedensten _\rt. Pflanzensten=°
    gelri wie Kartoffelkraut, Stroh, Flachsscliäben,
    Müllereiabfällen wie Kleie, Spelzen, Kartof-
    felpülpe, Teebern Preßrückständen von Kel-
    tere:eii, llühenschtiitzeln usw. au:. hie Roh-
    materialien werden zweckmäßie; in weitgehend
    zerkleinerter Form. z. 19. als Mehle, Verwen-
    clet. Vor der Unisetzung mit Chloressigsäure
    wird eine _\lkalibehandlung vorgenotnnigti,
    indem man die zerkleinerten Rohstoffe je nach
    ihrem Feuchtigkeitsgehalt mit mehr oder
    weniger konzentrierten Alkalilaugert,;bej; I;e;
    wöhnUcher oder leicht erhöhter Teitipesatur,
    zweckmäßig in Knetern oder Mischtrommelg,
    innig vermischt. Hierbei steigt die Tempm-,
    ttir leicht an, wobei such meist mehr: bder"
    weniger starke Verfärbungen auftreten. pre'
    Alkalibehandlung kann je twoh den Erforder-
    ilissen kürzere oder längere Zeit erfolgen. hie
    Alkalimenge richtet sich in erster Linie nach
    der zuzusetzendenChloressigsäurenietige: niati
    berechnet etwa 2 Mol oder etwas mehr Alkali
    auf die eingesetzte Clilorcssigsäuremenge.
    Nach der Behandlung mit Alkali trägt man
    in kürzereh Zeitabständen feste pulverisierte
    Chloressigsäure ein; man kann aber auch eine
    konzentrierte wäßrige Lösung von Chlor-
    essigsäure verwenden. Zur besseren Kon-
    trolle des Reaktionsablaufes kann inan vor-
    teilhaft hei der Alkalibehandlung nur einen
    Teil des Alkalis zur Einwirkung brennen uni(
    den Rest im 'Verlaufe der Unisetzung mit
    Chloressigsäure -zufügen. An Stelle der freien
    Chloressigsäure kann nian auch ihre Alkali-
    salze in fester Form oder in wäßriger Lösung
    verwenden; dabei ist bei der :1lka@ibehand-
    lung entsprechend weniger Alkali einzusetzen.
    Durch die IZeaktionsw:irtne! steigt die Tempe-
    ratur bei der Umsetzung mit Chloresssigsäure
    an und kann ohne äußere Würniezufuhr z. F;.
    hei etwa 60 bis 7o' gehalten werden. Gege-
    henenfalls mull inan aber durch Kühlung oder
    Heizung den Reaktionsverlauf regeln.
    Während der Unisetzung mit Chloressig-
    säure \\ ird das nach der Alkalibehandlunr
    noch meist pulverige bis kriinielige Material
    in eine zähe, teigartige \labse von meist gelb-
    brauner bis brauner Farbe umgewandelt. Die
    Dauer der Umsetzung mit der Chlorossigsäure
    hängt von der Reaktionstemperatur und der
    Zeitdauer elrr Alkalibehandlung ab. Die 1Ze-
    aktion :a beendet, wenn die entsprechende
    '_ylenre Alkali verbraucht ist. was durch Titra-
    tion ermittelt werden kann.
    Während oder nach der Unisetzung wird
    nun ein oxydativer Abbau vorgenommen. \lan
    kann beispielsweise nach der Unisetzung mit
    Chloressigsäure finit oxydierend wirkenden
    ,Mitteln, wie: z. ß. Chlorlauge oder Wasser-
    stoffsuperoxyd, am besten im Kneter, be-
    handeln. l)tirch die Oxydation tritt eitle ganz.
    erhebliche Verbesserung= der Löslichkeit bzw.
    des Quellvermögens in Wasser ein. (gleich-
    zeitig erfolgt eine sehr starke Aufhellung der
    Produkte, was für die technische Anwendung
    in den meisten Fällen von ausschlaggelxnder
    Bedeutung ist. Beim Arbeiten mit Chlorlauge
    bzw. Wasserstoffsuperoxyd muß darauf ge-
    achtet werden, daß stet: alkalische Reaktion
    herrscht. Die NTengv der Oxydationsmittel !,
    kann je nach dem gewünschten @igenschaftrn
    Gier Produkte weitgehend variiert werden.
    Man kann aber den oxy dativen Abhait auch
    finit der Alkalibehandiung ganz oder teilweise
    vereinigen, indem man dafür sorgt, daß zum
    Kneter oder zu der Mischtrommel stets frische
    Luft oder Sauerstoff zutritt, oder indem man
    in einem offenen Kneter arbeitet. Auch kann
    inan die kurze Zeit mit Alkali behandelten
    Stoffe längere Zeit in großer Oberfläche auf
    Blechen der Luft bei gewöhnlicher oder er-
    höhter Tetnlx-ratur aussetzen. Man kann auch
    mit der Alkal,ibehanddung ehie Oxydation;
    z. 1l. durch Chlorlauge, verbinden, indem man
    ,1:e Ausgangsmaterialien mit Alkali oder
    Chlorlauge im Kneter behandelt.
    Der oxydative Abbau kann auch ganz oder
    teilweise mit dem Chloressigsäureunisatz ver-
    (-inigt werden, was z-,vec)<mäB:g so erfolgt,
    daß man während der Reaktion im alkalischen
    Medium Luft bz"%-. @auerst@ift zutreten läßt
    und gegebenenfalls gleichzeitig Oxydations-
    mittel zugibt. Nimmt man den oxydativen
    Abbau vor oder während der Unisetzung mit
    Chloressigsäure vor, so ist es zweckmäßig,
    eine leichte Bleiche, z.13. mit Wasserstoff-
    superoxyd, anzuschließen.
    Die Aufarbeitung' der Produkte kann in
    verschiedener Weise erfolgen. Man kann
    z.13. nach der Neutralisierung mit Wasser
    verdünnen und erhält aus den zeihen bis
    brdckeligen Teigen durch Kneten oder IZüli-
    ren züri re Pasten, ciie sich au; den Misch-
    ge fei en eicht entfernen lassen.
    1'm pulverige Produkte zu c.rhaltün. kann
    man ciic wiil3rigeit Teilre mit »assrrlöslichen
    I.üsungsinitteln, wie z. Il. Methanol und Ätlici-
    nol, verrührc.-ii, wobei fein pulverige Fällun-
    gen entstehen. cl:e nach dem Absaugen auf
    t# ilterpressen oder Zellenfiltern und Trocknen
    kauen gefärbte Pulver liefern. Diese _\uf-
    arbe#itung läßt sich auch in technisch e:ii-
    facher Weise kontinuierlich gestalten. .Mich
    durch Trocknen der w-ißrigen Teige auf Wal-
    zentrocknern. gegebenenfalls im Vakuum,
    Mahlen auf der \lülilc uii(l `iehen erhält
    matt l)ulveri"e Produkte. Ferner kann man
    die Zerstäubungstrocknung in "türmen nach
    bekannten Verfahren aiiivrtiden.
    Die Umsetzungsprodukte \-erteilen :ich
    leicht in Wasser zii viscosen Uisungen, dir
    das \Vaschvermögen von eigetitlichen Wasch-
    mitteln in noch höherem Malle verbessern als
    die .-",llcalisalze der Celluloseglvkeilsäure.
    .\l; \1'a:chmittel kiinnen z. I3. Seife o:lc#r
    sYntetische Waschmittel herangezogen wer-
    den. \vie Stilfonierungsprodukte von Fetten,
    ölen. Fettsäuren, Paraffitikr,hlenwasserstof-
    fen. ferner .\Ikylrialihilialitisulfotibätii-en. Kon-
    clensationsprodukte von liiilierniolekularei
    Carbotisiiuren mit Ainitio- bz%v. Oxysulfon-
    oder -carhonsäuren. 5chwefelsäureester von
    hühermolekularen aliphatischen Alkoholen
    oder Fettsäureglycericlen. Umsetzungspro-
    dukte von Ätliylenoxvd mit höherniolekularen
    aliphatischen Alkoholen oder niit durch höhere
    1Zcste substituierten Phenolen oder deren Sul-
    fonierungsprodukte. Ferner kommen neben
    anionaktiven und elektroneutralen Produkten
    auch kationaktive Verbindungen, beispielsweise quaternäre Ammoniumverbindungen und insbesondere Betaine von höherem Molekulargew echt, in Betracht.
  • Die Waschmittel können ferner einen Gehalt an den üblichen Waschmittelzusätzen aufweisen. Beispielsweise werden genannt: AI-kalicarbonate, Alkalisilikate, wie Wasserglas, oder Alkalimetasilikate, Alkaliphosphate, insbesondere auch Alkalimeta- und -pyrophosphate oder Alkalisalze anderer Phosphorsäuren, die wasserärmer als Orthophosphorsäure sind. Ferner kiönnen Bleichmittel, wie Perveerbindungen, und Verbindungen, die geeignet sind. Härtelestandteile des Wassers unschällich zu machen, wie nitrilotriessigsaures Natrium oller äithylenbisiminoliessigssaures Natrium, mnitverwendet werden.
  • Die Waschmittel gemäß der lErindungrkönnen durch Vermischen der Bestandteile in den üblichen Apparaturen leergestellt werden. Anstatt @lie Misclhungen als solche in der Waschflotte aufzulösen, kann man auch die einzelneu Komponenten für siclh , in den Waschbädern zugeben oder auch Losungen rder einzelnen Komponenten vereinigen. Die neuen Waschnmittel können auch zu geformten Präparaten verarbeitet werden und lassen sich für lReinigungszwecke der verschiedensten Art im Hauslhalt, in den gewerblichen Wäscherdient der Industrie lund für die Kiörperpflege verwenden. Je nach zdem beabsichtigten Verwendungszweck können noch Füllmittel, wie Kaolin. Holzmehl, Schleimstoffe usw., mitverwendet werden. Auch der pII-Wert der , Mischung oder der Waschflotte kann entsprechend dlern V erwendungszweck variiert werden. und zwar können die Mischungen in alkalischem, neutralem oder saurem Bereich verwendet werden.
  • Beispiele t. Ioo Gewichtsteile Weißwäsche werden im Flottenverhältnis I :4 in einer Trommelwaschmaschine nach Zusatz einer Mischung aus I Gewichtsteil Seife oder des Natriumsalzes der echten Sulfosäure eines zwischen 3oo 1bis 32o° siedenden Kohlenwasserstoffgemisches oder einer Mischung dieser Wasohmittel, I Gewichtsteil eines durch Behandlung von Fichtenholzmehl mnit konzentrierter Natronlauge, Stehenlassen an der Luft, Umsetzung mit Chloressigsäure und anschließen- der Oxydation mit Wasserstoffsuperoxyd erhältlichen Produkts und i Gewichtsteil kalz. Soda auf Ioo Teile Flotte, wie üblich, gewaschen. Das Textilgut wird vorzüglich gereinigt und erhält einen angenehmen Griff.
  • 2. Es wird ein Waschbad angesetzt, das auf Ioo Teile Flotte I Gewichtsteil des Natriunmsalzes des Einwirkungsproduktes von Schwefelsäure auf Isooctylphenylpentagiykolätleer, i Gewichtsteil von einem oxydativen Abbau mit Chlorlauge unterworfenen celluloseglykolsaurenm Natrium, o,5 Gewichtsteilen Natriumpyrophosphat, i Gewichtsteil Soda kalz., o,I Gewichtsteil Natriumperborat gelöst enthält. In das noch kalte Bad wird die vorgeweiclhte Wäsche eingelegt und langsam zum Kochen erhitzt, 2o M2inuten gekocht, gespült, geschleudert und getrocknet. Das Textilgut ist vorzüglich gereinigt.
  • 3. Eine innige Mischung aus i Gewichtsteil des Natriumsalzes des Oleylmethyltaurins, 2, Gewichtsteilen von einem oxydativen Altbau mit Wasserstoffsuperoxyd unterworfenen celluloseglykolsaurem Natrium und o,I Gewichtsteil Glvkolsäure wird unter hohem Druck verpreßt. Die so erhaltenen Preßstücke sind zur Körperpflege geeignet

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. I. Waschmittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Umsetzungsprodukten von Cellulose oder holzfaserhaltigen pflanzlichen Stoffen mit Alkahhydroxyden und mit Chloressigsäure bzw. ihren wasserlöslichen Salzen, die während oder nach der Umsetzung einem oxydativen Abbau unterworfen worden sind, neben Waschmitteln und gegebenenfalls den üblichen Waschmittelzusätzen.
  2. 2. Waschmittel nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Umsetzungsprodukte von Cellulose oder holzfaserhaltigen Stoffen, die einem oxydativen, Abbau unterworfen worden sind, mit Chloressigsäure bzw. ihren wasserlöslichen Salzen verwendet werden. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vorn Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift :in Betracht gelogen worden: schweizerische Patentschrift Nr. Igo'4oV.-
DEI67847D 1940-09-17 1940-09-17 Waschmittel Expired DE748754C (de)

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DEI67847D DE748754C (de) 1940-09-17 1940-09-17 Waschmittel

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DEI67847D DE748754C (de) 1940-09-17 1940-09-17 Waschmittel

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DE748754C true DE748754C (de) 1944-12-19

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DEI67847D Expired DE748754C (de) 1940-09-17 1940-09-17 Waschmittel

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DE (1) DE748754C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956125C (de) * 1952-12-09 1957-04-25 Kunstzijdespinnerij Nyma N V Verfahren zur Herstellung eines Siliciumdioxyd enthaltenden, wasserloeslichen Celluloseaethers
DE1062865B (de) * 1955-02-21 1959-08-06 Olin Mathieson Verfahren zur Herstellung eines Natriumcarboxymethylcellulose-Praeparates
EP0166491A3 (de) * 1984-06-27 1987-04-01 Graanderivaten Raffinaderijen Amylum, en abrégé "G.R. Amylum", auparavant Glucoseries réunies Verfahren zur Herstellung einer Carboxymethylstärke und Waschmittel welches diese enthält

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH190400A (de) * 1935-05-02 1937-04-30 Kalle & Co Ag Waschmittel.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH190400A (de) * 1935-05-02 1937-04-30 Kalle & Co Ag Waschmittel.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956125C (de) * 1952-12-09 1957-04-25 Kunstzijdespinnerij Nyma N V Verfahren zur Herstellung eines Siliciumdioxyd enthaltenden, wasserloeslichen Celluloseaethers
DE1062865B (de) * 1955-02-21 1959-08-06 Olin Mathieson Verfahren zur Herstellung eines Natriumcarboxymethylcellulose-Praeparates
EP0166491A3 (de) * 1984-06-27 1987-04-01 Graanderivaten Raffinaderijen Amylum, en abrégé "G.R. Amylum", auparavant Glucoseries réunies Verfahren zur Herstellung einer Carboxymethylstärke und Waschmittel welches diese enthält

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