DE746408C - Sperrvorrichtung an Rechenmaschinen, insbesondere Sprossenradrechenmaschinen. - Google Patents
Sperrvorrichtung an Rechenmaschinen, insbesondere Sprossenradrechenmaschinen.Info
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- DE746408C DE746408C DE1939A0089077 DEA0089077D DE746408C DE 746408 C DE746408 C DE 746408C DE 1939A0089077 DE1939A0089077 DE 1939A0089077 DE A0089077 D DEA0089077 D DE A0089077D DE 746408 C DE746408 C DE 746408C
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Description
Bei Rechenmaschinen sind in der Regel die einstellbaren Glieder, z. B. Sprossenräder,
Stifte, Thomas-Räder usw., des Einstellwerfees
während der Rechenvorgänge in ihren eingestellten Lagen gesperrt. Wenn aber diese
Einstellglieder nach erfolgtem: Nullstellen oder Löschen wieder in ihre Ausgangslage zurückgeführt
worden sind, sind sämtliche oder einige davon nicht gesperrt, sondern können unabsichtlich, aus ihrer Nullage bewegt werden auch bei den "Wertstellen, die nicht ein-•gestellt
worden sind und deshalb Null zeigen sollen: Dies kann zu Rechenfeiilern und
Klemmungen in der Maschine führen. Nach der Nullstellung sollen ja die Einstellglieder
für eine neue Einstellung bereit sein. und.
dürfen deshalb nach bisheriger Ansicht nicht gesperrt sein, weil sonst die Einstellung nicht
erfolgen könnte.
Eine solche unabsichtliche Bewegung der nicht eingestellten Einstellglieder kann z. B.
dadurch verhältnismäßig leicht zustande kommen, daß die auf Null gestellte oder aber nur
teilweise eingestellte Rechenmaschine von einem Platz zu einem anderen bewegt wird
und dabei etwas unvorsichtig hantiert, z. B. mit einem Stoß niedergesetzt wird.
Als Beispiel sei auf die Rechenmaschine nach der Patentschrift 575 873 hingewiesen.
Die Einstellglieder,' d. h. die Sprossenräder, sind sofort nach ihrer Einstellung gut gesperrt,
aber gerade das eben einzustellende Sprosseiirad nebst den zunächst liegenden,
nicht eingestellten Sprossenrädern, die sich also auf der Spitze des Nullstellkeiles beimden,
sind ungesperrt und können deshalb unabsichtlich aus ihrer Nullage verrückt werden.
Bei anderen Maschinen sind die Verhältnisse ähnlich.
Die Erfindung bezieht sich auf mit Tasten einstellbare Rechenmaschinen. Bei solchen
Maschinen" können ja starke Federsperren
nicht verwendet werden, um die Einstellglieder in ihrer Nullage zu halten, weil sonst bei
der Einstellung ein großer Federdruck zu überwinden wäre und also der erforderliche
Anschlagdruck auf die Tasten zu groß wenden würde.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen und eine Vorrichtung zu schaffen,
durch die eine wirksame Sperrung sämtlicher ίο Einstellglieder erzielt wird und deshalb ein
unabsichtliches Verrücken der Einstellglieder verhindert wird. Die Einstellglieder sollen
deshalb für gewöhnlich gesperrt sein, und die Sperrung soll nur während des Verlaufes der
tatsächlichen Einstellbewegung, d. h. also während der Bewegung der einstellenden
Taste, aufgehoben werden. Dabei soll die Sperrung unabhängig von der Lage der die
Maschine betätigenden Drehkurbel oder des Motores und auch von der Lage des Einstellwerkes
selbst sein. Schließlich soll die Sperrung erfolgen, ohne daß dadurch der zum Niederdrücken einer Einstelltaste erforderliche
Druck wesentlich vergrößert wird. Ein leichter Anschlag der Tasten ist ja für alle
Rechenmaschinen eine Grundbedingung. Erreicht wird dies erfindungsgemäß dadurch,
daß die Sperrglieder von den Tasten aus je für sich ausgelöst werden, vorzugs\veise ehe
die eigentliche Einstellbewegung des entsprechenden Einstellgliedes beginnt, und daß die
Auslösung durch dieselben Mittel erfolgt, durch welche die Einstellbewegung" nach erfolgter
Auslösung bewirkt wird. Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι zeigt eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, von einem Sprossenradrotor mit
Sperreinrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt den mittleren Teil von Fig. 1, von oben gesehen, wobei die oberen Teile der
Sprossenräder weggeschnitten sind.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt ungefähr nach der Linie III-III in Fig. 2.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht des Sprossenrades, nach Wegnahme der Kurvenscheibe.
Fig. 5 zeigt einen der Fig. 3 ähnlichen Schnitt durch eine andere Ausführung. Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht des Sprossenrades
in Fig. 5, nachdem die" zugehörige Kurvenscheibe weggebrochen worden ist.
Fig. ι bis 4 beziehen sich auf eine Sprossenradmaschine
mit Einstellung der Sprossenräder nach zwei Richtungen von einer mittleren Nulllage aus, während Fig. 5 und 6 die
Verwendung der Erfindung auf eine Maschine mit Einstellung der Sprossen durch Drehung
in nur einer Richtung zeigen. In Fig. ι bis 4 der Zeichnung ist 1 eine im
Maschinengestell gelagerte Welle, welche z. B. , mittels einer Handkurbel (nicht gezeigt) über
das Zahnradgetriebe 2 drehbar ist. Auf dieser Welle ist ein Schlitten 3 verschiebbar, aber
im Verhältnis zur Welle 1 nicht drehbar gelagert. Dieser Schlitten trägt den Sprossenradrotor,
welcher in bekannter Weise aus einer Anzahl mit dem Schlitten starr verbundener,
die Sprossen 22 tragender Räder 4 und einer gleich großen Anzahl Kurvenscheiben 5
zur Einstellung dieser Sprossen besteht. Die Einstellung dieser Sprossen durch die Kurvennut
6 (Abb. 3) erfolgt bei der gezeigten Ausführung in zwei Richtungen, und die Sprossenräder werden de,r Reihe nach von
links nach rechts in Abb. 1 und 2 z. B. durch ein Tastensystem eingestellt und dabei jeweils
um einen Schritt nach links bewegt, damit nach erfolgter Einstellung eines Sprossenrades
das nächste Sprossenrad in die Lage vor das Tastensystem bewegt wird. Ein derartiges
Einstellwerk ist in der Patentschrift 535 576 beschrieben und braucht deshalb hier
nicht im einzelnen erläutert zu werden. Es braucht nur erwähnt zu werden, daß die Kurvenscheibe
zwei Ausschnitte 23 und 24 hat, in die von den Tasten zu betätigende Hebel 25 bzw. 26 eintreten können, um je nach dem
Zifferwert der niedergedrückten Taste die Kurvenscheibe um einen entsprechenden Winkel
in oder gegen die LThrzeigerrichtung zu drehen.
Auf der Welle 1 sind zwei Scheiben 7 und 8 (Fig. i) befestigt und zwischen ihnen
-ist eine der Welle 1 parallele Schiene 9 befestigt,
so daß diese Schiene mit den Scheiben 7 und 8 und der Welle 1 eine starre Einheit bildet. Ein Sperrlineal 10 ist in einem
Bügel 11 an dieser Schiene derart verschiebbar gelagert, daß es sich nur Uxial bewegen
kann. Dieses Lineal 10 hat einen höheren Teil, der bei 12 abgesetzt ist und ist in diesem
letztgenannten Teil mittels Nieten 13 mit einem Nullstellglied 14 verbunden, welches
eine keilförmige Spitze 15 (Fig. 2) mit zwei schrägen Kanten hat, die in einen Teil mit
parallelen Seiten übergeht. Wie aus Abb. 3 ersichtlich ist, ist das Glied 14 im Querschnitt
gekrümmt, und zwar ist es mit der Welle 1 und den Sprossenrädern 4, 5 konzentrisch gekrümmt.
Das Glied 14 ist also zusammen mit dam Sperrlineal 10 um ein bestimmtes
Maß axial verschiebbar, wobei das Glied 14 auf der unteren Seite der Schiene 9 gleitet
(vgl. Patent 575873)· _ "5
Die nicht verschiebbare Schiene 9 ist mit einer langen axialen Aussparung 16 (Fig. 1
und 3) versehen, in welcher der niedrigere Teil des Sperrlineals 10 gleiten kann.
Die axial gerichteten Teile 9, 10 und 14 erstrecken
sich durch Aussparungen in den Rädern 4 und den Kurvenscheiben 5. Weil
diese Teile 9, 10 und 14, wie aus dem Vorstehenden
ersichtlich, keine Drehungen im Verhältnis zur Welle 1 auszuführen brauchen,
können die Aussparungen durch die Räder 4 einfach eine dem Querschnitt der Teile 9, 10
und 14 entsprechende Form haben. Die Kurvenscheiben 5 müssen aber zwecks Einstellung
der Sprossen um die Welle 1 und den Schlitten 3 drehbar sein, so daß die Aus-
>° schnitte 19 in den Kurvenscheiben 5 die in Fig. 3 gezeigte Gestalt besitzen müssen. Am
äußeren, kreisförmigen Rand des Ausschnittes 19 sind zehn Einschnitte 20 vorgesehen,
deren Winkelabstände voneinander genau den Winkelabstärfden der zehn Einstellagen für
die Ziffern ο bis 9 der Kurvenscheibe S entsprechen. ' Der Ausschnitt 19 hat im wesentlichen
die Gestalt eines Kreisringsektors, dessen Mittelpunktwinkel demjenigen des Gliedes
14 ungefähr gleich ist. Gegenüber den Seitenrändern dieses Gliedes 14 sind Anschläge
21 von den Kurvenscheiben S abgezogen'
(Abb. 2).
Jede Kurvenscheibe 5 hat einen Stift 27, um welchen ein Sperrhebel 28 drehbar gelagert
ist. Der Hebel hat einen abgebogenen Ansatz 29, welcher in einer mit der Welle 1
gleichachsigen, kreisförmigen Nut 30 der Kurvenscheibe 5 stets eingreift. In der Mitte
hat diese Nut einen Einschnitt 31, in den der Ansatz 29 unter der Wirkung der Zugfeder 32
eindringt, wenn sich die Kurvenscheibe S in ihrer mittleren Lage .befindet und also das zugehörige
Sprossenrad nullgestellt ist. In dieser Lage ragen Teile (Schiägflächen 34) des
Hebels 28 in die Auschnitte 23, 24 hinein, wie Fig. 3 zeigt.
Offenbar ist jede Kurvenscheibe 5 in ihrer Nullage sicher durch die Sperreinrichtung 29,
31, 32 gesperrt und kann erst nach Aufhebung der Sperrung geschwenkt werden. Eine unbeabsichtigte
Bewegung der Kurvenscheibe ist deshalb ausgeschlossen.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende:
Nach erfolgter Nullstellung sind sämtliche Kurvenscheiben 5 mit ihren Sprossenrädern
auf Null gestellt und durch die Sperreinrichtung 29, 31, 32 sicher gesperrt. WiM jetzt
eine Zifferntaste niedergedrückt, dann wird der entsprechende Einstellhebel 25 oder 26
gegen die äußerste linke Kurvenscheibe, d. h. die der höchsten Wertstelle entsprechende
Kurvenscheibe, gedrückt. Dieser Hebel schlägt dann zuerst bei der Schrägfläche 34
gegen die Sperrklinke 28 an und schwenkt letztere, so daß der Ansatz 29 aus dem Einschnitt
31 tritt und die Sperrung der Kurvenscheibe 5 aufgehoben wird. Bei seiner fortgesetzten
Schwenkbewegung schwenkt nun der Hebel 25 oder 26 die Kurvenscheibe, bis die
dem Zifferwert der niedergedrückten Taste entsprechende Anzahl von Sprossen in wirksame
Lage eingestellt worden ist. Dabei kann der Ansatz 29 ungehindert in der Nut 30 gleiten.
Wenn dann die Zifferntaste losgelassen wird, kehrt der Hebel 25 oder 26 in seine in
Fig. 3 gezeigte Ruhelage durch Federwirkung zurück, während sich gleichzeitig der Wagen 3
um einen Schritt nach links in Fig. 1 und 2 in bekannter Weise axial verschiebt. Bei dieser
Verschiebung tritt der Absatz 12 in den entsprechenden Einschnitt 20, so daß die eingestellte
Kurvenscheibe in der eingestellten Lage sicher verriegelt ist. Dieser Vorgang wiederholt sich bei der schrittweisen Einstellung
der nachfolgenden Sprossenräder.
Die nicht eingestellten, d. h. also noch auf Null stehenden Sprossenräder sind dabei von
den Sperren 29, 31 gesperrt. Die Sperrung der eingestellten und auf Null gestellten
Sprossenräder bleibt offenbar dieselbe auch während der Rechenoperationen, da ja die
Sperrung in beiden Fällen sowohl von der Drehung der Sprossenräder wie von der axialen Verschiebung derselben ganz unabhängig
ist. Die Sperrung ist somit auch unabhängig von der Handkurbel oder vom Motor.
Bei der Maschine nach der Patentschrift 575 873 kann es vorkommen, daß die nicht
eingestellten Sprossenräder etwas geschwenkt werden, falls die Maschine unvorsichtig auf
einen Tisch niedergestellt wird. Beim Beginn eines Rechenvorganges schlägt dann der
Sperrarm 18 gegen einen Zahn zwischen den Einschnitten 20 in der Kurvenscheibe, so daß
dieser. Sperrarm Klemmungen ausgesetzt und leicht verbogen werden kann. Solche Fehler
können bei der erfindungsgemäßen \^orrichtung offenbar nicht eintreten.
Nach durchgeführter Rechnung können offenbar die Sprossenräder ohne weiteres auf
Null gestellt werden, und zwar im gezeigten Ausführungsbeispiel durch axiale Verschiebung
des Nullstellkeiles 14 nach links in Fig. ι und 2 in bekannter Weise. Dabei wird
der Absatz 12 nacheinander aus den Einschnitten der Kurvenscheiben gezogen, und
die so freigemachten Kurvenscheiben werden uq vom Keil 12 auf Null gestellt, wobei die Sperren
29, 31 selbsttätig einschnappen.
Nach vollendetem Nullstellvorgang sind also sämtliche Kurvenscheiben und Sprossenräder
in ihrer Nullage gesperrt und können daraus nur durch eine neue Einstellung gelöst
werden.
Es ist zu betonen, daß die Auslösung der Sperrklinke 28 durch den Schwenkhebel 25
oder 26 mit sehr geringem Kraftaufwand erfolgt, indem der Hebel allmählich durch Gleiten
an der entsprechenden Schrägfläche 34 der
Klinke entlang letztere aushebt. Der Drehzapfen 27 der Klinke hat auch einen möglichst
großen Abstand von der Angriffsstelle des betreffenden Hebels 25 oder 26, und die
Feder 32 kann offenbar schwach sein. Infolgedessen kann der Tastendruck leicht sein.
Die in Fig. 5 und 6 gezeigte Ausführung bezieht sich auf eine Sprossenradmaschine mit
Einstellung der Sprossenräder durch Drehung to in einer einzigen Richtung. Zu diesem Zweck
wird nur ein einziger Einstellhebel 2ζα verwendet.
In übrigen Teilen ist diese Ausführung der in Fig. 1 bis 4 gezeigten ähnlich, und
entsprechende Teile haben dieselben Bezugszeichen.
Es mag erwähnt werden, daß die Erfindung unabhängig davon verwendet werden kann,
ob die Zählwerke in einem verschiebbaren Schlitten angeordnet oder aber feststehend
ao sind. Obwohl die Erfindung bei Zehntastenmaschinen bevorzugt wird, kann sie auch bei
Maschinen mit Volltastatur Verwendung finden. Schließlich ist die Erfindung auch auf
Maschinen mit axial einstellbaren Sprossen wie auf Maschinen mit radial beweglichen
Sprossen verwendbar, bei denen die Sprosseneinstellung nicht durch Kurvenscheiben erfolgt,
ja auch für Rechenmaschinen mit Einstellgliedern anderer Bauart findet die Erfindung
sinngemäß Verwendung.
Die Sperrklinke 28 kann verschiebbar anstatt schwenkbar sein. Sie kann mit Vorsprüngen
anstatt mit dem Einschnitt 31 zusammenwirken.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Sperrvorrichtung an Rechenmaschinen, insbesondere Sprossenradmaschinen, mit einem Einstellwerk, dessen einzelne Einstellglieder, z. B. Sprossenräder, durch Tasten eingestellt werden und durch je eine Sperre in ihrer Ruhelage zwangläufig gesperrt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrglieder (28) von den Tasten aus je für sich ausgelöst werden, vorzugsweise ehe die eigentliche Einstellbewegung des entsprechenden Einstellgliedes (5) beginnt und daß die Auslösung durch dieselben Mittel (25, 26) erfolgt, durch welche die Einstellbewegung nach erfolgter Auslösung bewirkt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre aus einem schwenk- oder verschiebbaren Sperrhebel (28) besteht, der von einer Feder (32) in Eingriff mit einem Einschnitt (31) des Einstellgliedes (5) gehalten wird und nur durch die Betätigung der Taste außer Eingriff bewegt werden kann.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der am Einstellglied (5) gelagerte Sperrhebel (28) mit einer oder mehreren •Schrägflächcn (34) versehen ist, die sich in der Bahn eines oder mehrerer von den Tasten betätigter Schwenkhebel (25, 26, 25J befinden, um eine Schwenkung des Sperrhebels (28) zwecks Auslösung der Sperrung vor der Einstellung zu bewirken.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der. Sperrhebel (28) einen Ansatz (29) hat, der mit einer Nut (30) am Einstellglied (5) stets in Eingriff steht, und daß diese Nut den Sperreinschnitt (31) in der Nullage des Ansatzes (29) hat.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (30) kreisförmig und gleichachsig mit dem Sprossenrad (4, 5) ist, während die Sperrklinke (28) exzentrisch im Verhältnis zum Sprossenrad gelagert ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägfläche oder -flächen (34) der Sperrklinke (28) in Aussparungen (23,24) im Umfang des Sprossenrades (4, 5) hinausragen, in welche die von den Tasten betätigten Einstellhebel (25, 26, 25J zwecks Einsteilens des Sprossenrades eingreifen.Zur Abgrenzung 'des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:deutsche Patentschriften .... Nr. 294 967, 297 107.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939A0089077 DE746408C (de) | 1939-03-01 | 1939-03-01 | Sperrvorrichtung an Rechenmaschinen, insbesondere Sprossenradrechenmaschinen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939A0089077 DE746408C (de) | 1939-03-01 | 1939-03-01 | Sperrvorrichtung an Rechenmaschinen, insbesondere Sprossenradrechenmaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE746408C true DE746408C (de) | 1944-08-03 |
Family
ID=34398468
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1939A0089077 Expired DE746408C (de) | 1939-03-01 | 1939-03-01 | Sperrvorrichtung an Rechenmaschinen, insbesondere Sprossenradrechenmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE746408C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE294967A (de) * |
-
1939
- 1939-03-01 DE DE1939A0089077 patent/DE746408C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE294967A (de) * | ||||
| DE297107A (de) * |
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