DE745035C - Mengenregler - Google Patents

Mengenregler

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Publication number
DE745035C
DE745035C DED76248D DED0076248D DE745035C DE 745035 C DE745035 C DE 745035C DE D76248 D DED76248 D DE D76248D DE D0076248 D DED0076248 D DE D0076248D DE 745035 C DE745035 C DE 745035C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
intermediate piece
jacket
elastic
tongue
Prior art date
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Expired
Application number
DED76248D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Carl Hardebeck Aachen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rota App & Maschb Dr Hennig
Original Assignee
Rota App & Maschb Dr Hennig
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Filing date
Publication date
Application filed by Rota App & Maschb Dr Hennig filed Critical Rota App & Maschb Dr Hennig
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Application granted granted Critical
Publication of DE745035C publication Critical patent/DE745035C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D7/00Control of flow
    • G05D7/01Control of flow without auxiliary power
    • G05D7/0166Control of flow without auxiliary power the sensing element being a float or a ball placed outside the flow path to be controlled

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Mengenregler Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Regeln der Menge von aus Leitungen mit elastischem Zwischenstück ausströmenden Flüssigkeiten, bei der ein Drosselorgan auf das elasitische Zwischenstück z.. B. mittels Waagebalkens wirkt, der ein. mit einer Au@sflußöffnung versehenes Gefäß, in das die FlüssIsgkeit. frei ausläuft, trägt und durch ein Gegengewicht balanciert isst. Derartige, im wesentlichen einen verstellbarem. Quetschhahn weiterbildende Vorrichtungen nehmen auf die Eigenschaften des Schlauches als solchem nicht genügend Rücksicht und besitzen daher nur einen sehr engen Anwendungsbereich. Das. elastische Zwischenstück soll nämlich einesteils dem Drosselorgan möglichst wenig Widerstand entgegensetzen, anderenteils einem möglichst hohen Druck standhalten,, da es dem vollen Leitungsdruck ausgesetzt ist. Ein dickwandiger Schlauch als Zwischenstück würde zwar dem Druck standhalten, aber dem Drosselorgan einen viel zu hohen Widerstand bieten, und umgekehrt würde ein dünnwandiges elastisches Zwischenstück zwar geringer Regelkraft bedürfen, aber den Druck nicht aushalten. ' Um diesen Mängeln abzuhelfen, wird erfindungsgemäß das elastischeZwischenstück, z. D. ein Schlauchstück, von einem unelastischen Mantel umgeben, so daß es sehr dünnwandig hergestellt werden kann, ohne daß bei Schlauchverschluß oder Verengerung infolge des zunehmenden Druckes in der Ztilaufleitung eine -Ausbuchtung bzw. Beschädigung des Schlauches zu befürchten ist. Es ist dabei' möglich, den Umfang des Schlauches geringer zu wählen als den inneren Umfang des Mantels, wodurch eine Beeinflussung des freien Durchlasses von einer auf den Schlauch radial wirkenden Zunge in sehr weiten Grenzen zuverlässig möglich ist.
  • Die auf den Schlauch wirkende Zunge, die vorteilhaft nicht nur etwa entsprechend der Mantelrundung, sondern auch am vorderen Teile selmeidartig abgeschrägt ist, wird erfindungsgemäß des weiteren dadurch unter einen verstärkten Druck gestellt, da.ß auf sie: ein vorn Gegengewicht und Zwischengefäli ge ttenerter Winkelhebel wirkt, der derart geformt oder einstellbar ist, daß seine Arme bzw. deren Kraftrichtungen einen stumpfen Winkel miteinander bilden. Unabhängig von dieser veränderlichen Wirkung macht die Erfindung die Eingriffstiefe der Zunge gleichfalls veränderlich, wodurch sich der Regelberei:ch ändern läßt, da ja bei gleicher Belastung des Vorratsgefäßes eine unterschiedliche Drosselung eintritt, auf die natürlich der :luslaß am Zwischengefäß abgestimmt werden muß. Zur Einstellung des Auslasses bedient sich die Erfindung gleichfalls einer Schlauchverkleidung, die sich in diesem Falle dem Auslaßstutzen eng anlegen muß, so daß der Druck der auslaufenden Flüssigkeit hinreicht, um den Schlauch gegen die Wandung des Stutzens zu klemmen. Die Einstellung erfolgt dann mittels einer durch den Rohrstutzen von außen gegen den Schlauch wirkenden Schraube. Ein derartiges Ventil arbeitet nicht nur sehr einfach und zuverlässig, sondern es verhindert auch selbsttätig den Zutritt der auslaufenden Flüssigkeit zu Ventil und Ventilstutzen, und zwar .in ähnlicher Weise; wie dies für die Zungenreglung zutrifft. Der Verwendungsbereich des erfindungsgemäßen 'xTengenreglers läßt sich endlich noch dadurch vergrößern, da.ß . man unter dem Zwischengefäß ein Sammelgefäß anordnet und nur die Zuflußlei.tung des Mengenreglers und den Auslaß des Sammelg fäßes in den Wandungen eines luftdichten Behälters anbringt.. der somit den ganzen Regler einschließt und seinerseits gegebenenfalls mit einem neutralen Gas gefüllt ist. Diese Ausführung bietet noch den besonderen Vorteil, daß der Mengenregler in geschlossene Leitungen eingeschaltet werden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise erläutert. Die Leitung r ist mit einem Schlauchstutzen 3 ül->er eine Verschraubung ? verbunden. Auf dem Stutzen 3 sind Rillen 4 angeordne:t. L1ber die Rillen .l greift eine an ihrem Gegenende 9 mit einem Auslaß io verbundene Büchse 8 und ist an den Stutzen 3 mittels der Stellschraube 5 befestigt. Der Schlauchstutzen 3 endigt in einer Schlauchtülle 2o, auf der ein Schlauch 21 befestigt ist. der in den Mantel 8 frei herunterhängt. An dem unteren Ende 9 des Mantels befindet sich ein fester Arm i i nebst Drehzapfen 12, auf dein ein Doppelhebel 13, 14 schwingt, der in üblicher Weise auf der einen Seite mit einem lIchälter 15 und auf der anderen Seite finit einem Stellgewicht 16 belastet ist. Das Rcfä13 15 endet in einen Auslaßstutzen 17.
  • Mit dem Doppelhebel 13, 14 verschwenkbar ist über seinem Drehpunkt ein Winkelhebel "5, 26 befestigt, der an seinem vorderen Ende eine in einen Schlitz. 22 des Mantels 8 einführbare Zunge 24 und an seinem hinteren Ende eine Stelllüich,se 27 nebst Stellschraulw 28 trägt.
  • Der Auslaßstutzen 17 ist mit einem Schlauch 3o ausgekleidet, gegen den eine Stellscliratilre mit ihrer Kuppe 3-2 wirksam werden kann, und. zwar ist die Steigung der Stellnut 3 i so bemessen, daß eine einmalige Umdrehung der Stellschraube 33 genügt, um den Schlauch 30 bis zum vollen Verschluß des Stutzens in diesen hinein zu drehen. Die Stellung der Scheibe 33 zur Marke 3.I gibt an, auf welclic Durchlaßmenge die Vorrichtung eingestellt ist.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ergibt sieh aus der Erläuterung ohne weiteres. Je nach dem Durchlaß des Stutzens 17 und dein Eingriff der Zunge 24 ist die Durchlaßmenge und der Regelbereich bestimmt. Infolge der lotrechten @'erstellbarlzeit und gegenseitigen Verdrehbarkeit der Büchse 8 gegenüber dem Schlauch 2o kann die Angriffstelle der Zunge 24 zwecks Schonung des Schlauches verändert werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Regeln der Menge von aus Leitungen mit elastischem Zwischenstück ausströmenden Flüssigkeiten, bei der ein Drosselorgan auf das elastische Zwischenstück z. B. mittels Waagebalkens wirkt, der ein mit einer Ausflußöffnung versehenes Gefäß, in das die Flüssigkeit frei ausläuft, trägt und der durch ein Gegengewicht balanciert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Zwischenstück (21) von einem nichtelastischen Mantel (8) umgeben ist, und daß in einen Schlitz (a2) des Mantels (8) eine radial gegen das ZwischenStü c1 (21) verschiebbare, von der Bewegung des Gefäßes (15) beeinflußteZunge (24) eingreift.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß sich. zwischen dem Mantel (8) und dem Zwischenstück (21) ein leichter Raum befindet.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelsystem (13, 14.) über einen weiteren kurzen Hebelarm (25) mittels eines Winkelhebels (26, 27) auf die Zunge (24) wirkt, wobei die Arme (25, 26) bzw. deren Kraftrichtungen einem: stumpfen Winkel miteinander bilden. d.
  4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge; (2q.), b:eisp@ielswei;se über den Hebel (25) mittels Stellbüchse (27) und Stellschraube (28), axial in ihrer Eingriffstiefe vierstellbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, d@aß auch im Auslaßstutzen (17) des Gefäßes (15) ein elastischer Innenmante_,1 (30) vorgesehen ist, der sich dem Stutzen (17) anlegt, und der durch eine Kuppe (32) radial mittels einer Stellschraube (34 33) zusammengedrückt werden kann.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i biss 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Einrichtung in einem gegebenenfalls mit neutralem Gas gefüllten Mantel eingekapselt ist, der an ein feststehendes Auslaufgefäß für die aus dem Gefäß (15) ausfließende- geregelte Menge anschließt.
DED76248D 1937-10-01 1937-10-01 Mengenregler Expired DE745035C (de)

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DE745035C true DE745035C (de) 1952-07-14

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DED76248D Expired DE745035C (de) 1937-10-01 1937-10-01 Mengenregler

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE596629C (de) * 1933-05-20 1934-08-18 Rotawerke G M B H Deutsche Mengenregler fuer Fluessigkeiten
DE617624C (de) * 1935-08-22 Rotawerke G M B H Deutsche Mengenregler

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE617624C (de) * 1935-08-22 Rotawerke G M B H Deutsche Mengenregler
DE596629C (de) * 1933-05-20 1934-08-18 Rotawerke G M B H Deutsche Mengenregler fuer Fluessigkeiten

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