DE744997C - Geraeuschlose Schreibmaschine - Google Patents

Geraeuschlose Schreibmaschine

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DE744997C
DE744997C DEW94131D DEW0094131D DE744997C DE 744997 C DE744997 C DE 744997C DE W94131 D DEW94131 D DE W94131D DE W0094131 D DEW0094131 D DE W0094131D DE 744997 C DE744997 C DE 744997C
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typewriter
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DEW94131D
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Joh Winklhofer Beteiligungs GmbH and Co KG
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Wanderer Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/02Type-lever actuating mechanisms

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Geräuschlose Schreibmaschine Die Erfindung bezieht sich auf geräuschlose Schreibmaschinen mit einem in einem Gestell gelagerten, die Typen mit verminderter Geschwindigkeit und erhöhter Druckkraft zum Abdruck bringenden Typentriebwerk.
  • Zweck der Erfindung ist, geräuschlose Schreibmaschinen dieser Art so auszubilden. daß die Entstehung und Ausbreitung von Schwingungen und Schallwellen, insbesondere solcher in einem physiologisch unängenehm wirkenden Bereich, möglichst unterdrückt wird.
  • Bei bisher bekannten Maschinen der genannten Art hat man sich im wesentlichen darauf beschränkt, durch Betriebliche Maßnahmen die Geschwindigkeit der Typen beim Aufschlagen auf die Abdruckstelle herabzusetzen.
  • Die beweglichen Teile und die zu deren Lagerung dienenden Teile, insbesondere das Gestell, wurden lediglich mit Rücksicht auf Festigkeit und billiges Herstellungsverfahren ausgebildet, ohne ihr Zusammenwirken in bezug auf Entstehung und Ausbreitung von Schwingungen und Geräuschen zu beachten. Demgemäß war man bisher bemüht, einerseits die Triebwerkteile aus hartem, verschleißfestem Werkstoff herzustellen. und ihnen ein großes Widerstandsmoment zu geben, anderseits das Gestell lediglich in einer den Festigkeitsanforderungen genügenden und dem Gesamtaussehen der Maschinen Rechnung tragenden Weise auszugestalten. Man benutzte dementsprechend für die Triebwerkteile, insbesondere für die beim Anschlag in erster Linie in Schwingung versetzten Typenträger, in der Regel gehärtete Werkstoffe und erhöhte außerdem das Trägheitsmoment des Ouerschnittes dieser Teile durch eingepreßte Rillen. Diese Triebwerkteile, insbesondere die Typenträger, haben daher eine große Steifigkeit und sehr hochliegende Eigenschwingungszahlen. Anderseits wurde das L\Zaschinengestell in der Massenfertigung in einfacher Weise aus Gußeisen oder aus einzelnen zusammengesetzten Stanzteilen, die dann durch ein Blechgehäuse verkleidet w urden, hergestellt. Diese für Schreibmaschinen allgemein gültigen Iionstruktioqsgrundsätze wurden auch beim Bau solcher Schreibmaschinen angewendet, bei denen durch -etriebliche Mittel ein mit -erin <<er Geschwindigkeit und großer Druckkraft er-T f Igender, besonders leiser Anschlag der Typen gegen die Schreibwalze erzielt wird, weil man glaubte, mit diesen Betrieblichen Mitteln und aul)erdem mit dem möglichst schalldichten Einkapseln der bewegten Triebwerkteile durch Gehäuse, Alideclcplatten. Filzauskleidungen u. dgl. eine größtmögliche Geräuschminderung erzielen zu können. Man hat hei Maschinen dieser Art auch den Vorschlag gemacht, Aluminiumlegierungen für Gestellteile zti verwenden, und zwar zu dein ausgesprochenen Zweck, bei genügender Festigkeit ein leichtes Gestell zu erhalten. Dabei wurde dieser Zweck durch die besondere Bauweise und durch große Aussparungen in den Gestellteilen noch gefördert, ohne die Schwingungsverhältnisse zwischen Gestell und Triebwerk zu beachten.
  • Demgegenüber beruht die Erfindung auf der Erkenntnis, daß es bei geräuschlosen Schreibmaschin,=n der genannten ."irt darauf ankommt, die. sich bewegenden Teile und die zu ihrer I agerting dienenden Teile derart auszubilden und gegeneinander abzustimmen, daß die gegenseitige Schwingungsbeeinflussung möglichst herabgesetzt und die Dümpfung erliölit ist.
  • Demgemäß besteht die Erfindung darin, daß die Triebwerkteile durch Verwendung von @@'erhstoffen mit großer innerer Dämpfung, z. B. ungehärtetein, naturhartem Stahl. und ihre räumliche Ausbildung und Bemessung auf derart niedrige Eigenschwingungszahlen und das Gestell durch Verwendung starker, geschlossener, seitlicher Rahinenteile, die durch vordere und rückwärtige Ouerverstrebungen und starkwandige, zum Teil bogenförmige Otiersti-icke starr miteinander verliundeil sind, auf derart hohe Eigenschwingttngszahlen gebracht sind, daß eine zum Mitschwingen Anlaß gebende gegenseitige Schwingungsbeeinflussung zwischen Triebwerk und Gestell mit Sicherheit verhindert ist.
  • In den Zeichnungen sind die gemäß der Erfindung benutzten 'Mittel durch Schaubilder erläutert und eine @@tisfflirungsforni der erfindungsgemäßen Schreibmaschine beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt in einer Kurve die _lbliängigkeit der in der -Maschine- auftretenden Scliwingtuinsausscliläge von dein Verhältnis der Eigenschwingungszahlen des Triebwerkes und des Gestelles.
  • Fig. 2 ist eine schaubildliche Darstellung des Hörberreiclies des menschlichen Ohres, in der hui-ven gleicher Latitstärlcen uingetra`cn I# i g. 3 -zeigt den Aufbau einer erfiii(1uii-sem:il.len Schreibmaschine im OOuerschnitt und Fig. -. eine perspektivische Aufsicht von rückwärts auf das Gestell derselben.
  • Fig. 5 zeigt in graphischer Darstellung die Ergebnisse von -\'ergleichst-ersuclien einer erfindungsgemäßen Schreibmaschine mit zwei Schreibmaschinen bekannter Art, wobei einzeln und nacheinander für verschiedene Schwingungsbereiche die T_atitst:irl@enanteil@ ermittelt wurden.
  • Entgegen der bisherigen Gepflogenheit im Schreibmaschinenbau, Triel)wei-l;te ile und Gestell der 'Maschine lediglich auf Grund der Betrieblichen Bedingungen und den Anforderungen an Festigkeit, Gewicht und Aussehen ohne Rücksicht auf zwischen Triebwerk und Gestell auftretende ingungsbeeinflttssungen auszubilden und anzuordnen, ist die in Fig.3 und .t dargestellte Schreibmaschine, bei der die Typen 3; durch ein besonderes Triebwerk Zia bis 33 finit ]ei--ein Allschlag gegen die Schreibwalze 38 ge- drückt werden, bewußt derart aufgebaut, daß das Verhältnis der Eigenschwingungszahl ii, des Gestelles zur Eigenschwingungszahl -jt_ des Triebwerkes einen solchen Wert annimmt, daß Schwingungsbeeinflussung zwischen Triebwerk und Gestell verhindert ist. Die Kurve to in Fig. i stellt die möglichen Schwingungsbeeinflussungen zwischen Triebwerk und Gestell dar, d. h. die Ausschläge n der Schwingungen, die vom Triebwerk auf das Gestell bei verschiedenen Verli:iltnisw-erten tt,1tt.. der Eigenschwingungszahlen übertragen werden. Diese Schwingungsausschläge a sind hiernach am größten, - d. h. theoretisch unendlich gAß, weine das Verhältnis der Eigenschwingungszahlen n,lit, den Wert i annimmt. In diesem Falle, der eintritt. wenn die Eigenschwingungszahlen n, bzw. tt= von Triebwerk und Gestell gar keine oder nur geringe Unter;cliiede aufweisen, ergibt sich Resonanz zwischen Triebwerk und Gestell. Die vom Triebwerk auf das Gestell übertragenen Schwingungen bewirken dann grolle Schwingungsausschläge und damit erhöhte Schallstärke der hiervon hervorgerufenen Geräusche. Dies soll durch die Erfindung vermieden werden.
  • Zweckmäßig werden Triebwerk und Gestell derart ausgebildet, daf.l die Ei;"enscliw-ingungszalil ttz des Triebwerkes sehr niedrige und die Eigenschwingungszahl tt, des Gestelles im Verhältnis Hierzu sehr liolie Wert,-annehmen. Hierdurch wird erreicht, daß dei-Verliältniswert ttl@tt= weit oberhalb des Wertes i in einen Zahlenbereich zu liegen kommt, in den? die Kurve io der Schwinbungsausscliläge a in Richtung des Pfeiles i i in Fir. i :.tack absinkt, Bei derartigen Werten \ an aa,l-ra;l kann also keine wesentliche Erregung des Gestelles durch Triebw erkschwingungen und damit keine Schallübertragung mehr eintreten.
  • Daß dieser Einfluh des Verhältnisses der Eigenschwingungszahlen auf die Schallwirkung sehr groß ist, geht z. E. daraus hervor, daß man bei einer Geige die tönende Saite mit einer bestimmten Eigenschwingungszahl allein kaum hören würde, während sie auf einem guten Resonanzboden mit der entsprechenden Eigenschwingungszahl desselben gekoppelt äußerst laut tönt. Durch die vorliegende Erfindung wird also bei einer Schreibmaschine mit leisem Abdruck der Typen zur weiteren Geräuschminderung bewußt das Gegenteil von dem veranlaßt, was der Geigenbauer zu erreichen sucht. An Stelle des im Geigenbau erwünschten guten Resonanzbodens wird nach der Erfindung das Gestell der Schreibmaschine mit Absicht als außerordentlich schlechter Resonanzboden für das vorliegende Triebwerk ausgebildet.
  • Zu diesem Zweck wird das Gestell der Schreibmaschine, wie aus Fig.3 und 4 ersichtlich ist, durch starre seitliche Rahmenteile i und durch eine Anzahl starker O_uerverbindungen 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, die die beiden Rahmenteile i fest miteinander verbinden, gebildet. Sowohl das Gestell in seiner Gesamtheit als auch die einzelnen Rahmenteile i und Querverbindungen 2 bis 8 besitzen verhältnismäßig große Trägheitsmomente, mit denen bekanntlich die Eigenschwingungszahlen steigen. Die Trägheitsmomente der seitlichen Rahmenteile i sind durch zahlreiche auf den Innenseiten angebrachte Rippen 42 noch besonders erhöht.
  • Im Gegensatz hierzu sind die Triebwerkteile, insbesondere die in erster Linie für die Schwingungsbeeinflussung des Gestelles in Frage kommenden Typenträger 3 i und die dieselben tragenden Lenker 32, 33, sowie die Antrieb- und Übertragungsglieder 22, 23, 25, 27, 28, 2g, 30 und ihre einstellbaren Lagerstücke 26 ohne Versteifungsrippen mit möglichst niedrigen Trägheitsmomenten ausgeführt. Ihre Eigenschwingungszahlen liegen dementsprechend sehr tief. Durch entsprechende Lagerung und Führung während ihrer Bewegung sind die Triebwerkteile gegen übermäßige Beanspruchungen gesichert und können ohne Beeinträchtigung ihrer Wirkun-sweise und Haltbarkeit mit den -ee zj w t *inschten niedrigen niedrigen Trägheitsmomenten ausgeführt werden. Dies trifft besonders auf die Tvpenträger 31 zu, bei denen die zum Abdruck der Typcn 35 erforderliche Kraft unmittelbar hinter dein die Typen tragenden Typenkörper 34 übertragen wird, so daß die rückwärtigen Teile der Typenstangen 34 an denen die Lenker 32, 33 angelenkt sind, lediglich zur Führung dienen und dementsprechend in geringen Querschnitten gehalten werden können.
  • Die hierdurch erzielten niedrigen Eigenschwingungszahlen der Typenträger und des übrigen Triebwerkes ergeben den weiteren Vorteil, daß das noch verbleibende Geräusch beim Schreiben im wesentlichen durch tiefe Teilschwingungszahlen bestimmt wird. Das noch verbleibende Geräusch besteht also in der Hauptsache aus tiefen Tönen, die vom menscblichen Ohr i"#eniger störend empfunden werden als die hohen Töne. Durch diese Maßnahmen entfernen sich die beim Schreiben hervorgerufenen Geräusche in Richtung des Pfeiles i4 in Fig. 2 aus dem Bereich der Schwingungszahlen, die von dein menschlichen Ohr besonders leicht und schon bei geringer Schallstarke empfunden werden. Die Geräusche nähern sich damit mehr den Grenzen des Hörbereiches, die in F ig. 2 durch die Kurve 12, die sogenannte Hörschwelle, und durch die Kurve 13, die sogenannte Schmerzschwelle, dargestellt sind. Der von den beiden Kurven 12 und 13 eingeschlossene Raum stellt den Hörbereich des menschlichen Ohres bei verschiedenen Schwingungszahlen, die in Hertz, d. i. Schwingungen pro Se":., angegeben sind, und bei verschiedenen Schalldrücken, die in Dyn/cm° angegeben sind, dar.
  • Um die entstehenden Geräusche weiter zu vermindern, sind die Rahmenteile i und die Querverstrebungen 2 bis e aus Werkstoffen mit großer innerer Dämpfung hergestellt. Hierzu werden vorzugsweise Gußlegierungen verwendet. In besonders vorteilhafter Weise werden die Rahmenteile i und die Querverstrebungen 2 bis 8 @ sämtlich oder zum Teil aus Leichtmetallegierungen hergestellt.
  • Auch für die Triebwerkteiie wird zweckmäßig ein Werkstoff mit großer innerer Dämpfung verwendet. Beispielsweise bestehen die Triebwerkteile nicht mehr, wie es bisher der Fall war, aus gehärtetem, d. h. klirrendem Werkstoff, sondern werden aus ungehärtetem, naturhartem Stahl hergestellt.
  • Außerdem «-erden die Triebwerkteile, insbesondere die Typenstangen 31, und 'die sie tragenden und führenden Teile in den Querverstrebungen 7 bzw. 8 des Gestelles derart gelagert und während ihrer Bewegung geführt, daß in ihnen auftretende Schwingungen von außen her gedämpft werden. Die an der Querverstrebung 8 ausgebildeten Führungen 36 sind soweit wie möglich an die Schreibwalze 38 herangeführt, so daß sie in langer Auflagefläche stark dämpfend auf die schwingenden Typenstangen 31 einwirken. Die für die Eigenschwingungszahl maßgebende Länge der Typenstangen 31 ändert sich außerdem hierdurch dauernd, so daß eine ausgeprägte Schwingung sich gar nicht ausbilden kann.
  • Die Schreibwalze 38 besteht vorzugsweise aus einem mit dein üblichen Gummibelag 39 versehenen vollen oder starkwandigen Zvlinder d.o aus Elektron oder einem anderen tVerkstoff von besonders niedrigem Elastizitätsmaß. Hierdurch wird einerseits eine starke innere Dämpfung erzielt, anderseits auch die Eigenschwingungszahl der Schreibwalze 35 gegenüber derjenigen des Gestelles sehr niedrig gehalten.
  • Die Richtigkeit und Zweckmäßigkeit der erfindungsgemäßen :Maßnahmen sind durch eine Anzahl von Versuchen bestätigt worden. In Fig. 5 sind die Ergebnisse von Vergleichsversuchen an drei verschiedenen Maschinen graphisch dargestellt. Die Gesamt-,r@räusclie, die beim Schreiben auf den Versuchsmaschinen entstanden, tvurden in verschiedene Bereiche i8,, bis 18, von Schwingungszahlen zerlegt. Durch besondere Meßgeräte wurden die anteiligen Lautstärken des Gesamtgeräusches bzw. denselben entsprechende Meßwerte h nacheinander in den einzelnen Schwingungszahlbereichen 18" bis 18,. festgestellt. wobei jeweils sämtliche nicht zu dein betreffenden Schwingungszahlbereich 18 gehörigen Schallschwingungen ausfielen. Die Werte der ausgezogenen Linie 15 in Fig. 5 wurden für eine gemäß der Erfindung ausgerührte -Maschine ermittelt, während die punktierte Linie 16 und die gestrichelte Linie 17 die Werte für zwei Schreibmaschinen bekannter Art darstellen, die ebenfalls mit einem einen leisen Anschlag der Tvpen erzielendem Typenantriebwerlz versehen sind. Aus Fig. 5 geht zunächst hervor, daß die durchschnittliche Gesamtschallstärke über alle Schwingungsbereiche von 18" bis 18, bei der erfindungsgemäßen Schreibmaschine erheblich niedriger ist als bei den bekannten Maschinen. Ferner -zeigt Fig.5, daß die beabsichtigte merkliche Verschiebung der das Gesamtgeräusch ausmachenden Teilgeräusche aus dein Bereich i8,d und 18,, der störenden Schallschwingungen mit hoher Schwingungszahl iif den Bereich 18" bis 18,. der angenehnieren mit tiefer ",cliwiiigungszahl in Richtung des Pfeiles 14 (s. Fig. 2) bei der erfindungsgemäßen Maschine gegenüber den bekannten Maschinen stattgefunden hat.
  • Selbstverständlich stellen diese Ergebnisse nicht die Grenzen des erfindungsgemäß Möglichen dar. Sie zeigen vielmehr, in welcher Richtung die gemäß der Erfindung zu erzielenden Verbesserungen einer mit leisem Abdruck der Typen arbeitenden Schreibmaschine liegen. Durch restlose Verkörperung der in den Ansprüchen angegebenen Erfindungsmerkmale kann die in Fig. 5 angedeutete Wirkung noch erhöht werden.

Claims (1)

  1. PAT'ENTA\SPRUCH: Geräuschlose Schreibmaschine mit einen in einem Gestell gelagerten, die Typen mit verminderter Geschwindigkeit und crliöhter Druckkraft unter Vermeidung eines störenden Anschlaggeräusche: zuin Abdruck bringenden Typentriebwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die Triebwerkteile (21 bis 33) durch Verwendung von Werkstoffen mit großer innerer Dämpfung, z. B. ungehärteteni, naturhartem Stahl, und ihre räumliche Ausbildung und Bemessung auf derart niedrige Eigenschwingungszahlen und das Gestell durch Verwendung starker, geschlossener, seitlicher Rahmenteile (i), die durch vordere und rückwärtige Querverstrebungen (2, 3. .l) und starkwandige, zum Teil bogenförmige Querstücke (6, 7, 8)starr miteinander verbunden sind, auf derart hohe Eigenschwingungszahlen gebracht sind, daß eine zum Mitschwingen ='Nnlaß gebende gegenseitige Schwingungsbeeinflussung zwischen Triebwerk (21 bis ,33) und Gestell (i bis 8) init Sicherheit verhindert ist. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende f)i-ticlkscliriftcn in Betracht ezogen wordenz# deutsche Patentschriften .... NI-."()0 t 29. --g3 9-l0: britische 1'atütitsclit-ifteti 145 h.@2. 372 4h;.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB145842A (en) * 1919-03-27 1920-06-28 Herbert Etheridge Improvements in or relating to typewriter bases
DE390129C (de) * 1922-11-29 1924-02-14 Remington Typewriter Co Schalldaempfungseinrichtung fuer Schreibmaschinen
DE483940C (de) * 1926-03-24 1929-10-07 Alfred Wallenstein Typenhebel fuer Schreibmaschinen
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