DE609163C - Akustisch-mechanisches Wellenfilter - Google Patents
Akustisch-mechanisches WellenfilterInfo
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- DE609163C DE609163C DES97564D DES0097564D DE609163C DE 609163 C DE609163 C DE 609163C DE S97564 D DES97564 D DE S97564D DE S0097564 D DES0097564 D DE S0097564D DE 609163 C DE609163 C DE 609163C
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
16. FEBRUAR 1935
16. FEBRUAR 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42 g GRUPPE Io4
S 97564 IX\42 g
Akustisch-mechanisches Wellenfilter
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. März 1931 ab
Gegenstand der Erfindung ist ein akustischmechanisches Wellenfilter, das sich gegenüber
den bekannten Filtern durch besondere Einfachheit und geringen Preis auszeichnet und
insbesondere geeignet ist, in Verbindung mit Schallaufnahme- oder -Wiedergabegeräten deren
Übertragungseigenschaften zu verbessern.
Neben den gebräuchlichen elektrischen FiI-
Neben den gebräuchlichen elektrischen FiI-
' tern sind mechanische Filter an sich bereits bekannt.
Bei diesen bekannten Anordnungen sind die einzelnen Elemente insbesondere hinsichtlich
ihrer Masse und Elastizität so bemessen, daß sie im Zusammenwirken die gewünschten
Eigenschaften ergeben. Diese Filter haben den Nachteil, daß die zur Erzielung ausreichender
Siebwirkungen notwendige große Zahl der Einzelglieder die Anordnungen dieser Art noch
immer verhältnismäßig teuer werden läßt.
Bekannt sind andererseits akustische Filter.
Bekannt sind andererseits akustische Filter.
Bei diesen werden Hohlräume als schwingende Elemente benutzt. Infolge des Fehlens genau
zu bemessender schwingender Teile zeichnen sich die akustischen Filter durch geringe Herstellungskosten
aus, besitzen aber den Nachteil, daß ihr Raumbedarf außerordentlich groß ist. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kombination
dieser bekannten Filter zu schaffen, die die Vorzüge beider ohne deren Nachteile miteinander
vereinigt. Eine Vereinigung akustisch wirkender Hohlräume mit mechanisch schwingenden
Teilen ist an sich bereits bekannt. So ist es beispielsweise bekannt, in mechanischen
Filtern, die an einem Ende durch eine auf einen Luftraum wirkende Membran abgeschlossen
sind, diesen Luftraum so zu bemessen, daß sich seine Eigenschaften in das Gesamtbild des mechanischen
Filters in gewünschter Weise einordnen. Aber auch die Filter dieser Art besitzen
die oben angeführten Nachteile, insbesondere die der mechanischen Filter, da diese
ja den wesentlichen Bestandteil der betreffenden Anordnungen darstellen.
Ein Filter, das mechanische und akustische Wirkungen miteinander vereinigt, besitzt gemäß
der Erfindung mehrere hintereinandergeschaltete Kammern, die durch elastische Membranen
getrennt und mit einem elastischen Körper, vorzugsweise mit Luft, gefüllt sind. Die akustischen
und mechanischen Wirkungen der Kammern sind infolgedessen mit den mechanischen
Wirkungen der elastischen Zwischenglieder so eng ineinander eingefügt, daß die Wirkungsweise
der Anordnung gemäß der Erfindung gegenüber der der bekannten Anordnungen, bei denen die
Lufträume nur unwesentliche Abschlußelemente darstellen, entschieden vorteilhaft ist. Diese
*) Von dem Patentsucher ist als der ErRnder angegeben worden:
Karl Küpfmüller in Danzig-Langfuhr.
Verschiedenheit ist schon äußerlich daran zu erkennen, daß der Aufbau sehr einfach ist. Ein
solches Filter hat daher mit den akustischen Filtern den Vorzug geringer Herstellungskosten
gemeinsam und mit den mechanischen Filtern den Vorzug geringen Raumbedarfs.
Ein Ausführungsbeispiel ist in Fig. ι dargestellt.
Dieses Filter besteht aus zwei Lufträumen L, die durch eine elastische Membran M2
ίο getrennt und auch an den Enden durch elastische
Membranen M1 und Ai3 abgeschlossen
sind. Membranen und Lufträume sind abgestimmt. Eine solche Membran hat unterhalb
und in der Umgebung ihrer Hauptresonanzfrequenz angenähert die gleichen Eigenschaften
wie ein elastisch und durch Reibung gehemmter Massenpunkt. Die Luftzwischenräume wirken
in dem Gebiet unterhalb ihrer Eigenfrequenz wie Federn.
ao Für die Anordnung nach Fig. ι kann man
das elektrische Ersatzbüd Fig. 2 aufstellen. Hier entsprechen j>
dem auf M1 auftreffenden Schalldruck, W0 der äquivalenten Masse und r0 dem
Reibungskoeffizienten der Membranöffnung, Ot1,
as Ot2, Ot3 den äquivalenten Membranmassen, rv
r2, ra den Reibungskoeffizienten und S1, S2, S3 den
Werten der Steifigkeit der Membranbewegung
(Steifigkeit = ■
Kraft
i)·
Weiterhin entspre-
O0 V " Auslenkung^
chen s4 und ss den Steifigkeiten der Luftpolster
zwischen den Membranen.
Für die Größen Ot0 und r0 gelten die folgenden
bekannten Beziehungen: 35
OT0=I ρ rf*, (I)
_ π
in denen ρ die Luftdichte, d den Membrandurchmesser,
c die Fortpflanzungsgeschwindigkeit des Schalles und ω die Kreisfrequenz der Schwingung
bezeichnen. Die Größen S4 und S5 können
mit Hilfe der folgenden Formel berechnet werden:
Hiervon bedeuten F die Membranfläche und V0
das Volumen des Hohlraumes. Ferner ist
= 43
—
cm/s
Es entsprechen sich also in
bekannter Weise Masse und Induktivität, Reibungskoeffizient und Ohmscher Widerstand,
Steifigkeit und reziproke Kapazität.
Die Anordnung gemäß Fig. 1 stellt, wie aus dem Ersatzbüd Fig. 2 deutlicher hervorgeht,
eine Siebkette dar. Die Stromstärke im letzten Glied des Ersatzbildes entspricht der Bewegungsgeschwindigkeit
der letzten Membran M3. Der Reibungskoeffizient r3 dieser Membran wird
so gewählt, beispielsweise durch passende Bemessung der Luftdämpfung, daß er dem mittleren
Wellenwiderstand der Siebkette angepaßt ist. Haben die Serienschwingungskreise unter
sich gleiche Induktivität Ot1 und Kapazität —
und wird s4 = S5
Grenzfrequenzen
Grenzfrequenzen
angenommen, so sind die
tu, =
ω, =
ZT + 4
OT1
(4)
(5)
Wesentlich für die Wirksamkeit des Wellenfilters ist, daß die Membranen als Schwingungskreise wirken, während die Kammern unterhalb
ihrer Eigenfrequenz betrieben werden. Dadurch ergeben sich die eingangs genannten Vorteile
gegenüber den akustischen Filtern.
Wegen der niedrigen Kosten und des geringen Raumbedarfs ergeben sich für Kettenleiter gemaß
der Erfindung sehr viele Anwendungsgebiete, die bis jetzt von den teuren elektrischen
Ketten beherrscht werden. Insbesondere werden gerade die wirtschaftlichen Vorteile in vielen
Fällen die Verwendung akustisch-mechanischer Ketten gemäß der Erfindung erforderlich
machen. So können beispielsweise Filter gemäß der Erfindung zur Störbefreiung benutzt werden,
zur Trennung verschiedener Frequenzbänder und ähnlichen Zwecken,
Ist ein elektrisches Filter durch ein akustischmechanisches zu ersetzen, so ist am Eingang
des letzteren eine Anordnung vorzusehen, die die elektrischen Schwingungen in akustischmechanische umformt, und am Ende des Filters
eine andere Anordnung, die die Rückbildung der akustisch-mechanischen Schwingungen in
elektrische vornimmt. Da die einzelnen Kettenleiterglieder sehr einfach und infolgedessen billiger
sind als die bei elektrischen Filtern benutzten Glieder aus Spulen und Kondensatoren,
ist eine Erhöhung der Gliederzahl unwesentlich für den Gesamtpreis. In den Fällen also, in
denen eine hohe Gliederzahl notwendig ist, tritt die wirtschaftliche Überlegenheit der Filter ge- no
maß der Erfindung besonders stark in die Erscheinung,
Große Vorteile ergeben sich weiterhin bei Verwendung der beschriebenen Filter in Zusammenschaltung
mit Schallaufnahme- oder -wiedergabegeräten zum Zwecke der Verbesserung der Übertragungseigenschaften. Hierbei sind die
Einzelelemente der genannten Geräte so zu bemessen, daß sie in gleicher Weise wie die Elemente
des Filters zur Erzielung der gewünschten Eigenschaften beitragen. Dieser Gedanke sei
an Hand der Fig. 3 bis 9 näher erläutert.
Fig. 3 stellt ein Mikrophon der üblichen Bauart dar. Eine Kammer if, die ganz oder teilweise
beispielsweise mit Kohlekörnern gefüllt ist, ist durch eine elastische Membran M3 abgeschlossen.
Das elektrische Ersatzbüd hierfür ist in Fig. 4 dargestellt. Darin entsprechen wieder p dem
auf die Membran auftreffenden Schalldruck, m0 der äquivalenten Masse und r0 dem Reibungskoeffizienten
der Membranöffnung, m3 der äquivalenten Membranmasse, S3 der Steifigkeit
der Membranbewegung und r3 dem Reibungskoeffizienten.
Befindet sich das Mikrophon frei im Raum, so ist für konstanten Schalldruck die Frequenzabhängigkeit der Membranamplitude χ durch die Resonanzkurve (Fig. 5) gegeben. Diese Kurve wird um so spitzer, je kleiner die Reibungskoeffizienten, sind. Wird also die Lautstärke des Mikrophons durch Verkleinern der Reibung erhöht, so ist die Folge davon eine ungünstigere Frequenzabhängigkeit.
Befindet sich das Mikrophon frei im Raum, so ist für konstanten Schalldruck die Frequenzabhängigkeit der Membranamplitude χ durch die Resonanzkurve (Fig. 5) gegeben. Diese Kurve wird um so spitzer, je kleiner die Reibungskoeffizienten, sind. Wird also die Lautstärke des Mikrophons durch Verkleinern der Reibung erhöht, so ist die Folge davon eine ungünstigere Frequenzabhängigkeit.
Dieser Nachteil kann bei Verwendung eines Filters gemäß der Erfindung vermieden werden,
wie in den Fig. 6 bis 8 erläutert. Die in Fig. 6 dargestellte Anordnung besteht aus dem eigentlichen
Mikrophon, dessen Kammer if wieder durch eine Membran M3 abgeschlossen ist. Vorgelagert
sind zwei Kammern L1 und L5, die
durch eine Membran M2 voneinander getrennt sind, während £4 außerdem an der freien Seite
durch eine Membran M1 abgeschlossen ist.
Fig. 7 stellt in bereits beschriebener Weise das Ersatzbüd dar. Es sind nun die einzelnen Glieder
so bemessen, daß jedes von ihnen eine besondere Resonanzfrequenz bevorzugt.
Wie Fig. 8 zeigt, ergibt sich dann eine Resonanzkurve, . die an Stelle einer einzigen Resonanzfrequenz
wie beispielsweise in Fig. 5 deren drei besitzt, so daß die Kurve zwischen zwei Grenzfrequenzen fx und fz einen annähernd
konstanten Verlauf aufweist.
Im vorstehenden ist gezeigt, wie durch Anwendung des Filters gemäß der Erfindung die
Frequenzkurve eines Übertragungsgerätes verbreitert werden kann. Jedoch erstreckt sich
das Anwendungsgebiet der Erfindung nicht allein auf Fälle dieser Art. Der Erfindungsgedanke ist vielmehr auch dann mit Vorteil an-
wendbar, wenn es sich darum handelt, bei einer einzigen Frequenz oder innerhalb eines schmalen
Bandes ein gutes Maximum zu erzielen. In diesem Falle sind die einzelnen Glieder so zu bemessen,
daß sie alle die gleiche Resonanzfrequenz besitzen.
Auch in anderer Hinsicht können die beschriebenen Ausführungsbeispiele Abänderungen
erfahren. So können beispielsweise die Kammern, anstatt als Luftkammern ausgebildet
zu werden, auch mit geeigneten anderen Medien ausgefüllt werden. Weiterhin brauchen die
Kammern nicht allseitig geschlossen zu sein. Es können gegebenenfalls die äußeren Begrenzungswände
Durchbrechungen erhalten oder auch — insbesondere bei Verwendung eines festen Füllkörpers an Stelle eines gasförmigen —
ganz fortfallen. Auf eine besonders wichtige Möglichkeit ist in Fig. 9 hingewiesen. Bei diesem
Ausführungsbeispiel ist die äußerste Luftkammer mit einer durchbrochenen Endwand abgeschlossen,
so daß diese Kammer mit dem Außenraum über eine enge Luftbrücke in Verbindung
steht. Auch in diesem Falle lassen sich die Eigenschaften der Kammer zahlenmäßig errechnen
und in das Gesamtbild des Filters in vorbestimmter Weise einfügen.
Um einen Überblick über die auftretenden Größenverhältnisse zu geben, sei im folgenden
an einem Zahlenbeispiel die Rechnung für einen einfachen Fall durchgeführt. Es habe die Mikrophonmembran
einen Durchmesser von 4 cm, ihr schwingendes Gewicht betrage 1 g, ihre
Eigenfrequenz sei f = 1000 Hz. Es seien die Membranmasse
«, = 10
em
und die Membransteifigkeit
kg*
kg*
s3 = 40
cm
(6)
(7)
Die Zwischenmembranen mögen die gleichen Werte für Masse und Steifigkeit erhalten. Sie
können z. B. aus Eisenblech hergestellt werden, das am Rande eingespannt wird. Nach bekannten
Formeln ergibt sich dann der Durchmesser dieser Zwischenmembranen zu etwa
4,5 cm und die Membrandicke zu 0,23 mm.
Soll nun die obere Grenzfrequenz bei 2500 Hz liegen, so muß nach Gleichung 5 die Steifigkeit
der koppelnden Hohlräume
= 50
kg*
cm
cm
(8)
sein.
Nach Gleichung 3 erfordert dieses einen Luftabstand zwischen den Membranen von etwa
3 mm.
Claims (7)
1. Akustisch-mechanisches Wellenfilter,
gekennzeichnet durch mehrere hintereinandergeschaltete und durch elastische Membranen
getrennte Kammern, die mit einem elastischen Körper, vorzugsweise mit Luft, gefüllt sind.
2. Akustisch-mechanisches Wellenfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Glieder verschiedene Frequenzbereiche derart bevorzugen, daß das
Filter als Ganzes eine Bandbreite erhält, die
größer ist als die eines jeden der Einzelglieder.
3. Akustisch-mechanisches Wellenfilter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
solche Bemessung der einzelnen Glieder, daß sie alle den gleichen Durchlässigkeitsbereich
besitzen.
4. Akustisch-mechanisches Wellenfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine oder beide Endkammern an ihren Endflächen mit durchbrochenen Begrenzungswänden
abgeschlossen sind.
5. Schallaufnahmegerät, gekennzeichnet
durch ein vorgeschaltetes Filter gemäß Anspruch i.
6. Schallwiedergabegerät, gekennzeichnet durch ein vorgeschaltetes Filter gemäß Anspruch
i.
7. Akustisch-mechanisches Wellenfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es eingangsseitig eine Anordnung besitzt, die geeignet ist, elektrische Schwingungen
in akustisch-mechanische umzuformen, sowie ausgangsseitig eine Anordnung, die die
Rückbildung der akustisch-mechanischen Schwingungen in elektrische vornimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES97564D DE609163C (de) | 1931-03-21 | 1931-03-21 | Akustisch-mechanisches Wellenfilter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES97564D DE609163C (de) | 1931-03-21 | 1931-03-21 | Akustisch-mechanisches Wellenfilter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE609163C true DE609163C (de) | 1935-02-16 |
Family
ID=7520834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES97564D Expired DE609163C (de) | 1931-03-21 | 1931-03-21 | Akustisch-mechanisches Wellenfilter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE609163C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975221C (de) * | 1955-04-09 | 1961-10-05 | Karl Dr-Ing Schoeps | Magnetisches Mikrophon |
| EP0071851A1 (de) * | 1981-08-07 | 1983-02-16 | Rosenthal Technik AG | Piezoelektrischer Dreitongeber |
| EP0097692A4 (de) * | 1981-12-30 | 1984-06-05 | Motorola Inc | Piezoelektrischer lautsprecher gekuppelt an resonanzstrukturen. |
-
1931
- 1931-03-21 DE DES97564D patent/DE609163C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975221C (de) * | 1955-04-09 | 1961-10-05 | Karl Dr-Ing Schoeps | Magnetisches Mikrophon |
| EP0071851A1 (de) * | 1981-08-07 | 1983-02-16 | Rosenthal Technik AG | Piezoelektrischer Dreitongeber |
| EP0097692A4 (de) * | 1981-12-30 | 1984-06-05 | Motorola Inc | Piezoelektrischer lautsprecher gekuppelt an resonanzstrukturen. |
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