DE744463C - Hoechstdruck-Kreiselpumpe - Google Patents

Hoechstdruck-Kreiselpumpe

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Publication number
DE744463C
DE744463C DEM149602D DEM0149602D DE744463C DE 744463 C DE744463 C DE 744463C DE M149602 D DEM149602 D DE M149602D DE M0149602 D DEM0149602 D DE M0149602D DE 744463 C DE744463 C DE 744463C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
sets
bearing
stuffing box
shaft
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Expired
Application number
DEM149602D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Ruetschi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mueller & Cie Maschinenfabrik
EISENGIESSEREI AG
Original Assignee
Mueller & Cie Maschinenfabrik
EISENGIESSEREI AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Mueller & Cie Maschinenfabrik, EISENGIESSEREI AG filed Critical Mueller & Cie Maschinenfabrik
Priority to DEM149602D priority Critical patent/DE744463C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE744463C publication Critical patent/DE744463C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D1/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D1/06Multi-stage pumps
    • F04D1/063Multi-stage pumps of the vertically split casing type
    • F04D1/066Multi-stage pumps of the vertically split casing type the casing consisting of a plurality of annuli bolted together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Höchstdruck-Kreiselpumpe Die Erfindung bezieht sich auf eine vielstufige Höchstdruck-Kreiselpumpe - mit zwecks Ausgleichs des Axialschubes in zwei Sätzen auf der gleichen Welle gegenflutig angeordneten Laufrädern, welche Sätze in Serie arbeiten und wobei der Enddruck im mittleren Teil der Pumpe erreicht wird.
  • Es sind Höchstdruckpumpen mit gegenflutigen Laufrädern bekannt, welche das Wasser abwechslungsweise von einem Radsatz zum andern durch Umführungskanäle hin und her leiten, damit die Laufräder zur Erreichung hoher Drücke in Serie arbeiten und die äußern Stufen mit den Stopfbüchsdeckeln unter geringem Druck stehen. Diese Anordnung bedingt jedoch sehr komplizierte Bauformen, und die maximale Stufenzahl ist wegen der Unterbringung der notwendigen Umführungskanäle am Umfang des Gehäuses beschränkt.
  • Bei der vorliegenden Pumpe arbeiten die zwei Sätze in der gewöhnlichen Art in Serie, indem das Für dergut hintereinander zuerst die eine und hernach die andere Pumpenhälfte so durchfließt, daß der Enddruck im mittleren Teil der Pumpe erreicht wird. Gemäß der Erfindung ist zwischen den beiden Pumpensätzen eine nach außen zu abgeschlossene Kammer vorgesehen, welche den Wellendurcht,ritt der Endstufe jedes der beiden Pumpensätze einschließt.
  • Bei großen Wellenlängen kann in der Mitte ein durch Förderflüssigkeit geschmiertes Lager zur Abstützung zwischengeschaltet werden. Das ganze Pumpenaggregat kann sowohl horizontal als auch vertikal aufgestellt werden.
  • Das Druckgefälle zwischen der Endstufe des zweiten Pumpensatzes und dem Innenraum des Gehäusemantels ist wiederum nur die Hälfte des Totaldruckes. Gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung ist in der die Endstufe des zweiten Laufradsatzes abschließenden Begrenzungswand der Kammer eine Stopfbüchse und in der die Endstufe des ersten Laufradsatzes abschließenden Begrenzungswand das die Welle abstützende Lager vorgesehen, derart, daß die aus der Stopfbüchse austretende und durch den Lagerspalt gedrosselte Flüssigkeit das Lager schmiert.
  • Die Pumpen zeichnen sich durch sehr hohe Wirkungsgrade aus. Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine aus zwei Pumpensätzen gebildete Höchstdruckpumpe mit beidseitigem Wellenaustritt im Schnitt, Fig.2 einen Teilschnitt einer abgeänderten Ausführungsform.
  • Es bezeichnet i den ersten und 2 den zweiten Pumpensatz, deren Laufräder 3 und 3' auf einer gemeinsamen Welle 4 sitzen und gegenflutig an geordnet sind. Der Übertritt von einer Stufe zur nächsten erfolgt durch das Leitrad 5 und das Überströmstück 6. Die einzelnen Überströmstücke werden durch Zugbolzen 7 zusammengehalten, könnten aber auch in ein abgeschlossenes Gehäuse eingeschoben werden.
  • Die Förderflüssigkeit tritt beim Saugdeckel 8 ein, durchströmt hintereinander die Laufräder 3 des ersten Satzes und verläßt letzteren durch den Druckdeckel 9; sie wird hierauf durch ein Rohr io zum Saugdeckel ii des zweiten Pumpensatzes 2 geleitet, wobei in den Deckeln 9 und ii der gleiche Druck, nämlich der halbe Totaldruck, herrscht. Vom Saugdeckel ii aus durchfließt der Förderstrom die Laufräder 3', Leiträder und Überströmstücke des zweiten Pumpensatzes, tritt in den Druckdeckel 12 und verläßt hier die Pumpe mit dem Enddruck. Durch die gegenflutige Anordnung der Laufräder 3 und 3' werden die gegenseitigen Achsschübe theoretisch ausgeglichen. Kleine restliche Ungleichmäßigkeiten werden noch durch das Kugellager 13 aufgenommen, das gleichzeitig auch zur Wellenlagerung dient und an dessen Stelle auch ein Kammlager oder Blockdrucklager verwendet werden könnte. 14 ist das andere äußere Traglager für die Welle Bei großen Baulängen, d. h. hohen Stufenzahlen, wird vorteilhaft auch noch in der Mitte des Aggregates ein Zwischenlager 15 angeordnet, das flüssigkeitsgeschmiert ist.
  • Im Druckdeckel 12 ist eine Stopfbüchse 16 eingebaut, damit Durchtrittsverluste in die durch einen Gehäusemantel 17 zwischen den beiden Pumpensätzen gebildete Kammer 18 möglichst gering ausfallen. Diese Stopfbüchse kann bei Pumpenstillstand durch Wegnahme des Verschlußdeckels i9 im Gehäusemantel 17 nachgezogen werden.
  • Die Anordnung des Zwischenlagers 15 verhindert selbst bei nicht nachgezogener Stopfbüchse 16 unzulässige Durchtrittsverluste. Normalerweise herrscht nämlich im Raum 18 der gleiche Druck wie im Deckel g. Das aus der Stopfbüchse 16 austretende Wasser genügt gerade zur Schmierung des Lagers 15. Tritt nun aus der Stopfbüchse mehr Wasser aus, als das Lager 15 zur Schmierung benötigt, so staut sich das Wasser in der Kammer 18, bis es den gleichen Druck erreicht wie hinter dem letzten Laufrad des zweiten Satzes. Durch diese Angleichung der Drücke beiderseits der Stopfbüchse wird selbsttätig die Menge des durch die Stopfbüchse tretenden Wassers v erringert, @ bis sich der Gleichgewichtszustand einstellt.
  • .,.. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i ist die
    idseitig herausgeführte Welle in dem Kugel-
    ger 13, dem einstellbaren Kugellager 14 und
    dem Zwischenlager 15 gelagert. Die äußere Stopfbüchse 20 steht nur unter dem halben Totaldruck, so daß selbst bei großen Enddrücken dieselbe verhältnismäßig gut dicht zu halten ist.
  • Sind aber allerhöchste Totaldrücke zu bewältigen, so wird nach Fig. 2 die Wellendurch= führung auf der Druckseite ganz weggelassen. Der Saugdeckel i i' des zweiten Pumpensatzes ist dann außen geschlossen und die Welle 4 in einem Gleitlager 21 geführt. Dieses Gleitlager ist flüssigkeitsgeschmiert wie das Zwischenlager 15 und kann je nach Förderflüssigkeit aus 'Metalllegierungen oder Gummi bestehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Höchstdruck-Kreiselpumpe mit zwecks Ausgleichs des Axialschubes in zwei Sätzen auf der gleichen Welle gegenflutig angeordneten Laufrädern, welche Sätze in Serie arbeiten und wobei der Enddruck im mittleren Teil der Pumpe erreicht wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Pumpensätzen (1, 2) eine nach außen zii abgeschlossene Kammer (18) vorgesehen ist, welche den Wellendurchtritt der Endstufe jedes der beiden Pumpensätze einschließt.
  2. 2. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der die Endstufe des' zweiten Laufradsatzes (2) abschließenden Begrenzungswand der Kammer (18) eine Stopfbüchse (16) und in der die Endstufe des ersten Laufradsatzes (i) abschließenden Begrenzungswand ein die Welle abstützendes Lager (15) vorgesehen ist, derart, daß die aus der Stopfbüchse austretende und durch den Lagerspalt gedrosselte Flüssigkeit das Lager schmiert. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden deutsche Patentschrift ...... NTr. 67 781, österreichische - 72951, USA.- - ...... Re 19 826 (1849217), USA.- - ...... - 2058017, britische - ...... Nr.8642!igo8.
DEM149602D 1941-01-09 1941-01-09 Hoechstdruck-Kreiselpumpe Expired DE744463C (de)

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DE744463C true DE744463C (de) 1944-01-17

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE67781C (de) * C. WENNER in Hottingen-Zürich Hochdruck-Centrifugalpumpe
US19826A (en) * 1858-04-06 Griwding-mill
GB190808642A (en) * 1908-04-18 1908-06-04 Arthur George Bloxam Improvements in Balancing Devices for Pumps and Blowers.
AT72951B (de) * 1914-03-13 1917-01-10 Paul Schweffer Schleuderpumpe oder -gebläse mit mehreren Stufen.
US1849217A (en) * 1930-01-04 1932-03-15 United Iron Works Pump
US2058017A (en) * 1935-04-13 1936-10-20 Byron Jackson Co Fluid machine

Patent Citations (6)

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US1849217A (en) * 1930-01-04 1932-03-15 United Iron Works Pump
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