DE744112C - Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens zur Herstellung von Kunstfaeden beliebiger Feinheit - Google Patents
Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens zur Herstellung von Kunstfaeden beliebiger FeinheitInfo
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- DE744112C DE744112C DEI65271D DEI0065271D DE744112C DE 744112 C DE744112 C DE 744112C DE I65271 D DEI65271 D DE I65271D DE I0065271 D DEI0065271 D DE I0065271D DE 744112 C DE744112 C DE 744112C
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01D—MECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
- D01D5/00—Formation of filaments, threads, or the like
- D01D5/28—Formation of filaments, threads, or the like while mixing different spinning solutions or melts during the spinning operation; Spinnerette packs therefor
- D01D5/30—Conjugate filaments; Spinnerette packs therefor
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Description
- Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens zur Herstellung von Kunstfäden beliebiger Feinheit Gegenstand des Patents 736 3z i ist ein Vera fahren und eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Verspinnen von zwei Spinnflüssigkeiten, bei dem Mehrlochdüsen mit zwei in Spinnrichtung hintereinanderliegenden Düsenböden verwendet werden, welche die gleiche Anzahl koaxialer oder nahezu koaxialer Löcher tragen und von denen die eine Platte die Zuführungsräume der beiden Spinnflüssigkeiten voneinander scheidet. Die aus solchen Düsen gesponnenen Fäden bestehen aus zwei konzentrischen Schichten, einer Kernschicht und einer Mantelschicht.
- Die-vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach dem Hauptpatent unter Verwendung einer Mehrlochdüse mit zwei parallel hintereinanderliegenden Lochplatten. Die Erfindung besteht darin, daß die Löcher in der Außenplatte der Düse einen Kreis mit größerem Durchmesser bilden als die Löcher in der Innenplatte und daß die zusammengehörigen Löcher beider Platten auf den gleichen Radien liegen. Der Abstand der Düsenplatten voneinander soll dabei vorzugsweise zwischen o,z bis höchstens 5 mm betragen.
- . In der Zeichnung sind in Fig. i, und zwar für kreisrunde Fäden, vier mögliche Fälle von Querschnittsbildern des Fadens dargestellt, die die Umrandung des Kernes des Fadens S mit der- Mantelschicht Al zeigen. Mit den Düsen nach der vorliegenden Erfindung können die in Fig. i a, i b, i c und i d dargestellten Querschnittsbilder des Fadens und alle Zwischenstadien zwischen den einzelnen Querschnitten erhalten werden. Die Fadenquerschnittsbilder hängen nicht nur von der Düsengestaltung, sondern auch von den übrigen Spinnbedingungen ab. Der Fadenquerschnitt nach Fig. i d kommt z. B. zustande, wenn der Anteil der den Kern bildenden Substanz größer ist als der Anteil, der die Mantelschicht bildet. Verhält si4, z.B. die Menge der Außenspinnlösung Menge der Innenspinnlösung bei gleiclfjec;' Konzentration der Spinnstoffe wie wird noch eine gute Umrandung erhalAeit;"' wenn die Fadenseele S auch schon merklich dezentriert ist. Verhalten sich dagegen die Mengen der Außenspinnlösung zur Innenspinnlösung wie i : i oder ist die Menge der Augenspinnlösung gar kleiner als die Menge der Innenspinnlösung, so ist die Mantelschicht in der Regel sehr ungleichmäßig dick oder nur auf einer Seite des Fadenkernes ausgebildet. Eine gute Zentrierung und dementsprechend eine vollständige und gleichmäßig dicke Umrandung wird bei zentraler Zuführung der Außenspinnlösung mit der Vorrichtung 'nach der Erfindung erreicht, wenn die Spinnbedingungen dem Lochplattenabstand angepaßt werden. Der optimale Lochplattenabstand hängt von folgenden Faktoren ab: i. Von der absoluten Größe des Lochkranzdurchmessers. Je kleiner der Lochkranzdurchmesser ist, desto kleiner ist der optimale Abstand.
- 2. Von der Differenz der Lochkranzdurchmesser der Innen- und Außendüse. Je größer die Differenz, desto größer der optimale Abstand.
- 3. Von der Lochzahl. Je größer die Lochzahl bei gegebenem Lochkranzdurchmesser, desto kleiner der optimale Abstand.
- 4. Vom Verhältnis der Fördermenge an Außen- und Innenspinnflüssigkeit. Ist die Menge an Außenspinnflüssigkeit sehr viel größer als diejenige an Innenspinnflüssigkeit, so verringert sich der optimale Abstand. Wird dagegen im Verhältnis zur Innenspinnflüssigkeit .nur n@enig Außenspinnflüss@gkeit gefördert, so erhöht sich der optimale An, stand.
- 5. Von der Viscosität. Mit steigender Viscosität der Außenspinnflüssigkeit verringert sich der optimale Abstand.
- In Fig.2 der Zeichnung ist die Düsenanordnung in der Aufsicht und in Fig. 3 im Querschnitt dargestellt.
- Es bedeuten La ein Loch der Außendüse und Li ein Loch der Innendüse auf demselben Radius r. Mit LKa ist der Lochkranz der Außendüse, mit LKi der Lochkranz der Innendüse, mit Di die Innendüsenplatte und mit Da die Außendüsenplatte, mit Za, die Zuführung der Außenspinnlösung und mit Zi die Zuführung der Innenspinnlösung bezeichnet. Ab ist der Abstandsring zwischen beiden Platten.
- Der Gegenstand der Erfindung soll im folgenden an Beispielen erläutert werden. Als Spinnflüssigkeit dient in den folgenden Ausführungsbeispielen eine betriebsübliche Viscose mit 8°/o Zellstoff. Zur Unterschei-4ung der Innen- und Außenv iscose im Quer-`.'s'chnittsbild ist eine der beiden Viscosen mit euß geschwärzt. Als Spinnbäder können alle "für Viscose üblichen Bäder dienen. Man wird jedoch, wenn man den Effekt leicht wahrnehmbar erhalten will, am besten solche Spinnbäder wählen, die einen möglichst runden Querschnitt ergeben.
- Beispiel i Als Innendüse dient eine Düse mit 4o Loch, einer Lochweite von 0,12 mm und einem Lochkranzdurchmesser von 2o mm. Die Außendüse hat die gleiche Lochzahl, eine Lochweite von o,o8 mm und einen Lochkranzdurchmesser von 21 mm. Die Förderung beträgt für die Innenspinnflüssigkeit 5,4 ccm und für die Außenspinnflüssigkeit gleichfalls 5,4 ccm. Der Abstand zwischen beiden Düsenplatten wird zwischen 0,5 und i, i mm variiert. Während bei 0,5 mm Abstand die Innenspinn-'flüssigkeit im Querschnittsbild noch ganz auf einer Seite des Fadenquerschnittes erscheint, ist sie bei i,i mm genau in die Mitte gerückt und von einem ausgezeichnet gleichmäßig dicken Rand der Außenspinnflüssigkeit umgeben.
- Beispiel 2 Als Innendüse dient eine Düse mit 4o Loch, einer Lochweite von o,12 mm und einem Lochkranzdurchmesser von 2o mm, der Lochkranzdurchmesser der Außendüse beträgt im Gegensatz zu Beispiel 1 22 mm. Im übrigen sind die Verhältnisse die gleichen wie im Beispiel i. Der Abstand wird zwischen 0,7 und 1,5 mm variiert. Bei einem Abstand von 1,2 mm wird eine gleichmäßige Umrandung erzielt.
- Beispiel 3 Die Innendüse hat 8o Loch, eine Lochweite von o,oS mm und einen Lochkranzdurchmesser von 2o mm, die Außendüse hat die gleiche Lochzahl und -weite, aber einen Lochkranzdurchmesser von 22 mm. Die Förderung beträgt außen und innen 7,5 ccm. Der Abstand wird zwischen 0,3 und o,9 mm variiert. Beim Abstand 0,7 ist der Außenrand von sehr gleichmäßiger Dicke.
- Beispiel 4 Die Verhältnisse sind wie diejenigen in Beispiel 3, die Förderung an Außenspinnflüssigkeit beträgt aber io ccm, diejenige an Innenspinnflüssigkeit 5 ccm. Es wird bei einem Abstand von o,7 mm ein-Fadenquerschnitt erhalten, bei dem der schwarze Fadenkern mit guter Annäherung konzentrisch zum Fadenmantel liegt.
- Beispiel 5 Die Düsenkombination ist wie in Beispiel 3, jedoch wird mit einer Förderung an Außenspinnflüssigkeit von 5 ccm und Innenspinnflüssigkeit von io ccm gearbeitet. Bei einem Abstand von 0,8 mm wird ein Fadenquerschnitt mit einem sehr dünnen, aber vollständigen und gleichmäßig dicken Rand erhalten. - Beispiel 6 Die Düsenkombination ist diejenige von Beispiel 3. Es wird aber mit zwei verschiedenen Viscosen gearbeitet, deren Viscositäten sich wie 3 : i verhalten. Die Viscose mit der höheren Viscosität wird als Außenflüssigkeit versponnen. Bei einem Abstand von o,5 mm und einer Förderung von -7,5 : 7,5 ccm wird ein gleichmäßig dicker Rand erhalten.
- Beispiel ? Es wird ein Düsenplattenpaar mit 16o Loch benutzt. Der Lochkranzdurchmesser der Innenplatte beträgt 24. mm, die Lochweite ist o,i2 mm. Der Lochkranzdurchmesser der Außenplatte beträgt 26 mm, die Lochweite ist o,oä mm. Die Förderung für die Innenspinnflüssigkeit wie für die Außenspinnflüssigkeit beträgt 15 ccm. Es wird mit einem Plattenabstand von 0,3 bis 0,5 mm gearbeitet. Bei einem Abstand von 0,4 mm wird die beste Zentrierung erreicht. Beispiel S Die Düsenkombination ist diejenige von Beispiel ?, jedoch beträgt die Förderung an Innenspinnflüssigkeit 22 ccm, diejenige an Außenspinnflüssigkeit i i ccm. Bei einem Abstand von 0,4 mm werden Fäden erhalten, deren Querschnitt eine äußerst dünne, aber gleichmäßige Umrandung aufweist. Die Erfindung- ist nicht auf die angegebenen Lochkranzdurchmesser, Lochzahlen, Lochweiten, Fördermengen usw. beschränkt. Vielmehr stellen die angegebenen Beispiele nur einen kleinen Ausschnitt aus der großen Zahl der Möglichkeiten dar.
- Die vorliegende Erfindung zeigt die Möglichkeiten auf, die gegeben sind, um die Lagerung der Mantelschicht des Fadens um den Fadenkern beliebig anzuordnen bzw. um einen bestimmten gewünschten Fadenquerschnitt zu erreichen.
- Spinndüsen nach der Erfindung sind bisher noch nicht benutzt worden. Eine bekannte Spinndüse mit zwei Düsenböden hintereinander unterscheidet sich grundsätzlich von den Spinndüsen nach der Erfindung dadurch, daß zwischen den beiden Spinndüsenböden nicht eine zweite Spinnlösung zugeführt wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens zur Herstellung von Kunstfäden beliebiger Feinheit nach Patent 736 3221 unter Verwendung einer Mehrlochdüse mit zwei parallel hintereinanderliegenden Lochplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher in der Außenplatte der Düse einen Kreis mit größerem Durchmesser bilden als die Löcher in .der Innenplatte und die zusammengehörigen Löcher beider Platten auf den gleichen Radien liegen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Düsenplatten voneinander o,i bis 5 mm beträgt. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist irn Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: schweizerische Patentschrift . , iNr. 173 36i..
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI65271D DE744112C (de) | 1939-07-28 | 1939-07-28 | Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens zur Herstellung von Kunstfaeden beliebiger Feinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI65271D DE744112C (de) | 1939-07-28 | 1939-07-28 | Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens zur Herstellung von Kunstfaeden beliebiger Feinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE744112C true DE744112C (de) | 1944-01-10 |
Family
ID=7196309
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI65271D Expired DE744112C (de) | 1939-07-28 | 1939-07-28 | Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens zur Herstellung von Kunstfaeden beliebiger Feinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE744112C (de) |
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-
1939
- 1939-07-28 DE DEI65271D patent/DE744112C/de not_active Expired
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